DE437953C - Gewehrfutteral fuer zerlegbare Gewehre - Google Patents
Gewehrfutteral fuer zerlegbare GewehreInfo
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- DE437953C DE437953C DED48982D DED0048982D DE437953C DE 437953 C DE437953 C DE 437953C DE D48982 D DED48982 D DE D48982D DE D0048982 D DED0048982 D DE D0048982D DE 437953 C DE437953 C DE 437953C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B39/00—Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
- F42B39/02—Cartridge bags; Bandoleers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
- F41C33/00—Means for wearing or carrying smallarms
- F41C33/06—Containers for carrying smallarms, e.g. safety boxes, gun cases
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gewehrfutteral für zerlegbare Gewehre, das dadurch
neu und eigenartig ist, daß es aus zwei voneinander getrennten, jedoch übereinanderklappbaren
und einzeln verschließbaren Futteraltaschen zur Aufnahme der Läufe und des Schaftes
besteht, die mit derartigen Verschlüssen und Tragvorrichtungen versehen sind, daß das Gewehrfutteral
mit den eingeschobenen Gewehrteilen bequem über der Schulter getragen und nach Herausnehmen der Waffenteile auch als
Leibgürtel verwendet werden kann. Dabei besitzt die Futteraltasche für die Aufnahme des
Gewehrkolbens an einer Seite einen Patronengurt sowie eine oder mehrere Packtaschen, die
beim Transport des Gewehres im Gewehrfutteral von der Futteraltasche für die Aufnahme der
Gewehrläufe völlig verdeckt werden, wodurch gleichzeitig ein Herausfallen der Patronen aus
dem Patronengurt verhindert wird, während bei Verwendung des Gewehrfutterals als Gürtel
Patronengurt und Packtaschen an der Körpervorderseite in bequemer Greiflage sich befinden.
Die Futteraltasche für die Aufnahme des Gewehrkolbens kann einseitig oder beiderseitig
auf klappbar sein. Bei beiderseitiger Aufklappbarkeit kann diese Futteraltasche, nachdem
das ganze Gewehrfutteral als Gürtel umgeschnallt ist, als Jagdmuff dienen. Zu diesem
Zweck wird das Innere der Futteraltasche für den Gewehrkolben zweckmäßig mit wärmenden
Stoffen, z.B. Wolle, Pelz ο. dgl., gefüttert. Durch dieses Abfüttern der Futteraltasche wird aber
auch die Schaftpolitur bei hochwertigen Waffen sehr geschont. Unterhalb des Patronengurtes
auf der Futteraltasche für den Gewehrkolben kann eine lange horizontal liegende weitere
Tasche vorgesehen sein, die zur Aufnahme eines zerlegbaren Putzstockes oder eines Jagdfernrohres
zweckmäßig verwendet wird. Die seit-
lieh des Patronengurtes vorgesehenen Packtaschen, in denen ein kleiner Imbiß, Putzmaterial,
Patronen u. dgl. mitgetragen werden, sind in ihrem Inneren zweckmäßig so ausgestattet,
daß an einer oberen Längsseite ein durch die ganze Tasche hindurchreichender Riemen befestigt
ist, welcher an der anderen Längsseite der Tasche in einer Lasche geführt wird und an seinem
losen Ende mit einem kleinen Knebel versehen ist. Durch Anziehen des Knebels werden
in der Tasche längsgelagerte Patronen aus derselben herausgehoben und können leicht und
bequem mit den Händen erfaßt werden, was besonders wertvoll ist, wenn 4er Jäger oder
Schütze dicke Handschuhe trägt und steif gefrorene Finger hat.
An der Futteraltasche für den Gewehrlauf, der bei Gürtelverwendung des Gewehrfutterals
um den Leib geschnallt wird, sind rechts und links Ösen oder Schlaufen derart angeordnet,
daß dieselben rechts.und links des Körpers geeignete Tragstellen für sogenannte Hühnergalgen,
Jagdstöcke, Hundeleinen o. dgl. bilden. Der Schulterriemen, mit welchem das Gewehrfutteral
mit dem Gewehr beim Transport über der Schulter getragen wird, dient bei Gürtelverwendung
des Gewehrfutterals als Tragriemen für denselben. Zu diesem Zweck sind in der ungefähren
Lage der Packtaschen zwischen den beiden Futteraltaschen zwei Ösen oder Ringe angeordnet, in welche der Tragriemen nach Umschnallen
des Gewehrfutterals mit geeigneten Haken, z. B. Karabinerhaken, leicht und bequem
eingehängt werden kann. Durch die Einrichtungen eines Gewehrfutterals nach der Erfindung
werden außerordentliche Vorteile erzielt. Erstmalig kann das Gewehr in einfacher
und unauffälliger Weise getragen und in Fahrzeugen aller Art untergebracht werden. Zum
anderen bietet sie dem Jäger den außerordentlichen Vorteil, daß es ihn nicht beim Aufbruch
zur Jagd an einen Ort bindet, an welchen er zurückkommen muß, um das dort, wie bisher
üblich, zurückgelassene große und unhandliche Gewehrfutteral wieder abzuholen. Diese bekannten
Gewehrfutterale, sowohl diejenigen aus entsprechender Leinwand oder Leder als auch die sogenannten Schinkenfutterale, konnten
doch niemals wegen ihrer Unhandlichkeit und Unbequemlichkeit mit auf eine Jagd genommen
werden. Der Jäger war dementsprechend auch immer gezwungen, an einen bestimmten Ausgangspunkt zurückzukehren,
um dort sein zurückgelassenes Futteral abzuholen. Zur Jagd selbst mußte er immer noch
besonderen Patronengurt, Taschen für Reservemunition, auch Muff u. dgl. besonders mitnehmen.
Auf dem Wege zur Jagd hatte er also außer seinem Gewehr im Futteral auch noch
diese genannten Gegenstände besonders mitzutragen. Γ ' ■ !
Diese Nachteile alle vermeidet das Gewehrfutteral der Erfindung eben dadurch, daß es
außer einer Umhüllung für das Gewehr auch noch gleichzeitig einen äußerst bequemen Gürtel
abgibt, in welchem man sämtliche auf der Jagd benötigten Utensilien in bequemster Weise,
und handlich zu erreichen, unterbringt. Am Sammelplatz der Jagd nimmt der Jäger einfach
die Waffenteile aus dem Futteral, setzt sein Gewehr zusammen und schnallt sich, nachdem
er die beiden Futteraltaschen so übereinandergeklappt hat, daß Patronengurt und Packtaschen
nach außen liegen, das Gewehrfutteral einfach als Gürtel um den Leib. Er kann dann
in bequemer Weise die Patronen aus dem Gurt nehmen und an die Packtaschen gelangen, um
aus denselben einen kleinen Imbiß oder Reservemunition zu nehmen. Nach Beendigung der
Jagd ist er sofort imstande, sein Gewehr durch das in der unter dem Patronengurt vorgesehenen
Tasche befindliche Putzzeug zu putzen und das Gewehr selbst wieder in dem Gewehrfutteral zu
bergen, was besonders bei nassem Wetter von außerordentlicher Wichtigkeit für die Instandhaltung
und Erhaltung der Waffe ist. Auch bei kaltem Wetter, besonders auf dem Anstand, bietet das Gewehrfutteral als Gürtel verwendet
noch den sehr willkommenen Vorteil, daß derselbe auch als Jagdmuff benutzt werden kann.
Die Futteraltasche für den Kolben liegt bei umgeschnalltem Futteral nach außen und ist
mit wärmenden' Stoffen; beispielsweise Wolle oder Pelz, gefüttert. Da sie nach beiden Seiten
aufklappbar ist, so bildet sie einen regelrechten Muff, in den von beiden Seiten die Hände eingeschoben
werden können.
Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform dar, und zwar zeigt
Abb. ι eine Vorderansicht des Gewehrfutterals,
aufgeklappt,
Abb. 2 eine Rückansicht, ebenfalls aufgeklappt,
Abb. 3 eine Vorderansicht mit eingelegten Waffenteilen, zusammengeschnallt,-"
Abb. 4 eine Rückansicht der Abb. 3,
Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. ι durch eine Packtasche,
Abb. 6 einen Schnitt nach C-D der Abb. 1, vergrößert.
Die Futteraltasche 1 dient der Aufnahme der
Gewehrläufe und wird durch die Klappe 2 mittels des Riemens 3 und der Schnalle 4 verschlossen.
Der Riemen 3 kann so lang gehalten sein, -daß er beim Umlegen der Futteraltasche 1
um den Leib reicht und in die Gürtelschnalle 5 auf der Rückseite der Tasche 1 eingeschnallt
werden kann. Die Putteraltasche 6 dient der Aufnahme des Gewehrschaftes 'tind besitzt die
beiden Verschlußklappen 7 und 8, die mittels der Riemen 9, 10 und der Schnallen ga, ioa
verschlossen werden können. An beiden Enden >
des Verbindungssteges 11 zwischen der Futteraltasche
ι und der Futteraltasche 6 sind Ösen 12, 13 angeordnet, in welche der Tragriemen 14
mittels geeigneter Haken, beispielsweise Karabinerhaken, eingehängt werden kann. Auf der
einen Seite der Futteraltasche 6 ist in deren Mitte ein Patronengurt 15 vorgesehen und zu
beiden Seiten desselben eine oder mehrere Packtaschen 16. Unterhalb des Patronengurtes 15
ίο ist die lange Tasche 17 angebracht, die der Aufnahme
eines zerlegbaren Putzstockes oder eines Jagdfernrohres dienen kann. Die Packtaschen
16 sind in ihrem Inneren derart ausgerüstet, daß an der inneren Längsseite derselben ein
Lederriemen 18 befestigt ist, der mit seinem freien Ende durch eine Schlaufe ig an der
Taschenvorderseite führt und in einem Knebel 20 endet, derart, daß durch Anziehen des
Knebels 20 lang in der Tasche gelagerte Patronen 21 von dem Lederiemen 18 aus der Tasche
16 nach oben gehoben werden. Die der Aufnahme des Gewehrkolbens dienende Futteraltasche
6 ist mit einem wärmenden Futter 6-\ beispielsweise aus Wollstoff oder Pelz, versehen
und kann demnach bei offen stehenden Klappen 7, 8 als Muff benutzt werden. Die Riemen
22, 23 dienen bei eingelegtem Gewehr dem Zusammenhalt beider Futteraltaschen 1 und 6.
Bei umgeklapptem Futteral, wenn dasselbe als Gürtel benutzt wird, werden die losen Enden
der Riemen 22, 2$ in die Laschen 22-' und 23·'
geschoben, sind so nicht im Wege und gegen Verlorengehen gesichert. Wenn das Gewehrfutteral
als Gürtel umgeschnallt ist, wird der Tragriemen 14 in die auf dem Verbindungssteg
11 angeordneten Ösen 24, 25 eingehängt, so daß ein gutes Tragen ermöglicht wird. Die Ösen
oder Schlaufen 26 sind derart an der Futteraltasche ι angeordnet, daß sie bei Gürtelverwendung
des Gewehrfutterals an der Oberkante der Futteraltasche 1 liegen. Sie sind so weit von der
Mitte angeordnet, daß sie bei umgeschnalltem Gürtel rechts und links der Körperseite zu liegen
kommen und so bequeme Tragstellen für Hühnergalgen, Hundeleinen u. dgl. abgeben.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Gewehrfutteral für zerlegbare Gewehre mit zwei voneinander getrennten Futteraltaschen für die Läufe und den Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß diese Futteraltaschen (1, 6) übereinanderklappbar, einzeln verschließbar und mit derartigen Verschlüs- ; sen (3, 4) und Trag vorrichtungen (14) ver- < sehen sind, daß das Gewehrfutteral mit eingeschobenen Gewehrteilen über der Schulter getragen und nach Herausnahme der Waffenteile auch als Leibgürtel verwendet werden kann.z. Gewehrfutteral nach Anspruch τ, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite der Futteraltasche (6) für die Aufnahme des Gewehrkolbens ein Patronengurt (15) sowie eine oder mehrere Packtaschen (16) angeordnet sind, die beim Transport des Gewehres im Gewehrfutteral von der Futteraltasche (1) für die Aufnahme der Gewehrläufe völlig verdeckt werden, wodurch gleichzeitig ein Herausfallen der Patronen aus dem Patronengurt (15) verhindert wird, während bei Verwendung des Gewehrfutterals als Gürtel Patronengurt (15) und Packtaschen (16) an der Körpervorderseite in bequemer Greif lage sich befinden.3. Gewehrfutteral nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Futteraltasche (6) für die Aufnahme des Gewehrkolbens auf beiden Seiten verschließbare Klappen (7, 8) besitzt tmd in ihrem Inneren mit wärmenden Stoffen (6lI) gefüttert ist, um bei der Gürtelverwendung des Gewehrfutterals gleichzeitig als Jagdmuff dienen zu können.4. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Patronengurt (15) eine besondere lange Tasche (17) angeordnet ist zur Aufnahme eines zerlegbaren Putzstockes, oder eines Jagdfernrohres. go5. Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Packtaschen (16) in ihrem Innern liegende, an einer oberen Längsseite befestigte und an der anderen Längsseite in Laschen (19) geführte Riemen (18) haben, durch deren Hochziehen lang in der Packtasche (16) gelagerte Patronen (21) leicht und bequem aus der Packtasche (16) herausgehoben werden können.6. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Aufnahme der Gewehrläufe dienenden Futteraltasche (1) Ösen oder Schlaufen (26) derart angeordnet sind, daß dieselben bei Verwendung des Gewehrfutterals als Gürtel links und rechts der Körperseiten liegen und so geeignete Tragstellen für sogenannte Hühnergalgen, Jagdstöcke, Hundeleinen o. dgl. bilden.7. Gewehrfutteral nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schulterriemen (14) desselben bei Verwendung des Gewehrfutterals als Gürtel gleichzeitig als Tragriemen des Gürtels benutzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.GEDRUCKT IN" DEiI
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED48982D DE437953C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Gewehrfutteral fuer zerlegbare Gewehre |
| FR605027D FR605027A (fr) | 1925-10-18 | 1925-10-26 | Gaine pour fusil démontable |
| DED49902D DE443655C (de) | 1925-10-18 | 1926-02-27 | Gewehrfutteral fuer zerlegbare Gewehre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED48982D DE437953C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Gewehrfutteral fuer zerlegbare Gewehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE437953C true DE437953C (de) | 1926-12-04 |
Family
ID=7051566
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED48982D Expired DE437953C (de) | 1925-10-18 | 1925-10-18 | Gewehrfutteral fuer zerlegbare Gewehre |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE437953C (de) |
| FR (1) | FR605027A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494632A (en) * | 1948-10-22 | 1950-01-17 | Victor Rodin W | Nursing bottle holder |
| FR2840682A1 (fr) * | 2002-06-06 | 2003-12-12 | Andre Ricard | Jambiere porte-cartouches |
-
1925
- 1925-10-18 DE DED48982D patent/DE437953C/de not_active Expired
- 1925-10-26 FR FR605027D patent/FR605027A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494632A (en) * | 1948-10-22 | 1950-01-17 | Victor Rodin W | Nursing bottle holder |
| FR2840682A1 (fr) * | 2002-06-06 | 2003-12-12 | Andre Ricard | Jambiere porte-cartouches |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR605027A (fr) | 1926-05-18 |
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