DE4403593C2 - Drehgelenk, insbesondere für die drehbewegliche Kabelzuführung zu einem elektrischen Gerät - Google Patents
Drehgelenk, insbesondere für die drehbewegliche Kabelzuführung zu einem elektrischen GerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Drehgelenk, insbesondere für die drehbewegliche Kabelzuführung zu einem elektrischen Gerät, bestehend aus zwei über Lagerwände
drehbar miteinander verbundenen Gelenkteilen, an die jeweils
ein Tragarm einer Aufhängevorrichtung für ein Steuergerät oder
dgl. angebracht ist, wobei die Gelenkachse senkrecht zu der
Längsachse der Tragarme ausgerichtet ist.
Ein derartiges Drehgelenk ist aus der DE 30 34 013 A1 bekannt.
Das obere und das untere Gelenkteil sind aus jeweils einer
Gehäusehälfte gebildet, die mittels eines Kugellagers drehbar
miteinander verbunden sind. In eine Öffnung der Gehäuse sind
Hohlprofilabschnitte einschiebbar und mittels
Befestigungsschrauben in diesen festlegbar. In die beiden
Gehäusehälften ist ein flexibler Schlauch eingelegt, der in
die Enden der Hohlprofilabschnitte eingeschoben ist und so
als Durchführung für in den Hohlprofilabschnitten eingelegte
Kabel dient.
Ein solches Drehgelenk ist im Aufbau sehr aufwendig und besteht
aus vielen Einzelteilen. Damit ergibt sich ein hoher Teile- und
Montageaufwand. Weiterhin ist die Einführung und Durchführung
von Kabeln durch das Gelenk nicht einfach möglich, da sich
ein eingeführtes Kabel in den Umlenkbereichen des Schlauches
leicht verklemmt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn wenig
flexible Kabel in den Schlauch eingeschoben werden sollen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Drehgelenk der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, das wenige, einfache Teile erfordert
und eine vereinfachte Montage sowie eine einfache Installation
von Kabeln oder dgl. ermöglicht.
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die
Gelenkteile jeweils rechtwinklig zueinander stehend eine
Tragarm-Befestigungswand und die Lagerwand aufweisen, die beide
mit einer Kabeldurchführung versehen sind, daß die
Tragarm-Befestigungswand und die Lagerwand eines Gelenkteils
mittels Seitenwänden, die mit dem freien Ende der
Tragarm-Befestigungswand und dem freien Ende der Lagerwand
abschließen, einstückig miteinander verbunden sind und hinter
der Tragarm-Befestigungswand und der Lagerwand einen über eine
Öffnung zugänglichen Montageraum bilden und daß die
Tragarm-Befestigungswand Befestigungsaufnahmen aufweist, in
die montageraumseitig Befestigungsschrauben einführbar und
in Schraubaufnahmen der Tragarme einschraubbar sind.
Mittels der Öffnungen ist ein großflächiger Zugang zu den
Montageräumen und damit zu den Rückseiten der
Tragarm-Befestigungswänden und den Lagerwänden möglich. Damit
kann die Drehlagerung einfach eingesetzt und montiert werden.
Von der Rückseite der Tragarm-Befestigungswände her können
die Befestigungsschrauben durch die Öffnungen auf einfache
Weise in die Befestigungsaufnahmen eingeführt werden. Die
Öffnungen ermöglichen den Einsatz eines Schraubwerkzeuges.
Die Seitenwände der Gelenkteile bieten eine Verstärkung der
senkrecht zueinander angeordneten Tragarm-Befestigungswand
und der Lagerwand, so daß auch hohe Lasten aufgenommen werden
können. Die Einbringung eines Kabels in ein fertig montiertes
Drehgelenk ist einfach möglich. Hierzu wird das Kabel durch
den Tragarm hindurchgeschoben und am Ende des Tragarmes aus
der Öffnung des einen Gelenkteils herausgeführt. Von hier aus
kann es dann leicht von Hand umgelenkt und durch die
Kabeldurchführung der Lagerwand geschoben werden.
Diese Vorgehensweise, bei der die Öffnung als Montagehilfe
für das Kabel dient, ist dann auch bei der Durchführung des
Kabels durch das andere Gelenkteil leicht anwendbar. Somit
kann mit wenigen Handgriffen ein Kabel oder dgl. schnell und
einfach installiert werden. Das ist auch dann möglich, wenn
das Drehgelenk bereits an einer Wand oder einer Decke befestigt
ist.
Ist vorgesehen, daß die Tragarm-Befestigungswand eines der
Gelenkteile mit einer ebenen Anschlußfläche versehen ist, die
als Anschlußflansch zur Befestigung des Gelenkes an einer Wand
oder an einem Maschinenkörper dient, dann kann das Drehgelenk
als Wandanschlußgelenk verwendet werden. Die ebene
Anschlußfläche wird dann flächig auf der Wand oder an einem
Maschinenkörper befestigt. Die Tragarm-Befestigungswand kann
dann beispielsweise Befestigungsaufnahmen aufweisen, in die
Befestigungsschrauben einführbar und in Gewindeaufnahmen der
Wand oder des Maschinenkörpers einschraubbar sind.
Ist vorgesehen, daß die Öffnungen der Gelenkteile mittels Deckel
verschließbar sind, dann ist im Zusammenspiel mit den
Seitenwänden eine staubgeschützte Kapselung der Lagerteile
erreicht. Wird zwischen dem Deckel und den Gelenkteilen noch
eine Dichtung eingelegt, so ist eine staub- und
feuchtigkeitsdichte Kapselung erreicht.
Eine einfache Verbindung zwischen den Deckeln und den
Gelenkteilen ist dadurch erreicht, daß die Deckel mit den
Gelenkteilen verrastbar und/oder verschraubbar sind.
Ein Drehgelenk mit einfach zu fertigenden und zu bearbeitenden
Gelenkteilen ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkteiie
im Bereich ihrer Lagerwände einen rohrförmigen Rundabschnitt
aufweisen, der mit der Lagerwand abgeschlossen ist, oder daß
die Gelenkteile im Bereich der Lagerwände einen
Vierkant-Hohlprofilabschnitt aufweisen, er mit der Lagerwand
abgeschlossen ist.
Die Gelenkteile können dann beispielsweise von einem Halbzeug
abgelängt werden und mit wenigen Bearbeitungsschritten
endbearbeitet werden.
Die Gelenkteile werden im Gußverfahren hergestellt und
sind - bedingt durch die rohrförmige Geometrie - einfach und
ohne Hinterschnitte gießbar.
Ist vorgesehen, daß die Tragarm-Befestigungswände der
Gelenkteile auf der Außenseite jeweils eine Aufnahme aufweisen,
in denen das Ende der Tragarme festlegbar ist, dann können
die Tragarme an den Gelenkteilen vorpositioniert werden, so
daß eine einfache Verschraubung von der Rückseite der
Tragarm-Befestigungswand her möglich ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Dreh Lagerung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehlagerung aus einem Haltering und
Lagerringen gebildet ist, daß der Haltering mit einem Ansatz
in die Kabeldurchführung des einen Gelenkteils eingesetzt ist
und sich mit einem Bund an diesem formschlüssig abstützt, daß
in den Haltering Gewindeaufnahmen und fluchtend hierzu in die
Lagerwand des anderen Gelenkteils Schraubaufnahmen eingebracht
sind, und daß die beiden Gelenkteile mittels
Befestigungsschrauben miteinander verbindbar sind. Der Haltering
ist mit seinem Bund als Drehteil einfach herzustellen. Mit
der formschlüssigen Anlage des Bundes an der Lagerwand des
einen Gelenkteils ist eine stabile Verbindung zwischen den
beiden Gelenkteilen geschaffen, so daß hohe Kräfte aufgenommen
werden können.
Die Verschraubung des anderen Gelenkteils mit dem Haltering
ist einfach möglich, da die Öffnung des anderen Gelenkteils
eine gute Zugänglichkeit zu den Schraubenaufnahmen in der
Lagerwand ermöglicht.
Eine bevorzugte Ausgestaltung eines Drehgelenkes ist dadurch
gekennzeichnet, daß in der Drehlagerung drei Lagerringe
verwendet sind, die in der Vertikalen jeweils eine geführte
Abstützung zwischen dem Bund des Halteringes und der Lagerwand
des einen Gelenkteils, zwischen der Lagerwand des einen
Gelenkteils und der Lagerwand des anderen Gelenkteils sowie
in der Horizontalen zwischen dem Haltering und der Lagerwand
des Gelenkteils bilden.
Ist eine begrenzte Verschwenkbarkeit des Drehgelenkes
vorgesehen, dann sieht eine Ausgestaltung vor, daß die
Verdrehung des einen Gelenkteils an dem anderen Gelenkteil
mittels eines Anschlages begrenzt ist.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß der Anschlag an
einer Tragarmbefestigungswand des einen Gelenkteils auf der
dem Tragarm abgekehrten Seite angebracht ist, und daß ein oder
zwei Ansätze mit dem anderen Gelenkteil fest in Verbindung
steht und mit dem Anschlag zusammenarbeiten.
Ist nur ein Ansatz vorgesehen, so wird eine maximale Verdrehung
der bei den Gelenkteil e zueinander um ca. 360° erlaubt. Dadurch
ist verhindert, daß Kabel, die durch die Kabeldurchführungen
der beiden Gelenkteile hindurchgeführt sind, verdrillt und
dadurch beschädigt werden. Sind zwei Ansätze vorgesehen, so
können die beiden Gelenkteile maximal um einen fest vorgegebenen
Winkel verschwenkt werden.
Eine Vereinfachung der Montage wird dadurch erreicht, daß der
Anschlag als Winkelstück ausgebildet ist, das
Befestigungsaufnahmen aufweist, in die die Befestigungsschrauben
einführbar und in die Schraubaufnahmen der Tragarme
einschraubbar sind. Damit kann das Winkelstück zusammen mit
dem Gelenkteil in einem Montageschritt an den Tragarm
angeschraubt werden.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der oder die
Ansätze als Schrauben ausgebildet sind, die in Gewindeaufnahmen
des Halteringes eingeschraubt sind. Damit kann der Anschlag
an dem einen Gelenkteil angebracht werden. Der Haltering ist
fest mit dem anderen Gelenkteil verbunden, so daß eine
Begrenzung der Drehbewegung im Bereich der Drehlagerung möglich
ist.
Ist vorgesehen, daß die Schrauben und der Anschlag mittels
einer Abdeckung überdeckt sind, daß die Abdeckung einen
ringförmigen Ansatz aufweist, der in den Haltering eingesetzt
ist und daß die Abdeckung und der Ansatz einen Durchbruch zur
Kabeldurchführung aufweisen, dann ist verhindert, daß die
eingeführten Kabel zwischen dem Ansatz und dem Anschlag
eingeklemmt und dadurch beschädigt werden.
Weist die Abdeckung einen radialen Schlitz auf, dann kann sie
auch noch nachträglich bei einem bereits fertig montierten
Drehgelenk eingesetzt werden. Die installierten Kabel werden
durch den Schlitz in den Durchbruch eingeführt. Der ringförmige
Ansatz kann dann in den Haltering eingesetzt werden.
Um die Ansätze nachträglich noch ein-, aus- oder umbauen zu
können, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die
Abdeckung eine Ausnehmung aufweist, über die die Ansätze einzeln
zugänglich sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Längsschnitt eine Aufhängevorrichtung mit zwei
Drehgelenken und zwei Tragarmen, und
Fig. 2 im Längsschnitt ein Drehgelenk mit einem Anschlag.
Die Fig. 1 zeigt zwei Drehgelenke, an die Tragarme 50
angeschraubt sind. Ein Drehgelenk ist aus zwei Gelenkteilen
10, 20 gebildet, die mittels einer Drehlagerung drehbar
miteinander verbunden sind. Die Gelenkteile 10, 20 weisen eine
Tragarm-Befestigungswand 14, 24 und eine Lagerwand 15, 25 auf.
Die Tragarm-Befestigungswand 14, 24 steht senkrecht zu der
Lagerwand 15, 25 und ist mit dieser einstückig verbunden. Die
Tragarm-Befestigungswand 14, 24 ist über Seitenwände mit der
Lagerwand 15, 25 verbunden, wobei die Seitenwände mit dem freien
Ende der Tragarm-Befestigungswand 14, 24 und dem freien Ende
der Lagerwand 15, 25 abschließen. Damit ist hinter der
Tragarm-Befestigungswand 14, 24 und der Lagerwand 15, 25 ein
Montageraum 13, 23 gebildet, der über eine Öffnung 12, 22
zugänglich ist. Die Öffnungen 12, 22 sind mittels eines Deckels 40
aus Stahlblech oder Kunststoff verschließbar. Zur Anbringung
der Deckel 40 an den Gelenkteilen 10, 20 weisen diese
Befestigungsaufnahmen auf, in die Befestigungsschrauben 41
einführbar und in Schraubenaufnahmen der Gelenkteile 10, 20
einschraubbar sind.
