DE440413C - Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung der Drosselklappen von Fahrzeugmotoren - Google Patents

Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung der Drosselklappen von Fahrzeugmotoren

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Publication number
DE440413C
DE440413C DEA48391D DEA0048391D DE440413C DE 440413 C DE440413 C DE 440413C DE A48391 D DEA48391 D DE A48391D DE A0048391 D DEA0048391 D DE A0048391D DE 440413 C DE440413 C DE 440413C
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DE
Germany
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throttle valves
vehicle engines
remote adjustment
electrical remote
cores
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Expired
Application number
DEA48391D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Wuensche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Publication of DE440413C publication Critical patent/DE440413C/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
!.FEBRUAR 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 b2 GRUPPE
(A 483911[46V)
Zusatz zum Patent 420 658.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27.JuIi 1926 ab. Das Hauptpatent hat angefangen am 3. August 1924.
Im Patent 420 658 ist eine Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung der Drosselklappe von Fahrzeugmotoren unter Sdhutz gestellt, deren Kennzeichen darin besteht, daß die Vergaserdrosselklappen mehrerer Motoren gleichzeitig und gleichmäßig wirkende elektrische Stellvorrichtungen besitzen, die in an sich bekannter Weise mittels mehrerer Elektromagnete eine mehrfach abgestufte Drehung der Klappen bewirken. Bei der in der Patentschrift beschriebenen Ausführungsform dieser Vorrichtung sind die Elektromagnete nebeneinander angeordnet, während die Anker stufenweise zueinander versetzt, in verschiedenen Winkeln auf der Antriebswelle angeordnet und entgegen der Anzugsrichtung der Elektromagnete lose drehbar sind.
Unter Umständen kann es angezeigt sein,
ao an Stelle der Elektromagnete mit drehbaren Ankern kräftiger wirkende Solenoide mit achsial verschiebbaren Kernen zu verwenden. Gegenstand der Erfindung ist eine Ausführungsform der Ferneinstellvorrichtung, bei welcher für die Magnetsysteme derartige «5 Solenoide verwendet sind. Die beabsichtigte Wirkungsweise wird in diesem Falle dadurch hervorgebracht, daß achsial hintereinandergeschaltete Solenoide mit stufenweise versetzten Kernen verwendet werden, die durch Übertragungsglieder von entsprechend stufenweise zunehmender Länge in Berührung stehen, so daß sich der Vorschub eines jeden Kernes auf die folgenden Kerne und von dem letzten auf die Antriebswelle überträgt.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel mit fünf Regelstufen.
Die Wicklungen der Solenoide mögen wie im Hauptpatent mit fx bis fs, die Magnetkerne mit bt bis bb bezeichnet sein. Der magne-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Otto Wünsche in Berlin-Friedenau.
tische Kreis wird bei dem obersten Solenoid gebildet durch den Kern blt die Grundplatte %, den magnetischen Rückschluß O1 und die obere Platte W1. Wird nun die Spule ft erregt, so wird der Kern Jb1 um den Betrag a verschoben; diese Bewegung wird durch den Stift ex auf den nächsten Kern und von diesem in ähnlicher Weise auf die übrigen Kerne übertragen. Der Kern b2 hat nunmehr
ίο nur noch den Abstand α von seinem Pol; bei Erregung der Spule /2 wird der Kern b2 um den Betrag α angezogen, worauf Spule Z1 stromlos gemacht werden kann. Da die Bewegung der einzelnen Kerne unmittelbar auf den letzten Kern übertragen wird, wird dieser nach und nach bei jedesmaligem Einschalten einer neuen Spule um den Betrag α weiter [ vorgerückt. j
Der letzte Kern b-o drückt mit seinem aus '■
so unmagnetischem Material bestehenden Füh- ; rungsstift e3 auf die im Hebelarm p gelagerte ! Rolle q, so daß dem Hebel p durch das auf- i einanderfolgende Einschalten der Spulen eine i stufenweise drehende Bewegung entgegen der ί Wirkung der Feder r erteilt wird, die mittels des anderen Hebelarmes g auf das Gestänge der Drosselklappe übertragen wird.
Es ist natürlich nicht erforderlich, daß die Hubhöhe der einzelnen Magnete, wie oben angenommen, gleich ist, sondern es können die Anzugswege je nach den Erfordernissen beliebig gewählt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung der Drosselklappen von Fahrzeugmotoren gemäß Patent 420 658, dadurch gekennzeichnet, daß für die Elektromagnete achsial hintereinandergeschaltete Solenoide (^1 bis /δ) mit stufenweise versetzten Kernen Ib1 bis b5) verwendet sind, die durch Übertragungsglieder Ce1 bis es) von entsprechend stufenweise zunehmender Länge in Berührung stehen, so daß sich der Vorschub eines jeden Kernes auf die folgenden Kerne und von dem letzten auf die Antriebswelle (c) überträgt.
    Abb. i.
    Abb. 2.
    sr
    O O η, O O
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