DE435845C - Entfernbares Stuetzlager fuer das freitragende Ende umlaufender Wellen, insonderheitSchleifspindeln - Google Patents

Entfernbares Stuetzlager fuer das freitragende Ende umlaufender Wellen, insonderheitSchleifspindeln

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DE435845C
DE435845C DEJ26282D DEJ0026282D DE435845C DE 435845 C DE435845 C DE 435845C DE J26282 D DEJ26282 D DE J26282D DE J0026282 D DEJ0026282 D DE J0026282D DE 435845 C DE435845 C DE 435845C
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support bearing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/54Systems consisting of a plurality of bearings with rolling friction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles
    • F16C2322/39General buildup of machine tools, e.g. spindles, slides, actuators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Entfernbares Stützlager für das freitragende Ende umlaufender Wellen, insonderheit Schleifspindeln. Gegenstand der Erfindung ist ein. entfernbares Stützlager für das_ freitragende Ende umlaufender Wellen. insonderheit Schleifspindeln. Die Erfindung bezweckt, bei derartigen Einrichtungen, bei denen die Wellen mit sehr hoher Geschwindigkeit umlaufen, durch einfaches Abschwenken o. dgl. das Wellenende freilegen zu können, so daß der Antrieb der in Frage stehenden Masichine durch einen endlosen Riemen erfolgen kann. Zu diesem Zweck liegt die in achsialer Richtung zu stützende Welle stumpf an eine ihr zugekehrte Scheibe an, dir die äußere Taufscheibe eines in .einem Arm versenkten Kugellagers o. d91. bildet, so daß die Kugellagerwirkung und Stützung durch einfaches Andrücken bzw. Anlegen des Arms an das stumpfe Wellenende eintritt und umgekehrt die Freigabe des Wellenendes durch bloßes Abschwenken bei ebener äußerer Lufts'cheibenfläche auch um eine zur Spindel parallele Schwenkwelle erfolgen kann.
  • Die Zeichnungen zeigen zwei beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, und zwar ist Abb. i ein Schnitt durch einen Teil der Achse mit dem Lager nach der ersten Ausführungsform.
  • Abb. z ist ein Grundriß von Abb. i. Abb.3 ist ein Schnitt durch eine zweite 5 Ausführungsform, während Abb. 4. eine Ansicht von links auf Abb. 3 ist. In der Zeichnung ist a die Schleifscheibenspindel, welche an ihrem rechten, in der Zeichnung nicht dargestellten Ende die > Schleifscheibe trägt. Die Lagerung der Spindel in dem Gußstück b erfolgt mit Hilfe von zwei Rollenlagern c, cl. Die äußeren Laufringe d, t' der beiden Rollenlager werden dufch eine in das Gußstück b eingeschraubte Mutter e in ihrer Lage gehalten, wobei zwischen ihnen ein Füllstück oder Distanzstück/ eingefügt ist. In ähnlicher Weise werden die inneren Laufringe ä, ä 1 auf der Spindel selbst gehalten. Der Ring g legt sich gegen einen Bund der Spindel. Zwischen den beiden Ringen liegt das Füllstück h, während eine Mutter i dazu dient, die Ringe auf der Spindel festzuklemmen. Die Mutter i ist auf einem mit Gewinde versehenen Teil der Spindel aufgeschraubt. Zum Antrieb der Spindel dient die Scheibe k. Gemäß der Erfindung ist nun ein besonderes Spurlgger für die Spindel a vorgesehen. Dieses Spurlager besteht aus einer Laufplatte rn, gegen welche sich die Spindel a stumpf gegenlegt und welche auf einem Kugelkranz n läuft. Der Kugelkranz liegt wiederum auf einer zweckmäßig einstellbaren Laufplatte o. Das ganze Spurlager in, n, o ist m einer Traverse p angeordnet, welche