Die Tragarm-Befestigungswand 14, 24 und die Lagerwand 15, 25
sind mit Durchbrüchen versehen, die als Kabeldurchführungen
16, 26, 17, 27 dienen. Auf der nach außen gekehrten Seite der
Tragarm-Befestigungswand 14, 24 ist eine Aufnahme 11, 21
ausgebildet. Die Aufnahme 11, 21 ist aus einem ringförmig
abstehenden Ansatz gebildet. Die von dem ringförmigen Ansatz
umschlossene Fläche ist eben, so daß ein Tragarm 50 mit seinem
planen Ende bündig aufgesetzt werden kann. Im Zentrum der Fläche
ist die Kabeldurchführung 16, 26 angeordnet. Die Tragarme 50
bestehen aus einem ovalen geschlossenen Hohlprofilabschnitt,
dessen zwei vertikale Seitenwände mittels zweier bogenförmiger
Verbindungsteile miteinander verbunden sind. Die Seitenwände
des Hohlprofilabschnittes sind vertikal ausgerichtet, so daß
eine hohe Biege- und Torsionsfestigkeit bei vertikaler Belastung
gewährleistet ist. Im Inneren des Tragarmes 50 sind
längsgerichtete Schraubkanäle 51 eingebracht. Mittels der
Aufnahmen 11, 21 wird der angeschlossene Tragarm 50 lagerichtig
zentriert, so daß die Schraubkanäle 51 mit Befestigungsaufnahmen
der Tragarm-Befestigungswand 14, 24 fluchten. In die
Befestigungsaufnahmen sind rückseitig durch die Öffnung 12, 22
und den Montageraum 13, 23 Befestigungsschrauben einführbar
und in die Schraubkanäle 51 einschraubbar.
Auf einem Innenabsatz der Lagerwand 15 des ersten Gelenkteils
10 ist ein Haltering 30 mit seinem Bund 31 abgestützt. Der
Haltering 30 wird durch die Öffnung 12 in den Montageraum 13
eingelegt und mit einem Ansatz durch die Kabeldurchführung
17 geführt. In den Haltering 30 sind Gewindeaufnahmen
eingebracht. Das zweite Gelenkteil 20 ist mit seiner Lagerwand
25 so gegen die Lagerwand 15 des ersten Gelenkteils 10 gesetzt,
daß Schraubaufnahmen in der Lagerwand 25 des zweiten Gelenkteils
20 mit den Gewindeaufnahmen des Halteringes 30 fluchten.
In die Schraubaufnahmen sind dann Befestigungsschrauben 18
durch die Öffnung 22 des zweiten Gelenkteils 20 einführbar
und in die Gewindeaufnahmen des Halteringes 30 einschraubbar.
Zur Lagerung sind drei Lagerringe 70, 71, 72 verwendet. Der
Lagerring 71 ist zwischen dem Bund 31 des Halteringes 30 und
der Lagerwand 15 angeordnet. Der Lagerring 70 ist in Art einer
Stopfbuchse ausgebildet und ist in die Kabeldurchführung
eingesetzt. Der Lagerring 70 stützt somit den Haltering 30
seitlich ab.
Der dritte Lagerring 72 ist zwischen den Lagerwänden 15, 25
des ersten und des zweiten Gelenkteils 10, 20 angeordnet. Das
in der Zeichnung rechts dargestellte Drehgelenk dient zur
drehbaren Verbindung zweier Tragarme 50, wobei die Tragarme
50 um eine Achse senkrecht zur Längsachse der Tragarme 50
zueinander schwenkbar sind.
Es ist aber auch möglich, das Drehgelenk als
Wandanschluß-Drehgelenk zu verwenden. In diesem Fall ist, wie
das in der Zeichnung links dargestellte Drehgelenk zeigt, die
Tragarm-Befestigungswand 24 des zweiten Gelenkteils 20 mit
einer ebenen Anschlußfläche versehen. Damit ist das
Wandanschluß-Drehgelenk mittels Befestigungsschrauben, die
in entsprechende Befestigungsaufnahmen der
Tragarm-Befestigungswand 24 eingeführt werden, in
Schraubenaufnahmen der Wand 60 befestigbar. Durch die
Kabeldurchführung 26 der Tragarm-Befestigungswand 24 ist dann
ein Kabel von der Wandseite her in den Montageraum 23 des
zweiten Gelenkteils 20 einführbar. Das Kabel wird dann durch
die Öffnung 22 herausgeführt und durch die Kabeldurchführungen
27 und 17 des zweiten und des ersten Gelenkteils 20 und 10
in den Montageraum 13 des ersten Gelenkteils 10 geschoben.
Von hier aus kann es aus der Öffnung 12 des ersten Gelenkteils
herausgezogen werden und dann durch die Kabeldurchführung 16
der Tragarm Befestigungswand 14 des ersten Gelenkteils 10
umgelenkt und in den Kabelkanal des Tragarmes 50 eingeschoben
werden, bis es aus der Kabeldurchführung 16 des in der Zeichnung
rechts dargestellten Drehgelenkes austritt. Die Durchführung
des Kabels durch dieses Drehgelenk erfolgt in der oben
beschriebenen Weise.
Damit kann das Drehgelenk montiert und an der Wand 60
angeschraubt werden. Die Installation des Kabels kann
nachträglich erfolgen. Damit können, wenn dies gewünscht ist,
auch noch nachträglich zusätzliche Kabel oder sonstige
Versorgungsleitungen, beispielsweise Druckluftschläuche usw.
installiert werden, ohne daß das Drehgelenk demontiert werden
muß.
In Fig. 2 sind die Gelenkachsen der Drehgelenke vertikal
ausgerichtet. Es ist aber auch möglich, diese horizontal
anzuordnen. Dies ist dann erforderlich, wenn beispielsweise
vorgesehen ist, daß das Drehgelenk an einer Decke befestigt
werden soll.
Die Aufnahmen 11, 21 für die Tragarme 50 können auch als
Aussparungen ausgebildet sein, die entsprechend dem Querschnitt
des Tragarmes 50 in die Tragarm-Befestigungswand 14, 24
eingearbeitet sind.
In Fig. 2 ist ein Drehgelenk dargestellt, bei dem ein Anschlag
80 vorgesehen ist. Der Anschlag 80 ist als Winkelstück
ausgebildet und weist an seinem vertikal stehenden Schenkel
zwei Befestigungsaufnahmen 82 auf. Zur Anbindung des Anschlages
80 an das Drehgelenk sind Befestigungsschrauben 18 in die
Befestigungsaufnahmen 82 des Anschlages eingeführt und über
das Gelenkteil 10 in die Schraubkanäle 51 des Tragarmes 50
eingeschraubt. Der Anschlag 80 arbeitet mit Ansätzen 81
zusammen. Die Ansätze 81 sind als Schrauben ausgebildet, die
in Befestigungsaufnahmen des Halteringes 30 eingeschraubt sind.
Die Ansätze 81 stehen über den Haltering 30 mit dem zweiten
Gelenkteil 20 fest in Verbindung.
In den Haltering 30 sind auf einem Teilkreis mehrere, zueinander
gleich beabstandete Befestigungsaufnahmen aufgebracht. Hierdurch
können die als Ansätze 81 dienenden Schrauben in den Haltering
30 in verschiedenen Positionen eingeschraubt werden.
Die Ansätze 81 und der Anschlag 80 sind mittels einer Abdeckung
83 überdeckt. Die Abdeckung 83 weist einen Ansatz 84 auf der
in die durch den Haltering 30 gebildete Kabeldurchführung 17
eingesetzt ist. Damit ist verhindert, daß Kabel, die durch
die Kabeldurchführungen 17, 27 eingeführt sind, zwischen den
Ansätzen 81 und dem Anschlag 80 eingequetscht und dadurch
beschädigt werden. In die Kabeldurchführung 27 des Gelenkteiles
20 ist eine weitere baugleiche Abdeckung 83 eingeführt, die
die Befestigungsschrauben 18 abdeckt. Die Abdeckungen 83 sind
als Kunststoffringe ausgebildet, die mit einem seitlichen
Schlitz versehen sind. Damit können die Abdeckungen 83 auch
noch nachträglich an einem bereits fertig montierten Drehgelenk
montiert werden. Hierzu werden die Kabel durch den Schlitz
in den als Kabeldurchführung dienenden Durchbruch 85 eingeführt.
