DE438256C - Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge

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DE438256C
DE438256C DEM83508D DEM0083508D DE438256C DE 438256 C DE438256 C DE 438256C DE M83508 D DEM83508 D DE M83508D DE M0083508 D DEM0083508 D DE M0083508D DE 438256 C DE438256 C DE 438256C
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air pump
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pressure
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JEAN GEORGES MERCIER
JEANNE MARCELLE ADELE MERCIER
LOUISE HENRIETTE MERCIER
ODETTE DEVISE MADELEINE MERCIE
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JEAN GEORGES MERCIER
JEANNE MARCELLE ADELE MERCIER
LOUISE HENRIETTE MERCIER
ODETTE DEVISE MADELEINE MERCIE
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    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/052Pneumatic spring characteristics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B37/00Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
    • B60B37/10Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
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    • B60G2500/00Indexing codes relating to the regulated action or device
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    • B60G2500/205Air-compressor operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Luftfederung -fair -Kraftfahrzeuge. Die Erfindung betrifft eine Luftfederung für Kraftfahrzeuge, bei welcher die mit Regelauslässen versehenen Luftzylinder durch eine Luftpumpe fortlaufend gespeist werden.
  • Sie besteht aus einer den Luftdruck und die Schmierung regelnden Vorrichtung mit folgenden Merkmalen: a) einer Feder, auf welche sich die Regelungsteile (Zylinder und Kolben) stützen und welche sich bei normalem Gange dem Schließen der Ansaugeöffnung der Luftpumpe widersetzt, ein Schließen aber zuläßt, sobald der Druck die Grenze erreicht, die dem Widerstand der Feder entspricht, b) einem Raum zur Aufnahme des Schmieröls, welches eine gute Abdichtung zwischen Zylinder und Kolben sichert und, mit der Luft nach und nach von der Luftpumpe angesaugt, zur Schmierung der Luftpumpe der Regelvorrichtung und der Federungen dient.
  • In den Zeichnungen veranschaulicht Abb. i schematisch eine vollständige Anlage gemäß der Erfindung.
  • Abb. 2 ist ein Längsschnitt durch die Luftpumpe, die bei der neuen Anlage zur Verwendung kommt.
  • Abb.3 bis 6 zeigen in verschiedenen Ansichten die Vorrichtung, welche mit der Luftpumpe verbunden ist und die Regelung des Druckes und der Schmierung übernimmt.
  • Abb. ,; zeigt die Vorrichtung im Aufriß, teilweise im Schnitt nach Linie C-D der Abb. 4.
  • Abb.4 ist eine Draufsicht.
  • Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie E'-F der Abb. 4. Abb. 6 ist ein Schnitt nach Linie A -B der Abb. 5.
  • Abb. i veranschaulicht, in welcher Weise die Luftpumpe 5 mit der den Druck und die Schmierung regelnden Vorrichtung verbunden ist.
  • Die Luftpumpe 5 ist- in Abb. 2 im Schnitt und in Abb. i im Aufriß dargestellt. Eine mit Rippen versehene Rohrleitung 51 verbindet den oberen Zylinder mit dem unteren . Zylinder. Die Rohrleitung 5 11 verbindet die Luftpumpe mit der Regelvorrichtung bei 5i; eine andere Rohrleitung 541 verbindet sie mit der Regelvorrichtung bei 54.
  • Wie aus Abb.3 bis 6 ersichtlich, befindet sich -bei 5o (Abb. 5) ein Ventil, durch welches die Luftpumpe atmosphärische Luft ansaugt; bei 51 schließt die Saugleitung 51' an und bei 52 die Rohrleitung 521, die mit dem die entweichende Luft aus den Luftfederungen aufnehmenden Behälter 71 (Abb. i) verbunden ist. 53> 53 (Abb. i, 3 und 6) sind Rohrstutzen, die durch Leitungen 73 und 74 mit Räumen für die entweichende Luft der vorderen und hinteren Luftfederungen des Fahrzeugs verbunden sind. Bei 54 schließt die Druckleitung 5.11 der Luftpumpe .an, deren Druckventil bei 75 angedeutet ist (Abb.2). Bei 55, 55 sind radial die Rohrstutzen zum Verbinden der Regelvorrichtung mit Leitungen 731 und 741 angeordnet, die sie mit den vier Federungen des Fahrzeugs verbinden zum Zwecke der Speisung derselben. Bei 56 ist ein Rohrstutzen angegeben, der die Regelvorrichtung durch eine Leitung mit einem Druckluft- Behälter 72 verbindet. Im Innern der Vorrichtung befindet sich eine Feder 57 und ein Kolben 58, der genau in den Zylinder 59 eingepaßt ist. Ein Zylinder 6o dient dem Kolben 58 als Stütze auf der Feder 57 und gleichzeitig letzterer zur Führung. Im unteren Teil des Zylinders 6o sind Löcher 61 vorgesehen. Die Öffnung 63 des Stopfens 62 kann durch den Zylinder 6o geschlossen werden, wenn letzterer sich bei den Druckänderungen senkt, wobei er die Feder 57 zusammenpreßt.
  • Bei 5o1 befindet sich ein Kugelventil, welches durch eine Feder auf seinem Sitz festgehalten wird.
  • Der Körper 64 der Vorrichtung wird durch Ansätze 65 in senkrechter Lage auf dem Fahrzeug festgehalten; er ist verschlossen durch einen Pfropfen 66 und einen Pfropfen 67 für die Schmierung. Der Raum 68 dient zur Aufnahme eines Vorrates an Öl, welches man durch die Öffnung des Pfropfens 67 einfüllt. Dieses Öl füllt zunächst die vier Hohlräume 69 an, um dann durch die öffnung 7o in den Raum 68 einzutreten und diesen anzufüllen. Ist der Raum 68 mit Öl gefüllt, so bringt man den Pfropfen 67 wieder an seine Stelle.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Ist die Luftpumpe im Gange, so saugt sie durch die Öffnung 51 an und hebt das Ventil _5o. Die durch die Luftpumpe unter Druck ausgestoßene und durch die Öffnung 54 zutretende Luft preßt das Öl der vier Kammern 69 durch die zugehörigen Rohrstutzen 55 in die vier Federungen und sichert somit deren Schmierung. Gleichzeitig geht 'die Luft unter Druck durch die im Pfropfen 67 vorgesehenen Kanäle unter Vermittlung des Raumes 68 und des Rohrstutzens 56 in den Behälter 72, wo sie sich ansammelt. Unter Vermittlung -der im Raum 68 befindlichen i)lnlenge überträgt sich der Druck auf den Kolben 58, den Zylinder 6o und die Feder 57. Ist der Arbeitsdruck erreicht, so gibt die Feder 57 nach, der Zylinder 6o verschließt beim Niedergehen die Öffnung 63, und die Speisung der Luftpumpe ist unterbrochen. Der Druck ist also auf ein vorherbestimmtes Maß- begrenzt. Die im Raub 68 angesammelte Ölmenge: sichert dem Kolben 58 eine hinreichende Abdichtung mit Mine m Mindestnlaf, an Reibung. Das. (-)l tritt langsam aus, indem es sich zwischen den eingepaßtenlü(-hen des Kolbens 58 und seinem Zylinder 59 fortbewegt. Das ausgetretene Ö1 geht durch die Öffnungen 61 und trägt unter der Ansaugung der Öffnung 63 zum Schmieren der Luftpumpe bei. Durch die Luftpumpe ausgestoßen, wird es in Nebelform tnit der Druckluft wieder durch die Öffnung 54. eingeführt und stößt gegen den Pfropfen 07- Ein Teil des so zerstäubten Öles wird in eine oder mehrere der Kammern 69 ein-, geführt, je nach der Verausgabung der betreffenden Federungen, und dient zur Schmierung dieser Federungen. Der Überschuß geht durch die Kanäle im Pfropfen 67 und dann durch den Verbindungskanal 70, um in den Raum 68 zurückzufallen und von neuem zur Schmierung zu dienen, wie oben beschrieben.
  • Die Vorrichtung arbeitet unter diesen Bedingungen, solange die Luft aus den Federungen nicht durch die Rohrstutzen 53 entweicht. Sobald dies eintritt, derart, daß die entweichende Luftmenge die durch die Pumpe angesogene überschreitet, schließt sich das Ventil 5o, und der Druck hebt sich, bis das Ventil 50' in Wirkung tritt. Sobald das Ventil 5o geschlossen ist, wird die Luftpumpe durch die Öffnung 6; unter Druck gespeist, und die nicht entspannte oder wenig entspannte Druckluft wird mit dem mitgerissenen Öl von der Luftpumpe angesaugt und wiedergewonnen. Der geschlossene Umlauf ist vollkommen verwirklicht.

Claims (1)

  1. PATENTA-iSPEZUC.H: Luftfederung für Kraftfahrzeuge, bei welcher die mit Regelauslässen versehenen Luftzylinder durch eine Luftpumpe fortlaufend gespeist werden, gekennzeichnet durch eine den Luftdruck und die Schmierung regelnde Vorrichtung mit folgenden Merkmalen: a) einer Feder (57), auf welche sich die Regelungsteile (Zylinder 6o und Kolben 58) stützen und welche sich bei normalem Gange dem Schließen der Ansaugeöffnung der Luftpumpe widersetzt, ein Schließen aber zuläßt, sobald der Druck die Grenze erreicht, die dem Widerstande der Feder entspricht, b) einem Raum (68) zur Aufnahme des Schmieröls, welches eine gute Abdichtung zwischen Zylinder (6o) und Kolben (58) sichert und, mit der Luft nach und nach von der Luftpumpe angesaugt, zur Schmierung der Luftpumpe, der Regelvorrichtung und der Federungen dient.
DEM83508D Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge Expired DE438256C (de)

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DEM83508D DE438256C (de) Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge
FR27513D FR27513E (fr) 1923-02-28 Perfectionnements aux suspensions pneumatiques alimentées

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DEM81088D DE395405C (de) Luftfederung fuer Kraftfahrzeuge
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DE438256C true DE438256C (de) 1926-12-11

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FR27513E (fr) 1924-07-28

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