DE4334676C2 - Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät - Google Patents
Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder ZeichengerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Nachfüllbehältnis gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 für ein Schreib-, Markier-, Mal-
oder Zeichengerät.
Ein solches Nachfüllbehältnis ist aus der DE 35 17 350 A1
bekannt. Bei diesem bekannten Nachfüllbehältnis kann das
Federelement von einer Schraubenfeder gebildet sein. Mit dem
Federelement ist eine Saugmasse verbunden.
Aus der DE-PS 79 289 ist ein Tintenfaß, d. h. ein
Nachfüllbehältnis bekannt, wobei ein Auslaufen von Tinte beim
Umfallen oder Umdrehen des Tintenfasses verhindert wird. Zu
diesem Zwecke weist das Nachfüllbehältnis in einer Öffnung
einen Eintauchtrichter auf. Der Eintauchtrichter liegt auf
einem Schwamm auf. Der Schwamm besteht aus kapillarem Material,
er ist mittels des Eintauchtrichters zusammendrückbar. Der
Schwamm bildet also einen Speicher mit einem bestimmten
Fassungsvermögen. Der Schwamm kann von einer Schraubenfeder
umgeben sein, die beim Zusammendrücken des Schwammes mechanisch
gespannt und beim Herausnehmen des nachzufüllenden Gerätes aus
dem Behälter, d. h. Tintenfaß, wieder entspannt wird. Auf die
Schraubenfeder kann verzichtet werden, wenn der Schwamm selbst
Federeigenschaften aufweist. Bei diesem bekannten Tintenfaß
handelt es sich jedoch nicht um ein Nachfüllbehältnis für ein
in seinem Gehäuse einen kapillaren Speicher aufweisendes
Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät sondern um ein
Nachfüllbehältnis für eine Tintenfeder. Eine solche Tintenfeder
weist keinen in einem Gerätegehäuse befindlichen kapillaren
Speicher auf. Bei diesem bekannten Tintenfaß muß der
Federungseigenschaften aufweisende Schwammkörper entsprechend
großvolumig ausgebildet sein. Das ist auch deshalb der Fall,
weil dort das Federelement gleichzeitig den Tintenspeicher
bildet. Dort ist es auch möglich, daß über dem ein Federelement
bildenden Tintenspeicher im zyllindrischen Abschnitt des
Eintauchtrichters ein Schwamm anschließt, durch den ein
plötzliches Hochspritzen von Tinte aus dem Tintenfaß heraus
vermieden werden soll.
Die US-A 2 258 030 offenbart ein Tintenfaß, das in seinem
Inneren einen offenporigen Schwammkörper aufweist. Dieser
Schwammkörper füllt den Innenraum des Tintenfasses aus. Der
Schwammkörper weist Federungseigenschaften auf. Dieses
Tintenfaß ist an seiner Öffnung mit einer nach innen
orientierten Hülse ausgebildet, ein klapillares Förderelement
ist in dieser Hülse nicht vorgesehen.
Aus dem DE-GM 92 06 513 ist ein Nachfüllbehältnis bekannt, bei
dem sich jedoch der Mangel ergibt,
daß die Anlage
der rückseitigen Stirnfläche des Speichers des nachzu
füllenden Gerätes an der oberseitigen Berührungsfläche
des Förderelementes nicht genau festgelegt ist, so daß
es beim Einstecken eines nachzufüllenden Gerätes in
das Nachfüllbehältnis ungewollt zu einer Beschädigung
des Förderelementes, d. h. insbes. seiner oberseitigen
Berührungsfläche, bzw. zu einer Beschädigung des Spei
chers, d. h. seiner rückseitigen Stirnfläche, kommen
kann.
