DE4344643C2 - Stellwand mit bogenförmigem Querschnitt - Google Patents

Stellwand mit bogenförmigem Querschnitt

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7422Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts

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Description

Die Erfindung betrifft eine Stellwand mit bogenförmigem Querschnitt, dessen Krümmungsradius veränderbar ist.
Stellwände, die beispielsweise bei Ladenausbauten, Ausstellungen, Messen od. dgl. Verwendung finden, sind in vielfältiger Form bekannt. Es ist auch bekannt, Stellwände zu verwenden, die bogenförmig ausgebildet sind, wobei der Krümmungsradius unterschiedlich sein kann.
Aus der US-Patentschrift 23 36 852 ist eine bogenförmige Stellwand bekannt, die aus einzelnen Lamellen besteht, die durch ein biegsames Element an ihrer Rückseite miteinander verbunden sind. Aus der DE-Z. "Trockenbau" 4/89, Seite 56, sind Gipskartonplatten bekannt, die auf einer Seite bis zur Kartonschicht eingefräst sind. Diese Gipskartonplatten können dadurch als Rolle zusammengelegt und transportiert werden und als Stellwände mit unterschiedlichen Radien Verwendung finden.
Diese bekannten Stellwände weisen den Nachteil auf, daß sie nur in geringem Maße eine Veränderung des Krümmungsradius zulassen und sie außerdem keine ausreichende Eigenstabilität haben, so daß stets ein Stützgerüst notwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Stellwand vorzuschlagen, die schnell und einfach mit einem gewünschten Krümmungsradius und ausreichender Eigenstabilität aufgestellt und wieder abgebaut werden kann, um sie an einer anderen Stelle mit einem anderen Krümmungsradius wieder aufbauen zu können.
Diese Aufgabe wird gelöst durch zwei im Abstand angeordnete biegsame Außenwandteile, zwischen denen mehrere im Abstand nebeneinander angeordnete Abstandshalter paarweise angeordnet sind, wobei der eine Abstandshalter eines Paares nur mit der Innenseite eines der Außenwandteile und der andere Abstandshalter eines Paares nur mit der Innenseite des anderen Außenwandteiles fest verbunden sind durch mindestens eine waagerecht angeordnete, biegsame Halterung, auf der die mit dem zugeordneten biegsamen Außenwandteil fest verbundenen Abstandshalter verschiebbar gelagert sind und durch eine Verstellvorrichtung, die mit mindestens einem der Abstandshalterpaare derart zusammenwirkend verbunden ist, daß der Abstand zwischen einem Abstandshalter und dem benachbarten Abstandshalter eines Paares von Abstandshaltern zueinander veränderbar und fixierbar ist.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform sind die Abstandshalter zwischen den Außenwandteilen als im Abstand nebeneinander angeordnete, lotrechte Leisten ausgebildet.
Nach einer anderen Ausführungsform sind die Abstandshalter als mehrere übereinander angeordnete, auf der waagerechten Halterung aufsteckbare Clips ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsform sind die Abstandshalter eines Paares gegeneinander gerichtet und auf der waagerechten Halterung verschiebbar gehalten.
Vorteilhaft ist die waagerechte Halterung als biegsames Rohr mit Flachprofileinlage ausgebildet und um ihre Längsachse drehbar zwischen den Außenwandteilen angeordnet.
Die beiden benachbarten, die Wand seitlich begrenzenden Abstandshalter sind vorteilhaft durch einen Gewindebolzen miteinander verbunden.
Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform weisen die Abstandshalter an ihrem oberen und/oder unteren Stirnseiten eine Nut zur Aufnahme einer biegsamen Versteifungs- bzw. Abschlußleiste auf. Die Abstandshalter weisen nach einer vorteilhaften Ausführungsform an ihrer oberen und/oder unteren Stirnseite eine Führungs- und/oder Befestigungsschiene für eine Stromleitung und eine Halterung für Abhänger, Lampen od. dgl. auf.
An der seitlichen Stellwandstirnseite ist vorteilhaft ein Anschlußstück mit Steckverbindung angeordnet, das mit einer Komplementärsteckverbindung an einer Stellwandstirnseite einer anderen Stellwand verbindbar ist.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielhaft dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Stellwand in Vorderansicht mit abgenommenem vorderen Außenwandteil,
Fig. 2 die Stellwand nach Fig. 1 in gestreckter Form im Schnitt,
Fig. 3 die Stellwand nach Fig. 1 in bogenförmig gekrümmter Form im Schnitt,
Fig. 4 den Aufbau der Stellwand mit Clips als Abstandshalter in Draufsicht,
Fig. 5 die Ausführungsform der Stellwand nach Fig. 4 im Schnitt,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform des Aufbaus einer Stellwand mit gegeneinander gerichteten Abstandshaltern in Draufsicht,
Fig. 7 die Ausführungsform nach Fig. 6 im Schnitt,
Fig. 8 einen Längsschnitt der Stellwand nach Fig. 1 mit biegsamem Rohr als waagerechte Halterung und in Nuten an der oberen Stirnseite eingesteckten biegsamen Versteifungs- bzw. Abschlußleisten,
Fig. 9 die Ausbildungsform nach Fig. 8 in Draufsicht,
Fig. 10 die Ausführungsform nach Fig. 8 mit Führungs- und/oder Befestigungsschiene für eine Stromleitung und Halterung,
Fig. 11 eine Gewindebolzenverbindung der beiden benachbarten, die Wand seitlich begrenzenden Abstandshalter im Querschnitt,
Fig. 12 die Ausführungsform nach Fig. 11 im Längsschnitt,
Fig. 13 eine Steckverbindung an einer seitlichen Stellwandstirnseite im Querschnitt,
Fig. 14 die Steckverbindung mit Verbindungsleiste nach Fig. 13 im Längsschnitt.
Die Stellwand nach den Fig. 1 bis 3 besteht aus zwei im Abstand angeordneten, biegsamen Außenwandteilen 1 und 2, zwischen denen mehrere im Abstand nebeneinander angeordnete Abstandshalter 3 und 4 paarweise angeordnet sind. Die Abstandshalter sind als lotrechte Leisten ausgebildet, wobei die Abstandshalter 3 eines Abstandshalterpaares 3, 4 mit der Innenseite Außenwandteils 1 und die Abstandshalter 4 mit der Innenseite des anderen Außenwandteils 2 fest verbunden sind. Dagegen stehen die Abstandshalter 4 mit der Innenseite des Außenwandteils 1 ebenso wie die Abstandshalter 3 mit der Innenseite des anderen Außenwandteils 2 nicht in Verbindung.
Zwischen den Außenwandteilen 1 und 2 ist im oberen Teil eine waagerechte Halterung 5 und im unteren Teil eine waagerechte Halterung 6 angeordnet, die durch fluchtende Bohrungen der Abstandshalter 3 bzw. 4 geführt ist.
Nach der Ausführungsform der Fig. 4 und 5 sind die Abstandshalter 7 und 8 zwischen den Außenwandteilen 1 und 2 als Clips ausgebildet, die auf die waagerechte Halterung 5 aufsteckbar sind. Auch in diesem Fall ist der Abstandshalter 7 einseitig mit der Innenseite des Außenwandteils 1 fest verbunden, während der Abstandshalter 8 an der Innenseite des anderen Außenwandteils 2 befestigt ist.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 und 7 sind die Abstandshalter 9 und 10 eines Abstandshalterpaares zwischen den Außenwandteilen 1 und 2 gegeneinander gerichtet, wobei zwischen den beiden freien Enden der Abstandshalter 9 und 10 ein Zwischenraum gegeben ist, so daß die freien Enden der Abstandshalter 9 und 10 auf einer waagerechten, entsprechend ausgeformten biegsamen Halterung 11 aufsteckbar, jedoch gegeneinander verschiebbar gehalten sind.
Wie Fig. 8 erkennen läßt, sind die waagerechten Halterungen 5 und 6, die durch die Abstandshalter 3, 4 bzw. 7, 8 geführt sind, rohrförmig ausgebildet. Innerhalb des Rohres befindet sich eine Einlage 12 aus Federstahl, Kohlefaser, Kunststoff od. dgl. Die rohrförmigen Halterungen 5 und 6 sind um ihre Längsachse drehbar, so daß beispielsweise bei der Stellung nach Fig. 8 die Stellwand bogenförmig gekrümmt werden kann, während nach Drehung der Halterungen 5 und 6 um 90° in die gestrichelt dargestellte Stellung des Flacheisens eine Versteifung gegeben ist, um die Stellwand in einer geradlinigen Stellung zu halten.
Wie Fig. 8 ferner erkennen läßt, sind an der oberen Stirnseite zwischen den Außenwandteilen 1 und 2 Nuten 13 vorgesehen, in die biegsame Versteifungs- und Abschlußleisten 14 einsteckbar sind. Diese Ausführungsform ist in Fig. 9, die einen Stellwandabschnitt in Draufsicht zeigt, deutlich erkennbar.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist an der oberen Stirnseite der nicht gezeigten Abstandshalter eine Führungsschiene 15 für die Montage einer Stromleitung 16 und eine Halteschiene 16a für Abhänger vorgesehen, so daß an die Stellwand beispielsweise elektrische Leuchtkörper angebracht werden können.
Wie die Fig. 11 und 12 erkennen lassen, sind die beiden benachbarten, die Wand seitlich begrenzenden Abstandshalter 17 und 18 durch einen Gewindebolzen 19 miteinander verbunden. Der Gewindebolzen 19 kann durch eine abnehmbare Handkurbel 20 derart gedreht werden, daß der Abstand zwischen den Abstandshaltern 17 und 18 veränderbar ist. Da der Abstandshalter 17 mit der Innenseite des Außenwandteils 1 und der Abstandshalter 18 mit der Innenseite des anderen Außenwandteils 2 fest verbunden ist, wird bei Drehung des Schraubbolzens 19 das Außenwandteil 1 zum Abstandshalter 18 hin oder von diesem weg verschoben. Diese Verschiebung überträgt sich auch auf die entsprechenden Abstandshalter aller anderen Abstandshalterpaare, wodurch die Stellwand eine bogenförmige Krümmung mit gewünschtem Krümmungsradius erfährt. Diese Krümmung bleibt so lange erhalten, wie der Schraubbolzen 19 den Abstand zwischen den Abstandshaltern 17 und 18 arretiert.
Nach den Fig. 13 und 14 ist an der seitlichen Stellwandstirnseite bzw. dem äußeren Abstandshalter 18 eine Steckverbindung 21 vorgesehen, die als Rundbolzen 22 mit Abschrägung 23 mit Versatz ausgeformt ist, wie Fig. 14 erkennen läßt. Auf diese Steckverbindung 21 ist eine Verbindungsleiste mit entsprechendem Komplementärteil einer Steckverbindung 24 aufsteckbar, die an einer Verbindungsleiste einer Stellwandstirnseite einer anderen Stellwand angebracht sein kann. Somit lassen sich auch Eckverbindungen schaffen, wie Fig. 13 erkennen läßt.

Claims (9)

1. Stellwand mit bogenförmigem Querschnitt, dessen Krümmungsradius veränderbar ist, gekennzeichnet durch zwei im Abstand angeordnete biegsame Außenwandteile (1, 2), zwischen denen mehrere im Abstand nebeneinander angeordnete Abstandshalter (3, 4; 7, 8; 9, 10; 17, 18) paarweise angeordnet sind, wobei der eine Abstandshalter eines Paares nur mit der Innenseite eines der Außenwandteile (1) und der andere Abstandshalter (4) eines Paares nur mit der Innenseite des anderen Außenwandteiles (2) fest verbunden sind durch mindestens eine waagerecht angeordnete, biegsame Halterung (5, 6, 11), auf der die mit dem zugeordneten biegsamen Außenwandteil (1, 2) fest verbundenen Abstandshalter (3, 4; 7, 8; 9, 10; 17, 18) verschiebbar gelagert sind und durch eine Verstellvorrichtung (19, 20), die mit mindestens einem der Abstandshalterpaare derart zusammenwirkend verbunden ist, daß der Abstand zwischen einem Abstandshalter und dem benachbarten Abstandshalter eines Paares von Abstandshaltern zueinander veränderbar und fixierbar ist.
2. Stellwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (3, 4) zwischen den Außenwandteilen (1, 2) als im Abstand nebeneinander angeordnete, lotrechte Leisten ausgebildet sind.
3. Stellwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (7, 8) als mehrere übereinander angeordnete, auf der waagerechten Halterung (5) aufsteckbare Clips ausgebildet sind.
4. Stellwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (9, 10) eines Paares gegeneinander gerichtet und auf der waagerechten Halterung (11) verschiebbar gehalten sind.
5. Stellwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Halterung (5, 6) als biegsames Rohr mit Flachprofileinlage (12) ausgebildet und um ihre Längsachse drehbar zwischen den Außenwandteilen (1, 2) angeordnet ist.
6. Stellwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden benachbarten, die Wand seitlich begrenzenden Abstandshalter (17, 18) durch einen Gewindebolzen (19) miteinander verbunden sind.
7. Stellwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (3, 4) an ihren oberen und/oder unteren Stirnseiten eine Nut (13) zur Aufnahme einer biegsamen Versteifungs- bzw. Abschlußleiste (14) aufweisen.
8. Stellwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (3, 4) an ihrer oberen und/oder unteren Stirnseite eine Führungs- und/oder Befestigungsschiene (15) für eine Stromleitung (16) und eine Halterung (16a) für Abhänger, Lampen od. dgl. aufweisen.
9. Stellwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der seitlichen Stellwandstirnseite ein Anschlußstück mit Steckverbindung (21) angeordnet ist, das mit einer Komplementärsteckverbindung (24) an einer Stellwandstirnseite einer anderen Stellwand verbindbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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