DE4339022A1 - Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten - Google Patents

Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten

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DE4339022A1
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Germany
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gaming machines
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DE19934339022
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English (en)
Inventor
Heinz Dannowski
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Bally Wulff Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
Bally Wulff Automaten GmbH
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Publication date
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    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3202Hardware aspects of a gaming system, e.g. components, construction, architecture thereof
    • G07F17/3216Construction aspects of a gaming system, e.g. housing, seats, ergonomic aspects
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    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten, wie er für Slot-Maschinen oder ähnliches verwendet wird, die mittels Zahlungsmitteln, insbesondere Münzen, Token oder ähnlichem betreibbar sind.
Derartige Ständer für Geldspielgeräte sind in den unterschiedlichsten Varianten bekannt.
So wird in den Veröffentlichungen DE-OS 38 02 600 und DE-OS 39 02 084 jeweils eine Vorrichtung zur Anordnung von mehreren Geldspielgeräten in einem Ständer beschrieben. Weiterhin ist es aus der Veröffentlichung DE-PS 38 34 019 bekannt, in einen derartigen Geräteständer einen Geldwechseltresor zu integrieren.
Alle bekannten Lösungen weisen den Nachteil auf, daß die Geldspielgeräte in ihrer Höhenpositionierung unveränderlich sind. Dies führt dazu, daß eine Anpassung an unterschiedliche Positionen der Spieler (stehend oder sitzend) nicht möglich sind.
Ausgehend von diesem Nachteil des Standes der Technik lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ständer derart auszubilden, daß die Höhenpositionierung der Geldspielgeräte in Abhängigkeit der individuellen Anforderungen durch einfache Mittel anpaßbar wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Gestaltungsvarianten sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich gegenüber dem Stand der Technik dadurch aus, daß an diesem Ständer Mittel zur Veränderung der Höhenpositionierung vorgesehen sind, so daß das Geldspielgerät in stehender oder sitzender Position durch den Spieler betreibbar ist.
Eine erste vorteilhafte Gestaltungsvariante zeichnet sich dadurch aus, daß als Mittel zur Veränderung der Höhenpositionierung mindestens zwei in unterschiedlicher Höhe angeordnete erste Aufnahmevorrichtungen vorgesehen sind. Sollte sich bei der Positionierung in der oberen Aufnahmevorrichtung am Fuße des Ständers eine konstruktiv bedingte Öffnung ergeben, so kann diese mittels einer beweglichen, klappenartigen Abdeckung verschlossen werden. Hierbei nimmt diese klappenartige Abdeckung in einer Höhenposition eine senkrechte und in der anderen Höhenposition eine waagerechte Lage ein.
Eine weitere vorteilhafte Weiterentwicklung der erfindungsgemäßen Grundidee besteht darin, daß als Mittel zur stufenlosen Veränderung der Höhenpositionierung eine zweite Aufnahmevorrichtung vorgesehen ist, die über mindestens einen Seilzug, eine Kette oder ähnliches, und mindestens eine Rollenlagerung mit einem Gegengewicht in Verbindung steht. Hierbei wird am Ständer mindestens eine Führungsschiene angeordnet, die mit der zweiten Aufnahmevorrichtung derart in Wirkverbindung steht, daß die Aufnahmevorrichtung bei eingehängtem Geldspielgerät zur Erhöhung der Haftreibung zwischen Führungsschiene und Aufnahmevorrichtung verkantet wird.
Zusätzlich kann vorgesehen sein, daß die Mittel zur Höhenverstellung der Geldspielgeräte an einem Ständer mehrfach vorgesehen sind, so daß mehrere Geldspielgeräte individuell in ihrer Höhe positionierbar sind.
Nachfolgend soll die erfindungsgemäße Anordnung in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen näher erläutert werden. Hierbei zeigt
Fig. 1 die Frontansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ständers mit einem Geldspielgerät;
Fig. 2 die Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ständers mit einem Geldspielgerät;
Fig. 3 die Frontansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ständers ohne Geldspielgerät;
Fig. 4 die Draufsicht auf einen erfindungsgemäß ausgebildeten Ständer mit einem Geldspielgerät.
Die konstruktiv einfachste Variante zur Positionierung eines Geldspielgeräts 2 in einem Ständer 1 ist in Fig. 1 dargestellt. Hierbei sind an der Innenseite der Ständerrückwand jeweils zwei Gruppen von Aufnahmevorrichtungen 3 und 4 in unterschiedlichen Höhen angeordnet. Durch Einhängen des Geldspielgeräts 2 in die obere Gruppe von Aufhängungen 3 wird eine Bespielung in stehender und durch Einhängen des Geldspielgeräts 2 in die untere Gruppe von Aufhängungen 4 wird eine Bespielung in sitzender Position einstellbar.
Da bei verschiedenen Ständern 1 der Ständerfuß kastenförmig ausgebildet ist, würde bei Positionierung des Geldspielgerätes 2 in der oberen Gruppe von Aufhängungen 3 unter selbigen ein offener Hohlraum entstehen, der bereits nach kurzer Zeit zur Aufnahme von allerlei Abfällen dienen würde. Um dies zu vermeiden kann unterhalb der unteren Aufhängeposition eine bewegliche Klappe 10 angeordnet werden, die in der oberen Aufhängeposition in senkrechter Lage und in der unteren Aufhängeposition in waagerechter Lage arretierbar ist. Zur Bewegung dieser Klappe 10 ist an der Innenseite der vorderen Begrenzungswand des Ständerfußes ein Scharnier angeschlagen.
Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Grundidee ist in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Hierbei zeigt Fig. 3 die Frontansicht und Fig. 4 die Draufsicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Ständers 1. Zum besseren Verständnis wurde in Fig. 3 auf die Abbildung eines Geldspielgerätes verzichtet.
Gemäß Fig. 3 ist an der Vorderseite der Ständerrückwand eine in Führungen 9 beweglich angeordnete zweite Aufnahme 5 vorgesehen. An dieser zweiten Aufnahme 5 sind wiederum Aufnahmevorrichtungen 3 angeordnet, in welche ein Geldspielgerät 2 eingehangen werden kann. Weiterhin ist an der oberen Begrenzungskante der zweiten Aufnahme 5 ein Seil 6, eine Kette oder ein ähnliches flexibles Element befestigt, welches über eine Rolle 7 zur Rückseite der Ständerrückwand führt und dort mit einem Gegengewicht 8 in Verbindung steht. Dieses Gegengewicht 8 entspricht in etwa dem Gewicht eines Geldspielgerätes 2. Da sich das Gewicht eines Geldspielgerätes 2 durch den Einwurf und die Auszahlung von Münzen verändert, ist die Aufnahme 5 in den Führungen 9 derart gelagert, daß sie sich bei eingehängtem Geldspielgerät 2 etwas verkantet. Hierdurch erhöht sich die Haftreibung zwischen Aufnahme 5 und Führungen 9 so weit, daß die Gewichtsveränderungen des Geldspielgerätes 2 nicht zu einer ungewollten Höhenverstellung führen können.
Soll nun die Höhenpositionierung verändert werden, so ist lediglich durch leichtes Drücken und Ziehen am oberen bzw. unteren Bereich des Geldspielgerätes 2 die Verkantung zwischen Aufnahme 5 und Führungen 9 zu überwinden und durch Verschiebung der Aufnahme 5 in den Führungen 9 die gewünschte Höhenposition einzustellen.
Alternativ zu dem dargestellten Beispiel mit zwei Führungen 9 kann aber auch eine zentrale Führung verwendet werden. Diese wäre dann im Mittelbereich an der Rückseite der zweiten Aufnahme 5 anzuordnen. Höhenpositionierung und Gewichtsausgleich bei veränderlichem Gewicht des Geldspielgerätes 2 können in gleicher Weise wie zuvor beschrieben erfolgen ohne dabei über den Rahmen der erfindungsgemäßen Grundidee hinauszu­ gehen.

Claims (5)

1. Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten, wie Slot-Maschinen oder ähnliches, die mittels Zahlungsmitteln, insbesondere Münzen, Token oder ähnlichem betreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an diesem Ständer (1) Mittel zur Veränderung der Höhenpositionierung vorgesehen sind, so daß das Geldspielgerät (2) in stehender oder sitzender Position durch den Spieler betreibbar ist.
2. Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Veränderung der Höhenpositionierung mindestens zwei in unterschiedlicher Höhe angeordnete erste Aufnahmevorrichtungen (3, 4) vorgesehen sind.
3. Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur stufenlosen Veränderung der Höhenpositionierung eine zweite Aufnahmevorrichtung (5) vorgesehen ist, die über mindestens ein Seil (6), eine Kette oder ähnliches, und mindestens eine Rollenlagerung (7) mit einem Gegengewicht (8) in Verbindung steht,
daß am Ständer (1) mindestens eine Führungsschiene (9) angeordnet ist, die mit der zweiten Aufnahmevorrichtung (5) derart in Wirkverbindung steht, daß die Aufnahmevorrichtung (5) bei eingehängtem Geldspielgerät (2) zur Erhöhung der Haftreibung zwischen Führungsschiene (9) und Aufnahmevorrichtung (5) verkantet wird.
4. Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 3, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ständer (1) eine bewegliche, klappenartige Abdeckung (10) vorgesehen ist, welche in einer Höhenposition eine senkrechte und in der anderen Höhenposition eine waagerechte Lage einnimmt.
5. Ständer zur Aufnahme von Geldspielgeräten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Höhenverstellung der Geldspielgeräte (2) an einem Ständer (1) mehrfach vorgesehen sind, so daß mehrere Geldspielgeräte (2) individuell in ihrer Höhe positionierbar sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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IT201900003527A1 (it) * 2019-03-11 2020-09-11 Stefano Serafin Dispositivo di gioco compatto

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