DE4315535C2 - Kunststoff-Schacht - Google Patents

Kunststoff-Schacht

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kunststoff-Schacht mit einem im wesentlichen zylindrischen Körper und einem diesen unten abschließenden Boden.
Aus dem Stand der Technik sind derartige Schächte bekannt. Sie weisen gegenüber gemauerten oder aus Beton-Fertigteilen zusammengesetzten Schächten den Vorteil auf, daß sie ein geringeres Gewicht haben und deshalb leichter transportiert werden können. Um eine ausreichende Stabilität des Schachtes zu gewährleisten, muß dieser mit Versteifungen oder Ver­ rippungen versehen sein. Trotzdem bereitet es, insbesondere bei größeren Schächten, erhebliche Probleme, diese aus­ reichend dauerfest auszubilden. Es ist hierbei insbesondere nachteilig, daß Kunststoffe, beispielsweise PE-Kunststoffe bei Belastung zum Fließen neigen. Hierdurch treten im Laufe der Zeit Verformungen auf, welche den Schacht unbrauchbar machen bzw. die in diesem installierten Geräte beschädigen. So werden beispielsweise Anschlußleitungen verbogen oder zerstört und Pumpen in ihrer Lage verändert.
Um den auftretenden Problemen entgegenzuwirken, ist es z. B. aus der DE 38 29 397 A1 bekannt, insbesondere den Bodenbereich des Schachtes mit Rippen oder Versteifungen zu versehen. Auch diese Maßnahme führt jedoch nicht zu dem gewünschten Erfolg, da sehr große Kräfte auftreten, welche zum Beispiel durch den Auftrieb, bedingt durch eine hohen Grundwasser­ stand, oder durch das Gewicht des in dem Schacht befindli­ chen Wassers hervorgerufen werden. Hierdurch erfolgen die bereits beschriebenen Verformungen, insbesondere des Boden­ bereichs des Schachtes.
Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß durch die vorbekann­ ten Versteifungen im Bodenbereich des Schachtes Totzonen geschaffen werden, in welchen sich Verunreinigungen an­ lagern. Diese Schmutzpartikel können zum einen zu einer un­ erwünschten Geruchsentwicklung führen, zum anderen ist eine zufriedenstellende Entleerung des Schachtes nicht gewähr­ leistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schacht der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger Herstellbarkeit die Nachteile des Standes der Technik vermeidet und insbesondere eine ausreichende Festigkeit und Formstabilität, auch über einen längeren Zeitraum, aufweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Schacht zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus. Durch den zusätzlichen, separat einsetzbaren Versteifungskörper ist es möglich, den Boden des Schachtes statisch so auszubilden und zu versteifen, daß keine Verformungen auftreten. Hierdurch wird die statische Festigkeit auch bei erheblichen Bodendrücken, Auftriebskräf­ ten u.ä. gewährleistet.
Da die Bodenplatte, welche auch ein höheres Gewicht aufwei­ sen kann, separat vom Schacht transportiert und eingebaut wird, kann der Schacht selbst ein geringes Gewicht aufweisen und ohne weitere Maßnahmen, insbesondere ohne schweres Bau­ gerät transportiert und eingesetzt werden.
Der erfindungsgemäße Schacht ist besonders kostengünstig herstellbar, da der Versteifungskörper als separates Teil hergestellt und erst später eingesetzt wird. Es entfallen somit komplizierte Versteifungs- und Verstrebungsarbeiten, wie sie bei den aus dem Stand der Technik bekannten Schäch­ ten erforderlich sind.
Erfindungsgemäß ist der Versteifungskörper vorzugsweise in Form einer ebenen Platte ausgebildet, er weist dabei eine im wesentlichen ebene Oberfläche auf. Hierdurch ist eine vollständige Entleerung des Schachtes möglich, es sammeln sich weder Schmutzpartikel an noch werden Totzonen gebildet, welche nicht entleerbar wären.
Da der Versteifungskörper ein hohes Maß an statischer Festigkeit aufweist, können auf ihn Installationen wie Pumpen, Rohre o. ä. aufgesetzt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese beschädigt oder in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt werden.
