DE4332950C2 - Gelenkarmmarkise - Google Patents
GelenkarmmarkiseInfo
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- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/02—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
- E04F10/06—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
- E04F10/0644—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with mechanisms for unrolling or balancing the blind
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- E04F10/0611—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind
- E04F10/0618—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with articulated arms supporting the movable end of the blind for deployment of the blind whereby the pivot axis of the articulation is perpendicular to the roller
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gelenkarmmarkise mit mittels einer
Tuchwelle auf- und abwickelbarem Markisentuch, das an seiner
äußeren Kante in einer Leiste gefaßt ist, die mittels Spreizarm
paaren geführt und mit Federspannung beaufschlagbar ist, wobei an
jedem Armpaar mindestens eine Biege-Drehfeder angreift.
Es ist eine Gelenkarmmarkise bekannt (DE-
OS 25 20 291), die ein Markisentuch aufweist, das an seiner
inneren Kante an einer mittels einer Kurbel über ein selbsthem
mendes Schneckengetriebe drehbaren Tuchwelle befestigt ist. Die
äußere Kante des Markisentuches ist an einer Leiste befestigt,
die mittels zweier, gelenkig an der Tragstange der Markise und an
der Leiste befestigter und gelenkig miteinander verbundener
Spreizarmpaare geführt ist. Die Leiste steht unter Federkraft,
die bestrebt ist, das Markisentuch von der Tuchwelle abzuziehen.
Die auf die Leiste ausgeübte Federkraft wird durch spiralförmig
gewundene Biegefedern erzeugt, die in den die Spreizarme verbin
denden Gelenken angeordnet sind.
Es sind auch Gelenkarmmarkisen bekannt, bei denen die Federn als
Zugfedern ausgebildet und in den Spreizarmen angeordnet sind und
über Zugglieder auf den jeweils anderen Spreizarm des Spreizarm
paares wirken.
Um derartige Markisen auch in nur teilweise ausgefahrener Stel
lung ausreichend gespannt zu halten, sind infolge der großen
Armlängen hohe Federkräfte und damit große Federn erforderlich.
Der große Spreizwinkel der Spreizarme von nahezu 180° führt auch
zu einem großen Federweg, der - um ausreichende
Biegewechselzahlen zu erreichen - ebenfalls große Federn erfor
dert. Dadurch werden bei Anordnung der Federn in den Gelenken
diese Gelenke sehr voluminös und damit unästhetisch. Man ist
daher bestrebt, die Federn so klein wie möglich auszuführen.
Dadurch steigt aber die Bruchgefahr der Federn.
Es sind gattungsgleiche Gelenkarmmarkisen bekannt, bei denen die Federkraft
durch Dreh-Biegefedern mit kreisrundem Querschnitt der Federstege
und mit abgewinkelten Einspannenden aufgebracht wird
(US 1 948 788 C, DE 23 51 773 A, FR 2 029 151 C). Unter einer
Biege-Drehfeder wird hier eine ein- oder mehrgängige, im wesent
lichen schraubenförmige Feder verstanden, die durch gegensinniges
Verdrehen ihrer Enden um die Achse der Feder auf Biegung bean
sprucht wird. Derartige Federn weisen bei gleichen Federkräften
bereits ein wesentlich geringeres Bauvolumen auf als gewendelte
Zugfedern oder Spiralfedern. Im vorliegenden Anwendungsfall
ändert eine zweckentsprechend vorgespannte Biege-Drehfeder über
den ganzen Schwenkbereich ihre Federkraft wesentlich weniger als
bspw. eine Spiralfeder. Auch ihren Durchmesser ändert eine
Biege-Drehfeder mit einer Mehrzahl von Windungen in dem hier in
Anspruch genommenen Bereich der Biege-Drehbelastung nur unwe
sentlich. Damit kann eine dicht anliegende Abdeckung eingesetzt
oder gegebenenfalls auf eine Abdeckung überhaupt verzichtet
werden, was ebenfalls der Forderung nach geringem Raumbedarf und
nach schlanker Bauweise mit ästhetisch vorteilhafter Wirkung
entgegenkommt.
Der Erfindung war die Aufgabe gestellt, das Bauvolumen einer
derartigen Dreh-Biegefeder noch weiter zu vermindern.
Sie löst
diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches
angegebenen Maßnahmen.
Durch die im Querschnitt rechteckigen
Federstege wird das zum Aufbringen der notwendigen Federkraft
erforderliche Materialvolumen auf geringstem Raum untergebracht.
Durch den Übergang der Federstege in geschlossene, rohrförmige
Endringe wird ein Abwinkeln der Federstege am Einspannende
vermieden und damit die Biegewechselzahl wesentlich erhöht. Auch
die Zunahme des Stegquerschnitts in den Endbereichen der Feder
stege dient diesem Zweck.
Derartige Federn und Verfahren zu ihrer Herstellung sind in der
deutschen Patentanmeldung P 41 00 842 beschrieben. Es handelt
sich hierbei um nicht gewickelte, sondern um spanabhebend gefer
tigte oder gelaserte Federn.
Ein besonders vorteilhaftes und bevorzugtes Verfahren zum Her
stellen derartiger Federn ist das Lasern, bei dem die Zwischen
räume zwischen den Stegen des Federkörpers aus einem rohrförmigen
Rohling herausgeschnitten werden. Diese Fertigungsweise läßt eine
sehr freie konstruktive Gestaltung insbesondere der Endbereiche
der Federkörper bspw. mit vergrößertem Stegquerschnitt oder mit
verrundeten Übergängen zwischen den Stegen und den auch als
Befestigungselemente dienenden Endringen sowie andere als runde
Querschnitte der Federstege und damit besseres Ausnützen des in
Anspruch genommenen Raumes zu. Dadurch wird sowohl die Halt
barkeit der Feder bezüglich erreichbarer Biegewechselzahlen
entscheidend erhöht als auch die Abmessungen der Feder minimiert.
Die geringen Abmessungen von Biege-Drehfedern erlauben auch, zwei
oder mehr Federn koaxial ineinander anzuordnen. Je nach der
geforderten Federcharakteristik können diese Federn kinematisch
parallel oder in Reihe angeordnet sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, den
Bolzen des Gelenkes mittels eines Dreikeilprofiles zu befestigen.
Derartige Dreikeilprofile und ihr Zusammenwirken sind in der
DE 42 09 153 eingehend beschrieben, auf die insoweit Bezug
genommen ist. Diese Befestigungsart hat den Vorteil, daß sie sehr
schlank baut und damit eine weitere Verkleinerung und ästhetische
Gestaltung des Gelenkes erlaubt.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer mit den
erfindungsgemäßen Gelenken ausgestatteten Markise,
Fig. 2 einen Gelenkarm der Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 ein Gelenk des Markisenarms im Schnitt,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform eines Gelenks in Darstellung
wie in Fig. 3,
Fig. 5 die Ansicht einer gelaserten Biege-Drehfeder mit
verstärkten Endwindungen.
In einem mittels Haltern 1 ortsfest befestigten Rohr 2 ist eine
hier nicht dargestellte Wickelwelle drehbar gelagert, an der die
innere Kante einer Markise 3 befestigt ist. Die Wickelwelle ist
mittels eines Motors 4 wahlweise in beiden Drehrichtungen an
treibbar. Die äußere Kante der Markise 3 ist an einer Leiste 5
befestigt, die von zwei Gelenkarmpaaren 6, 6′ gehalten ist. Die
Gelenkarmpaare 6, 6′ bestehen aus jeweils zwei Armen 7 und 8, aus
einem die Arme verbindenden Gelenk 9 und aus die Arme mit der
Leiste 5 bzw. dem Rohr 2 verbindenden Gelenken 9′ und 9′′.
In den Gelenken 9 ist jeweils eine Feder 10 eingebaut, die
bestrebt ist, die Gelenkarmpaare 6, 6′ zu strecken, d. h. sie
gerade zu stellen und dadurch die Leiste 5 vom Rohr 2 wegzubewe
gen. Dem steht jedoch die Markise 3 entgegen, die auf diese Weise
gespannt gehalten wird. Ein Ausziehen der Markise 3 unter Wirkung
der Federn 10 ist nur soweit möglich, als die Markise mittels des
Motors 4 von ihrer Wickelwelle abgewickelt wird. Bei einem
Aufwickeln der Markise 3 auf die Wickelwelle wird die Leiste 5
unter Beugen der Gelenkarmpaare 6, 6′ gegen die Kraft der Federn
10 gegen das Rohr 2 bewegt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, bestehen die Arme 7 und 8 aus Rohr
11, in das Gelenkstücke 12, 13 eingesteckt sind, die das Gelenk
armpaar 6 in den Gelenken 9′ und 9′′ mit den Haltern 1 bzw. mit
der Leiste 5 verbinden. In die jeweils anderen Enden der Arme 7
bzw. 8 sind Anlenkteile 14 und 15 eingesteckt, die durch einen
Gelenkbolzen 16 schwenkbar verbunden das Gelenk 9 bilden.
In der Ausführungsform der Fig. 3 ist in den um den Gelenkbolzen
16 gehäuseartig erweiterten Anlenkteilen 14, 15 die Feder 10
angeordnet, die erfindungsgemäß als Biege-Drehfeder ausgebildet
ist. Die Biege-Drehfeder 10 weist Endringe 17 bzw. 18 auf, in die
der Federkörper einstückig übergeht. Diese Endringe 17, 18 sind
mit Nasen 19, 20 versehen, die in Nuten in je einem der Anlenk
teile 14, 15 eingreifen. Die Feder 10 wird bei der Montage des
Gelenkarmpaares 6 so vorgespannt, daß sie bestrebt ist, die
Gelenkarme 7, 8 zu strecken.
Um den einstückigen Übergang des Federkörpers in die Endringe 17,
18 zu ermöglichen, ist die Biege-Drehfeder 10 nicht gewickelt,
sondern mittels eines spanenden Verfahrens oder durch
Laserschneiden gefertigt. Bevorzugt ist das Verfahren des
Laserns. Hierbei wird ein Rohr mittels eines Laserstrahls
wendelförmig geschlitzt, so daß als Stege die Windungen einer
Biege-Drehfeder stehen bleiben. Dieses Verfahren hat den Vorteil,
daß die Breite, d. h. die Querschnittsfläche der Stege und damit
das Widerstandsmoment jeder Windung der Feder beliebig gewählt
werden kann. Im vorliegenden Falle ist insbesondere vorgesehen,
die letzten Windungen 21 vor den Endringen 17, 18 wie aus Fig. 5
ersichtlich stärker auszuführen und damit die erfahrungsgemäß
erhöhte Bruchgefahr dieser Windungen zu vermindern. Diese
Bruchgefahr kann weiter dadurch vermindert werden, daß die Enden
des Schlitzes, wie bei 22 dargestellt, gerundet sind.
Ein weiterer Vorteil des Herstellens von Biege-Drehfedern durch
Lasern besteht darin, daß sehr einfach mehrgängige Federn erzielt
werden können, indem zwei oder mehr parallel laufende Laser
schnitt-Wendeln angebracht werden. Im vorliegenden Falle hat der
Einsatz einer zwei- oder mehrgängigen Schraubenfeder den Vorteil,
daß durch das Moment der Feder 10 keine Kräfte auf den Gelenk
bolzen 16 ausgeübt werden.
In Fig. 4 ist eine Gelenkausführung dargestellt, bei der in einem
Gelenk 9 zwei Federn 10, 10′ konzentrisch ineinander angeordnet
sind. Die Windungsrichtung der Federn ist gleich, die Anfänge der
Windungen sind vorteilhaft um 180° versetzt, um keine Kräfte auf
das Lager zu leiten.
Zum schwenkbaren Verbinden der beiden Arme 7 und 8 dient hier ein
Bolzen 16′, der an seinem Ende einen Bund 23 und an seinem
anderen Ende am Umfang ein Dreikeilprofil 24 aufweist. Das
Gelenkstück 15, in den dieses Bolzenende eingesteckt ist, weist
ein komplementäres Dreikeilprofil auf. Die Steigung der Keilflä
chen folgt einer logarithmischen Spirale und liegt vorteilhaft im
Bereich von 1 : 20 bis 1 : 100. Je nach Einstecktiefe, in der Kraft
schluß zwischen Bolzen und Gelenkstück 15 hergestellt wird, läßt
sich auch das Spiel zwischen den Gelenkstücken 14 und 15 sehr
leicht einstellen.
Im anderen Gelenkstück 14 ist der Bolzen 16′ mittels Lagern 25
gelagert, die einen langen, wartungsfreien Betrieb des hoch
belasteten, in aller Regel auch ungünstigen Witterungseinflüssen
ausgesetzten Lagers garantieren. Bevorzugt sind Lager aus
Sinterwerkstoffen.
Die Federn 10, 10′ können anstelle oder zusätzlich zur Anordnung
im Gelenk 9 auch in den Gelenken 9′ und 9′′ eingesetzt werden. An
die Stelle der im Zusammenhang mit dem Gelenk 9 beschriebenen
Gelenkteile 14, 15 treten hier die Anlenkteile 12, 13 und die
Halter 1 bzw. entsprechende Halter an der Leiste 5 als Teile der
Gelenke 9′, 9′′. Der Einsatz in diesen äußeren Gelenken 9′, 9′′ hat
den Vorteil, daß der Schwenkwinkel und damit die Biegebelastung
der Biege-Drehfedern 10, 10′ hier wesentlich geringer ist als im
Gelenk 9. Dies erhöht die erreichbaren Biegewechsel erheblich.
Die Verteilung der erforderlichen Federkräfte auf zwei oder drei
Gelenke erlaubt auch eine Verkleinerung der Federn und damit
kleinere und ästhetisch ansprechendere Gelenke.
Claims (10)
1. Gelenkarmmarkise, deren Markisentuch mittels einer Tuchwelle
auf- und abwickelbar ist, wobei das Markisentuch an seiner
äußeren Kante in einer Leiste gefaßt ist, die mittels Spreiz
armpaaren geführt und mit Federspannung beaufschlagbar ist,
wobei an jedem Armpaar mindestens eine Biege-Drehfeder angreift,
dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt rechteckigen
Federstege an beiden Enden einstückig in geschlossene, rohrförmige
Endringe (17, 18) übergehen und in den Endbereichen ihres
Federkörpers zunehmenden Stegquerschnitt aufweisen.
2. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biege-Drehfeder (10, 10′) einen laserstrahlgeschnittenen
Federkörper aufweist.
3. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Enden (22) der Schlitze des Federkörpers der Biege-Drehfeder
(10, 10′) verrundet sind.
4. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biege-Drehfeder (10, 10′) einen mehrgängigen Federkörper
aufweist.
5. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils mehrere, koaxial zueinander sitzende Biege-Drehfedern
(10, 10′) angeordnet sind.
6. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biege-Drehfedern (10, 10′) kinematisch parallel zueinander
angeordnet sind.
7. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Biege-Drehfedern (10, 10′) kinematisch in Reihe zueinander
angeordnet sind.
8. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an mehr als einem der Gelenke (9, 9′, 9′′) eines Spreizarmpaares
(6, 6′) mindestens eine Biege-Drehfeder (10, 10′) angeordnet
ist.
9. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gelenkarme (7, 8) eines Gelenkes (9, 9′, 9′′) mittels eines
Bolzens (16′) mit Bund (23) drehbar miteinander verbunden
sind, dessen dem Bund abgekehrtes Ende mittels eines 3-Keilprofils
(24) in einem der Gelenkstücke (15), dessen Bohrung ein
komplementäres 3-Keilprofil aufweist, befestigbar ist.
10. Gelenkarmmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Bolzen (16′) und Gelenkstück (14) in eingesetzten Lagerschalen
(25) gegeneinander drehbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332950 DE4332950C2 (de) | 1993-09-28 | 1993-09-28 | Gelenkarmmarkise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934332950 DE4332950C2 (de) | 1993-09-28 | 1993-09-28 | Gelenkarmmarkise |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4332950A1 DE4332950A1 (de) | 1995-03-30 |
| DE4332950C2 true DE4332950C2 (de) | 1996-08-22 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934332950 Expired - Fee Related DE4332950C2 (de) | 1993-09-28 | 1993-09-28 | Gelenkarmmarkise |
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| DE2520291A1 (de) * | 1975-05-07 | 1976-11-18 | Warema Renkhoff Kg | Gelenkarmmarkise |
| DE4209153C3 (de) * | 1991-03-22 | 1998-10-01 | Hans Kuehl | Welle-Nabe-Verbindung |
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1993
- 1993-09-28 DE DE19934332950 patent/DE4332950C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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