DE434856C - Lautsprechendes Telephon - Google Patents

Lautsprechendes Telephon

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DE434856C
DE434856C DES64726D DES0064726D DE434856C DE 434856 C DE434856 C DE 434856C DE S64726 D DES64726 D DE S64726D DE S0064726 D DES0064726 D DE S0064726D DE 434856 C DE434856 C DE 434856C
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DE
Germany
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membrane
loudspeaker
loudspeaker telephone
telephone according
clamped
Prior art date
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Expired
Application number
DES64726D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Riegger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE434856C publication Critical patent/DE434856C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R13/00Transducers having an acoustic diaphragm of magnetisable material directly co-acting with electromagnet
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R19/00Electrostatic transducers
    • H04R19/02Loudspeakers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description

  • Lautsprechendes Telephon. Gegenstand des Hauptpatents 398195 ist ein lautsprechendes Telephon mit einer an den Längsseiten eingespannten Membran. Gemäß der Erfindung wird diese' durch elektrostatische Kräfte in Schwingungen versetzt. Gerade für lautsprechende Telephone- hat die elektrostatische Erregung besondere Vorteile, da die Sprachverzerrungen, die bei magnetischer Erregung der Membran infolge der magnetischen Eigenschaften des Eisens unvermeidlich auftreten, nicht gestatten, größere Energiemengen umzusetzen. Bei el.ektrostatisch erregten Membranen fallen nicht nur diese Störungen weg, sondern die Belastung der einzelnen Membran kann auch geringer gehalten werden, einmal dadurch, daß, wie bekannt, beide Seiten der Membran zur Abgabe von Schall benutzt werden, und anderseits durch an sich ebenfalls bekannten Zusammenbau mehrerer Membranen. Infolge des Fortfalles der viel Raum beanspruchenden Magnete läßt sich dieser Zusammenbau leicht so gestalten, daß auch ein kleiner Apparat beträchtliche Schallenergie abgeben kann.
  • In der hbb. i ist beispielsweise eine besonders zweckmäßige Ausführungsform eines einzeln verwendeten Telephons im Querschnitt, in Abb. z im Grundriß dargestellt.
  • Die Kondensatorplatten i und 2 sind abgekröpft und in ihrem mittleren Teile mit Querschlitzen 3 ausgestattet. Durchbrochene oder gitterförmige Kondensatorplatten sind an sich bekannt; für die Erfindung liegt aber ein bezeichnendes Merkmal in der Ausgestaltung der quer geschlitzten Kondensatorplatten mit seitlichen Auflagekröpfungen, durch welche die Verwendung der Schlitze in den Platten einwandfrei .ermöglicht wird (Abb.2). Zwischen diesen Kondensatorplatten liegt die '.Membran 4., und zwar wird sie von den isolierenden Zwischenstücken 3 gehalten. Die Membran ist mit dem einen Pol einer Batterie verbunden, deren anderer Pol unter Zwischenschaltung der Spulen 7, 8 mit den beiden Platten i und 2 verbunden ist. Die Spulen 7 und 8 werden durch die Spule i 2 beeinflußt, die von den Sprechströmen durchflossen wird. Sobald dadurch an den Platten i und 2 verschiedene Potentiale auftreten, gerät die Membran entsprechend diesen Spannungsänderungen in Schwingungen.
  • Einen Zusammenbau mehrerer Telephone gemäß der Erfindung zeigt Abb.3. Die Einrichtung ist hier so getroffen, daß der Schall durch die öffnungen 9 nach links und durch die öffnungen i o nach rechts heraustreten kann. Durch die starre Wand 13, -die das Telephongehäuse rings umgibt, wird ein Ausweichen der Luft verhindert und die Ausstrahlung der Schallenergie erzwungen. Falls das Anbringen einer derartigen Wand nicht möglich sein sollte, kann man auch, wie Abb. 6 zeigt, z. B. den durch die öffnunZen io austretenden Schall in bekannter Weise in einen abgeschlossenen Luftraum i i leiten. Natürlich ist damit eine erhebliche Verminderung der ausgestrahlten Schallenergie gegenüber der anderen Bauart verbunden. Durch diesen Zusammenbau ist es dennoch möglich, große Lautstärken zu erzielen, ohne die einzelne Membran übermäßig belasten zu müssen.
  • Falls der Schall sich ,gleichmäßig nach allen Seiten ausbreiten soll, kann es zweckmäßig sein, eine in der Abb.4 im Querschnitt und in Abb.5 im Längsschnitt dargestellte Form des elektrostatischen Telephons zu verwenden. Hier sind zwei Metallzylinder 21 und 22 mit Schlitzen ?4. parallel zur Zylinderachse versehen. Zwischen ihnen liegt die Membran 23, die an den an die Grundfläche anstoßenden Kanten vermittels der isolierenden Abstandsringe 27 zwischen den Zylindern 21 und 22 eingespannt ist (Abb. 5). Eine solche zylinderförmige Membran besitzt den weiteren Vorteil, daß sie bei gleicher Fläche weniger Raum beansprucht wie eine eben ausgespannte Membran.

Claims (3)

  1. PST R\ T-A\ SPRL CHr: i. Lautsprechendes Telephon nach Patent 398195 mit einer an den Längsseiten eingespannten bandförmigen Membran, dadurch gekennzeichnet, daß die -Membran durch elektrostatische Kräfte in Schwingungen versetzt wird.
  2. 2. Lautsprechendes Telephon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran zwischen zwei Platten ausgespannt ist, deren mittlerer Teil gekröpft und mit Querschlitzen versehen ist.
  3. 3. Lautsprechendes Telephon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Membranen in parallelen Ebenen angeordnet sind und durch Zwischenwände so voneinander getrennt sind, daß die Schallwellen, die von der einen Hälfte der einander entsprechenden Seiten der Membranen ausgehen, nach der einen Seite, die von den übrigen einander ebenfalls entsprechenden Membranflächen nach einer anderen Seite geleitet werden. .1. Lautsprechendes Telepho.n nach Anspruch i mit gekrümmter Membran, dadurch gekennzeichnet, daß eine zylinderförmige Membran zwischen zylinderförmigen, mit öffnungen versehenen Kondensatorplatten angeordnet und an den an die Grundflächen des Zylinders anstoßenden Kanten eingespannt ist, so daß sie den. Schall nach allen Richtungen nach außen sendet.
DES64726D 1920-03-10 1924-01-10 Lautsprechendes Telephon Expired DE434856C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047250B (de) * 1953-01-22 1958-12-24 Alexander Schaaf Elektroakustischer Wandler (Mikrofon und Lautsprecher) mit einer nach dem elektrostatischen Prinzip arbeitenden Membran
DE1188139B (de) * 1961-09-25 1965-03-04 Ampex Elektrostatische Wandleranordnung
US4039044A (en) * 1974-11-25 1977-08-02 Oskar Heil Low frequency electro-acoustic transducer with interconnected diaphragms interleaved with fixed diaphragms

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1047250B (de) * 1953-01-22 1958-12-24 Alexander Schaaf Elektroakustischer Wandler (Mikrofon und Lautsprecher) mit einer nach dem elektrostatischen Prinzip arbeitenden Membran
DE1188139B (de) * 1961-09-25 1965-03-04 Ampex Elektrostatische Wandleranordnung
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