DE433859C - Vorrichtung zur gleichzeitigen Erwaermung von Wasser und Luft, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Vorrichtung zur gleichzeitigen Erwaermung von Wasser und Luft, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke

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DE433859C
DE433859C DEH101105D DEH0101105D DE433859C DE 433859 C DE433859 C DE 433859C DE H101105 D DEH101105 D DE H101105D DE H0101105 D DEH0101105 D DE H0101105D DE 433859 C DE433859 C DE 433859C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/14Dental appliances for receiving spittle, with or without rinsing means therefor, e.g. dental basins, spittoons, cuspidors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/0061Air and water supply systems; Valves specially adapted therefor
    • A61C1/0069Fluid temperature control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H6/00Combined water and air heaters

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Description

  • Vorrichtung zur gleichzeitigen Erwärmung von Wasser und Luft, insbesondere für zahnärztliche Zwecke. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gleichzeitigen Erwärmung von Wasser und Luft, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, und besteht darin, daß in einem geschlossenen, von einem Wassermantel umgebenen Luftraum eine Heizschlange angeordnet ist, die durch eine Flamme erhitzt wird und auf diese Weise auch die im Raum befindliche Luft miterwärmt.
  • Die neue Vorrichtung läßt sich in einfacher Weise unmittelbar mit dem zahnärztlichen Stuhl bzw. dem Speibecken in der Art verbinden, daß das Arbeitsfeld des Arztes vollständig frei bleibt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i seine Anordnung in Verbindung mit einer Speisäule, Abb.2 den Erfindungsgegenstand für sich im Längsschnitt und Abb.3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 2.
  • In Abb. i ist der neue Behälter i durch einen Träger 2 mit der die Kaltwasserzufuhr in sich aufnehmenden Speisäule 3 verbunden. 4. ist das bekannte Speibecken, dem mittels Ventil 5 und Rohr 6 Wasser aus der Säule zugeführt wird. Die Säule trägt ein weiteres Ventil 7, das dem Behälter i durch die Leitung 8 kaltes Wasser zuführt, während die vom Behälter i kommende Leitung 9 freien Ausfluß in ein Wasserglas io o. dgl. hat.
  • Der Erfindungsgegenstand besteht im wesentlichen aus dem Wassermantel i i und seiner im Innern angeordneten Heizschlange i?" die unten mit dem Wassermantel verbunden ist und oben in die Rohrleitung 9 übergeht.
  • Mit dem Mantel i i ist ein Brennstoffbe= hälter 13 lösbar verbunden, der unten einen Anschlußstutzen 14 besitzt, von dem aus ein Rohr 15 durch den Brenner bzw. Docht 16 führt, das in der Flamme 17 endigt. Oben am Erzeuger oder an einer ihn abschließenden Haube 18 ist ein weiterer Anschlußstutzen i9 vorgesehen, an den durch einen Schlauch o. dgl. ein Blasrohr o. dgl., wie es der Zahnarzt braucht, angeschlossen werden kann. Der Anschluß 14 steht mit einer Druckluftleitung, einem Drückluftbehälter oder -erzeuger in Verbindung. Im Betrieb arbeitet die neue Vorrichtung wie folgt: Die ständig brennende Flamme 17 erhitzt das in der Heizschlange 1:2 und in dem Wassermantel i i befindliche Wasser, so daß bei Öffnung des Ventils 7 warmes Wasser in das Glas io fließt, von wo es der Arzt mit seiner Spritze oder der Patient zum Ausspülen entnehmen kann. Gleichzeitig fließt durch Leitung 8 kaltes Wasser zu, das alsdann wieder erwärmt wird. Ferner wird die im Raum 2o und in der Haube 18 befindliche Luft durch die Flamme erwärmt, so daß der Arzt seinem in der Zeichnung nicht dargestellten Blasrohr ständig warme Luft zum Trocknen eines ausgebohrten Zahns entnehmen kann.
  • Das Blasrohr weist zweckmäßig ein Ventil auf, das für gewöhnlich nur soviel Luft durchläßt, als frische Luft zugeführt werden muß, um die Flamme nicht zum Erlöschen zu bringen. Beim Gebrauch des Rohrs öffnet man das Ventil, so daß mehr Luft ausströmt und infolgedessen mehr frische Luft bei 14 eintreten kann und die Flamme lebhafter zu brennen anfängt. Die Kaltluft kann natürlich auch an einer anderen Stelle in den Raum 2o eingeführt werden.
  • An Stelle des Spiritusbrenners 16 kann natürlich eine beliebige Gas- oder andere Heizung treten.

Claims (2)

  1. PATEITT-ANSpRÜciiE: i. Vorrichtung zur gleichzeitigen Erwärmung von Wasser und Luft, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß in einem geschlossenen, von einem Wassermantel (i i) umgebenen Luftraum (2o) eine Schlange (i2) angeordnet ist, die durch eine Flamme (i7) erhitzt wird und auf diese Weise auch die im Raum (2o) befindliche Luft miterwärmt.
  2. 2. Vorrichtung -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftentnahmeventil des Raums (2o) gleichzeitig und selbsttätig die Stärke der Flamme (i7) regelt.
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