durch zwei Schrauben g und g1 an dem Gußstück b befestigt ist. Um eine ganz ,genaue Lage der Traverse zu sichern, ist sowohl in sie als auch in das Gußstück b für jede der Schrauben g und g1 je eine ,gehärtete Büchse r, Y1 eingesetzt, und die Schrauben g und g1 sind mit einem langen, gewindelosen Schaft versehen, der ,genau in die Büchsen r, r1 einpaßt, und an diesen Schaftteil schließt sich dann unten das Gewinde an. Zweckmäßig bildet man die eine der Schrauben. z. B. die Schraube g1, mit !einem ;gekordelten Kopf aus, so daß man sie leicht lösen und die Traverse zurückdrehen kann, um an die Stirnseite der Spindel heranzukommen, z. B. wenn man den Riemen auf die Scheibe k aufsetzen will. Man kann infolgedessen bei dieser Bauart geleimte, also vor dem Auflegen vollkommen geschlossene Riemen verwenden.
  • Dadurch, daß zur Aufnahme des achsialeii Druckes ein Spurlager vorgesehen ist und der Kugelkranz des Spurlagers einen sehr kleinen Durchmesser haben kann, sind auch bei hohen Umlaufsgeschwindigkeiten der Spindel die Umlaufs,geschwindigkeiten der Kugeln verhältnismäßig geringe, so daß auch bei starkem achsialen Druck dieser mit Leichtigkeit von dem Spurlager aufgenommen werden kann und keinerlei Erwärmung .eintritt.
  • Die in Abb.3 und q. dargestellte Ausführungsform, ist bezüglich der Anordnung und Lagerung der Spindel in ihrem Träger und der Anordnung der Antriebsscheibe die gleiche. Es sind deshalb auch zur Bezeichnung der betreffenden Teile dieselben Bezugszeichen gewählt. Die Einrichtung unterscheidet sich lediglich durch die Anordnung des Spurlagers. Hier ist das Spurlager in :einer besonderen Platte s angeordnet, welche zur Verstärkung mit Rippen versehen sein kann und durch Schrauben t an dem Gußstück b befestigt ist. Um eine genaue Zentrierung zu erreichen, fassen die Teile s und b mit einer über den Umfang verlaufenden Feder und Nut u ineinander. Die Spurplatte v des Spurlagers besitzt hier einen U-förmigen Querschnitt, so daß das Spindelende in die Spurplatte hineinfaßt. Im übrigen ist die Ausbildung des Spurlagers die gleiche wie vorher beschrieben.
  • Natürlich kann man noch weitere Ausführungsformen für die Befestigung des Spurlagers an dem Spincrelträger finden, wesentlich für die Erfindung ist die Anordnung eines besonderen Spurlagers, welches die Aufnahme des achsialen Druckes auf einen kleinen Durchmesser ermöglicht, sowie die abnehmbare Anordnung dieses Spurlagers, um den Antrieb mittels geleimten, vollständig geschlossenen Riemens zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATrNT-ANSPRUCII: Entfernbares Stützlager für das freitragende Ende umlaufender Wellen, insonderheit Schleifspindeln, dadurch ,gekennzeichnet, daß die in achsialer Richtung zu stützende Welle (a) stumpf an einer ihr zugekehrten Scheibe. (m oder v) anliegt, die die äußere Laufscheibe eines im Arm (p oder s) versenkten Kugellagers o. dgl. bildet, so daß die Kugellagerivirkung und Stützung durch einfaches Andrücken bzw. Anlegen des Arms an das stumpfe Wellenende eintritt und umgekehrt die Freigabe des Wellenendes durch bloßes Abschwenken bei ebener ,äußerer Laufscheiberlfiäche auch um eine zur Spindiel (c,) parallele Schwenkwelle (q) erfolgen kann.
DEJ26282D 1925-06-13 1925-06-13 Entfernbares Stuetzlager fuer das freitragende Ende umlaufender Wellen, insonderheitSchleifspindeln Expired DE435845C (de)

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