DE4333025C2 - Gestellrahmen - Google Patents
GestellrahmenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gestellrahmen mit vertikalen Trägern, der mittels
Wandelementen teilweise verschließbar ist, wobei die Träger jeweils einen parallel
zum Wandelement und in Längsrichtung des Trägers verlaufenden Befestigungs
steg aufweisen, auf dem U-förmige Befestigungselemente verstell- und arretierbar
sind, und wobei die Wandelemente mit den Befestigungselementen verschraubt
bzw. verschraubbar sind.
Ein solcher Gestellrahmen ist aus der DE 91 02 071 U1 bekannt. In dieser
Druckschrift ist ein Gestellrahmen mit vertikalen Trägern gezeigt, der mit
Wandelementen zu einem geschlossenen Gehäuse verkleidet werden kann. Die
Wandelemente sind an den vertikalen Trägern anbringbar. Hierzu sind die Träger
mit einer hinterschnittenen Nut versehen, die sich in Längsrichtung der Träger
erstreckt. In der hinterschnittenen Nut kann ein Befestigungselement, das im
wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, festgelegt werden. Das Befestigungselement
greift mit seinem einen Schenkel in die hinterschnittene Nut ein. Der zweite
Schenkel stützt sich an der dem Innenraum des Gestellrahmens zugekehrten Seite
des Wandelementes ab. Zur Festlegung des Wandelementes ist das Befestigungs
element mit einer Gewindeaufnahme versehen. Das Wandelement weist eine
Schraubaufnahme auf, in die eine Befestigungsschraube einsetzbar und in die
Gewindeaufnahme des Befestigungselementes einschraubbar ist. Das Befestigungs
element selbst kann in Längsrichtung des Trägers in der hinterschnittenen Nut
verschoben werden. Damit das Befestigungselement in der gewünschten Fixier
stellung nicht aus der Nut herausfällt, ist ein Federelement an das Befesti
gungselement montiert, das eine Verspannung des Befestigungselementes in der
Nut bewirkt. Ein so ausgestaltetes Befestigungselement bedingt einen hohen Teile-
und Montageaufwand.
In der DE 92 09 519 U1 ist ein Baugruppenträger gezeigt, der im wesentlichen aus
vier Trägerelementen und einer die Trägerelemente verbindenden Grundplatte
besteht. Senkrecht zu der Grundplatte können an den Trägern Wandelemente
befestigt werden. Hierzu sind die Träger mit in gleicher Teilung eingebrachten
Befestigungsaufnahmen versehen. Fluchtend zu den Befestigungsaufnahmen
weisen die Wandelemente Bohrungen auf. Mit Hilfe von Befestigungselementen,
die in die Bohrungen und die Befestigungsaufnahmen eingesetzt sind, werden die
Wandelemente an den Trägern fixiert. Bei einer solchen Ausgestaltung können die
Wandelemente nicht in einer beliebigen Stellung in Längsrichtung der Träger
montiert werden. Vielmehr ist man hierbei auf das Befestigungsraster, das durch
die Teilung der Befestigungsaufnahmen vorgegeben ist, festgelegt. Desweiteren ist
für die Einbringung der Befestigungsaufnahmen ein hoher Fertigungsaufwand
notwendig.
In der DE 41 11 403 C1 ist ein Schaltschrank mit einem Rahmengestell beschrie
ben, der mit Schrankfächern versehen ist. Zur Ausbildung der Schrankfächer sind
an vertikalen Trägern des Rahmengestells in Richtung der Schaltschranktiefe
verlaufende Tiefenstreben angebracht. Die Tiefenstreben sind mit in Richtung der
Schaltschranktiefe verlaufenden Nuten versehen. In diesen Nuten können Kanten
von Wandelementen eingelegt werden. Ein Wandelement ist hierbei an seiner
oberen und unteren Kante zwischen zwei Tiefenstreben eingefaßt. Bei einer
solchen Ausgestaltung eines Rahmengestelles werden keine zusätzlichen
Befestigungselemente zur Festlegung der Wandelemente benötigt.
Die DE 25 43 021 A1 und die DE 92 02 279 U1 zeigen beide U-förmige Befesti
gungsklammern. Die Befestigungsklammern sind an ihren beiden Schenkeln mit
zueinander fluchtenden Bohrungen versehen. Eine der beiden Bohrungen ist hierbei
mit einem Innengewinde versehen. Solche Klammern dienen, wie dies in der DE
25 43 021 A1 beispielsweise beschrieben ist, zur Befestigung von Einschüben in
Schaltschränken. Hierzu weisen die Einschübe einen abstehenden Ansatz auf, der
von den beiden Schenkeln des Befestigungselementes übergriffen wird. Der Ansatz
ist mit einer Durchgangsbohrung versehen. Die Durchgangsbohrung kann fluchtend
zu den Bohrungen der Schenkel des Befestigungselementes ausgerichtet werden.
Der so ausgestattete Einschub kann an einem Vorsprung des Schaltschrankes
befestigt werden. Der Vorsprung ist hierzu mit einer Schraubaufnahme aus
gerüstet. In die Schraubaufnahme kann eine Befestigungsschraube eingeführt und
dann mit dem Befestigungselement verschraubt werden. Bei der Verwendung
solcher Befestigungselemente erweist sich als nachteilig, daß die beiden zu
verbindenden Teile mit Befestigungsaufnahmen versehen sein müssen.
Die DE 41 38 887 C1 beschreibt einen Gestellrahmen für einen Schaltschrank, der
mittels Wandelementen verkleidet werden kann. Die Wandelemente sind hierzu an
ihren Rändern mit Abkantungen versehen, die in Schlitze der Träger des
Gestellrahmens eingesetzt werden können. Die Wandelemente selbst werden mit
den Trägern verschraubt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Gestellrahmen der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, an dem Wandelemente mit geringem Aufwand einfach und schnell befe
stigt werden können.
Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Demgemäß ist also vorgesehen, daß die Befestigungselemente mit ihren parallelen
Schenkeln parallel zu dem Wandelement stehen und den Befestigungssteg beid
seitig übergreifen.
Mit dieser Ausgestaltung kann der Befestigungssteg zwischen den beiden
Schenkeln verspannt gehalten werden, so daß kein zusätzliches Element zur
Festlegung des Befestigungselementes an den Träger notwendig ist. Dadurch, daß
der Befestigungssteg im Querschnitt V-förmig ausgebildet ist und in Richtung zum
Träger hin verjüngt ist, und daß das Befestigungselement zwischen den beiden
Schenkeln eine Aufnahme bildet, die an den V-förmigen Querschnitt des Befesti
gungssteges angepaßt ausgebildet ist, kann das Befestigungselement form
schlüssig an dem Befestigungssteg angebracht werden. Das Befestigungselement
kann somit nicht mehr ohne weiteres von dem Befestigungssteg abgezogen
werden. Zum Lösen des Befestigungselementes von dem Befestigungssteg müssen
die beiden Schenkel gespreizt werden. In gleicher Weise erfolgt auch die
Anbringung des Befestigungselementes an den Befestigungssteg.
Eine einfache Ausgestaltung des Trägers ohne zusätzliche Befestigungsbohrungen
ist dadurch möglich, daß der dem Wandelement zugekehrte Schenkel eine Schraub
aufnahme und der dem Wandelement abgekehrte Schenkel fluchtend zu der
Schraubaufnahme eine Gewindeaufnahme aufweist und daß die Schraubaufnahme
und die Gewindeaufnahme versetzt zu dem Steg angeordnet sind. Damit kann das
Befestigungselement außerhalb des Befestigungssteges mit diesem verspannt
werden.
Nach einer Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß an dem Träger ein
gegenüber der Außenseite des Trägers in Richtung zum Innenraum des Ge
stellrahmens hin versetzter vertikaler Anlagesteg angeordnet ist, daß der
Befestigungssteg gegenüber dem Anlagesteg in Richtung zum Innenraum des
Gestellrahmens hin versetzt ist und daß sich das Wandelement mit seiner
Innenseite auf dem Anlagesteg abstützt.
Die Befestigungselemente sind hinter dem Wandelement, dem Innenraum des
Gestellrahmens zugekehrt, angeordnet. Damit können die Wandelemente von der
Außenseite des Gestellrahmens her einfach angebracht werden. Zudem ist das
Befestigungselement mit dem Wandelement abgedeckt, so daß es optisch nicht als
störend empfunden wird.
Ist zudem noch zusätzlich vorgesehen, daß der Anlagesteg des Trägers gegenüber
der Außenseite des Trägers um die Dicke des Wandelements zurückgesetzt ist,
dann schließt das Wandelement bündig mit der Außenseite des Trägers ab.
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagesteg
sich an den Längsschlitz des Trägers anschließt. Damit ist verhindert, daß am
Träger im Anschluß an den Rand des Wandelementes kein zur Außenseite des
Gestellrahmens gerichteter Schlitz entsteht.
Ist vorgesehen, daß der Gestellrahmen feuchtigkeitsdicht
verschlossen werden soll, dann ist es möglich, daß in den
Längsschlitz des Trägers Dichtelemente eingelegt oder
einlegbar sind. Die Stirnseite des Randes des Wandelementes
wird dann im Grund des Längsschlitzes mit dem Dichtelement
verpreßt. Als Dichtelement kann beispielsweise eine
Dichtschnur aus Gummi verwendet sein. Es ist aber auch
möglich, daß auf dem Anlagesteg oder auf der dem Anlagesteg
zugekehrten Innenseite des Wandelementes ein Dichtelement
angebracht ist.
Nach einer bevorzugten Variante ist vorgesehen, daß die
Befestigungsstege mit Hinterschnitt ausgebildet sind und
am vorderen Träger und am hinteren Träger gegeneinander
gerichtet sind. Damit sind zwei Hinterschnitte gebildet,
an denen ein entsprechend ausgebildetes Befestigungselement
gehalten und in Längsrichtung des Längsschlitzes stufenlos
verstellbar ist.
Eine Ausgestaltungsmöglichkeit ist dadurch gekennzeichnet,
daß das Wandelement fluchtend zur
Schraubenaufnahme eine weitere Schraubenaufnahme aufweist,
und daß eine Befestigungsschraube in die Schraubenaufnahmen
eingeführt und in die Gewindeaufnahme eingeschraubt ist.
Das Befestigungselement ist als einfaches Bauteil ausgestaltet
und ist somit kostengünstig zu fertigen. Die beiden Schenkel
können je nach Materialauswahl elastisch am Befestigungssteg
verspannt werden und federn wieder, nachdem die
Befestigungsschraube gelöst ist, in ihre Ausgangsstellung
zurück. Das Befestigungselement kann dann wieder am
Befestigungssteg verschoben werden.
Zur einfachen Anbringbarkeit des Befestigungselementes am
Befestigungssteg ist vorgesehen, daß die Schenkel des
Befestigungselementes parallel zu dem Wandelement stehen
und an den vorderen Trägern zur Vorderseite und an den
hinteren Trägern zur Rückseite hin gerichtet sind. Somit
kann auch die Befestigungsschraube, die das Wandelement hält,
bequem von der Außenseite des Wandelementes her eingeführt
und verschraubt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels für die Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Teil eines
Gestellrahmens mit einem Sockel und
Fig. 2 in Draufsicht und Explosionsdarstellung einen
Träger sowie ein Wand- und ein
Befestigungselement.
In Fig. 1 ist ein Teil eines Gestellrahmens mit vier
vertikalen Trägern 10, 20 und einem Sockel 80 gezeigt. An
dem Sockel 80 ist eine Querstrebe 82 befestigt. Die Querstrebe
82 verläuft horizontal in der Breite des Gestellrahmens.
In die Querstrebe 82 sind im Bereich der Seiten des
Gestellrahmens Bohrungen eingebracht, in die Stellfuße 81
mit ihren Gewindebolzen eingesetzt sind. Mit den Stellfüßen
81 kann der Gestellrahmen lotrecht ausgerichtet werden.
Der Sockel 80 weist Befestigungsaufnahmen auf, in die von
seiner Unterseite her Befestigungsschrauben eingeführt und
in längsgerichtete Schraubkanäle 17 der Träger 10, 20
eingeschraubt werden können.
An den beiden vorderen Trägern 10 sind als Winkelleisten
ausgebildete Halterungen 50 angebracht. Die Halterungen 50
weisen einen Schenkel 53 auf, an dem rechtwinklig ein
Halteansatz 54 angeformt ist. Der Halteansatz 54 ist mit
einer Reihe von Befestigungsaufnahmen 51 versehen. Die
Halterungen 50 sind an den Innenseiten der beiden vorderen
Träger 10 so angebracht, daß die Befestigungsansätze 54
einander zugekehrt sind. Die Befestigung an den vorderen
Trägern 10 erfolgt mittels Befestigungsschrauben 55, die
in Langlöcher des Schenkels 53 eingeführt und in mit den
vorderen Trägern 10 verbindbare Befestigungselemente 60
eingeschraubt sind. Das Befestigungselement 60 ist auf einem
längsgerichteten Klemmsteg 18 des vorderen Trägers 10
befestigt. An den Halteansätzen 54 der Halterungen 50 sind
mittels der Befestigungsaufnahmen 51 Einbauten, beispielsweise
Baugruppenträger, befestigbar.
Die Seitenwände und die Rückwand des Gestellrahmens sind
mittels Wandelementen 30, 40 verschlossen, wie dies in Fig. 1
deutlicher gezeigt ist. Die Fig. 2 zeigt in
Explosionsdarstellung den vorderen Träger 10 nach Fig. 1,
sowie ein Wandelement 30 und ein Befestigungselement 60.
Der vordere Träger 10 weist einen längsgerichteten
Befestigungssteg 11 auf, an dem Befestigungselemente 60
verschiebbar angebracht sind. Der Befestigungssteg 11 ist
im Querschnitt V-förmig ausgebildet, wobei er sich in Richtung
zu Träger 10 hin verjüngt. Der Befestigungssteg 11 ist
gegenüber dem Wandelement 30 dem Innenraum des Gestellrahmens
zugekehrt versetzt.
Das Befestigungselement weist zwei zueinander parallel
beabstandete Schenkel 63, 64 auf, die zwischen sich eine
Aufnahme 65 ausbilden, so daß die Schenkel 63, 64 den
Befestigungssteg 11 beidseitig übergreifen. Dabei sind die
Schenkel 63, 64 an den V-förmigen Befestigungssteg 11 angepaßt
ausgebildet, so daß dieser formschlüssig übergriffen wird.
Die beiden Schenkel 63, 64 sind parallel zu dem Wandelement
30 ausgerichtet. Der dem Wandelement 30 zugekehrte Schenkel
63 ist mit einer Schraubenaufnahme 62 versehen, die gegenüber
dem Haltesteg 11 versetzt angeordnet ist. Fluchtend zu der
Schraubenaufnahme 62 ist in den dem Wandelement 30 abgekehrten
Schenkel 64 eine Gewindeaufnahme 61 eingebracht. Das
Wandelement 30 ist ebenfalls mit einer Schraubenaufnahme
32 versehen, die deckungsgleich über der Schraubenaufnahme
62 des Schenkels 63 positioniert werden kann.
In die Schraubenaufnahmen 32 und 62 ist eine
Befestigungsschraube 70 von der Außenseite des Gestellrahmens
her einfuhrbar und in der Gewindeaufnahme 61 des Schenkels
64 verschraubbar. Hierbei verspannen die beiden Schenkel
63,64 den Befestigungssteg 11 in der Aufnahme 65, so daß
sowohl das Befestigungselement 60 als auch das Wandelement
30 am vorderen Träger 10 fixiert ist. Dieser
Befestigungsmechanismus ist für die beiden hinteren Träger
20 analog angewendet, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist.
Die Wandelemente 30 sind seitlich mit vertikalen Rändern
31 versehen, die in Längsschlitze 13 der Träger 10, 20
eingesetzt sind. An die Längsschlitze 13 ist ein Anlagesteg
12 angeschlossen, der gegenüber der Profilaußenseite 14 um
das Maß zum Innenraum des Gestellrahmens hin versetzt ist,
das der Dicke des Wandelementes 30 entspricht. Somit kann
das Wandelement 30 mit seinen Abkantungen 31 in die
Längsschlitze 13 eingesetzt werden. Die Einsetzbewegung ist
mit dem Anlagesteg 12 begrenzt, der an der Innenseite des
Wandelementes 30 anschlägt.
Claims (9)
1. Gestellrahmen mit vertikalen Trägern, der mittels Wandelementen teilweise
verschließbar ist, wobei die Träger jeweils einen parallel zum Wandelement und
in Längsrichtung des Trägers verlaufenden Befestigungssteg aufweisen, auf dem
U-förmige Befestigungselemente verstell- und arretierbar sind, und wobei die
Wandelemente mit den Befestigungselementen verschraubt bzw. verschraubbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungselemente (60) mit ihren parallelen Schenkeln (63, 64) parallel zu dem Wandelement (30, 40) stehen und den Befestigungssteg (11) beidseitig übergreifen,
daß der Befestigungssteg (11) im Querschnitt V-förmig ausgebildet ist und in Richtung zum Träger hin (10, 20) verjüngt ist,
daß das Befestigungselement (60) zwischen den beiden Schenkeln (63, 64) eine Aufnahme (65) bildet, die an den V-förmigen Querschnitt des Befestigungssteges (11) angepaßt ausgebildet ist, so daß die Schenkel (63, 64) formschlüssig an dem Träger (10, 20) festlegbar sind und
daß der dem Wandelement (30, 40) zugekehrte Schenkel (63) eine Schraubaufnahme (62) und der dem Wandelement (30, 40) abgekehrte Schenkel (64) fluchtend zu der Schraubaufnahme (62) eine Gewindeaufnahme (61) aufweist und
daß die Schraubaufnahme (62) und die Gewindeaufnahme (61) versetzt zu dem Befestigungssteg (11) angeordnet sind.
daß die Befestigungselemente (60) mit ihren parallelen Schenkeln (63, 64) parallel zu dem Wandelement (30, 40) stehen und den Befestigungssteg (11) beidseitig übergreifen,
daß der Befestigungssteg (11) im Querschnitt V-förmig ausgebildet ist und in Richtung zum Träger hin (10, 20) verjüngt ist,
daß das Befestigungselement (60) zwischen den beiden Schenkeln (63, 64) eine Aufnahme (65) bildet, die an den V-förmigen Querschnitt des Befestigungssteges (11) angepaßt ausgebildet ist, so daß die Schenkel (63, 64) formschlüssig an dem Träger (10, 20) festlegbar sind und
daß der dem Wandelement (30, 40) zugekehrte Schenkel (63) eine Schraubaufnahme (62) und der dem Wandelement (30, 40) abgekehrte Schenkel (64) fluchtend zu der Schraubaufnahme (62) eine Gewindeaufnahme (61) aufweist und
daß die Schraubaufnahme (62) und die Gewindeaufnahme (61) versetzt zu dem Befestigungssteg (11) angeordnet sind.
2. Gestellrahmen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Träger (10, 20) ein gegenüber der Außenseite des Trägers (10, 20) in Richtung zum Innenraum des Gestellrahmens hin versetzter vertikaler Anlagesteg (12) angeordnet ist,
daß der Befestigungssteg (11, 21, 22) gegenüber dem Anlagesteg (12) in Richtung zum Innenraum des Gestellrahmens hin versetzt ist und
daß sich das Wandelement (30, 40) mit seiner Innenseite auf dem Anlagesteg (12) abstutzt.
daß an dem Träger (10, 20) ein gegenüber der Außenseite des Trägers (10, 20) in Richtung zum Innenraum des Gestellrahmens hin versetzter vertikaler Anlagesteg (12) angeordnet ist,
daß der Befestigungssteg (11, 21, 22) gegenüber dem Anlagesteg (12) in Richtung zum Innenraum des Gestellrahmens hin versetzt ist und
daß sich das Wandelement (30, 40) mit seiner Innenseite auf dem Anlagesteg (12) abstutzt.
3. Gestellrahmen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anlagesteg (12) des Trägers (10, 20) gegenüber
der Außenseite des Trägers (10, 20) um die Dicke des
Wandelementes (30, 40) zurückgesetzt ist.
4. Gestellrahmen nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anlagesteg (12) sich an den Längsschlitz (13)
des Trägers (10, 20) anschließt.
5. Gestellrahmen nach einem der Anspruche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Längsschlitz (13) des Trägers (10, 20)
Dichtelemente eingelegt oder einlegbar sind.
6. Gestellrahmen nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Anlagesteg (12) oder auf der dem Anlagesteg
(12) zugekehrten Innenseite des Wandelementes (30, 40)
ein Dichtelement angebracht ist.
7. Gestellrahmen nach einem der Anspruche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsstege (11, 21, 22) mit Hinterschnitt
ausgebildet sind und am vorderen Träger (10) und am
hinteren Träger (20) gegeneinander gerichtet sind.
8. Gestellrahmen nach einem der Anspruche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Wandelement (30, 40) fluchtend zur Schraubenaufnahme (62) eine weitere Schraubenaufnahme (32) aufweist, und
daß eine Befestigungsschraube (70) in die Schraubenaufnahmen (32, 62) eingeführt und in die Gewindeaufnahme (61) eingeschraubt ist.
daß das Wandelement (30, 40) fluchtend zur Schraubenaufnahme (62) eine weitere Schraubenaufnahme (32) aufweist, und
daß eine Befestigungsschraube (70) in die Schraubenaufnahmen (32, 62) eingeführt und in die Gewindeaufnahme (61) eingeschraubt ist.
9. Gestellrahmen nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (63, 64) des Befestigungselementes (60)
an den
vorderen Trägern (10) zur Vorderseite und an den hinteren
Trägern (20) zur Rückseite hin gerichtet sind.
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