Der Schacht und der Versteifungskörper sind mit Verriegelungsmitteln versehen, um eine feste, dauerhafte Verankerung des Versteifungskörpers in dem Schacht zu ge­ währleisten. Die Verriegelungsmittel müssen dabei insbeson­ dere so ausgebildet werden, daß der Versteifungskörper die auf den Schacht einwirkenden Kräfte aufnehmen kann. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Verriegelungsmittel bajonettverschlußartig ausgebildet. Vorzugsweise umfassen diese mehrere an dem Körper des Schachtes angebrachte, in den Innenraum des Schachtes ragende Vorsprünge, sowie mehrere, zu den Vorsprüngen passende Ausnehmungen des Ver­ steifungskörpers. Günstigerweise ist dieser in den Schacht einsetzbar und durch Drehung verriegelbar. Die Vorsprünge können besonders einfach hergestellt werden, auch das An­ bringen von Ausnehmungen an dem Versteifungskörper bereitet keine herstellungstechnischen Schwierigkeiten. Zudem ist der Versteifungskörper im nichteingebauten Zustand problemlos transportabel, da eine Beschädigung der Ausnehmungen nicht zu befürchten ist, während die Vorsprünge des Schachtes in dessen Innenraum geschützt angeordnet sind.
Der Versteifungskörper ist erfindungsgemäß bevorzugterweise aus Beton, Stahl oder Kunststoff hergestellt. Die Dimensio­ nierung des Versteifungskörpers hängt von dem jeweiligen Einsatzzweck ab.
Erfindungsgemäß kann der Schacht so ausgebildet und dimen­ sioniert werden, daß er auch besteigbar ist. Eine typische Größe des Schachtes liegt beispielsweise bei einer Höhe von 1,65 m und einem Innendurchmesser von etwa 1 m. Es ent­ steht somit ein wesentlich größerer Innenraum, welcher auch den Einbau größerer Armaturen ermöglicht.
Der erfindungsgemäße Schacht kann beispielsweise als Sammel­ schacht für Abwasser, für Entwässerungsanlagen o. ä. verwen­ det werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausgestaltung besteht darin, daß die Form und Größe des Versteifungskör­ pers den jeweiligen Anforderungen angepaßt werden kann, also daß der Schacht variabel für unterschiedlichste Anwendungs­ zwecke einsetzbar ist.
Der Boden des Schachtes kann erfindungsgemäß mit zusätz­ lichen Versteifungen, beispielsweise Rippen o. ä. versehen sein, welche im montierten Zustand unterhalb des Verstei­ fungskörpers angeordnet sind. Zusätzlich kann der Boden einen vergrößerten Durchmesser aufweisen, um eine obere Auf­ lagefläche zur Halterung und Abstützung durch das den Schacht umgebende Erdreich zu bilden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungs­ beispieles in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben, dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seiten-Schnittansicht eines Aus­ führungsbeispieles des erfindungsgemäßen Kunst­ stoff-Schachtes im montierten Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Schacht, bei abgenommenem oberen Bereich,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Versteifungskörpers,
Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig. 3 gezeigten Verstei­ fungskörpers, und
Fig. 5 eine vergrößerte Teil-Schnittansicht des unteren Bereiches des in Fig. 1 gezeigten Schachtes.
Der erfindungsgemäße Schacht weist einen im wesentlichen zylindrischen Körper 1 auf, welcher zur Erhöhung der Stabi­ lität mit mehreren Ringwülsten 9 versehen ist. Der Schacht ist beispielsweise aus einem PE-Material gefertigt, er trägt an seinem oberen Ende einen Deckelring 10, in welchen ein Deckel 11 eingesetzt wird.
Im Innenraum des Schachtes sind Installationen angeordnet, beispielsweise Rohrleitungen, Pumpen o. ä. Diese sind in den Fig. 1 und 2 nur schematisch dargestellt und im einzelnen nicht mit Bezugszeichen versehen, da sie dem Stand der Technik entsprechen. Desweiteren können Zuläufe bzw. Abläufe vorgesehen sein.
