DE4401335C2 - Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug - Google Patents
Handwerkzeug, insbesondere SchraubwerkzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug, insbesondere ein
Schraubwerkzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Handwerkzeugen, insbesondere Schraubendrehern oder
sonstigen Schraubwerkzeugen, muß die Klinge fest, insbeson
dere drehfest, in dem Griff sitzen. Hierzu ist es bekannt,
die Klinge unmittelbar in den Kunststoff-Griff einzu
spritzen. Die Klinge wird in das Spritzgußwerkzeug für den
Griff eingelegt und bei der Spritzgußherstellung des Griffes
mit dem Kunststoff umspritzt. Dieses Herstellungsverfahren
ist aufwendig und kann insbesondere nur unter großen Schwie
rigkeiten automatisch durchgeführt werden.
Weiter ist es bekannt, die Griffe mit einer axialen Bohrung
zu spritzen, deren Durchmesser dem Durchmesser der Klinge
entspricht. In einem weiteren Arbeitsgang wird die Klinge in
die Bohrung eingesetzt. Um die Klinge zur Drehmomentübertra
gung drehfest in dem Griff zu halten, wird der an der Klinge
angepreßte und über deren Außendurchmesser hinausragende
Mitnehmerflügel beim Einsetzen der Klinge gewaltsam in den
Kunststoff-Griff gedrückt. Da die Bohrung des Griffes dem
Klingendurchmesser entspricht, müssen für jeden Klingen
durchmesser gesonderte Griff e bereitgehalten werden. Außer
dem muß der Mitnehmerflügel der Klinge für das Eindrücken in
den Kunststoffgriff besonders geformt sein. Um eine ausrei
chende Drehmomentübertragung zwischen dem Griff und der
Klinge zu gewährleisten, ist eine erhebliche Materialver
drängung durch den Mitnehmerflügel beim Eintreiben der
Klinge in den Griff notwendig. Dies kann Beschädigungen des
Griff es durch Reißen oder Weißbruch beim Einziehen der
Klinge verursachen.
Aus der US-PS 3,752,202 ist ein gattungsgemäßes Schraubwerk
zeug bekannt, bei welchem zur Verbesserung des mit der Hand
übertragbaren Drehmoments die mit einem Kunststoffkern
umspritzte Klinge in einen Griff größeren Durchmessers
eingesetzt wird. Der Kern und die entsprechend als Sackloch
ausgebildete Aufnahme des Griffes haben einen sechskantigen
Querschnitt, um das Drehmoment von dem Griff auf den Kern
und die fest in dem Kern sitzende Klinge zu übertragen. Der
Kern mit der Klinge ist auswechselbar in den Griff einge
setzt, so daß derselbe Griff für verschiedene Klingen ver
wendet werden kann. Die Klinge ist fest in den Kunststoff
kern eingesetzt, d. h. entweder muß der Kern um die Klinge
gespritzt werden oder die Klinge muß in den Kern eingetrie
ben werden, so daß die oben angegebenen Probleme auftreten.
Aus der US-PS 1,721,065 ist ein Schraubwerkzeug mit einem
Holzgriff bekannt. Zur Befestigung der Klinge in dem Holz
griff wird die Klinge mit ihrem gerändelten Ende in einen
metallischen Kern eingetrieben, der wiederum in eine sack
lochartige Aufnahme des Holzgriffes eingesetzt wird. Zur
Drehmomentübertragung weist der Kern äußere axiale Rippen
auf, die sich in die Wandung der Aufnahme des Holzgriffes
eingraben. Die Klinge ist auf diese Weise unlösbar in dem
Holzgriff befestigt. Zur Verdrehsicherung dienen die axialen
Rippen der Klinge, die sich in den metallischen Kern eingra
ben, sowie die axialen Rippen des Kernes, die sich in das
Holz des Griffes eingraben. Die Art der Befestigung eignet
sich daher nicht für die Herstellung aus Kunststoff, da bei
der Herstellung des Griffes und des Kernes aus Kunststoff
die oben genannten Probleme auftreten würden.
Aus der US-PS 2,378,775 ist ein Schraubwerkzeug bekannt, bei
welchem in einer sacklochartigen Aufnahme des aus Kunststoff
bestehenden Griffes eine axial geschlitzte metallische
Buchse sitzt, die in ihrer Innenwandung axiale Nuten und in
ihrer Außenwandung axiale Rippen aufweist. Die axialen
Rippen der Buchse sitzen zur Verdrehsicherung in dem Griff,
während zur verdrehsicheren Halterung der Klinge in der
Buchse radial abstehende Mitnehmerflügel der Klinge in die
Nuten der Buchse eingreifen. Die Klinge sitzt auswechselbar
in dem Griff und wird in diesem axial dadurch festgehalten,
daß eine federbelastete Kugel der Klinge in eine entspre
chende Vertiefung der Wandung der Buchse einrastet.
