DE4330180C2 - Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des VinylchloridsInfo
- Publication number
- DE4330180C2 DE4330180C2 DE4330180A DE4330180A DE4330180C2 DE 4330180 C2 DE4330180 C2 DE 4330180C2 DE 4330180 A DE4330180 A DE 4330180A DE 4330180 A DE4330180 A DE 4330180A DE 4330180 C2 DE4330180 C2 DE 4330180C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vinyl chloride
- acrylic acid
- emulsion polymerization
- polymerization
- graft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08F—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
- C08F265/00—Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00
- C08F265/04—Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of unsaturated monocarboxylic acids or derivatives thereof as defined in group C08F20/00 on to polymers of esters
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Graft Or Block Polymers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines schlagzähen Pfropfcopolyme
risates, das 80 bis 95 Ma.-% Vinylchlorid und 5 bis 20 Ma.-% Acrylsäureestercopoly
mere enthält.
Es ist bereits bekannt, schlagzähe Pfropfcopolymerisate des Vinylchlorids, gegebe
nenfalls unter Zusatz geringer Mengen von mit Vinylchlorid copolymerisierbaren Vinyl- oder
Allylverbindungen, in Anwesenheit von Polyacrylsäureesterdispersionen herzu
stellen (DE 10 82 734, DE 10 90 856), wobei es zur Erhöhung der Schlagzähigkeit vor
teilhaft ist, die Acrylsäureesterpolymerisation unter Zusatz geringer Mengen einer
mehrfach ungesättigten Verbindung als Vernetzer durchzuführen (DE 10 90 857).
Solche Polyacrylatdispersionen sind jedoch mechanisch instabil und koagulieren leicht
während der Lagerung, des Transportes oder beim Chargieren.
In der DE 35 10 899 werden schlagzähe Pfropfcopolymerisate aus Vinylchlorid und
Acrylatelastomeren beschrieben, wobei die Acrylatelastomergehalte mindestens 30%
betragen und der pH-Wert bei der Emulsionspolymerisation bei ca. 9 liegt. In der ge
nannten Patentschrift wird vorgeschlagen, nach Beendigung der Emulsionspolymerisa
tion 0,5 bis 2 Ma.-%, bezogen auf das Acrylat, eines Alkalisalzes einer 12 bis 18
C-Atome enthaltenden Fettsäure zuzugeben, damit die Polyacrylatdispersion stabil bleibt
oder generell bei sehr hohen Emulgatorkonzentrationen von 0,85 bis 2,5 Ma.-% Fett
säuresalz, bezogen auf das Acrylatmonomere, zu polymerisieren. Bei der nachfolgen
den Pfropfcopolymerisation in Suspension mit Vinylchlorid hat das den Nachteil, daß
große Mengen Koagulationsmittel notwendig sind, um die Emulsion zu brechen und
sich diese hohen Konzentrationen der üblicherweise zur Koagulation verwendeten
zwei- und dreiwertigen Metallsalze negativ auf die Thermostabilität des Vinylchlo
ridpfropfcopolymerproduktes auswirken.
Es ist auch bekannt, Copolymerisate von Acrylsäureestern als Pfropfgrundlage für die
Vinylchloridpolymerisation einzusetzen. In der DE-OS 24 00 785 werden z. B. 1 bis 10
Ma.-% Acrylnitril und/oder Acrylamid für die Herstellung von Pfropfcopolymerisaten des
Vinylchlorids verwendet.
Für die Herstellung transparenter, schlagzäher Polymerisate des Vinylchlorids werden
dagegen vorzugsweise Copolymerisate von Acrylsäureestern mit 15 bis 30 Ma.-%
α-Methylstyren eingesetzt (DE-OS 23 28 577). Um eine hohe Schlagzähigkeit von
Vinylchloridpfropfcopolymeren auf Basis solcher Copolymerisate zu erreichen, müssen
jedoch mindestens 90% des Acrylsäureesters aus 2-Ethylhexylacrylat bestehen.
Vielfach wird als copolymerisierbares Monomeres Vinylidenchlorid neben Acrylsäure
ester für die Emulsionspolymerisation eingesetzt (DE-OS 21 18 205, DE 38 35 509).
Alle diese Comonomeren tragen jedoch nicht zur Verbesserung der Latexstabilität bei.
Vernetzte Acrylsäureester/Acrylsäure-Copolymere sind bekannt für die Herstellung von
Elastomerkernen, auf die eine Schale z. B. mit Acrylsäureester/Styren/Acrylnitril ge
pfropft wird, wobei das so erhaltene Kern-Schale-Produkt dann als Schlagzähmodifika
tor für Abmischungen mit PVC verwendet wird (JP 75 123 760, JP 76 12 857, JP 76 17
959).
Aus DE 38 03 036 A1 und US 45 07 425 ist bekannt, die Pfropfcopolymerisation mit
Vinylchlorid in Gegenwart alkalischer Puffer durchzuführen und einen pH-Wert der
Pfropfcopolymerisation von 7,4 bis 9,2 einzustellen.
Es ist allgemein bekannt, die Lagerstabilität von Acrylsäureestercopolymerdispersionen
gegenüber mechanischer Beanspruchung und das Lagerverhalten durch Copolymeri
sation mit hydrophilen Monomeren wie Acrylsäure oder Methacrylsäure günstig zu be
einflussen (Makromol. Chem. 69 (1963), 220-240;
Ullmanns Enzyklopädie der techn. Chem. 3. Auflage, Bd. 14, S. 272-275). Auf diese Art stabilisierte Copolymerdispersio nen sind für die Herstellung von schlagzähem Pfropfcopoly merisaten des Vinylchlorids ungeeignet, da ausreichende Wer te für die Schlagzähigkeit nicht erreicht werden.
Ullmanns Enzyklopädie der techn. Chem. 3. Auflage, Bd. 14, S. 272-275). Auf diese Art stabilisierte Copolymerdispersio nen sind für die Herstellung von schlagzähem Pfropfcopoly merisaten des Vinylchlorids ungeeignet, da ausreichende Wer te für die Schlagzähigkeit nicht erreicht werden.
Es bestand die Aufgabe, für die Herstellung von schlagzähen
Polymerisaten durch Pfropfung von Vinylchlorid auf Acryl
säureestercopolymerdispersionen solche stabilen Dispersionen
zu finden, die einen geringen Emulgatorgehalt und einen
geringen Bedarf an Koagulationsmitteln zu Beginn der Pfro
pfung von Vinylchlorid in der suspendierten Phase haben, um
Probleme mit den bekannten mechanisch instabilen Polyacry
latdispersionen bei den notwendigen Lagerungs-, Transport- und
Chargierprozessen im Produktionsregime einer Fabrika
tionsanlage zu umgehen.
Es werden 80 bis 95 Ma.-% Vinylchlorid auf 5 bis 20 Ma.-%
Acrylsäureestercopolymere gepfropft. Diese werden in Disper
sion eingesetzt, die durch Copolymerisation gegebenenfalls
unter Zusatz weiterer Monomerer mit zumindest zwei ethy
lenisch ungesättigten, nichtkonlugierten Doppelbindungen in
Gegenwart von bekannten wasserlöslichen anionischen Emulga
toren und wasserlöslichen Initiatoren gewonnen werden. Die
anschließende Pfropfcopolymerisation des Vinylchlorids in
wäßriger Suspension in Gegenwart der durch Emulsionspoly
merisation erhaltenen Acrylsäureestercopolymerdispersion
wird in Gegenwart von mindestens einem Suspendiermittel,
mindestens einem in Vinylchlorid löslichen Initiator und
mindestens einem Koagulationsmittel für den bei der Emul
sionspolymerisation verwendeten Emulgator bei Temperaturen
von 50 bis 65°C und Aufarbeiten der das Pfropfcopolymere
enthaltenen Suspension nach üblichen PVC-Verfahren durch
geführt.
Erfindungsgemäß wird die Acrylsäureestercopolymerisation in
Gegenwart von 0,5 bis 3,0 Ma.-%, vorzugsweise von 0,7 bis 2,0 Ma.-%, Acrylsäure bei
einem pH-Wert unterhalb 5 durchgeführt und der pH-Wert des erhaltenen Latex nach
Beendigung der Emulsionspolymerisation mit einem Alkalihydroxid auf einen Wert von
5 bis 9, vorzugsweise von 5 bis 8, eingestellt und die anschließende Pfropfcopolymeri
sation des Vinylchlorids in Gegenwart eines Puffers so vorgenommen, daß sich der
pH-Wert bei der Polymerisation auf einen Wert von 5 bis 9, vorzugsweise von 6 bis 8,5,
einstellt.
Als Acrylsäureester für die Copolymerisation mit Acrylsäure eignen sich solche, die 3
bis 10 C-Atome im Alkylrest enthalten, wobei üblicherweise in der Praxis besonders
n-Butylacrylat und 2-Ethylhexylacrylat allein oder in Mischungen eingesetzt werden.
Die Copolymerisation der Acrylsäureester mit Acrylsäure erfolgt vorzugsweise unter
Zusatz eines Vernetzungsmittels, z. B. einer Verbindung mit mindestens zwei ethyle
nisch ungesättigten, nichtkonjugierten Doppelbindungen, wie Allylmethacrylat, Dial
lylphthalat, Dial Iylmaleinat, Tripropylenglykoldimethacrylat, Butylenglykoldiacrylat, Bu
tandioldiacrylat, Hexandioldiacrylat oder Divinylbenzen.
Die Emulsionspolymerisation erfolgt nach den bekannten Methoden zwischen 50 und
90°C, vorzugsweise zwischen 60 und 80°C, unter Einsatz der üblichen anionischen
Emulgatoren, die im sauren Milieu wirksam sind. Vorzugsweise wird ein Alkalialkylsulfonat
mit 12 bis 18 C-Atomen in der Alkylgruppe oder ein Alkalidialkylsulfosuccinat mit 8
bis 12 C-Atomen in der Alkylgruppe eingesetzt. Sie werden in Mengen von 0,1 bis 2
Ma.-%, vorzugsweise von 0,2 bis 1 Ma.-% verwendet.
Als Initiatoren bei der Emulsionspolymerisation können wasserlösliche Peroxide wie
Kalium-, Natrium- oder Ammoniumperoxidisulfat in Konzentrationen von 0,05 bis 1 Ma.
%, vorzugsweise von 0,2 bis 0,5 Ma.-%, allein oder in Mischungen mit Substanzen, die
zur Bildung von Redoxinitiator-Systemen fähig sind, wie Alkalibisulfite, Alkalihydrosul
fite, Alkalithiosulfate oder auch organische Substanzen, wie Ascorbinsäure, verwendet
werden, wobei die Konzentration der letzteren Verbindungen 1/10 bis 1/2 des peroxidi
schen Initiators betragen sollte.
Die Emulsionspolymerisation wird vorzugsweise nach dem Zulaufverfahren durchge
führt. Dazu wird ein Teil des Wassers und der Emulgatorlösung vorgelegt die Vorlage
auf Polymerisationstemperatur aufgeheizt und dann ein Teil des Initiators zugegeben.
Die Reaktion wird anschließend durch Zugabe der Voremulsion, die aus dem Rest des
Wassers, des Emulgators und Initiators sowie aus dem Monomerengemisch besteht,
nach einem festgelegten Dosierregime gestartet. Die Zulaufzeit beträgt etwa 3 bis 6
Stunden. Nach Zulaufende wird zur Beseitigung von Restmonomeren nochmals eine
geringe Initiatormenge nachgesetzt, 1 bis 2 Stunden nachpolymerisiert und der Ansatz
dann abgekühlt. Es entsteht ein 40 bis 50%iger Latex ohne Koagulat mit einem
pH-Wert von 1,8 bis 2,5.
Zur Einstellung auf einen pH-Wert zwischen 5 und 9, vorzugsweise zwischen 5 und 8,
wird der Latex bei Temperaturen von 20 bis 50°C unter Rühren mit verdünnter Alka
lihydroxidlösung versetzt. Es entsteht so ein lager- und pumpstabiler Latex, der später
für die Suspensionspolymerisation des Vinylchlorids verwendet wird.
Die Pfropfcopolymerisation des Vinylchlorids auf den beschriebenen Acrylatlatex erfolgt
nach den bekannten Verfahren der Suspensionspolymerisation bei Polymerisa
tionstemperaturen von 50 bis 65°C unter Einsatz üblicher primärer und sekundärer
Polymerisationsdispergatoren und monomerlöslicher Initiatoren unter
Zusatz eines Koagulationsmittels für den Emulgator des Latex und eines Puffers zur Manifestierung des pH-Wertes während der Pfropfcopolymerisation im basischen Bereich. Zweckmäßi gerweise werden die Dispergatorlösungen, das Koagulations mittel und der Puffer vorgelegt und der Polyacrylatlatex an schließend dosiert, bevor die Initiatoren und zum Schluß Vinylchlorid chargiert werden. Dieses Verfahren ist üblich und erfordert keine zusätzlichen technischen Voraussetzun gen. Die sehr hohe Latexstabilität läßt jedoch auch die La texzugabe erst nach der Vinylchloridchargierung zu.
Zusatz eines Koagulationsmittels für den Emulgator des Latex und eines Puffers zur Manifestierung des pH-Wertes während der Pfropfcopolymerisation im basischen Bereich. Zweckmäßi gerweise werden die Dispergatorlösungen, das Koagulations mittel und der Puffer vorgelegt und der Polyacrylatlatex an schließend dosiert, bevor die Initiatoren und zum Schluß Vinylchlorid chargiert werden. Dieses Verfahren ist üblich und erfordert keine zusätzlichen technischen Voraussetzun gen. Die sehr hohe Latexstabilität läßt jedoch auch die La texzugabe erst nach der Vinylchloridchargierung zu.
Das Phasenverhältnis wäßrige zu organische Phase beträgt 4
bis 1, vorzugsweise 2,5 bis 1,2, wobei der Latex mit berück
sichtigt wird.
Als Suspendiermittel werden 0,05 bis 1 Ma.-%, vorzugsweise
0,1 bis 0,5 Ma.-% bezogen auf das Vinylchlorid, bekannte
Primärdispergatoren wie Cellulosederivate und teilverseifte
Polyvinylacetate mit 5 bis 30 Mol-% Restacetatgruppen einge
setzt, wobei das Verhältnis Celluloseether zu teilverseiftem
Polyvinylacetat 4 : 1 bis 1 : 1, vorzugsweise 3 : 1 bis 2 : 1,
betragen sollte.
Als Sekundärdispergatoren können Sorbitanester oder teilver
seifte Polyvinylacetate mit 40 bis 60 Mol-% Restacetat
gruppen in Konzentrationen von 0,01 bis 0,2 Ma.-%, bezogen
auf die Vinylchloridmenge, eingesetzt werden.
Als Initiatoren für die Suspensionspolymerisation eignen
sich die bekannten monomerlöslichen radikalbildenden Initia
toren, deren Zerfallstemperatur im Bereich der Polymeri
sationstemperatur liegt, allein oder in geeigneter Kombi
nation.