Dann kann die Abdeckung 83 mit ihrem Ansatz 84 in den Haltering
30 eingesetzt werden. Die Abdeckung 83 weist an ihrem an den
Ansatz 84 anschließenden Bund eine Ausnehmung 86 auf. Durch
den Montageraum 13 des Gelenkteiles 10 und durch die Ausnehmung
86 kann dann die Schraube 81 aus dem Haltering 30 ausgeschraubt
werden, ohne daß hierbei die Abdeckung 83 entfernt werden muß.
Die Abdeckung 83 läßt sich im Haltering verdrehen, so daß sie
sich jeweils in Position über den Ansatz 81 bringen läßt, so
daß dessen Werkzeugaufnahme zugänglich wird. Damit kann der
Ansatz 81 auf einfache Weise ausgebaut werden und an einer
anderen Position wieder in den Haltering 30 eingeschraubt
werden.
Claims (16)
1. Drehgelenk, insbesondere für die drehbewegliche Kabelzuführung zu einem elektrischen Gerät, bestehend aus zwei über Lagerwände drehbar miteinander
verbundenen Gelenkteilen, an die jeweils ein Tragarm einer
Aufhängevorrichtung für ein Steuergerät oder dgl.
angebracht ist, wobei die Gelenkachse senkrecht zu der
Längsachse der Tragarme ausgerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkteile (10, 20) jeweils rechtwinklig zueinander stehend eine Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und die Lagerwand (15, 25) aufweisen, die beide mit einer Kabeldurchführung (16, 17, 26, 27) versehen sind,
daß die Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und die Lagerwand (15, 25) eines Gelenkteils (10, 20) mittels Seitenwänden, die mit dem freien Ende der Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und dem freien Ende der Lagerwand (15, 25) abschließen, einstückig miteinander verbunden sind und hinter der Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und der Lagerwand (15, 25) einen über eine Öffnung (12, 22) zugänglichen Montageraum (13, 23) bilden und daß die Tragarm-Befestigungswand (14, 24) Befestigungsaufnahmen aufweist, in die montageraumseitig Befestigungsschrauben (18) einführbar und in Schraubaufnahmen der Tragarme (50) einschraubbar sind.
daß die Gelenkteile (10, 20) jeweils rechtwinklig zueinander stehend eine Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und die Lagerwand (15, 25) aufweisen, die beide mit einer Kabeldurchführung (16, 17, 26, 27) versehen sind,
daß die Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und die Lagerwand (15, 25) eines Gelenkteils (10, 20) mittels Seitenwänden, die mit dem freien Ende der Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und dem freien Ende der Lagerwand (15, 25) abschließen, einstückig miteinander verbunden sind und hinter der Tragarm-Befestigungswand (14, 24) und der Lagerwand (15, 25) einen über eine Öffnung (12, 22) zugänglichen Montageraum (13, 23) bilden und daß die Tragarm-Befestigungswand (14, 24) Befestigungsaufnahmen aufweist, in die montageraumseitig Befestigungsschrauben (18) einführbar und in Schraubaufnahmen der Tragarme (50) einschraubbar sind.
2. Drehgelenk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragarm-Befestigungswand (24) eines der Gelenkteile
(20) mit einer ebenen Anschlußfläche versehen ist, die
als Anschlußflansch zur Befestigung des Gelenkes an einer
Wand (60) oder an einem Maschinenkörper dient.
3. Drehgelenk nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (12, 22) der Gelenkteile (10, 20) mittels
Deckel (40) verschließbar sind.
4. Drehgelenk nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckel (40) mit den Gelenkteilen (10, 20) verrastbar
und/oder verschraubbar sind.
5. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkteile (10, 20) im Bereich ihrer Lagerwände
(15, 25) einen rohrförmigen Rundabschnitt aufweisen, der
mit der Lagerwand (15, 25) abgeschlossen ist.
6. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkteile (10, 20) im Bereich der Lagerwände
(15, 25) einen Vierkant-Hohlprofilabschnitt aufweisen,
der mit der Lagerwand (15, 25) abgeschlossen ist.
7. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragarm-Befestigungswände (14, 24) der Gelenkteile
(10, 20) auf der Außenseite jeweils eine Aufnahme (11, 21)
aufweisen, in denen das Ende der Tragarme (50) festlegbar
ist.
8. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehlagerung aus einem Haltering (30) und Lagerringen (70, 71, 72) gebildet ist, daß der Haltering (30) mit einem Ansatz in die Kabeldurchführung (17) des einen Gelenkteils (10) eingesetzt ist und sich mit einem Bund (31) an diesem formschlüssig abstützt,
daß in den Haltering (30) Gewindeaufnahmen und fluchtend hierzu in die Lagerwand (25) des anderen Gelenkteils (20) Schraubaufnahmen eingebracht sind, und
daß die beiden Gelenkteile (10, 20) mittels Befestigungsschrauben (18) miteinander verbindbar sind.
daß die Drehlagerung aus einem Haltering (30) und Lagerringen (70, 71, 72) gebildet ist, daß der Haltering (30) mit einem Ansatz in die Kabeldurchführung (17) des einen Gelenkteils (10) eingesetzt ist und sich mit einem Bund (31) an diesem formschlüssig abstützt,
daß in den Haltering (30) Gewindeaufnahmen und fluchtend hierzu in die Lagerwand (25) des anderen Gelenkteils (20) Schraubaufnahmen eingebracht sind, und
daß die beiden Gelenkteile (10, 20) mittels Befestigungsschrauben (18) miteinander verbindbar sind.
9. Drehgelenk nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Drehlagerung drei Lagerringe (70, 71, 72)
verwendet sind, die in der vertikalen jeweils eine geführte
Abstützung zwischen dem Bund (31) des Halteringes (30)
und der Lagerwand (15) des einen Gelenkteils (10) zwischen
der Lagerwand (15) des einen Gelenkteils (10) und der
Lagerwand (25) des anderen Gelenkteils (20) sowie in der
Horizontalen zwischen dem Haltering (30) und der Lagerwand
(15) des Gelenkteils (10) bilden.
10. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdrehung des einen Gelenkteils (10) an dem
anderen Gelenkteil (20) mittels eines Anschlages begrenzt
ist.
11. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (80) an einer Tragarm-Befestigungswand
(14, 24) des einen Gelenkteiles (10, 20) auf der dem Tragarm
(50) abgekehrten Seite angebracht ist, und
daß ein oder zwei Ansätze (81) mit dem anderen Gelenkteil
(10, 20) fest in Verbindung stehen und mit dem Anschlag
(80) zusammenarbeiten.
12. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (80) als Winkelstück ausgebildet ist,
das Befestigungsaufnahmen (82) aufweist, in die die
Befestigungsschrauben (18) einführbar und in die
Schraubaufnahmen der Tragarme (50) einschraubbar sind.
13. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Ansätze (81) als Schrauben ausgebildet
sind, die in Gewindeaufnahmen des Halteringes (30)
eingeschraubt sind.
14. Drehgelenk nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrauben und der Anschlag (80) mittels einer
Abdeckung (83) überdeckt sind,
daß die Abdeckung (83) einen ringförmigen Ansatz (84) aufweist, der in den Haltering (30) eingesetzt ist, und
daß die Abdeckung (83) und der Ansatz (84) einen Durchbruch (85) zur Kabeldurchführung aufweisen.
daß die Abdeckung (83) einen ringförmigen Ansatz (84) aufweist, der in den Haltering (30) eingesetzt ist, und
daß die Abdeckung (83) und der Ansatz (84) einen Durchbruch (85) zur Kabeldurchführung aufweisen.
15. Drehgelenk nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (83) einen Schlitz aufweist.
16. Drehgelenk nach einem der Ansprüche 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckung (83) eine Ausnehmung (86) aufweist,
über die die Ansätze (81) einzeln zugänglich sind.
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| DE4403593A DE4403593C2 (de) | 1993-09-14 | 1994-02-05 | Drehgelenk, insbesondere für die drehbewegliche Kabelzuführung zu einem elektrischen Gerät |
| ITMI941797A IT1274751B (it) | 1993-09-14 | 1994-08-31 | Snodo girevole formato da due parti di snodo collegate fra loro girevolmente attraverso pareti di supporto |
| US08/305,459 US5522118A (en) | 1993-09-14 | 1994-09-13 | Hinge comprising two hinge parts rotatably connected with each other via support walls |
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| JP21920394A JP2675264B2 (ja) | 1993-09-14 | 1994-09-13 | 支承壁部を介して旋回可能に相互結合された2個のリンク部材から成る回り継手 |
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-
1994
- 1994-02-05 DE DE4403593A patent/DE4403593C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (4)
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| DE19856684C2 (de) * | 1998-12-09 | 2001-06-07 | Loh Kg Rittal Werk | Gelenk |
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| DE102010000205B4 (de) * | 2010-01-26 | 2012-03-15 | Rittal Gmbh & Co. Kg | Tragarm |
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