Der Körper 1 des Schachtes wird unten durch einen Boden 2 begrenzt, welcher mit rippenförmigen Versteifungen 6 ver­ sehen ist (s. Fig. 1 und 5). Der Boden 2 weist einen Außen­ durchmesser auf, welcher in etwa dem Außendurchmesser des Körpers 1 entspricht. Angrenzend an den Boden 2 ist der Körper zu einem geringeren Durchmesser verjüngt, so daß sich eine obere Anlagefläche 7 ergibt, welche zu einer zusätz­ lichen Verankerung des Schachtes im Erdreich führt.
In dem verjüngten Bereich des Körpers 1 sind vier nach innen weisende Vorsprünge 4 angeordnet, welche einen Teil einer bajonettverschlußartigen Verriegelung bilden.
In dem Bodenbereich des Schachtes ist erfindungsgemäß ein plattenförmiger Versteifungskörper 3 einsetzbar, welcher in Form einer Kreisscheibe ausgebildet ist und an seinem Umfang vier Ausnehmungen 5 aufweist, welche in ihrer Größe zu den Vorsprüngen 4 passend ausgebildet und angeordnet sind. Somit läßt sich der Versteifungskörper 3 in den Schacht einsetzen. Nach einer Drehung des Versteifungskörpers 3 ist dieser fest verankert und kann die auf den Schacht einwirkenden Kräfte aufnehmen.
Oberhalb des verjüngten, mit den Vorsprüngen 4 versehenen Bereichs des Körpers 1 des Schachtes ergibt sich eine Er­ weiterung auf den vergrößerten Durchmesser des Körpers 1, in deren Bereich vier Versteifungen 8 eingearbeitet, welche zu einer zusätzlichen Stabilisierung des Schachtes führen. Diese Versteifungen sind in Form von nach außen weisenden Hohlrippen ausgebildet.

Claims (11)

1. Kunststoff-Schacht mit einem im wesentlichen zylindri­ schen Körper (1) und einem diesen unten abschließenden Boden (2), dadurch gekennzeichnet, daß in dem Innenraum des Schachtes, angrenzend an den Bodenbereich ein im wesentlichen auf den Boden (2) wirkender Versteifungskörper (3) eingesetzt ist, welcher eine im wesentlichen ebene Oberfläche aufweist, und daß der Schacht und der Versteifungskörper (3) mit Verriege­ lungsmitteln versehen sind.
2. Schacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungskörper (3) in Form einer Platte ausgebildet ist.
3. Schacht nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel bajonettver­ schlußartig ausgebildet sind.
4. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel mehrere an dem Körper (1) des Schachtes angebrachte, in den Innenraum des Schachtes ragende Vorsprünge (4), sowie mehrere, zu den Vorsprüngen (4) passende Ausnehmungen (5) des Ver­ steifungskörpers (3) umfassen.
5. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Versteifungskörper (3) in den Schacht einsetzbar und durch Drehung verriegelbar ist.
6. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Versteifungskörper (3) als stati­ sches Element, insbesondere zur Aufnahme der aus dem Auftrieb oder dem Erddruck resultierenden Kräfte ausge­ bildet ist.
7. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Versteifungskörper (3) aus Beton, Stahl oder Kunststoff gefertigt ist.
8. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schacht so dimensioniert ist, daß er besteigbar ist.
9. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Boden (2) mit Versteifungen (6) versehen ist.
10. Schacht nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Boden (2) des Schachtes einen ver­ größerten Durchmesser aufweist und mit einer äußeren, oberen Auflagefläche (7) versehen ist.
11. Schacht nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der vergrößerte Durchmesser des Bodens (2) im wesentli­ chen gleich ist zu dem Durchmesser des Schachtes, daß der den Versteifungskörper (3) lagernde Bereich des Schachtes einen geringeren Durchmesser aufweist und daß die Übergangsbereiche des Schachtes jeweils mit Ver­ steifungen (8) versehen sind.
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