Außerdem kann es zu Toleranzen der axialen Erstrec
kung des Speichers des Gerätes in bezug auf den rück
seitigen Endabschnitt des Gehäuses kommen, weil bei
der Herstellung besagter Geräte kaum zu vermeiden in
daß bei den einzelnen Geräten die Speicher unter
schiedlich weit in das zugehörige Gehäuse eingebracht
werden. Hierdurch können die Speicher der einzelnen
Geräte mit ihrer rückseitigen Stirnfläche unterschied
lich weit aus dem Gerät herausragen, wenn die Schutz
kappe vom Gehäuse entfernt worden ist. Desweiteren
ist es möglich, daß die kapillaren Speicher der Geräte
selbst gewisse Abmessungs- d. h. Längentoleranzen auf
weisen. Das alles kann dazu führen, daß die Anlage der
rückseitigen Stirnfläche des Speichers eines Gerätes an
der oberseitigen Berührungsfläche des im Nachfüllbe
hältnis befindlichen Förderelementes bei verschiedenen
nachzufüllenden Geräten unterschiedlich bzw. im Ex
tremfall sogar unterbrochen ist, wenn Nachfüllbehältnis
und nachzufüllendes Gerät zur definierten Begrenzung
der Einsteckbewegung des Gerätes in das Nachfüllbe
hältnis hinein mit einem Anschlag und einem Gegenan
schlag ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Nach
füllbehältnis der eingangs genannten Art für ein
Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät der oben
beschriebenen Art zu schaffen, mit weichem jederzeit
eine genau definierte Anlage der rückseitigen Stirnflä
che des Speichers eines nachzufüllenden Gerätes an der
oberseitigen Berührungsfläche des im Nachfüllbehältnis
vorgesehenen kapillaren Förderelementes gewährlei
stet ist, so daß Beschädigungen der Berührungsfläche
des Förderelementes und der rückseitigen Stirnfläche
des Speichers des nachzufüllenden Gerätes verhindert,
und eine zeitsparende Befüllung eines entsprechenden
Gerätes bzw. dessen Speicher möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruchs 1 ge
löst. Dadurch, daß das Federelement von einem offenporigen
Schwammkörper gebildet ist, ergibt sich neben einer Federung
für das kapillare Förderelement gleichzeitig der Vorteil, daß
auch noch die letzten Reste der im Nachfüllbehältnis
befindlichen Flüssigkeit aufgesaugt und an das kapillare
Förderelement weitergeleitet werden können. Zu diesem Zweck ist
die Kapillarität des Schwammkörpers geeignet an die
Kapillarität des Förderelementes angepaßt.
Beim erfindungsgemäßen Nachfüllbehältnis ist das Federelement,
d. h. der Schwammkörper, durch die Hülse positioniert und liegt
auf dem Boden des Behältnisses auf. Die Positionierung durch
die Hülse ist hierbei derartig gewählt, daß das Federelement,
d. h. der Schwammkörper, sein Volumen bzw. seine Außengestalt in
Bezug auf die Hülse ungehindert ändern kann.
Das Federelement ist auf der von der Berührungs
fläche für den Speicher eines nachzufüllenden Gerätes
abgewandten Seite des kapillaren Förderelementes vor
gesehen. Hierdurch ergibt sich beim Nachfüllen eines
Gerätes zwischen dem Förderelement, d. h. seiner ober
seitigen Berührungsfläche, und dem nachzufüllenden
Speicher, d. h. seiner rückseitigen Stirnfläche, jederzeit
eine definierte Anlage, wenn das nachzufüllende Gerät,
bei von seinem Gehäuse entfernter Schutzkappe in das
Nachfüllbehältnis eingesteckt wird. Durch das zwischen
dem Behältnis und dem kapillaren Förderelement vor
gesehene Federelement können in vorteilhafter Weise
Abmessungstoleranzen der Speicher verschiedener
nachzufüllenden Geräte einfach ausgeglichen werden.
Diese Abmessungstoleranzen betreffen sowohl die Län
gentoleranzen verschiedener Speicher als auch die To
leranzen der Abmessungen, mit welchen die Speicher
verschiedener Geräte aus deren Gehäuse rückseitig
vorstehen. Mit Hilfe des Federelementes wird also in
vorteilhafter Weise dafür gesorgt, daß jederzeit eine
sicher flüssigkeitsleitende Verbindung zwischen dem
Speicher des entsprechenden nachzufüllenden Gerätes
und dem kapillaren Förderelement gewährleistet wird.
Es hat sich gezeigt, daß durch das Einsetzen des Spei
chers in das Gehäuse eines nachzufüllenden Gerätes die
Fasern des Speichers häufig derartig verschoben wer
den, daß die rückseitige Stirnfläche des Speichers eine
Eindellung bzw. konkave Vertiefung aufweist. Um auch
bei einer solchen - wenn auch ungewollten - Ausbil
dung der rückseitigen Stirnfläche eine sichere flüssig
keitsleitende Verbindung zwischen dem Speicher, d. h.
seiner rückseitigen Stirnfläche, und dem kapillaren För
derelement, d. h. seiner oberseitigen Berührungsfläche,
sicherzustellen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn
das kapillare Förderelement oberseitig, mit einer erha
benen Berührungsfläche ausgebildet ist. Hierbei kann es
sich in vorteilhafter Weise um eine kegelstumpfförmig
ausgebildete Berührungsfläche handeln. Die kegel
stumpfförmige Berührungsfläche weist hierbei zweck
mäßigerweise einen etwas kleineren Durchmesser auf
als die Umhüllung des Speichers, so daß das kapillare
Förderelement mit seiner reduzierten kegelstumpfför
migen Berührungsfläche sicher die Fasern des Speichers
auch dann berührt, wenn diese - wie oben ausgeführt
worden ist - beim Einsetzen des Speichers in das
Schreibgerät axial verschoben werden.
