DE433361C - Richtantenne - Google Patents

Richtantenne

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DE433361C
DE433361C DEI26478D DEI0026478D DE433361C DE 433361 C DE433361 C DE 433361C DE I26478 D DEI26478 D DE I26478D DE I0026478 D DEI0026478 D DE I0026478D DE 433361 C DE433361 C DE 433361C
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DE
Germany
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loop
loops
antenna
inductances
series
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Expired
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DEI26478D
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General Electric Co
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General Electric Co
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/08Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart the units being spaced along or adjacent to a rectilinear path
    • H01Q21/12Parallel arrangements of substantially straight elongated conductive units

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine einseitig wirkende Richtantenne. Die gewöhnlichen Richtantennen bestehen aus zwei oder mehr senkrechten Leitern, deren Ströme einen solchen Phasenunterschied haben, daß die ausgestrahlten Wellen sich in gewissen Richtungen addieren. Ein Erfordernis für sehr scharfe Richtwirkung ist, daß das strahlende System eine Abmessung in der Größenanordnung von einer oder mehr Wellenlängen hat. Ein anderes Erfordernis ist das Vorhandensein einer beträchtlichen Anzahl von senkrechten Leitern.
Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß die Antenne als Schleife ausgebildet ist, bei der die Serieninduktanzen in den horizontalen Seiten durch eine Anzahl von Serienkondensatoren und die Nebenschlußkapazität zwischen zwei horizontalen Seiten durch
so Nebenschlußinduktanzen neutralisiert sind.
In der Zeichnung ist 1 eine Schleifenantenne, die sich rechtwinklig zu der Strahlungsrichtung erstreckt, und deren wagerechte Länge zweckmäßig größer ist als die Wellen-
s5 länge. Diese Schleife ist so abgestimmt, daß die scheinbare Wellenfortpflanzung unendlich ist. Zu diesem Zweck ist die Serieninduktanz in jeder horizontalen Seite der Schleife durch gleichmäßig verteilte Serienkondensatoren 2
3© neutralisiert. Die Nebenschlußkapazität zwischen den zwei horizontalen Seiten ist durch gleichmäßig verteilte Nebenschlußinduktanzen 3 neutralisiert. Hierdurch erhält die Schleife das Merkmal eines Kreises von geringem Serienwiderstand und hohem Nabenschlußwiderstand. Die Kondensatoren und Induktanzen müssen nahe genug beieinanderliegen, um eine gleichmäßige Verteilung von Kapazität und Induktanz zu ergeben. Zu diesem Zweck soll der Abstand zwischen benachbarten Kondensatoren und Induktanzen
nicht größer als —mal der Wellenlänge sein.
Von der Hochfrequenzstromquelle 4 wird die Energie zu einer Kopplungsspule 5 geleitet, mit der die Spule 6 gekoppelt ist, die in der Zuführungsleitung 7 liegt. Aus dieser Leitung wird die Energie einer der Abstimmspulen 3 zugeführt. Zu diesem Zwecke ist die Sendeleitung direkt mit Punkten in der Induktanz verbunden, die so gewählt ist, daß die Impedanz, durch die die Zuführung der Energie erfolgt, gleich dan Wellenwiderstand der Zuführungsleitung ist, wodurch Reflektionen vermieden werden. Bei einer soldien Anordnung sind die Ströme in den senkrechten Seiten der Schleife gleich und gleichphasig. Es wirkt daher jeder dieser Teile als strahlende Antenne, und es addieren sich die kombinierten Auestrahlungen der verschiede-
nen Einheiten in Richtungen rechtwinkelig zu den Richtungen der Schleife, während sie sich in Richtung der Schleife aufheben.
Die bisher beschriebene Anordnung ergibt Strahlung in zwei Richtungen rechtwinklig zur Richtung der Schleife. Um nur Strahlung in einer einzigen Richtung zu erhalten, werden weitere Schleifen parallel zu der ersten vorgesehen. Die Abbildung zeigt eine ίο solche zusätzliche Schleife 8. Der Abstand
der Schleifen soll gleich— oder einem ungeraden Vielfachen von— sein.
Die beiden Schleifen ergeben eine Ausstrahlung nur in einer Richtung durch die Rückstrahlung der zweiten Schleife. Ist der
Abstand nur gleich —, so erhält man auf 4
diesem Wege wirksame Ergebnisse, da die in den senkrechten Teilen der zweiten Schleife fließenden Ströme von derselben Größenordnung sind, wie die in dem senkrechten Teil der ersten Schleife fließenden Ströme. In
as manchen Fällen ist es jedoch zweckmäßig, auch der zweiten Schleife Energie zuzuführen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiöl ist 9 eine zweite Zuführungsleitung, deren elektrische Länge so ist, daß der der zweiten Schleife zugeführte Strom um 90° in Phase vorauseilt. Hieraus ergibt sich eine Strahlung in der Pfeilrichtung.
Ist der Abstand zwischen zwei Schleifen nur gleich —, so kann die Arbeitsweise durch

Claims (3)

Patent-Ansprüche: die Kopplung dieser Schleifen beeinträchtigt werden. Dieses kann man dadurch beseitigen, daß man die Höhe der Schleifen gleich einer halben Wellenlänge macht, in welchem FaW die elektrostatische und die elektromagnetische Kopplung sich ausgleichen, oder man kann auch die Schleifen in einem größeren Abstand als — anordnen. 4
1. Richtantenne, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne als Schleife ausgebildet ist, bei der die Serieninduktanzen in den horizontalen Seiten durch eine Anzahl von Serienkondensatoren, und die Nebenschlußkapazität zwischen zwei horizontalen Seiten durch Nebenschlußinduktanzen neutralisiert sind.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Querverbindungen die Energie zugeführt wird.
3. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erzielung einer einseitigen Richtwirkung mehrere So
parallele Schleifen im Abstand von —
oder einem ungeraden Vielfachen davon angeordnet sind.
DEI26478D 1924-11-25 1925-07-31 Richtantenne Expired DE433361C (de)

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US752237A US1740370A (en) 1924-11-25 1924-11-25 Directive radio transmitting system

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DE433361C true DE433361C (de) 1926-08-26

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DEI26478D Expired DE433361C (de) 1924-11-25 1925-07-31 Richtantenne

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US4016553A (en) * 1975-06-27 1977-04-05 Knogo Corporation Article detection system with near field electromagnetic wave control

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Publication number Publication date
US1740370A (en) 1929-12-17

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