DE437486C - Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen - Google Patents

Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen

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DE437486C
DE437486C DEC35930D DEC0035930D DE437486C DE 437486 C DE437486 C DE 437486C DE C35930 D DEC35930 D DE C35930D DE C0035930 D DEC0035930 D DE C0035930D DE 437486 C DE437486 C DE 437486C
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Germany
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valve
axis
rotation
flap
gas
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DEC35930D
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Chance Brothers & Co Ltd
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Chance Brothers & Co Ltd
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • F23L15/02Arrangements of regenerators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/34Indirect CO2mitigation, i.e. by acting on non CO2directly related matters of the process, e.g. pre-heating or heat recovery

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen. Die Erfindung bezieht sich auf Ventile, bei welchen eine Ventilklappe um eine Mittelachse drehbar angeordnet ist, wie z. B. die bei Regenerativöfen gebräuchlichen Umkehrventile. Wenn derartige Ventile der Einwirkung heißer Gase ausgesetzt werden, so verwerfen sich die Ventile und ihre Sitze sehr oft infolge der Hitze, so daß die Ventile nicht mehr genügend auf ihren Sitzen aufsitzen und Leckagen eintreten.
  • Gemäß der Erfindung soll der Wirkung der Verwerfung entgegengewirkt und ermöglicht werden, das Verwerfen der Ventile zu verhüten bzw. auf ein Mindestmaß. herabzusetzen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß eine Ventilklappe auf einer Drehachse angeordnet ist, welche derart gelagert ist, daß sie sich seitlich in genügender Weise verschieben kann, um zu bewirken, daß die Ventilklappe sich selbsttätig ihrem Sitz anpassen kann.
  • Gemäß der Erfindung sind die Ventilklappe und die Ventilsitze so angeordnet, daß die aneinanderstoßenden Teile in bekannter Weise gegen die Einwirkung der heißen Ofengase geschützt sind und daß das Kühlmittel zu allen Teilen des äußeren Ventilgehäuses leichten Zutritt hat.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht, Abb. 2 einen Längsschnitt und Abb. 3 eine Draufsicht im teilweisen Schnitt eines Umkehrventils gemäß der Erfindung.
  • Abb. ¢ ist eine Seitenansicht, Abb. 5 eine Draufsicht in teilweisem Schnitt einer weiteren Ausführungsform. Die Enden der Drehachse a der Ventilklappe e sind derart in Schlitzen des Ventilgehäuses b gelagert, daß die Achse sich in bestimmten Grenzen seitlich in den Schlitzen verschieben kann. Die Schlitze sind durch Deckel abgedichtet. Die Enden der Drehachse können von Lagerböckchen getragen werden, welche in den genannten Schlitzen verschiebbar angeordnet sind.
  • Das Umkehrventil besteht, wie üblich, aus zwei Paar Rohrverbindungen, von denen das eine Paar c senkrecht, das andere Paar d wagerecht angeordnet ist. Alle Rohrverbindungen haben einen gemeinsamen, in der gleichen Ebene liegenden Mittelpunkt und sind mit ihren zugehörigen Feuerkanälen verbunden.
  • Das Ventil oder die Klappe e kann je eine von zwei schrägen oder diagonalen Stellungen in der von den senkrechten Schenkeln c gebildeten Kammer einnehmen. - In dem in den Abb. i bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schlitze f in dem Ventilgehäuse wagerecht angeordnet. Ein Hebel zum Bewegen der Ventilklappe ist an einem der Enden der Drehachse a unter einem Winkel von 9o° gegen die Ventilklappe geneigt befestigt und ist mit einem senkrechten Gestänge la verbunden. Diese Anordnung bringt es mit sich, das die Drehachse der Ventilklappe am wenigsten die Neigung hat, seitwärts überdreht zu werden, während das Ventil bewegt wird. In der Zeichnung ist der Hebel an einem Ende abgebrochen dargestellt, um Verwirrungen mit der Darstellung des Endes der Drehachse und des Schlitzes in dem Gehäuse, durch welches dieses Ende hindurchgeht, zu vermeiden. Mit jedem Ende der Drehachse a ist eine Verschlußplatte i verbunden, welche die Schlitze verdeckt und über denselben mit der Achse hin und her gleiten kann. Die Verschlußplatte i -wird durch eine Kappe j in ihrer richtigen Lage gehalten, wobei die Kappe mit einem dem Schlitz in der Gehäusewand entsprechenden Schlitz k versehen ist.
  • Bei dem oben beschriebenen Ventil wird ein Verwerfen oder eine ähnliche Formänderung der Ventilklappe und der Ventilsitze ausgeglichen durch die Relativbewegung der Lagerböckchen in den Gehäuseschlitzen. Gleichzeitig wird die Bewegung der Ventilklappe selbsttätig aufrechterhalten. Das Ventil wird vorzugsweise so angeordnet, das die Ventilklappe in der durch die wagerechten Schenkel d gebildeten Kammer, wie in Abb. q. und 5 gezeigt, arbeiten kann.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die Wirkungen der Hitze leichter verteilt als in dem vorigen Beispiel, und die Teile der Ventilklappe, welche gewöhnlich zu verbrennen pflegen, leisten besser der Einwirkung der heißen Gase Widerstand. Die Schlitze in dem Gehäuse zum Durchlas der Enden der Drehachse a sind senkrecht angeordnet. Es sind ferner zwei Hebelsysteme mit der Drehachse, diese tragend, - verbunden, von denen das eine zum Ausgleichen des Klappengew ichts und das andere zur Bewegung der Ventilklappe dient. Die Ausgleichhebel L sind an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses drehbar gelagert. Jeder von ihnen ist mit dem einen Ende der Drehachse verbunden und mit einem Gegengewicht :m an dem entgegengesetzten Ende versehen. Der Drehpunktia jedes Hebels ist in einem bestimmten Abstande von der Drehachse -angeordnet. Ein Hebel g an dem einen En-de der Drehachse ist durch einen oder mehrere Hebel o an einem Hebel p ängelenkt, dessen Drehpunkt mit dem Drehpunkt :,n des entsprechenden Ausgleichhebels l die gleiche Achse hat. Der Hebel p kann von einem Gestänge oder einem Hebel h bewegt -werden. Die übrigen Teile entsprechen den Teilen des ersten, in den Abb. i bis 3 dargestellten Ausführungsbeispieles.
  • Ein weiterer Vorteil der Anordnung der Ventilsitze in dem wagerechten Teil der inneren Durchgänge des Gehäuses besteht darin, das die Ventilsitze leicht zugänglich sind. Der Zustand des Ventils kann leicht durch mit Deckeln versehene Öffnungen q festgestellt werden.
  • Bei beiden Ausführungsbeispielen ist bei r ein Luftzwischenraum angeordnet, damit Luft zu dem ganzen äußeren Teil des Gehäuses Zutritt erhalten kann., welcher den Ventilsitzen gegenüberliegt, und eine geeignete Ventilation zur Abkühlung sichergestellt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen, dadurch gekennzeichnet, das die Drehachse der Ventilklappe ortsveränderlich im Ventilgehäuse gelagert ist.
  2. 2. V entil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, das die Drehachse der Ventilklappe in senkrechten oder wagerechten Schlitzen des Ventilgehäuses gelagert ist.
  3. 3. Ventil nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, das die Schlitze durch mit den Enden der Drehachse verbundene, über den Schlitzen gleitende Abschlußplatten abgedichtet sind.
  4. 4.. Ventil nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, das die Enden der Drehachse von Lagerböckchen getragen werden.
  5. 5. Ventil nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, das jedes Ende der Drehachse von einem am Ventilgehäuse in einem bestimmten Abstand vbn der Drehachse (bei sv) drehbar gelagerten Hebel (l) getragen wird, welcher an seinem freien Ende einen Gewichtsausgleich (m) trägt.
  6. 6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das der zum Bewegen der Klappe dienende, mit einem Gestänge (h) verbundene Stellhebel (p) am Drehpunkt (n) des Ausgleichsgewichtshebels (l) angelenkt und mit der Drehachse (a) der Ventilklappe durch einen gelenkigen Winkelhebel (o, g) verbunden ist.
DEC35930D 1924-01-18 1924-12-23 Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen Expired DE437486C (de)

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GB437486X 1924-01-18

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DEC35930D Expired DE437486C (de) 1924-01-18 1924-12-23 Klappenventil zur Herstellung der Gas- und Luftwege bei Regenerativgasfeuerungen

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