Eine Beschädigung des Speichers eines nachzufüllen
den Gerätes und damit des Gerätes selbst sowie eine
Beschädigung des im Nachfüllbehältnis vorgesehen ka
pillaren Förderelementes kann in vorteilhafter Weise
dadurch ausgeschlossen werden, daß das Behältnis mit
einem derartig angeordneten Gegenanschlag ausgebil
det ist, daß dieser mit einem zugeordneten Anschlag des
Gerätes dessen Einstecktiefe begrenzt. Hierbei hat es
sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Anschlag und der
Gegenanschlag eine Abdichtung des Systemes aus
Nachfüllbehältnis und nachzufüllendem Gerät gegen
die Umgebung bewirken. Durch eine solche hermeti
sche Abdichtung ergibt sich nämlich der Vorteil, daß die
Nachfüllung des Gerätes gut und zeitsparend funktio
niert. Der Druckausgleich innerhalb des geschlossenen
Systems aus Nachfüllbehältnis und in dieses eingesteck
tem nachzufüllendem Gerät kann hierbei über den Spei
cher des nachzufüllenden Gerätes erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Nachfüllbehältnisses für ein nachfüllbares Schreib-,
Markier-, Mal- oder Zeichengerät ist in der Zeichnung
abschnittweise dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Dabei ist das Nachfüllbehältnis und das nach
zufüllende Gerät halbseitig aufgeschnitten in einer Sei
tenansicht dargestellt. Die Figur zeigt ein Nachfüllbe
hältnis 10 für ein abschnittweise gezeichnetes Gerät 12.
Das Gerät 12 weist ein Gehäuse 14 und einen kapillaren
Speicher 16 auf, der im Gehäuse 14 fixiert ist und mit
einem rückseitigen Endabschnitt 18 aus dem rückseiti
gen Endabschnitt 20 des Gehäuses 14 vorsieht. Der
Speicher 16 weist eine rückseitige Stirnfläche 22 auf, die
herstellungsbedingt eingedellt bzw. konkav ausgebildet
sein kann.
Am rückseitigen Endabschnitt 20 des Gehäuses 14
des Gerätes 12 kann ein Gewindeabschnitt 24 ausgebil
det sein, der zum Verschrauben mit einer den Speicher
16 schützenden (nicht gezeichneten) Schutzkappe dient.
Das Nachfüllbehältnis 10 ist bspw. mit einem Fla
schenhals 26 ausgebildet, durch den eine Behältnis-Öff
nung 28 festgelegt ist, in der eine Hülse 30 angeordnet
ist. Die Hülse 30 dient zur Festlegung eines kapillaren
Förderelementes 32, das oberseitig mit einer erhabenen
Berührungsfläche 34 ausgebildet sein kann, um auch
dann eine zuverlässige Berührung zwischen dem För
derelement 32 und dem Speicher 16 eines nachzufüllen
den Gerätes 12 zu gewährleisten, wenn der Speicher 16
nicht mit einer ebenen Stirnfläche 22 sondern - wie
zeichnerisch dargestellt - mit einer eingedellten bzw.
konkaven Stirnfläche 22 ausgebildet ist.
Um beim Einsetzen des kapillaren Förderelementes
32 in die Hülse 30 des Nachfüllbehältnisses 10 auf keine
bestimmte Orientierung des Förderelementes 32 achten
zu müssen, ist es vorteilhaft, wenn die oberseitige Be
rührungsfläche 34 und die unterseitige Grundfläche 36
des kapillaren Förderelementes 32 gleich geformt sind.
Zwischen dem kapillaren Förderelement 32 und dem
Boden 38 des Nachfüllbehältnisses 10 ist ein Federele
ment 40 vorgesehen, das von einem offen
porigen, elastisch nachgiebigen, die im Nachfüllbehält
nis 10 befindliche Flüssigkeit 42 kapillar fördernden
Schwammkörper gebildet ist. Das Federelement 40
kann durch Rippen 44 im Bezug auf das kapillare För
derelement 32 genau richtig positioniert sein, die an der
Innenseite der Hülse 30 ausgebildet sind.
Um zwischen dem Inneren des Nachfüllbehältnisses
10, d. h. zwischen der dort befindlichen Flüssigkeit 42
und dem kapillaren Förderelement 32 eine fluidische
Verbindung herzustellen, weist entweder die Hülse 32
vom Boden 38 einen bestimmten Abstand auf, oder es ist
die Hülse 30 mit wenigstens einem Kanal 46 ausgebildet.
Das Gerät 12 bzw. dessen Gehäuse 14 weist einen
Anschlag 48 auf, der bspw. von der rückseitigen ringför
migen Stirnfläche des Gehäuses 14 gebildet ist. Die Hül
se 30 ist mit einem Gegenanschlag 50 ausgebildet, an
welchem das Gerät 12 mit seinem Anschlag 48 anliegt,
wenn das nachzufüllende Gerät 12 in das Nachfüllbe
hältnis 10 eingesteckt ist.
Mit Hilfe des Federelementes 40 werden Abmes
sungstoleranzen des axialen Maßes zwischen dem An
schlag 48 des Gehäuses 14 und der rückseitigen Stirnflä
che 22 des Speichers 16 des Gerätes 12, welches in der
Zeichnungsfigur mit der Bezugsziffer 52 bezeichnet ist,
derartig ausgeglichen, daß das kapillare Förderelement
32 mit seiner oberseitigen Berührungsfläche 34 stets
zuverlässig gegen die rückseitige Stirnfläche 22 eines
entsprechenden nachzufüllenden Gerätes 12 drückt,
wenn dieses zum Nachfüllen in das Nachfüllbehältnis 10
eingesteckt wird, bis es mit seinem Anschlag 48 am Ge
genanschlag 50 anliegt.
Selbstverständlich ist es auch möglich. Anschlag 48
und Gegenanschlag 50 bzw. das Gerät 12 und die Hülse
30 beliebig anders zu gestalten. Gleiches gilt für die
Gestaltung des Förderelementes 32 bzw. seiner Berüh
rungsfläche 34 und seiner Grundfläche 36. Das in der
Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel dient nur
zur Verdeutlichung des Erfindungsgegenstandes ohne
diesen zu beschränken.
Claims (4)
1. Nachfüllbehältnis für ein in seinem Gehäuse (14) einen
kapillaren Speicher (16) aufweisendes Schreib-, Markier-,
Mal- oder Zeichengerät,
- a) mit einer in einer Öffnung (28) des Behältnisses (10) angeordneten Hülse (30) und
- b) mit einem in der Hülse (30) gehaltenen kapillaren Förderelement (32), das mit seiner oberseitigen Berührungsfläche (34) bei eingesetztem Gerät (12) an dessen Speicher (16) anlegbar ist, wobei sich das Förderelement (32) an einem im Behältnis (10) angeordneten Federelement (40) abstützt,
2. Behältnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das kapillare Förderelement (32) oberseitig mit einer
erhabenen Berührungsfläche (34) ausgebildet ist.
3. Behältnis nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das kapillare Förderelement (32) mit einer
kegelstumpfförmigen Berührungsfläche (34) ausgebildet
ist.
4. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Behältnis (10) mit einem derartig angeordneten
Gegenanschlag (50) ausgebildet ist, daß dieser mit einem
zugeordneten Anschlag (48) des Gerätes (12) dessen
Einstecktiefe begrenzt.
Priority Applications (8)
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|---|---|---|---|
| DE19934334676 DE4334676C2 (de) | 1993-10-12 | 1993-10-12 | Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät |
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| ES94901737T ES2100667T3 (es) | 1992-12-14 | 1993-12-04 | Recipiente de rellenado para un dispositivo de escribir, marcar, pintar o dibujar. |
| AT94901737T ATE151020T1 (de) | 1992-12-14 | 1993-12-04 | Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät |
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| US08/454,114 US5678940A (en) | 1992-12-14 | 1993-12-04 | Refilling container for a writing, marking, painting or drawing implement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934334676 DE4334676C2 (de) | 1993-10-12 | 1993-10-12 | Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4334676C1 DE4334676C1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4334676C2 true DE4334676C2 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=6499916
Family Applications (1)
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| DE19934334676 Expired - Fee Related DE4334676C2 (de) | 1992-12-14 | 1993-10-12 | Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4334676C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| NL9300709A (nl) * | 1993-04-26 | 1994-11-16 | Raycap Bv | Werkwijze voor het vullen van een vloeistofpatroon en daarbij toe te passen patroon. |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE9206513U1 (de) * | 1991-05-10 | 1992-09-24 | Dataprint Datendrucksysteme R. Kaufmann KG, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum Füllen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malgeräten |
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1993
- 1993-10-12 DE DE19934334676 patent/DE4334676C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE9206513U1 (de) * | 1991-05-10 | 1992-09-24 | Dataprint Datendrucksysteme R. Kaufmann KG, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum Füllen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malgeräten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4334676C1 (de) | 1995-03-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SCHWAN-STABILO SCHWANHAEUSSER GMBH & CO., 90562 HE |
|
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D3 | Patent maintained restricted (no unexamined application published) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |