DE4334676C2 - Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät - Google Patents

Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät

Info

Publication number
DE4334676C2
DE4334676C2 DE19934334676 DE4334676A DE4334676C2 DE 4334676 C2 DE4334676 C2 DE 4334676C2 DE 19934334676 DE19934334676 DE 19934334676 DE 4334676 A DE4334676 A DE 4334676A DE 4334676 C2 DE4334676 C2 DE 4334676C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
container
capillary
contact surface
refill container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934334676
Other languages
English (en)
Other versions
DE4334676C1 (de
Inventor
Gerhard Moeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Original Assignee
Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE19934334676 priority Critical patent/DE4334676C2/de
Application filed by Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG filed Critical Schwan Stabilo Schwanhausser GmbH and Co KG
Priority to PCT/DE1993/001169 priority patent/WO1994013495A1/de
Priority to DE59306064T priority patent/DE59306064D1/de
Priority to ES94901737T priority patent/ES2100667T3/es
Priority to AT94901737T priority patent/ATE151020T1/de
Priority to EP94901737A priority patent/EP0673322B1/de
Priority to JP6513655A priority patent/JP2668044B2/ja
Priority to US08/454,114 priority patent/US5678940A/en
Publication of DE4334676C1 publication Critical patent/DE4334676C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4334676C2 publication Critical patent/DE4334676C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/002Caps or closure means for ink receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/008Ink receptacles with wick feed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/10Ink receptacles with means for holding objects

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Nachfüllbehältnis gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 für ein Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät.
Ein solches Nachfüllbehältnis ist aus der DE 35 17 350 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Nachfüllbehältnis kann das Federelement von einer Schraubenfeder gebildet sein. Mit dem Federelement ist eine Saugmasse verbunden.
Aus der DE-PS 79 289 ist ein Tintenfaß, d. h. ein Nachfüllbehältnis bekannt, wobei ein Auslaufen von Tinte beim Umfallen oder Umdrehen des Tintenfasses verhindert wird. Zu diesem Zwecke weist das Nachfüllbehältnis in einer Öffnung einen Eintauchtrichter auf. Der Eintauchtrichter liegt auf einem Schwamm auf. Der Schwamm besteht aus kapillarem Material, er ist mittels des Eintauchtrichters zusammendrückbar. Der Schwamm bildet also einen Speicher mit einem bestimmten Fassungsvermögen. Der Schwamm kann von einer Schraubenfeder umgeben sein, die beim Zusammendrücken des Schwammes mechanisch gespannt und beim Herausnehmen des nachzufüllenden Gerätes aus dem Behälter, d. h. Tintenfaß, wieder entspannt wird. Auf die Schraubenfeder kann verzichtet werden, wenn der Schwamm selbst Federeigenschaften aufweist. Bei diesem bekannten Tintenfaß handelt es sich jedoch nicht um ein Nachfüllbehältnis für ein in seinem Gehäuse einen kapillaren Speicher aufweisendes Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät sondern um ein Nachfüllbehältnis für eine Tintenfeder. Eine solche Tintenfeder weist keinen in einem Gerätegehäuse befindlichen kapillaren Speicher auf. Bei diesem bekannten Tintenfaß muß der Federungseigenschaften aufweisende Schwammkörper entsprechend großvolumig ausgebildet sein. Das ist auch deshalb der Fall, weil dort das Federelement gleichzeitig den Tintenspeicher bildet. Dort ist es auch möglich, daß über dem ein Federelement bildenden Tintenspeicher im zyllindrischen Abschnitt des Eintauchtrichters ein Schwamm anschließt, durch den ein plötzliches Hochspritzen von Tinte aus dem Tintenfaß heraus vermieden werden soll.
Die US-A 2 258 030 offenbart ein Tintenfaß, das in seinem Inneren einen offenporigen Schwammkörper aufweist. Dieser Schwammkörper füllt den Innenraum des Tintenfasses aus. Der Schwammkörper weist Federungseigenschaften auf. Dieses Tintenfaß ist an seiner Öffnung mit einer nach innen orientierten Hülse ausgebildet, ein klapillares Förderelement ist in dieser Hülse nicht vorgesehen.
Aus dem DE-GM 92 06 513 ist ein Nachfüllbehältnis bekannt, bei dem sich jedoch der Mangel ergibt, daß die Anlage der rückseitigen Stirnfläche des Speichers des nachzu­ füllenden Gerätes an der oberseitigen Berührungsfläche des Förderelementes nicht genau festgelegt ist, so daß es beim Einstecken eines nachzufüllenden Gerätes in das Nachfüllbehältnis ungewollt zu einer Beschädigung des Förderelementes, d. h. insbes. seiner oberseitigen Berührungsfläche, bzw. zu einer Beschädigung des Spei­ chers, d. h. seiner rückseitigen Stirnfläche, kommen kann.
Außerdem kann es zu Toleranzen der axialen Erstrec­ kung des Speichers des Gerätes in bezug auf den rück­ seitigen Endabschnitt des Gehäuses kommen, weil bei der Herstellung besagter Geräte kaum zu vermeiden in daß bei den einzelnen Geräten die Speicher unter­ schiedlich weit in das zugehörige Gehäuse eingebracht werden. Hierdurch können die Speicher der einzelnen Geräte mit ihrer rückseitigen Stirnfläche unterschied­ lich weit aus dem Gerät herausragen, wenn die Schutz­ kappe vom Gehäuse entfernt worden ist. Desweiteren ist es möglich, daß die kapillaren Speicher der Geräte selbst gewisse Abmessungs- d. h. Längentoleranzen auf­ weisen. Das alles kann dazu führen, daß die Anlage der rückseitigen Stirnfläche des Speichers eines Gerätes an der oberseitigen Berührungsfläche des im Nachfüllbe­ hältnis befindlichen Förderelementes bei verschiedenen nachzufüllenden Geräten unterschiedlich bzw. im Ex­ tremfall sogar unterbrochen ist, wenn Nachfüllbehältnis und nachzufüllendes Gerät zur definierten Begrenzung der Einsteckbewegung des Gerätes in das Nachfüllbe­ hältnis hinein mit einem Anschlag und einem Gegenan­ schlag ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Nach­ füllbehältnis der eingangs genannten Art für ein Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät der oben beschriebenen Art zu schaffen, mit weichem jederzeit eine genau definierte Anlage der rückseitigen Stirnflä­ che des Speichers eines nachzufüllenden Gerätes an der oberseitigen Berührungsfläche des im Nachfüllbehältnis vorgesehenen kapillaren Förderelementes gewährlei­ stet ist, so daß Beschädigungen der Berührungsfläche des Förderelementes und der rückseitigen Stirnfläche des Speichers des nachzufüllenden Gerätes verhindert, und eine zeitsparende Befüllung eines entsprechenden Gerätes bzw. dessen Speicher möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruchs 1 ge­ löst. Dadurch, daß das Federelement von einem offenporigen Schwammkörper gebildet ist, ergibt sich neben einer Federung für das kapillare Förderelement gleichzeitig der Vorteil, daß auch noch die letzten Reste der im Nachfüllbehältnis befindlichen Flüssigkeit aufgesaugt und an das kapillare Förderelement weitergeleitet werden können. Zu diesem Zweck ist die Kapillarität des Schwammkörpers geeignet an die Kapillarität des Förderelementes angepaßt.
Beim erfindungsgemäßen Nachfüllbehältnis ist das Federelement, d. h. der Schwammkörper, durch die Hülse positioniert und liegt auf dem Boden des Behältnisses auf. Die Positionierung durch die Hülse ist hierbei derartig gewählt, daß das Federelement, d. h. der Schwammkörper, sein Volumen bzw. seine Außengestalt in Bezug auf die Hülse ungehindert ändern kann.
Das Federelement ist auf der von der Berührungs­ fläche für den Speicher eines nachzufüllenden Gerätes abgewandten Seite des kapillaren Förderelementes vor­ gesehen. Hierdurch ergibt sich beim Nachfüllen eines Gerätes zwischen dem Förderelement, d. h. seiner ober­ seitigen Berührungsfläche, und dem nachzufüllenden Speicher, d. h. seiner rückseitigen Stirnfläche, jederzeit eine definierte Anlage, wenn das nachzufüllende Gerät, bei von seinem Gehäuse entfernter Schutzkappe in das Nachfüllbehältnis eingesteckt wird. Durch das zwischen dem Behältnis und dem kapillaren Förderelement vor­ gesehene Federelement können in vorteilhafter Weise Abmessungstoleranzen der Speicher verschiedener nachzufüllenden Geräte einfach ausgeglichen werden.
Diese Abmessungstoleranzen betreffen sowohl die Län­ gentoleranzen verschiedener Speicher als auch die To­ leranzen der Abmessungen, mit welchen die Speicher verschiedener Geräte aus deren Gehäuse rückseitig vorstehen. Mit Hilfe des Federelementes wird also in vorteilhafter Weise dafür gesorgt, daß jederzeit eine sicher flüssigkeitsleitende Verbindung zwischen dem Speicher des entsprechenden nachzufüllenden Gerätes und dem kapillaren Förderelement gewährleistet wird. Es hat sich gezeigt, daß durch das Einsetzen des Spei­ chers in das Gehäuse eines nachzufüllenden Gerätes die Fasern des Speichers häufig derartig verschoben wer­ den, daß die rückseitige Stirnfläche des Speichers eine Eindellung bzw. konkave Vertiefung aufweist. Um auch bei einer solchen - wenn auch ungewollten - Ausbil­ dung der rückseitigen Stirnfläche eine sichere flüssig­ keitsleitende Verbindung zwischen dem Speicher, d. h. seiner rückseitigen Stirnfläche, und dem kapillaren För­ derelement, d. h. seiner oberseitigen Berührungsfläche, sicherzustellen, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das kapillare Förderelement oberseitig, mit einer erha­ benen Berührungsfläche ausgebildet ist. Hierbei kann es sich in vorteilhafter Weise um eine kegelstumpfförmig ausgebildete Berührungsfläche handeln. Die kegel­ stumpfförmige Berührungsfläche weist hierbei zweck­ mäßigerweise einen etwas kleineren Durchmesser auf als die Umhüllung des Speichers, so daß das kapillare Förderelement mit seiner reduzierten kegelstumpfför­ migen Berührungsfläche sicher die Fasern des Speichers auch dann berührt, wenn diese - wie oben ausgeführt worden ist - beim Einsetzen des Speichers in das Schreibgerät axial verschoben werden.
Eine Beschädigung des Speichers eines nachzufüllen­ den Gerätes und damit des Gerätes selbst sowie eine Beschädigung des im Nachfüllbehältnis vorgesehen ka­ pillaren Förderelementes kann in vorteilhafter Weise dadurch ausgeschlossen werden, daß das Behältnis mit einem derartig angeordneten Gegenanschlag ausgebil­ det ist, daß dieser mit einem zugeordneten Anschlag des Gerätes dessen Einstecktiefe begrenzt. Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Anschlag und der Gegenanschlag eine Abdichtung des Systemes aus Nachfüllbehältnis und nachzufüllendem Gerät gegen die Umgebung bewirken. Durch eine solche hermeti­ sche Abdichtung ergibt sich nämlich der Vorteil, daß die Nachfüllung des Gerätes gut und zeitsparend funktio­ niert. Der Druckausgleich innerhalb des geschlossenen Systems aus Nachfüllbehältnis und in dieses eingesteck­ tem nachzufüllendem Gerät kann hierbei über den Spei­ cher des nachzufüllenden Gerätes erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Nachfüllbehältnisses für ein nachfüllbares Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät ist in der Zeichnung abschnittweise dargestellt und wird nachfolgend be­ schrieben. Dabei ist das Nachfüllbehältnis und das nach­ zufüllende Gerät halbseitig aufgeschnitten in einer Sei­ tenansicht dargestellt. Die Figur zeigt ein Nachfüllbe­ hältnis 10 für ein abschnittweise gezeichnetes Gerät 12. Das Gerät 12 weist ein Gehäuse 14 und einen kapillaren Speicher 16 auf, der im Gehäuse 14 fixiert ist und mit einem rückseitigen Endabschnitt 18 aus dem rückseiti­ gen Endabschnitt 20 des Gehäuses 14 vorsieht. Der Speicher 16 weist eine rückseitige Stirnfläche 22 auf, die herstellungsbedingt eingedellt bzw. konkav ausgebildet sein kann.
Am rückseitigen Endabschnitt 20 des Gehäuses 14 des Gerätes 12 kann ein Gewindeabschnitt 24 ausgebil­ det sein, der zum Verschrauben mit einer den Speicher 16 schützenden (nicht gezeichneten) Schutzkappe dient. Das Nachfüllbehältnis 10 ist bspw. mit einem Fla­ schenhals 26 ausgebildet, durch den eine Behältnis-Öff­ nung 28 festgelegt ist, in der eine Hülse 30 angeordnet ist. Die Hülse 30 dient zur Festlegung eines kapillaren Förderelementes 32, das oberseitig mit einer erhabenen Berührungsfläche 34 ausgebildet sein kann, um auch dann eine zuverlässige Berührung zwischen dem För­ derelement 32 und dem Speicher 16 eines nachzufüllen­ den Gerätes 12 zu gewährleisten, wenn der Speicher 16 nicht mit einer ebenen Stirnfläche 22 sondern - wie zeichnerisch dargestellt - mit einer eingedellten bzw. konkaven Stirnfläche 22 ausgebildet ist.
Um beim Einsetzen des kapillaren Förderelementes 32 in die Hülse 30 des Nachfüllbehältnisses 10 auf keine bestimmte Orientierung des Förderelementes 32 achten zu müssen, ist es vorteilhaft, wenn die oberseitige Be­ rührungsfläche 34 und die unterseitige Grundfläche 36 des kapillaren Förderelementes 32 gleich geformt sind.
Zwischen dem kapillaren Förderelement 32 und dem Boden 38 des Nachfüllbehältnisses 10 ist ein Federele­ ment 40 vorgesehen, das von einem offen­ porigen, elastisch nachgiebigen, die im Nachfüllbehält­ nis 10 befindliche Flüssigkeit 42 kapillar fördernden Schwammkörper gebildet ist. Das Federelement 40 kann durch Rippen 44 im Bezug auf das kapillare För­ derelement 32 genau richtig positioniert sein, die an der Innenseite der Hülse 30 ausgebildet sind.
Um zwischen dem Inneren des Nachfüllbehältnisses 10, d. h. zwischen der dort befindlichen Flüssigkeit 42 und dem kapillaren Förderelement 32 eine fluidische Verbindung herzustellen, weist entweder die Hülse 32 vom Boden 38 einen bestimmten Abstand auf, oder es ist die Hülse 30 mit wenigstens einem Kanal 46 ausgebildet.
Das Gerät 12 bzw. dessen Gehäuse 14 weist einen Anschlag 48 auf, der bspw. von der rückseitigen ringför­ migen Stirnfläche des Gehäuses 14 gebildet ist. Die Hül­ se 30 ist mit einem Gegenanschlag 50 ausgebildet, an welchem das Gerät 12 mit seinem Anschlag 48 anliegt, wenn das nachzufüllende Gerät 12 in das Nachfüllbe­ hältnis 10 eingesteckt ist.
Mit Hilfe des Federelementes 40 werden Abmes­ sungstoleranzen des axialen Maßes zwischen dem An­ schlag 48 des Gehäuses 14 und der rückseitigen Stirnflä­ che 22 des Speichers 16 des Gerätes 12, welches in der Zeichnungsfigur mit der Bezugsziffer 52 bezeichnet ist, derartig ausgeglichen, daß das kapillare Förderelement 32 mit seiner oberseitigen Berührungsfläche 34 stets zuverlässig gegen die rückseitige Stirnfläche 22 eines entsprechenden nachzufüllenden Gerätes 12 drückt, wenn dieses zum Nachfüllen in das Nachfüllbehältnis 10 eingesteckt wird, bis es mit seinem Anschlag 48 am Ge­ genanschlag 50 anliegt.
Selbstverständlich ist es auch möglich. Anschlag 48 und Gegenanschlag 50 bzw. das Gerät 12 und die Hülse 30 beliebig anders zu gestalten. Gleiches gilt für die Gestaltung des Förderelementes 32 bzw. seiner Berüh­ rungsfläche 34 und seiner Grundfläche 36. Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel dient nur zur Verdeutlichung des Erfindungsgegenstandes ohne diesen zu beschränken.

Claims (4)

1. Nachfüllbehältnis für ein in seinem Gehäuse (14) einen kapillaren Speicher (16) aufweisendes Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät,
  • a) mit einer in einer Öffnung (28) des Behältnisses (10) angeordneten Hülse (30) und
  • b) mit einem in der Hülse (30) gehaltenen kapillaren Förderelement (32), das mit seiner oberseitigen Berührungsfläche (34) bei eingesetztem Gerät (12) an dessen Speicher (16) anlegbar ist, wobei sich das Förderelement (32) an einem im Behältnis (10) angeordneten Federelement (40) abstützt,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (40) von einem offenporigen Schwammkörper gebildet ist, der durch die Hülse positioniert ist und auf dem Boden (38) des Behältnisses (10) aufliegt.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Förderelement (32) oberseitig mit einer erhabenen Berührungsfläche (34) ausgebildet ist.
3. Behältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das kapillare Förderelement (32) mit einer kegelstumpfförmigen Berührungsfläche (34) ausgebildet ist.
4. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (10) mit einem derartig angeordneten Gegenanschlag (50) ausgebildet ist, daß dieser mit einem zugeordneten Anschlag (48) des Gerätes (12) dessen Einstecktiefe begrenzt.
DE19934334676 1992-12-14 1993-10-12 Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät Expired - Fee Related DE4334676C2 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934334676 DE4334676C2 (de) 1993-10-12 1993-10-12 Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät
DE59306064T DE59306064D1 (de) 1992-12-14 1993-12-04 Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät
ES94901737T ES2100667T3 (es) 1992-12-14 1993-12-04 Recipiente de rellenado para un dispositivo de escribir, marcar, pintar o dibujar.
AT94901737T ATE151020T1 (de) 1992-12-14 1993-12-04 Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät
PCT/DE1993/001169 WO1994013495A1 (de) 1992-12-14 1993-12-04 Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät
EP94901737A EP0673322B1 (de) 1992-12-14 1993-12-04 Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät
JP6513655A JP2668044B2 (ja) 1992-12-14 1993-12-04 補充容器
US08/454,114 US5678940A (en) 1992-12-14 1993-12-04 Refilling container for a writing, marking, painting or drawing implement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934334676 DE4334676C2 (de) 1993-10-12 1993-10-12 Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4334676C1 DE4334676C1 (de) 1995-03-30
DE4334676C2 true DE4334676C2 (de) 1998-07-09

Family

ID=6499916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934334676 Expired - Fee Related DE4334676C2 (de) 1992-12-14 1993-10-12 Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4334676C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL9300709A (nl) * 1993-04-26 1994-11-16 Raycap Bv Werkwijze voor het vullen van een vloeistofpatroon en daarbij toe te passen patroon.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9206513U1 (de) * 1991-05-10 1992-09-24 Dataprint Datendrucksysteme R. Kaufmann KG, 2000 Hamburg Vorrichtung zum Füllen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malgeräten

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9206513U1 (de) * 1991-05-10 1992-09-24 Dataprint Datendrucksysteme R. Kaufmann KG, 2000 Hamburg Vorrichtung zum Füllen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malgeräten

Also Published As

Publication number Publication date
DE4334676C1 (de) 1995-03-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3332466C2 (de) Tintentopf für Filzschreiber zur Beschriftung von Plakaten o.dgl.
DE4115275C2 (de) Vorrichtung zum Füllen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malgeräten
DE60220150T2 (de) Druckregulierte freie tintenzuführung
DE3010862A1 (de) Aufnahme- und haltebox fuer tuschefueller
EP0459146B1 (de) Gerät zum Auftragen von Schreib-, Zeichen-, Druck- oder Malflüssigkeit auf einen Untergrund
DE4443187B4 (de) Kugelschreiber
WO1995002514A1 (de) Vorrichtung zum füllen von schreib-, zeichen-, druck- oder malgeräten
EP0872349A2 (de) Tintennachfüllvorrichtung eines Behälters in einer Druckkassette
DE4334676C2 (de) Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier- Mal- oder Zeichengerät
DE4440272C2 (de) Schreib-, Mal-, Zeichen- oder Markiergerät
EP0673322B1 (de) Nachfüllbehältnis für ein schreib-, markier-, mal- oder zeichengerät
DE4410919C2 (de) Nachfüllbehältnis für Schreib-, Mal-, Zeichen- bzw. Markiergeräte
DE2854604A1 (de) Kugelschreiber
DE8513683U1 (de) Schreibgerät
DE4343880C2 (de) Schreibgerät
DE3014761C2 (de) Schreib- oder Markierungsgerät
DE2165826C2 (de) Vorrichtung zum Auftragen einer Behandlungsflüssigkeit
EP0072772A2 (de) An einem Schreibgerät angebrachter Befeuchter für Briefmarken
EP0691216B1 (de) Vorrichtung zum Nachfüllen eines Schreib-, Zeichen- oder Malgeräts
DE6602988U (de) Schreibgeraet
DE1213295B (de) Fuellfederhalter
DE9218290U1 (de) Nachfüllbehältnis für ein Schreib-, Markier-, Mal- oder Zeichengerät
DE2325272C2 (de) Reinigungsgerät
DE1267136B (de) Fuellvorrichtung fuer Fuellfederhalter
DE2547608A1 (de) Auswechselbare schreibfeder fuer registriergeraete

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SCHWAN-STABILO SCHWANHAEUSSER GMBH & CO., 90562 HE

8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D3 Patent maintained restricted (no unexamined application published)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee