DE4337141C2 - Temperaturabhängiger Schalter - Google Patents
Temperaturabhängiger SchalterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen temperaturabhängigen Schalter zum
Öffnen und Schließen eines Stromkreises in Abhängigkeit von der
Temperatur eines Bimetallteiles, mit einem elektrisch leitenden
Gehäuseteil, das eine Unterseite aufweist, einem elektrisch
leitenden Deckelteil zum Verschließen des Gehäuseteiles, einer
zwischen dem Gehäuseteil und dem Deckelteil angeordneten Isolier
scheibe, die das Gehäuseteil gegenüber dem Deckelteil elektrisch
isoliert, und einem in dem Gehäuseteil angeordneten Schaltwerk,
das in Abhängigkeit von der Temperatur des Bimetallteiles einen
elektrischen Kontakt zwischen dem Gehäuseteil und dem Deckelteil
herstellt oder öffnet, wobei der Stromkreis einerseits mit dem
Deckelteil und andererseits mit dem Gehäuseteil verbindbar ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Fertigung eines
derartigen temperaturabhängigen Schalters
Ein derartiger temperaturabhängiger Schalter ist aus der
DE 29 17 482 C2 bekannt.
Die bekannten Schalter dienen dazu, die Temperatur eines Gerätes
zu überwachen. Dazu werden sie beispielsweise über ihre Unterseite
mit der Wicklung eines Motors in Anlage gebracht, so daß die
Temperatur der Wicklung die Temperatur des Bimetall-Teiles
beeinflußt. Wird die Schalttemperatur überschritten, so öffnet
das Schaltwerk die Verbindung zwischen dem Deckelteil und dem
Gehäuseteil und der darüber geführte Stromkreis wird unterbrochen.
Sinkt die Temperatur ab, so wird der Stromkreis wieder geschlos
sen, obwohl dies nicht unbedingt der Fall sein muß, es sind auch
bistabile temperaturabhängige Schalter bekannt.
Das Schaltwerk weist bei dem bekannten Schalter eine Federscheibe
auf, an der durch einen Bördelrand ein Kontaktteil befestigt
ist, das mit dem oberen Gehäuseteil in Anlage kommt. Über die
Federscheibe ist eine Bimetall-Schnappscheibe gestülpt, die
unterhalb der Schalttemperatur kräftefrei in dem Gehäuse
aufgenommen ist. Der Stromfluß erfolgt über das leitende obere
Gehäuseteil, das Kontaktteil, die Federscheibe und das untere
Gehäuseteil, auf dem sich die Federscheibe abstützt. Wird die
Schalttemperatur überschritten, so schnappt die Bimetall-
Schnappscheibe um und drückt die Federscheibe mit ihrem Kontakt
von dem oberen Gehäuseteil weg.
Weitere, aus der Praxis bekannte Schalter werden üblicherweise
mit Anschlußlitzen konfektioniert, die einerseits an das
Deckelteil und andererseits an einen Rand des Gehäuseteiles
angelötet werden. Der Boden des Gehäuseteiles steht nicht zum
Anschluß einer Litze zur Verfügung, weil dadurch der Temperatur
übergang zu dem überwachten Gerät behindert würde. Aber auch
bei solchen Schaltern, bei denen die Unterseite des Gehäuseteiles
nicht in unmittelbaren Kontakt mit einem überwachten Gerät steht,
ist ein Anschluß an der Unterseite des Gehäuseteiles unerwünscht,
weil dies zu einer größeren Bauhöhe des temperaturabhängigen
Schalters führen würde.
In der Regel ist das Deckelteil in das Gehäuseteil eingeschoben
und der hochstehende Rand des Gehäuseteiles so umgebördelt, daß
er das Deckelteil fest einklemmt. An diesem umgebördelten Rand
wird dann die Anschlußlitze angelötet, die den Kontakt zu dem
Gehäuseteil herstellt. Die zweite Anschlußlitze wird unmittelbar
auf das Deckelteil aufgelötet.
Hier ist von Nachteil, daß zur Konfektionierung Lötautomaten
verwendet werden müssen, die teuer und langsam sind.
Die Fertigung eines solchen Schalters erfolgt derart, daß zunächst
das Schaltwerk in das Gehäuseteil eingelegt wird, bevor dann
die Isolierscheibe auf das Gehäuseteil aufgelegt und mit Hilfe
des Deckelteiles in dieses hineingedrückt wird. Dabei geschieht
es immer wieder, daß die Isolierscheibe verrutscht, so daß keine
zuverlässige Isolierung zwischen dem Gehäuseteil und dem
Deckelteil erreicht wird. Diese Fertigung kann also zu Ausschuß
führen.
Einige der insoweit beschriebenen Vorgänge werden noch von Hand
oder halbautomatisch durchgeführt, so daß die Fertigung und
Konfektionierung der bekannten temperaturabhängigen Schalter
lohnintensiv und damit kostenintensiv sind.
Aus der DE-OS 21 21 802 ist ein ähnlicher temperaturabhängiger
Schalter bekannt, der ein zweiteiliges Gehäuse aufweist. Bei
diesem Schalter sind am Deckelteil und am Gehäuseteil jeweils
eine Anschlußfahne vorgesehen, was wegen des zweiteiligen Gehäuses
dort möglich ist. Zu diesem Zweck ist das das untere Gehäuseteil
übergreifende obere Gehäuseteil mit einer Aussparung in seinem
umlaufenden Rand versehen, durch die die Anschlußfahne des unteren
Gehäuseteiles sich nach außen erstreckt. Dies führt dazu, daß
beide Gehäuseteile komplizierte Stanzteile sind, die u. a. wegen
der Aussparung nicht druckstabil sind.
Demgegenüber hat der gattungsbildende Schalter den Vorteil, daß
das Deckelteil in ein Gehäuseteil eingesetzt wird, was zu einer
größeren Druckstabilität führt, allerdings den Nachteil aufweist,
daß die Anschlußlitzen angelötet werden müssen.
Auch bei diesem bekannten Schalter wird die Isolierscheibe
gesondert von dem oberen Gehäuseteil aufgelegt, so daß die ein
sehr geringes Gewicht aufweisende Isolierscheibe während der
Fertigung leicht verrutschen kann.
Das Kontaktteil ist bei diesem Schalter mit einem Ring versehen,
über den es zwischen der Federscheibe und der Bimetall-Schnapp
scheibe eingeklemmt wird. Das Kontaktteil muß sozusagen "lose"
eingelegt sein, damit keine mechanischen Spannungen oder Kräfte
auf die Federscheibe ausgeübt werden, die diese ansonsten in
ihren Bewegungen beeinflussen würden.
Da das Kontaktteil gesondert montiert wird, gibt es bei diesem
Schalter immer wieder Probleme mit verklemmenden Kontaktteilen,
was ebenfalls zu Ausschuß bei der Fertigung führt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vor
liegenden Erfindung, den eingangs erwähnten Schalter sowie das
Verfahren zu seiner Fertigung derart weiterzubilden, daß bei
möglichst geringer Bauhöhe des Schalters seine Fertigung
schneller, preiswerter und zuverlässiger erfolgt als beim Stand
der Technik.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dem eingangs erwähnten
temperaturabhängigen Schalter dadurch gelöst, daß das Gehäuseteil
mit einer gegenüber der Unterseite zurückgesetzten äußeren
Schulter versehen ist, und daß eine Anschlußfahne vorgesehen
ist, die mit ihrem ersten Ende an der Schulter befestigt,
vorzugsweise angeschweißt ist, und deren von dem ersten Ende
abgelegenes zweites Ende als Anschluß dient.
An diese gegenüber der Unterseite zurück
versetzte Schulter kann jetzt nämlich die Anschlußfahne ange
schlossen werden, ohne daß dies Einfluß auf die Bauhöhe oder
den ggf. über die Unterseite des Gehäuseteiles hergestellten
Temperaturkontakt hat. Somit wird durch die Maßnahme des Vorsehens
der Schulter schon eine wesentliche Verbesserung bei der Fertigung
und der Konfektionierung der neuen temperaturabhängigen Schalter
erreicht.
Zwar ist eine derartige Schulter bei einem temperaturabhängigen
Schalter bereits aus der DE-OS 21 06 132 bekannt, sie dient dort
aber nicht zum Anschluß des Schalters an Zuleitungen.
Bei der Erfindung ist aber weiter von Vorteil, daß wegen der
geringen Dicke der Anschlußfahne die Schulter nur geringfügig
gegenüber der Unterseite zurückversetzt sein muß, was die Bauhöhe
weiter reduziert. Die Litze kann dann an das zweite Ende dieser
Anschlußfahne angeschweißt werden. Obwohl hier zwei Schweiß
vorgänge erforderlich sind, um die Verbindung zwischen Litze
und Gehäuseteil herzustellen, erfolgt dies insgesamt in erheblich
kürzerer Zeit als die aus dem Stand der Technik bekannte Verlötung
der Litze mit dem umgebördelten Rand des Gehäuseteiles. Weiter
ist hier von Vorteil, daß die mechanische Zugfestigkeit bei der
neuen, über die Anschlußfahne hergestellten Verbindung wesentlich
besser ist als bei der Lötverbindung an dem Bördelrand.
Dabei ist es dann bevorzugt, wenn die Schulter eine umlaufende
Ringschulter ist, und das erste Ende der Anschlußfahne ringförmig
ausgebildet ist.
Dies erleichtert noch einmal die Fertigung, denn es sind keine
Positionierarbeiten zwischen Anschlußfahne und Gehäuseteil
erforderlich, vielmehr wird das Gehäuseteil mit seiner Unterseite
so in das ringförmige Ende eingesteckt, daß dieses auf der
Schulter aufliegt, sich also automatisch zentriert.
Dabei ist es dann bevorzugt, wenn die Anschlußfahne derart
abgewinkelt ist, daß ihr zweites Ende gegenüber der Schulter
zurückversetzt ist.
Dadurch wird bewirkt, daß der konfektionierte Schalter auf
vorteilhafte Weise eine geringe Bauhöhe aufweist, denn Anschluß
fahne und Litze stehen weder nach oben noch nach unten über den
Schalter über.
Weiterhin ist es bevorzugt, wenn eine weitere Anschlußfahne
vorgesehen ist, die mit ihrem ersten Ende vorzugsweise durch
Schweißen mit dem Deckelteil verbunden ist, und deren von dem
ersten Ende abgelegenes zweites Ende als Anschluß dient.
Dies ist mit den gleichen Vorteilen verbunden wie bei der ersten
Anschlußfahne, die Bauhöhe des Schalters wird noch einmal
reduziert. Auf dem Deckelteil ist jetzt nämlich nur noch die
eine sehr geringe Dicke aufweisende Anschlußfahne anzuschweißen,
während die Litze außerhalb der Kontur des Schalters verschweißt
werden kann, um den Anschluß an den Stromkreis zu ermöglichen.
Dabei ist es bevorzugt, wenn die weitere Anschlußfahne derart
abgewinkelt ist, daß ihr zweites Ende gegenüber dem ersten Ende
zurückversetzt ist.
Auch dies hat den gleichen Vorteil wie bei der ersten Anschluß
fahne, die Bauhöhe wird nämlich noch weiter reduziert, da die
Anschlußfahnen und die an ihnen angeschweißten Litzen nicht in
der Höhe den Schalter überstehen. Ferner erleichtert dies die
Konfektionierung, denn die beiden gegeneinander radial versetzten
zweiten Enden der beiden Anschlußfahnen liegen in einer Ebene
nebeneinander, so daß die Litzen nebeneinander zugeführt und
angeschweißt werden können. Dies bringt einen erheblichen
Zeitvorteil mit sich, zumal Schweißautomaten verwendet werden,
die gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Lötautomaten
nicht nur preiswerter sind, sondern auch erheblich schneller
arbeiten, also einen höheren Durchsatz haben.
Weiterhin ist es bevorzugt, wenn die beiden Anschlußfahnen
Stanzteile, vorzugsweise aus Blech, sind.
Hier ist von Vorteil, daß die Anschlußfahnen selbst schnell und
preiswert hergestellt werden können, so daß sich die gesamten
Kosten für die Herstellung und Konfektionierung des neuen
Schalters gegenüber dem Stand der Technik deutlich reduzieren.
Insgesamt ist es bevorzugt, wenn das Gehäuseteil ein tiefgezogenes
Gehäuseteil ist.
Ein derartiges tiefgezogenes Gehäuseteil ist sehr preiswert zu
fertigen, so daß sich auf vorteilhafte Weise die Gesamtkosten
bei der Herstellung des neuen Schalters reduzieren.
Bei dem eingangs genannten Verfahren wird die der Erfindung
zugrunde liegende Aufgabe gelöst, wenn bei der Fertigung
eines erfindungsgemäßen temperaturabhängigen Schalters, bei dem
in dem Deckelteil ein Gegenkontakt für das Kontaktteil
vorgesehen ist, der Schritt vorgesehen ist, daß der Gegenkontakt
in einem Arbeitsgang zusammen mit einer Anschlußfahne an dem
Deckelteil angeschweißt wird.
Hier ist von Vorteil, daß zwei Befestigungen in einem einzigen
Schritt erfolgen, so daß die erforderliche Zeit zur Herstellung
reduziert wird.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung
und der beigefügten Zeichnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung in Seitenansicht
des neuen Schalters, bei dem eine Anschlußlitze an das
Deckelteil angeschweißt ist;
Fig. 2 in einer Darstellung wie Fig. 1 ein weiteres Ausführungs
beispiel des neuen Schalters, bei dem eine weitere
Anschlußfahne für den Anschluß an dem Deckelteil vor
gesehen ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Schalter aus Fig. 1;
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Schalter aus Fig. 2;
Fig. 5 in einem Ausschnitt ein Blechstanzteil, das sowohl die
erste als auch die zweite Anschlußfahne gemäß Fig. 2
umfaßt;
Fig. 6 ein mit einer Isolierpapierbahn verklebtes Blech als
Rohling für die Fertigung des Deckelteiles aus Fig. 2;
und
Fig. 7 das nach Stanzen und Pressen des Rohlings aus Fig. 6
hergestellte Deckelteil mit daran fixierter Isolier
scheibe.
In Fig. 1 ist mit 10 ein temperaturabhängiger Schalter zum
temperaturabhängigen Öffnen und Schließen eines Stromkreises
gezeigt. Der Schalter 10 umfaßt ein Gehäuseteil 12, das mit seiner
Unterseite 13 an ein in Fig. 1 nicht dargestelltes Gerät oder z. B.
die Erregerwicklung eines Motors angelegt werden kann, so daß die
Temperatur des Gerätes oder des Motors in noch näher zu beschreiben
der Weise das Schaltverhalten des Schalters beeinflußt.
Das Gehäuseteil 12 weist einen hochgezogenen Rand 14 auf und hat
im wesentlichen einen kreisförmigen Grundriß. In dem Inneren des
Gehäuseteiles 12 ist ein Schaltwerk 15 angeordnet, das in Ab
hängigkeit von der Temperatur des überwachten Gerätes einen
elektrischen Kontakt zwischen dem Gehäuseteil 12 und einem
Deckelteil 16 herstellt bzw. öffnet. Zwischen dem Deckelteil 16
und dem Gehäuseteil 12 ist eine Isolierscheibe 17 angeordnet, die
das Gehäuseteil 12 gegenüber dem Deckelteil 16 elektrisch isoliert.
Es ist zu erkennen, daß die Isolierscheibe 17 um das Deckelteil
16 herum in Fig. 1 nach oben hochgeklappt ist, so daß sie das
Deckelteil 16 längs seines gesamten Umfanges 18 gegenüber dem Rand
14 isoliert. Das in den hochgezogenen Rand 14 eingeschobene
Deckelteil 16 sowie die Isolierscheibe 17 werden in dem Gehäuseteil
12 dadurch gehalten, daß der Rand 14 an seinem oberen Ende 19
umgebördelt ist. Auf diese Weise ist das Schaltwerk 15 dicht in
den Schalter 10 aufgenommen, wobei ein Randbereich 20 der Isolier
scheibe 17 nach oben übersteht.
Das Schaltwerk 15 umfaßt eine Federscheibe 21, an der ein Kontakt
teil 22 angeschweißt ist. Dieses Kontaktteil 22 erstreckt sich
in dem in Fig. 1 gezeigten Schaltzustand durch ein Mittelloch 23
in der Isolierscheibe 17 bis zu einem Gegenkontakt 24, der innen
an das Deckelteil 16 angeschweißt ist. Die Federscheibe 21 preßt
das Kontaktteil 22 gegen den Gegenkontakt 24 und sorgt so für einen
geringen Übergangswiderstand zwischen diesen beiden Kontakten.
Die Federscheibe 21 stützt sich andererseits im Inneren des
Gehäuseteiles 12 auf einer umlaufenden Wulst 25 ab. Da sowohl das
Gehäuseteil 12, als auch das Deckelteil 16 und die Federscheibe
17 aus elektrisch leitendem Material gefertigt sind, stellt das
Schaltwerk 15 auf diese Weise einen elektrischen Kontakt zwischen
dem Gehäuseteil 12 und dem Deckelteil 16 her.
Zwischen der Federscheibe 21 und der Isolierscheibe 17 ist ein
Bimetall-Teil 26 angeordnet, das hier eine Bimetall-Schnappscheibe
27 ist, die ebenfalls ein Mittelloch aufweist, durch das sich das
Kontaktteil 22 erstreckt.
In der in Fig. 1 gezeigten Stellung ist die Bimetall-Schnappscheibe
27 kräftelos, die Schalttemperatur ist noch nicht erreicht. Erhöht
sich die Temperatur des überwachten Gerätes, so wird dies z. B.
über die Unterseite 13 oder auch über die Anschlüsse übertragen.
Damit erhöht sich auch die Temperatur der Bimetall-Schnappscheibe
27, so daß diese umschnappt und die Federscheibe 21 in Fig. 1 nach
unten drückt, so daß das Kontaktteil 22 von dem Gegenkontakt 24
freikommt und den elektrischen Kontakt zwischen Gehäuseteil 12
und Deckelteil 16 öffnet.
Der insoweit beschriebene Schalter 10 ist mit Anschlußlitzen 31
versehen, von denen in Fig. 1 nur die Anschlußlitze 31a gezeigt
ist, die mit ihrem abisolierten Ende 32 auf das Deckelteil 16
aufgeschweißt ist. Der Kontakt zu dem Gehäuseteil 12 erfolgt über
eine Anschlußfahne 33, die an ihrem einen Ende 34 ringförmig
ausgebildet ist. Mit diesem ringförmigen Ende 34 stützt sich die
Anschlußfahne 33 auf einer äußeren umlaufenden Schulter 35 des
Gehäuseteiles 12 ab, die gegenüber der Unterseite 13 zurückversetzt
ist. Das Maß der Zurückversetzung der Schulter 35 und die Dicke
der Anschlußfahne 33 sind so gewählt, daß die Anschlußfahne 33
im Bereich ihres ringförmigen Endes 34 nicht nach unten über das
Gehäuseteil 12 übersteht. Auf diese Weise wird eine geringe Bauhöhe
ermöglicht und andererseits erreicht, daß sich die Unterseite 13,
falls gewünscht, unmittelbar auf dem zu überwachenden Gerät
abstützen kann, was für einen guten Wärmeübergang sorgt.
Ferner ist in Fig. 1 zu erkennen, daß die erste Anschlußfahne 33
derart abgewinkelt ist, daß ihr von dem ersten Ende 34 abgelegenes
zweites Ende 36 gegenüber der Schulter 35 zurückversetzt ist. An
diesem zweiten Ende 36 ist die in Fig. 1 nicht erkennbare weitere
Anschlußlitze befestigt.
In Fig. 2 ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel ein temperatur
abhängiger Schalter 10′ gezeigt, bei dem auch der Anschluß an das
Deckelteil 12 über eine weitere Anschlußfahne 38 erfolgt. Die zweite
Anschlußfahne 38 ist mit ihrem ersten Ende 39 außen auf das
Deckelteil 16 aufgeschweißt und weiter derart abgewinkelt, daß
ihr von dem ersten Ende 39 abgelegenes zweites Ende 40 gegenüber
dem ersten Ende 39 in Fig. 2 nach unten zurückversetzt ist. Die
Anordnung ist derart getroffen, daß das zweite Ende 40 der zweiten
Anschlußfahne 38 zwar radial versetzt, aber in etwa auf gleicher
Höhe liegt wie das zweite Ende 36 der ersten Anschlußfahne 33.
Im übrigen entspricht der Schalter 10′ dem Schalter 10 aus Fig. 1.
Lediglich das Mittelloch 23 der Isolierscheibe 17 ist bei dem
Schalter 10′ größer ausgeführt als bei dem Schalter 10.
Die Fertigung der Schalter 10, 10′ erfolgt derart, daß zunächst
das Gehäuseteil 12 durch Tiefziehen hergestellt wird, was sehr
preiswert ist. Ferner wird das Kontaktteil 22 auf die Federscheibe
21 aufgeschweißt. Weiterhin wird die erste Anschlußfahne 33 an
dem Gehäuseteil 12 angeschweißt. Danach werden Federscheibe 21
und Bimetall-Schnappscheibe 27 in das Gehäuseteil 12 eingelegt.
Das Deckelteil 16, an dem in noch näher zu beschreibender Weise
die Isolierscheibe 17 angeklebt ist, wird zunächst mit dem
Gegenkontakt 24 und der zweiten Anschlußfahne 38 versehen, bevor
er in das Gehäuseteil 12 eingedrückt wird. Danach wird der
hochgezogene Rand 14 an seinem oberen Ende 19 umgebördelt, woraufhin
die Fertigung der Schalter 10, 10′ beendet ist.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Anschlußfahnen 33,
38 nachträglich anzuschweißen. Im Falle des Schalter 10 wird statt
der zweiten Anschlußfahne 38 die Anschlußlitze 31a aufgeschweißt.
Nach der soeben beschriebenen Fertigung des Schalters 10′ werden
die Anschlußlitzen 31 auf die zweiten Enden 36 und 40 der An
schlußfahnen 33 bzw. 38 aufgeschweißt. Dieses Aufschweißen erfolgt
außerhalb der Grundrißkontur des Schalters 10′ und läßt sich auf
einfache, schnelle und preiswerte Weise durch Schweißen, vorzugs
weise durch Elektro-Punktschweißen realisieren.
Durch die vor der Fertigung an dem Deckelteil 16 fixierte Isolier
scheibe 17 und durch das an der Federscheibe 21 befestigte
Kontaktteil 22 gestaltet sich die Montage der Schalter 10, 10′
sehr einfach, es ist kein aufwendiges Positionieren erforderlich.
Weil sämtliche Befestigungen durch Schweißen hergestellt werden
können, ist nicht nur die Fertigung, sondern auch die Konfektionie
rung mit Anschlußlitzen 31 einfach, schnell und preiswert zu
realisieren.
In Fig. 3 ist der Schalter 10 aus Fig. 1 in einer Draufsicht von
oben gezeigt, so daß außer der Anschlußlitze 31a auch die An
schlußlitze 31b zu sehen ist, die mit ihrem abisolierten Ende 32b
an das zweite Ende 36 der ersten Anschlußfahne 33 angeschweißt
ist.
Fig. 4 zeigt den Schalter 10′ aus Fig. 2 in einer Draufsicht, wobei
hier die angeschweißten Anschlußlitzen 31a und 31b gezeigt sind.
Fig. 5 zeigt die erste Anschlußfahne 33 und die zweite Anschlußfahne
38, die als preiswerte Stanzteile, vorzugsweise aus Blech, gefertigt
sind. Die Anschlußfahnen 33 und 38 sind über Verbindungsstege 41
und 42 mit einem Transportsteg 43 verbunden, in dem Transportlöcher
44 vorgesehen sind. Fig. 5 ist nur eine ausschnittsweise Dar
stellung, der Transportsteg 43 verlängert sich in Fig. 5 nach oben
und nach unten und trägt dort weitere Anschlußfahnen 33 und 39.
Abschließend soll anhand der Fig. 6 und 7 erläutert werden, wie
die Fixierung zwischen Deckelteil 16 und Isolierscheibe 17 erfolgt.
Zu diesem Zweck wird auf ein Blech 47 eine Bahn 48 aus Isoliermate
rial aufgeklebt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist. Die Bahn 38 weist
dabei bereits die späteren Mittenlöcher 23 auf. Diese Mittellöcher
23 sind in Reihen und Spalten angeordnet.
Daraufhin wird das Blech 47 mit darauf aufgeklebter Bahn 48 in
einem Preß- und Stanzvorgang mit kontrollierter Schnittiefe
weiterverarbeitet, so daß das in Fig. 7 gezeigte Deckelteil 16
mit daran angeklebter Isolierscheibe 17 entsteht. In Fig. 7 ist
zu erkennen, daß die Isolierscheibe 17 mit ihrem Randbereich 20
über den Umfang 18 des Deckelteiles 16 übersteht. Dieser Randbereich
20 klappt beim Einbringen des Deckelteiles 16 in das Gehäuseteil
12 nach oben und sorgt für die seitliche Isolierung zwischen
Deckelteil 16 und Gehäuseteil 12.
Auf diese einfache Weise wird ein Deckelteil 16 mit daran angekleb
ter Isolierscheibe 17 erzeugt, was bei der Montage der Schalter
10, 10′ von großem Vorteil ist, da die Isolierscheibe 17 nicht
gegenüber dem Deckelteil 16 verrutschen kann.
Claims (9)
1. Temperaturabhängiger Schalter (10, 10′) zum Öffnen und
Schließen eines Stromkreises in Abhängigkeit von der
Temperatur eines Bimetall-Teiles (26), mit
- - einem elektrisch leitenden Gehäuseteil (12), das eine Unterseite (13) aufweist,
- - einem elektrisch leitenden Deckelteil (16) zum Verschließen des Gehäuseteiles (12),
- - einer zwischen dem Gehäuseteil (12) und dem Deckelteil (16) angeordneten Isolierscheibe (17), die das Gehäuseteil (12) gegenüber dem Deckelteil (16) elektrisch isoliert, und
- - einem in dem Gehäuseteil (12) angeordneten Schaltwerk (15), das in Abhängigkeit von der Temperatur des Bimetall-Teiles (26) einen elektrischen Kontakt zwischen dem Gehäuseteil (12) und dem Deckelteil (16) herstellt oder öffnet,
wobei der Stromkreis einerseits mit dem Deckelteil (16)
und andererseits mit dem Gehäuseteil (12) verbindbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (12) mit einer
gegenüber der Unterseite (16) zurückgesetzten äußeren
Schulter (35) versehen ist, und eine Anschlußfahne (33)
vorgesehen ist, die mit ihrem ersten Ende (34) an der
Schulter (35) befestigt ist,
und deren von dem ersten Ende (34) abgelegenes zweites
Ende (36) als Anschluß dient.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schulter (35) eine umlaufende Ringschulter (35) ist und
das erste Ende (34) der Anschlußfahne (33) ringförmig
ausgebildet ist.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußfahne (33) derart abgewinkelt ist, daß
ihr zweites Ende (36) gegenüber der Schulter (35) zurückver
setzt ist.
4. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine weitere Anschlußfahne (38) vorgesehen
ist, die mit ihrem ersten Ende (39) an dem Deckelteil (16)
befestigt, vorzugsweise angeschweißt ist, und deren von
dem ersten Ende (39) abgelegenes zweites Ende (40) als
Anschluß dient.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
weitere Anschlußfahne (38) derart abgewickelt ist, daß
ihr zweites Ende (40) gegenüber dem ersten Ende (39)
zurückversetzt ist.
6. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anschlußfahnen (33, 38) Stanzteile,
vorzugsweise aus Blech sind.
7. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gehäuseteil (12) ein tiefgezogenes
Gehäuseteil ist.
8. Verfahren zur Fertigung eines temperaturabhängigen Schalters
(10, 10′) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, mit den
Schritten:
- a) Einlegen des Schaltwerkes (15) in das Gehäuseteil (12), und
- b) Verschließen des Gehäuseteiles (12) mit dem Deckelteil (16), wobei
- c) ein Gegenkontakt (24) in einem Arbeitsgang zusammen mit einem ersten Ende (39) einer weiteren Anschlußfahne (38) an dem Deckelteil (16) angeschweißt wird und die weitere Anschlußfahne (38) ein von dem ersten Ende (39) abgelegenes zweites Ende (40) aufweist, das als Anschluß dient.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4345350A DE4345350C2 (de) | 1993-10-30 | 1993-10-30 | Temperaturabhängiger Schalter sowie Verfahren für dessen Herstellung |
| DE4337141A DE4337141C2 (de) | 1993-10-30 | 1993-10-30 | Temperaturabhängiger Schalter |
| EP96104863A EP0721199B1 (de) | 1993-10-30 | 1994-10-08 | Temperaturabhängiger Schalter |
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