Aus der US-PS 4,834,573 ist ein Schraubwerkzeug bekannt,
bei welchem der Schaft mit radial abstehenden Mitnehmerflü
geln verdrehsicher in einem Griff aus Kunststoff gelagert
ist. Der Schaft mit den Mitnehmerflügeln wird zwischen zwei
miteinander verrastbaren Halbschalen des Griffes eingelegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Handwerkzeug
der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei welchem der
Schaft drehfest und unlösbar in dem Griff sitzt und welches
in Herstellung und Montage günstig und insbesondere für eine
automatische Herstellung geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Hand
werkzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht darin, den
Griff zweiteilig aus dem eigentlichen Griff und einem in
diesen Griff eingesetzten Kern auszubilden. Der Griff kann
einheitlich für eine große Zahl unterschiedlicher Klingen
hergestellt werden, während nur der die Klinge aufnehmende
Kern unterschiedlichen Klingendurchmessern und Klingenlängen
entsprechend ausgebildet ist. Die einheitliche Ausbildung
des Griffes ermöglicht eine rationellere Fertigung und
Lagerhaltung. Die Klinge wird zusammen mit dem Kern in den
Griff eingesetzt. Dies erleichtert die Montage des Werkzeu
ges und ermöglicht insbesondere eine einfache Automatisie
rung des Montagevorgangs. Da die Klinge in dem Kern gehalten
ist, wird beim Einsetzen des Kerns mit der Klinge das Kunst
stoffmaterial des Griffes nicht beansprucht, so daß keine
Beschädigungen des Kunststoffmaterials des Griff es auftre
ten.
Der Kern kann formschlüssig oder kraftschlüssig oder auch
mit Form- und Kraftschluß in den Griff eingesetzt werden.
Die Klinge wird dabei fest in dem Kern gehalten. Die form
und/oder kraftschlüssige Befestigung des Kernes in der
Aufnahme des Griffes dient in jedem Falle zur axialen Fest
legung der Klinge in dem Griff. Die Drehmomentübertragung
zwischen dem Griff und der Klinge wird dadurch
bewirkt, daß die Aufnahme des Griffes und entsprechend der
die Klinge haltende Kern einen unrunden Querschnitt aufwei
sen. Dieser Querschnitt ist beispielsweise als Mehrkantpro
fil oder als Kreuzprofil ausgebildet. Das das Drehmoment
übertragende unrunde Profil der Aufnahme und des Kernes kann
sich über einen axialen Teilbereich der Aufnahme und des
Kernes oder über deren gesamte axiale Länge erstrecken.
Der Kern wird kraftschlüssig in die Aufnahme des Griffes
eingesetzt. Hierzu ist der Kern an seinem
klingenseitigen Ende axial geschlitzt, so daß er nach Art
eines Dübels in die Aufnahme eingesetzt werden kann. Die in
dem geschlitzten Ende des Kernes sitzende Klinge spreizt
dabei den Kern auseinander, so daß dieser mit starkem Kraft
schluß gegen die Innenwandung der Aufnahme des Griffes
gepreßt wird. Umgekehrt wird die Klinge mit dem entsprechen
den Gegendruck in dem Kern geklemmt und gehalten.
Die axial geschlitzte Ausführung des Kernes bietet zusätz
lich eine Vereinfachung der Montage. Die Klinge kann nämlich
bei der Montage lose in den geschlitzten Bereich des Kernes
eingelegt werden. Es ist dann nur notwendig, den Kern mit
der Klinge in die Aufnahme des Griffes einzudrücken, um die
Klinge in dem Griff festzulegen und das gesamte Handwerkzeug
zu montieren. Die geschlitzte Ausführung des Kernes hat
weiter den Vorteil, daß die drehmomentübertragende Festle
gung der Klinge in dem Kern in einfacher Weise dadurch
ermöglicht wird, daß der Mitnehmerflügel der Klinge in die
axialen Schlitze des Kernes eingelegt wird.
Die kraftschlüssige Befestigung des Kernes in der
Aufnahme des Griffes wird dadurch verbessert, daß eine
Zahnung am Außenumfang des Kernes vorgesehen ist.
Der die Klinge in dem Griff haltende Kern ist an der klin
genseitigen Stirnfläche des Griffes sichtbar. Dadurch ergibt
sich die Möglichkeit, bei einem für alle Werkzeuge einheit
lichen Griff durch unterschiedliche Färbung des Kernes die
Werkzeuge entsprechend ihren unterschiedlichen Klingen zu
kennzeichnen. Um eine solche Kennzeichnung deutlicher sicht
bar zu machen, ist es zweckmäßig, den Kern axial etwas über
die klingenseitige Stirnfläche des Griffes heraus ragen zu
lassen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen Schraubendre
her,
Fig. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie II-II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Fig. 1 entsprechenden Axialschnitt
des Griffes,
Fig. 4 eine axiale Stirnansicht des Griffes,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Kernes,
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Kern gemäß der
Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Stirnansicht des Kernes von hinten,
Fig. 8 eine Seitenansicht der Klinge,
Fig. 9 einen Querschnitt durch die Klinge gemäß der
Schnittlinie IX-IX in Fig. 8.
In der Zeichnung ist das Handwerkzeug in Form eines Schrau
bendrehers dargestellt.
Der Schraubendreher weist einen aus Kunststoff gespritzten Griff 10 auf.
In dem Griff 10 ist eine als axiales Sackloch ausgebildete Aufnahme
12 ausgeformt. Die Aufnahme 12 weist in einem kurzen vorde
ren axialen Bereich 14 kreisrunden Querschnitt auf, während
der sich anschließende hintere Bereich bis zum Grund des
Sackloches ein Kreuzprofil 16 als Querschnitt aufweist.
In die Aufnahme 12 des Griffes 10 wird ein aus Kunststoff
gespritzter Kern 18 eingesetzt, der die Funktion eines
Dübels zur Befestigung der Klinge 20 in dem Griff 10 hat.
Die axiale Länge des Kernes 18 ist geringfügig größer als
die axiale Länge der Aufnahme 12, so daß der vollständig in
die Aufnahme 12 eingesetzte Kern 18 etwa 1 bis 5 mm über die
klingenseitige Stirnfläche des Griffes 10 herausragt, wie
dies in Fig. 1 erkennbar ist.
Der Kern 18 weist an seinem vorderen klingenseitigen Ende
einen Abschnitt 22 mit kreisrundem Querschnitt auf, dessen
Außendurchmesser dem Innendurchmesser des kreisrunden Ab
schnittes 14 der Aufnahme 12 entspricht und dessen axiale
Länge bis auf den geringfügigen Überstand von wenigen Milli
metern der axialen Länge des kreisrunden Abschnittes 14 der
Aufnahme 12 entspricht. An diesen Abschnitt 22 mit kreisrun
dem Querschnitt schließt sich ein bis zum hinteren Ende des
Kernes 18 führender Abschnitt 24 mit einem Kreuzprofil-Quer
schnitt an, der dem Kreuzprofilquerschnitt 16 der Aufnahme
12 entspricht.
Das klingenseitige Ende des Kernes 18 ist durch einen diame
tral durchgehenden axialen Schlitz 26 geteilt. Der Schlitz
26 reicht axial über den runden Abschnitt 22 hinaus in den
Kreuzprofil-Abschnitt 24 des Kerns 18 hinein. Dabei ist der
Schlitz 26 so angeordnet, daß er in dem Kreuzprofil-Ab
schnitt 24 zwei diametral angeordnete Profilstege des Kreuz
profils teilt. In dem durch den Schlitz 26 geteilten Bereich
des Kreuzprofil-Abschnittes 24 weisen die Profilstege des
Kreuzprofils an ihrer Außenumfangsfläche jeweils eine Zah
nung 28 auf, deren Zahnrücken quer zur Längsachse des Kernes
18 angeordnet sind. In dem durch den Schlitz 26 geteilten
axialen Bereich weist der Kern 18 eine koaxiale Bohrung 30
auf, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser der Klinge
20 entspricht. An ihrem hinteren Ende ist die Klinge 20 zu
einem flachen Mitnehmerflügel 32 gepreßt, der diametral über
den Außenumfang der Klinge 20 hinausragt. Entsprechend ist
der axiale Schlitz 26 an seinem inneren Ende zu einer Aus
sparung 34 verbreitert, deren Breite und axiale Länge der
Breite und axialen Länge des Mitnehmerflügels 32 entspricht.
Die axiale Länge des Schlitzes 26 entspricht der in dem
Griff 10 aufzunehmenden Länge der Klinge 20.
Der Griff 10 ist ein Kunststoff-Spritzgußteil, das in ein
heitlicher Größe und Form für verschiedene Längen und Durch
messer der Klinge 20 hergestellt und auf Lager gehalten
werden kann. Der Kern 18 ist ein einstückig hergestelltes
Kunststoff-Spritzgußteil, welches in seinen Außenabmessun
gen, nämlich axialer Länge und Außenquerschnittsform der
Aufnahme 12 entsprechend einheitlich ist. Die axiale Länge
des Schlitzes 26 und der Innendurchmesser der Bohrung 30
werden entsprechend der aufzunehmenden Klinge 20 dimen
sioniert. Für Klingen 20 mit unterschiedlichem Durchmesser
und unterschiedlicher aufzunehmender axialer Länge werden
daher unterschiedliche Kerne 18 hergestellt und auf Lager
gehalten.
Bei der Montage wird zunächst die Klinge 20 in den Kern 18
eingelegt, wozu das geschlitzte Ende des Kernes 18 auseinan
dergespreizt werden kann. Der Schaft der Klinge 20 wird
dabei in die Bohrung 30 und der Mitnehmerflügel 32 in die
Aussparungen 34 gelegt. Anschließend wird der Kern 18 mit
der eingelegte Klinge 20 in die Aufnahme 12 des Griffes 10
eingedrückt. Die Maße des Kreuzprofils 16 der Aufnahme 12,
des Kreuzprofils des Abschnittes 24 des Kernes 18, der
Innendurchmesser der Bohrung 30 und der Durchmesser der
Klinge 20 sind dabei so aufeinander abgestimmt, daß einer
seits die Stege des Kreuzprofils 24 mit ihrer Zahnung 28
unter Druck in die Innenwandung des Kreuzprofils 16 der
Aufnahme 12 gedrückt werden und daß andererseits die Klinge
20 unter radialem Druck in der Bohrung 30 festgeklemmt ist.
Der Kern 18 ist damit kraftschlüssig und unlösbar in dem
Griff 10 festgelegt und die Klinge 20 ist über den Kern 18
in dem Griff 10 stabil befestigt. Das Arbeitsdrehmoment des
Schraubendrehers wird von dem Griff 10 über die Kreuzprofile
16 und 24 auf den Kern 18 und von dem Kern 18 über die
Aussparungen 34 und den Mitnehmerflügel 32 auf die Klinge 20
übertragen.
Claims (4)
1. Handwerkzeug, insbesondere Schraubwerkzeug, mit einem
Griff, der eine als axiales Sackloch ausgebildete Auf
nahme aufweist, mit einem Kern aus Kunststoff, der form
und/oder kraftschlüssig in die Aufnahme einsetzbar ist,
wobei die Aufnahme zumindest in einem axialen Teilbe
reich einen unrunden Querschnitt aufweist und der Kern
in einem entsprechenden axialen Teilbereich einen ent
sprechenden unrunden Querschnitt aufweist, der bei
eingesetztem Kern zur Drehmomentübertragung in dem
Teilbereich mit unrundem Querschnitt der Aufnahme sitzt,
und mit einer verdrehfest in dem Kern sitzenden Klinge,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (18) an seinem
klingenseitigen Ende durch einen axialen Schlitz (26)
geteilt ist, daß die Klinge (20) zumindest einen radial
abstehenden Mitnehmerflügel (32) aufweist, der in den
axialen Schlitz (26) des Kernes (18) eingreift, daß der
Kern (18) im eingesetzten Zustand die Klinge (20) in
seinem geschlitzten Ende radial klemmt und daß der Kern
(18) zumindest in einem Teil seines Außenumfangs eine
Zahnung (28) mit quer zur Längsachse des Kernes (18)
angeordneten Zahnrücken aufweist, die sich im einge
setzten Zustand in der Wandung der Aufnahme (12) ver
krallt.
2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (26) des Kernes (18) verbreiterte Aus
sparungen (34) zur Aufnahme des Mitnehmerflügels (32)
aufweist.
3. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die unrunden Querschnitte der Aufnahme (12) und des
Kernes (18) als Mehrkantprofil oder als Kreuzprofil (16
bzw. 24) ausgebildet sind.
4. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß bei eingesetztem Kern (18)
das klingenseitige Ende des Kernes (18) am klingenseiti
gen Ende des Griffes (10) sichtbar ist, vorzugsweise
axial geringfügig über die Stirnfläche des Griffes (10)
herausragt.
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