Als Koagulationsmittel für die bei der Emulsionspolymeri
sation der Acrylsäureester verwendeten Emulgatoren eignen
sich besonders die wasserlöslichen zwei- und dreiwertigen
Salze von Säuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure, Salpeter
säure, Essigsäure. Vorzugsweise werden z. B. Catciumchlorid,
Calciumnitrat, Aluminiumchlorid und Aluminiumsulfat einge
setzt. Die Konzentration richtet sich sowohl nach dem Kation
und gehorcht dabei der Schulze-Hardy-Regel (Sonntag, H.
"Lehrbuch der Kolloidwissenschaft", Berlin 1977), als auch
nach der eingesetzten Latexmenge und der verwendeten Emulga
tor- und Acrylsäurekonzentration. Zum Erreichen einer repro
duzierbaren engen Korngrößenverteilung des Pfropfproduktes
sollte die Koagulationsmittelkonzentration geringfügig über
der durch Trübungstitration ermittelten Menge liegen.
Als Puffer für die Einstellung eines basischen pH-Wertes
während der gesamten Pfropfcopolymerisation eignen sich die
bekannten Verbindungen wie Natriumtriphosphat, Natriumpyro
phosphat, Kaliumpyrophosphat oder Natriumhydrogencarbonat.
Sie werden in Konzentrationen von 0,01 bis 0,05 Ma.-%
bezogen auf die wäßrige Phase eingesetzt.
Nach Beendigung der Pfropfcopolymerisation beim festgelegten
Umsatz wird der Ansatz nach für Suspensions-PVC üblichen
Verfahren entmonomerisiert und aufgearbeitet.
Es war nicht zu erwarten, daß die stabilen acrylsäurehalti
gen Acrylsäureestercopolymerdispersionen bei der Pfropfco
polymerisation mit Vinylchlorid schlagzähe Produkte mit
gleichmäßig guter Qualität ergeben, wenn der pH-Wert der
Copolymerdispersionen auf den vorgegebenen Bereich einge
stellt wird. Wenn davon abgewichen wird, entstehen Polymeri
sate, die wesentlich geringere Kennwerte für die Schlag
zähigkeit besitzen, wie im Vergleichsbeispiel demonstriert
wird.
Die erfindungsgemäß hergestellten Pfropfcopolymerisate wer
den allein oder in Mischungen mit entsprechenden Anteilen
Suspensions-PVC, wobei der Acrylatgehalt in der Mischung
vorzugsweise 4 bis 7% betragen sollte, unter Zusatz übli
cher Verarbeitungshilfsstoffe, wie Gleitmittel, Thermosta
bilisatoren, Pigmenten u. a., bevorzugt durch Extrudieren zu
Formkörpern verarbeitet. Die Produkte lassen sich gut verar
beiten und geben Formkörper mit hoher Schlagzähigkeit und
guter Oberflächenqualität.
Die Erfindung wird durch folgende Beispiele näher erläutert,
die Kennwerte nach folgenden Methoden ermittelt:
- 1. Schüttdichte nach DIN 53 468
- 2. Korngrößenverteilung nach DIN 53 734
- 3. Kerbschlagzähigkeit nach DIN 53 453 bei 23°C und 0°C
- 4. Teilchengröße der Polyacrylatdispersion mit "Specol" der Fa. Carl Zeiss Jena bei 546 nm mit 1 cm-Küvetten von Lösungen mit 0,5 bzw. 0,1 g/l bzw. mit dem "Ultrafine Particle Analyzer 3.150" der Fa. Grimm
- 5. Mechanische Stabilität und Viskosität der Polyacrylat dispersion im Rotationsviskosimeter "Rheotest 2" der Fa. Prüfgeräte-Werk Medingen mit dem Zylinder S1 bei 25°C mit Schergefällen von 3 bis 1312 sec-1
Es werden folgende Mischungen hergestellt:
| Emulgatorlösung: | |
| 48 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser | |
| 0,02 Ma.-Tl. Na-Dodecylsulfonat | |
| Monomeremulsion: | 66 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser |
| 0,40 Ma.-Tl. Na-Dodecylsulfonat | |
| 98,75 Ma.-Tl. n-Butylacrylat | |
| 0,75 Ma.-Tl. Acrylsäure | |
| 0,50 Ma.-Tl. Diallylmaleinat | |
| 0,08 Ma.-Tl. Ammoniumpersulfat | |
| Initiatorlösung 1: | 3 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser |
| 0,32 Ma.-Tl. Ammoniumpersulfat | |
| Initiatorlösung 2: | 1 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser |
| 0,10 Ma.-Tl. Ammoniumpersulfat. |
In einen 80 l Rührkessel wird nach einer gründlichen Stick
stoffspülung die Emulgatorlösung vorgelegt und auf 80°C
aufgeheizt. Unter Rühren wird die Initiatorlösung 1 voll
ständig zugesetzt und mit der gestaffelten Dosierung der
Monomeremulsion begonnen. Die Zugabe erfolgt kontinuierlich
innerhalb von 4 Stunden. Nach Zulaufende wird die Initiator
lösung 2 zugesetzt und eine Stunde bei 80°C nachpolymeri
siert. Nach dem Abkühlen auf 30°C wird die Polyacrylat
dispersion mit 5%iger wäßriger Natronlauge auf einen
pH-Wert von 8,0 eingestellt.
Folgende Kennwerte werden erhalten:
| Umsatz|< 99,9% | |
| Feststoffgehalt der Dispersion | 47,5% |
| Latexteilchengröße | 196 nm |
| Koagulat | 0.00% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | 13 mPa·s |
In einen mit Stickstoff gespülten 200 l Rührautoklav werden
chargiert:
85 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser
0,022 Ma.-Tl. Polyvinylalkohol mit 28 Mol-% Acetatgehalt und Viskosität der 4%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 6,5 mPa·s
0,032 Ma.-Tl. Methylhydroxypropylcellulose mit einer Visko sität der 2%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 100 mPa·s
0,032 Ma.-Tl. Methylhydroxypropylcellulose mit einer Visko sität der 2%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 15 mPa·s
0,050 Ma.-Tl. Natriumhydrogencarbonat
0,011 Ma.-Tl. Calciumchlorid
3,080 Ma.-Tl. Polyacrylat (100%ig) entsprechend 1A
0,030 Ma.-Tl. Dicetylperoxidicarbonat
61,6 Ma.-Tl. Vinylchlorid.
85 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser
0,022 Ma.-Tl. Polyvinylalkohol mit 28 Mol-% Acetatgehalt und Viskosität der 4%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 6,5 mPa·s
0,032 Ma.-Tl. Methylhydroxypropylcellulose mit einer Visko sität der 2%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 100 mPa·s
0,032 Ma.-Tl. Methylhydroxypropylcellulose mit einer Visko sität der 2%igen wäßrigen Lösung bei 20°C von 15 mPa·s
0,050 Ma.-Tl. Natriumhydrogencarbonat
0,011 Ma.-Tl. Calciumchlorid
3,080 Ma.-Tl. Polyacrylat (100%ig) entsprechend 1A
0,030 Ma.-Tl. Dicetylperoxidicarbonat
61,6 Ma.-Tl. Vinylchlorid.
Der Ansatz wird auf 58°C aufgeheizt und 90 Minuten nach
Beginn des Druckabfalls abgekühlt. Danach wird die Polymer
suspension nach üblichen Verfahren vom Restmonomeren befreit
und getrocknet. Der Vinylchloridumsatz beträgt 80% und der
Polyacrylatgehalt im Vinylchloridpfropfcopolymerisat 6%.
Die Mutterlauge hat einen pH-Wert von 8,1 und das erhaltene
Pfropfcopolymere folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,5 | |
| Schüttdichte | 540 g/l |
| mittlere Korngröße | 113 µm |
| Anteil < 200 µm | 1,3% |
| Anteil < 63 µm | 0,7% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 65,9 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 8,0 kJ/m² |
Es wird wie im Beispiel 1A und 1B verfahren, jedoch wird die
Polyacrylatdispersion auf einen pH-Wert von 7,0 eingestellt.
Der Polyacrylatlatex hat folgende Kennwerte:
| Feststoffgehalt der Dispersion|47,4% | |
| Latexteilchengröße | 195 nm |
| Koagulat | 0,00% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | 11 mPa·s |
Nach der Vinylchloridpfropfcopolymerisation wird in der Mut
terlauge ein pH-Wert von 8,3 gemessen und das Pfropfprodukt
besitzt folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,6 | |
| Schüttdichte | 535 g/l |
| mittlere Korngröße | 110 µm |
| Anteil < 200 µm | 1,0% |
| Anteil < 63 µm | 0,8% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 68,6 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 7,9 kJ/m² |
Es wird wie im Beispiel 1A und 1B verfahren, jedoch wird die
Polyacrylatdispersion auf einen pH-Wert von 6,0 eingestellt.
Der Polyacrylatlatex hat folgende Kennwerte:
| Feststoffgehalt der Dispersion|47,7% | |
| Latexteilchengröße | 195 nm |
| Koagulat | 0,00% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | 11 mPa·s |
Die Mutterlauge hat nach der Pfropfcopolymerisation mit
Vinylchlorid einen pH-Wert von 7,9 und das Pfropfprodukt be
sitzt folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,7 | |
| Schüttdichte | 542 g/l |
| mittlere Korngröße | 108 µm |
| Anteil < 200 µm | 0,9% |
| Anteil < 63 µm | 0,8% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 64,5 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 7,8 kJ/m² |
Es wird wie im Beispiel 1A und 1B verfahren, jedoch wird der
pH-Wert der Polyacrylatdispersion nach der Emulsionspolyme
risation nicht mit Natronlauge eingestellt, er beträgt 2,0.
Die Kennwerte des Polyacrylatlatex betragen:
| Feststoffgehalt der Dispersion|48,1% | |
| Latexteilchengröße | 197 nm |
| Koagulat | 0,04% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | nicht meßbar |
| Latex koaguliert |
Nach der Vinylchloridpfropfcopolymerisation wird in der Mut
terlauge ein pH-Wert von 7,7 gemessen und das Pfropfprodukt
besitzt folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,5 | |
| Schüttdichte | 505 g/l |
| mittlere Korngröße | 94 µm |
| Anteil < 200 µm | 0,9% |
| Anteil < 63 µm | 4,5% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 28,9 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 5,1 kJ/m² |
Bei der Herstellung der Polyacrylatdispersion wird verfahren
wie im Beispiel 1A beschrieben, jedoch wird folgende Monomer
emulsion verwendet:
66 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser
0,40 Ma.-Tl. Na-Dodecylsulfonat
98,00 Ma.-Tl. n-Butylacrylat
1,50 Ma.-Tl. Acrylsäure
0,50 Ma.-Tl. Diallylmaleinat
0,08 Ma.-Tl. Ammoniumpersulfat.
66 Ma.-Tl. vollentsalztes Wasser
0,40 Ma.-Tl. Na-Dodecylsulfonat
98,00 Ma.-Tl. n-Butylacrylat
1,50 Ma.-Tl. Acrylsäure
0,50 Ma.-Tl. Diallylmaleinat
0,08 Ma.-Tl. Ammoniumpersulfat.
Die Dispersion wurde mit Natronlauge auf einen pH-Wert von
8,0 eingestellt und hat folgende Kennwerte:
| Umsatz|<99,9% | |
| Feststoffgehalt der Dispersion | 45,9% |
| Latexteilchengröße | 182 nm |
| Koagulat | 0,00% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | 9,7 mPa·s |
Diese Dispersion wird für die weitere Vinylchloridpfropf
copolymerisation eingesetzt, wobei nach dem in Beispiel 1B
beschriebenen Verfahren gearbeitet wird. Der pH-Wert der
Mutterlauge nach der Pfropfcopolymerisation betrug 8,0 und
das Pfropfprodukt hat folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,6 | |
| Schüttdichte | 528 g/l |
| mittlere Korngröße | 126 µm |
| Anteil < 200 µm | 1,7% |
| Anteil < 63 µm | 0,8% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 64,4 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 9,8 kJ/m² |
Es wird wie im Beispiel 5 verfahren, jedoch wird der pH-Wert
der Polyacrylatdispersion nach der Emulsionspolymerisation
nicht mit Natronlauge eingestellt, er betrug 1,8.
Die Kennwerte des Polyacrylatlatex betragen:
| Feststoffgehalt der Dispersion|46,1% | |
| Latexteilchengröße | 182 nm |
| Koagulat | 0,03% |
| Viskosität bei 25°C beim Schergefälle von 1312 sec-1 | nicht meßbar |
| Latex koaguliert |
Die Vinylchloridpfropfcopolymerisation erfolgte wie in Bei
spiel 1B. Die Mutterlauge hat einen pH-Wert von 7,8 und das
Pfropfprodukt folgende Kennwerte:
| K-Wert|64,6 | |
| Schüttdichte | 523 g/l |
| mittlere Korngröße | 121 µm |
| Anteil < 200 µm | 0,3% |
| Anteil < 63 µm | 0,7% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 21,4 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 4,5 kJ/m² |
Die Herstellung des Polyacrylatlatex erfolgt nach dem in
Beispiel 2 beschriebenen Verfahren, d. h. der pH-Wert wird
auf einen Wert von 7,0 eingestellt.
Bei der anschließenden Vinylchloridpfropfcopolymerisation
entsprechend Beispiel 1B wird jedoch kein pH-Wert-Puffer zu
gegeben. Nach Beendigung der Polymerisation hatte die Mut
terlauge einen pH-Wert von 2,8. Das Pfropfprodukt hat eine
breite Korngrößenverteilung mit hohem Feinanteil und fol
gende Kennwerte:
| K-Wert|64,3 | |
| Schüttdichte | 503 g/l |
| mittlere Korngröße | 113 µm |
| Anteil < 200 µm | 2,5% |
| Anteil < 63 µm | 7,0% |
| Kerbschlagzähigkeit bei 23°C | 58,0 kJ/m² |
| Kerbschlagzähigkeit bei 0°C | 6,6 kJ/m² |
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung eines schlagzähen Pfropfcopolymerisates, das 80 bis 95
Ma.-% Vinylchlorid und 5 bis 20 Ma.-% Acrylsäureestercopolymere enthält, durch
- a) Emulsionspolymerisation von Acrylsäure mit einem oder mehreren üblichen Acryl
säure-C₃-C₁₀-estern, deren Homopolymere eine Glasumwandlungstemperatur
unter -15°C aufweisen, bei Temperaturen zwischen 50 und 90°C,
- aa) gegebenenfalls unter Zusatz bekannter Vernetzungsmittel mit zwei nicht konjugierten Doppelbindungen,
- bb) in Gegenwart von bekannten wasserlöslichen, anionischen Emulgatoren und wasserlöslichen Initiatoren,
- b) anschließende Pfropfcopolymerisation des Vinylchlorids bei Temperaturen von 50 bis 65°C in wäßriger Suspension, in Gegenwart eines Suspendiermittels, minde stens eines in Vinylchlorid löslichen Initiators und eines Koagulationsmittels für den bei der Emulsionspolymerisation verwendeten Emulgator,
- c) Aufarbeiten der das Pfropfcopolymere enthaltenden Suspension in üblicher Art und Weise,
dadurch gekennzeichnet, daß
- d) die Menge an Acrylsäure in Schritt a) 0,5 bis 3 Ma.-% beträgt,
- e) die Acrylsäureestercopolymerisation bei einem pH-Wert unterhalb 5 durchgeführt wird,
- f) der pH-Wert des erhaltenen Latex nach Beendigung der Emulsionspolymerisation bei Temperaturen von 20 bis 50°C mit einem Alkalihydroxid auf 5 bis 9 eingestellt wird und
- g) die anschließende Pfropfcopolymerisation des Vinylchlorids mit einem Puffer so vorgenommen wird, daß sich der pH-Wert bei der Polymerisation auf einen Wert von 5 bis 9 einstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Acrylsäureestercopo
lymerisation in Gegenwart von 0,7 bis 2,0 Ma.-% Acrylsäure durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung
der Emulsionspolymerisation der pH-Wert des erhaltenen Latex auf 5 bis 8 einge
stellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß bei der Pfropfcopo
lymerisation des Vinylchlorids auf die Acrylsäureestercopolymerdispersion mittels
Puffer ein pH-Wert von 6 bis 8,5 eingehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4330180A DE4330180C2 (de) | 1993-08-31 | 1993-08-31 | Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4330180A DE4330180C2 (de) | 1993-08-31 | 1993-08-31 | Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4330180A1 DE4330180A1 (de) | 1995-03-02 |
| DE4330180C2 true DE4330180C2 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=6497020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4330180A Expired - Fee Related DE4330180C2 (de) | 1993-08-31 | 1993-08-31 | Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4330180C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN116731257B (zh) * | 2023-06-29 | 2024-12-13 | 中盐安徽天辰化工有限公司 | 一种丙烯酸酯-氯乙烯共聚糊树脂及其制备方法 |
Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090857B (de) * | 1958-12-13 | 1960-10-13 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Vinylchloridpolymerisaten |
| US3776982A (en) * | 1970-07-15 | 1973-12-04 | Lonza Ag | Process for the production of impact resistant transparent polymers of vinyl chloride and acrylic acid ester |
| DE2457691A1 (de) * | 1974-11-14 | 1976-05-20 | Lonza Ag | Verfahren zur herstellung von transparenten, schlagzaehen polymerisaten des vinylchlorids |
| DD152341A1 (de) * | 1978-06-12 | 1981-11-25 | Schirge Harald Dipl Chem | Verfahren zur aufarbeitung von waessrigen vc-homo- oder -copolymer-dispersionen |
| US4507425A (en) * | 1984-01-12 | 1985-03-26 | The B. F. Goodrich Company | Process for preparing stable poly(vinylidene halide) latices |
| US4592862A (en) * | 1984-03-06 | 1986-06-03 | Victor Company Of Japan, Ltd. | Conductive resin composition and information record |
| DE3510899A1 (de) * | 1985-03-26 | 1986-10-02 | Hüls AG, 4370 Marl | Verfahren zur herstellung eines rieselfaehigen polyvinylchlorids mit hohen anteilen an acrylatelastomeren |
| SU1392070A1 (ru) * | 1986-04-07 | 1988-04-30 | Предприятие П/Я М-5927 | Способ получени привитых сополимеров |
| US4748210A (en) * | 1986-06-25 | 1988-05-31 | Sumitomo Chemical Co., Ltd. | Vinyl chloride-grafted ethylene copolymer and process for producing same |
| US4752639A (en) * | 1985-12-03 | 1988-06-21 | Wacker-Chemie Gmbh | Flexible-to-soft shaped articles containing a vinyl chloride-acrylic acid ester graft copolymer |
| DE3835509A1 (de) * | 1987-10-23 | 1989-05-03 | Hoechst Ag | Verfahren zur herstellung eines acrylsaeureester-vinylchlorid-pfropfpolymerisates |
| DE3803036A1 (de) * | 1988-02-02 | 1989-08-10 | Wacker Chemie Gmbh | Verfahren zur herstellung eines elastomerhaltigen vinylchloridpfropfcopolymerisats |
| DD300024A7 (de) * | 1990-03-15 | 1992-05-21 | Buna Chem Werke Veb | Verfahren zur herstellung stabiler, waessriger polymerdispersionen auf der basis von acrylsaeurebutylester und styren |
-
1993
- 1993-08-31 DE DE4330180A patent/DE4330180C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1090857B (de) * | 1958-12-13 | 1960-10-13 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von schlagfesten Vinylchloridpolymerisaten |
| US3776982A (en) * | 1970-07-15 | 1973-12-04 | Lonza Ag | Process for the production of impact resistant transparent polymers of vinyl chloride and acrylic acid ester |
| DE2457691A1 (de) * | 1974-11-14 | 1976-05-20 | Lonza Ag | Verfahren zur herstellung von transparenten, schlagzaehen polymerisaten des vinylchlorids |
| DD152341A1 (de) * | 1978-06-12 | 1981-11-25 | Schirge Harald Dipl Chem | Verfahren zur aufarbeitung von waessrigen vc-homo- oder -copolymer-dispersionen |
| US4507425A (en) * | 1984-01-12 | 1985-03-26 | The B. F. Goodrich Company | Process for preparing stable poly(vinylidene halide) latices |
| US4592862A (en) * | 1984-03-06 | 1986-06-03 | Victor Company Of Japan, Ltd. | Conductive resin composition and information record |
| DE3510899A1 (de) * | 1985-03-26 | 1986-10-02 | Hüls AG, 4370 Marl | Verfahren zur herstellung eines rieselfaehigen polyvinylchlorids mit hohen anteilen an acrylatelastomeren |
| US4752639A (en) * | 1985-12-03 | 1988-06-21 | Wacker-Chemie Gmbh | Flexible-to-soft shaped articles containing a vinyl chloride-acrylic acid ester graft copolymer |
| SU1392070A1 (ru) * | 1986-04-07 | 1988-04-30 | Предприятие П/Я М-5927 | Способ получени привитых сополимеров |
| US4748210A (en) * | 1986-06-25 | 1988-05-31 | Sumitomo Chemical Co., Ltd. | Vinyl chloride-grafted ethylene copolymer and process for producing same |
| DE3835509A1 (de) * | 1987-10-23 | 1989-05-03 | Hoechst Ag | Verfahren zur herstellung eines acrylsaeureester-vinylchlorid-pfropfpolymerisates |
| DE3803036A1 (de) * | 1988-02-02 | 1989-08-10 | Wacker Chemie Gmbh | Verfahren zur herstellung eines elastomerhaltigen vinylchloridpfropfcopolymerisats |
| DD300024A7 (de) * | 1990-03-15 | 1992-05-21 | Buna Chem Werke Veb | Verfahren zur herstellung stabiler, waessriger polymerdispersionen auf der basis von acrylsaeurebutylester und styren |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| ULLMANN: Encyklopädie der technischen Chemie (1963), 3. Aufl. Bd. 14, S. 273 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4330180A1 (de) | 1995-03-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1795126C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von wasserlöslichen Acrylamidpolymerisaten | |
| DE2800520C2 (de) | ||
| DE2165239A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fluorelastomer-Terpolymeren | |
| CH487943A (de) | Verfahren zur Herstellung von Homo- oder Copolymeren des Methylmethacrylats | |
| DE2461083C2 (de) | ||
| EP0313507A2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Acrylsäureester-Vinylchlorid-Pfropfpolymerisates | |
| EP0400056B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines elastomerhaltigen vinylchloridpfropfcopolymerisats | |
| DE69310126T2 (de) | Verfahren zur herstellung eines tetrafluorethylen/hexafluorpropen copolymers | |
| DE3134222C2 (de) | ||
| DE2524471A1 (de) | Verfahren zur herstellung von acrylelastomer enthaltenden interpolymeren durch emulsions- und suspensionspolymerisation | |
| EP0033893B1 (de) | Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid in wässriger Phase | |
| DE4330180C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids | |
| CH635113A5 (de) | Einstufiges emulsionspolymerisationsverfahren zur herstellung von vinylchlorid-homo- oder copolymeren. | |
| DE69603003T2 (de) | Suspensionsverfahren zur Herstellung von Acrylpolymeren | |
| DE2802063C2 (de) | Verfahren zur Polymerisation von Vinylchlorid oder Vinylchloridcopolymerisaten | |
| DE1006159B (de) | Verfahren zur Suspensions-Polymerisierung von Vinylmonomeren | |
| WO2008090153A2 (de) | Verfahren zur herstellung von homo- und copolymeren der vinylphosphonsäure | |
| DE2640887C2 (de) | Verfahren zum Suspensionspolymerisieren von Vinylchlorid | |
| EP0320930B1 (de) | Verfahren zur Emulsionspolymerisation von Pfropfcopolymeren | |
| DE3707439A1 (de) | Sulfosuccinamidsaeuren von polyoxypropylendiaminen und ihre verwendung als emulgatoren | |
| DE2127736A1 (de) | Verfahren zur herstellung von acrylnitril-kautschuk-styrol-terpolymeren | |
| DE2710278C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von transparenten, schlagfesten Mischpolymerisaten | |
| DE4330238A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von schlagzähen Pfropfcopolymerisaten des Vinylchlorids mit hoher Schüttdichte | |
| DE2735022A1 (de) | Nach-massenpolymerisationsverfahren fuer polyvinylhalogenide und die dabei erhaltenen zusammensetzungen | |
| DE1645397B2 (de) | Verfahren zur polymerisation von vinylchlorid |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BUNA SOW LEUNA OLEFINVERBUND GMBH, 06258 SCHKOPAU, |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: EVC TECHNOLOGY AG, ZUG, CH |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |