DE4309727C2 - Gehäuse eines Strahlermoduls - Google Patents
Gehäuse eines StrahlermodulsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein
Gehäuse eines Strahlermoduls, das eine Rückwand und zwei zueinander parallel verlaufende
Seitenwände aufweist, wobei Rückwand und Seitenwände spiegelsymmetrisch zu einer senk
recht durch die Rückwand verlaufenden Symmetrieebene aufgebaut sind, wobei im Innenraum
des Gehäuses an der Rückwand Befestigungsmittel für Reflektorteile und/oder Strahler ange
ordnet sind und wobei die Seitenwände Verbindungselemente aufweisen.
Ein derartiges Strahlermodul ist aus der EP 454 899 A2 bekannt. In dieser Veröffentlichung ist ein
Strahlermodul mit einem kastenförmigen Gehäuse beschrieben, das eine Rückwand und senk
recht zur Rückwand verlaufende ebene Seitenwände aufweist mit einer senkrecht auf der
Rückwand stehenden Symmetrieebene. Die Rückwand des Gehäuses weist Befestigungsmittel
für ein Reflektorteil auf. An den Seitenwänden sind Durchbrüche angeordnet, die der seitlichen
Verbindung mehrerer Strahlergehäuse miteinander dienen. Die Verbindung der einzelnen
Strahlermodule erfolgt über Schraubverbindungen. Die hier beschriebenen Strahlergehäuse
sind relativ voluminös und erfordern bei ihrer Herstellung entsprechend großformatige Ferti
gungsanlagen. In der Regel werden solche Gehäuse aus Blechen hergestellt, die mehrere un
terschiedliche Bearbeitungsstufen durchlaufen (Trennen, Bohren, Formgebung, Fügen) und da
her recht arbeitsaufwendig sind.
Aus DE 34 04 895 A1 ist eine aus Profilteilen gebildete Vorhangschiene bekannt mit Profilteilen,
die derart angeordnet sind, daß mehrere Vorhangschienen in einer Ebene angeordnet werden
und durch Klammerelemente miteinander verbunden werden können. Die Vorhangschienen
sind transparent, so daß Licht einer darüber angeordneten Lampe durch sie hindurchtreten
kann. Bei der beschriebenen Anordnung bilden die Vorhangschienen die Lichtaustrittsfläche ei
nes Leuchtengehäuses. In DE-OS 21 09 117 ist eine Verbindung von stumpf aneinander sto
ßenden Hohlprofilstäben beschrieben, bei der das Verbindungsstück ebenfalls als Hohlprofil
stab ausgebildet ist und solche Abmessungen aufweist, daß es in den Hohlraum der zu verbin
denden Profilstäbe hineinpaßt. Diese Hohlprofile werden beispielsweise als Paneele für
Wand- und Deckenverkleidungen verwendet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse eines Strahlermoduls zu schaffen, das ein
fach herstellbar und variabel einsetzbar ist.
Die Aufgabe wird für ein Gehäuse eines Strahlermoduls gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1 dadurch gelöst, daß die Rückwand parallel zu der Symmetrieebene geteilt ist, daß
die Kanten der Rückwand-Teile entlang der Teilungslinie jeweils spiegelsymmetrisch zu der
Teilungslinie Rückwand-Profilteile aufweisen, die Haltevorsprünge bilden, daß benachbarte, ge
genüberliegende Profilteile durch Klammerelemente zusammengehalten sind, daß an den Au
ßenseiten der Seitenwände Seitenwand-Profilteile angeordnet sind, die Haltevorsprünge bil
den und daß die Seitenwand-Profilteile in Form und Größe den Rückwand-Profilteilen entspre
chen, wobei die Anordnung der Seitenwand-Profilteile an den Außenseiten der Seitenwände
der Anordnung der Rückwand-Profilteile an den Kanten der Rückwand-Teile entspricht.
Ein solches Strahlermodul ist einfach zu montieren, da die Verbindung der einzelnen Teile ohne gro
ßen Aufwand durch Klammerelemente erfolgt. Die Herstellung der einzelnen Teile kann bei
spielsweise durch Stranggießen erfolgen, wobei eine Abtrennung der einzelnen Teile entspre
chend der gewünschten Strahlermodullänge möglich ist. Durch den symmetrischen Aufbau des
Strahlermoduls ist es möglich, daß die beiden Rückwand-Teile, die mit den Seitenwänden ver
bunden sind, von ein und demselben Gußstrang abgenommen werden. Dadurch ist nur eine
Werkzeugform erforderlich, mit der beide Teile gefertigt werden. Die Befestigung der benach
barten, gegenüberliegenden Profilteile, d. h. der Profilteile, die an aneinanderliegende Kanten
angeordnet sind, ist durch die Klammerteile auf sehr einfache und kostengünstige Weise mög
lich. Die Befestigung der Reflektor-Teile und/oder Strahler in dem Strahlermodul kann mit übli
chen Befestigungsmitteln, wie Klemm-, Steck- oder Schraubverbindungen erfolgen. Dabei rich
tet sich die Anzahl der zu montierenden Strahler nach dem jeweiligen Verwendungszweck. Viel
fach werden Leuchtstofflampen als Strahler bzw. Leuchtmittel eingesetzt. Hier läßt sich durch eine Tandemschal
tung zweier Lampen auch mit herkömmlichen, sehr preiswerten Vorschaltgeräten ein Flackern
der Leuchtstofflampen ausschließen. Es lassen sich mehrere Strahlermodule zusammenkop
peln, wobei die Kopplung mittels der gleichen Klammern erfolgt, wie sie auch zum Montieren
der Rückwand-Teile bzw. der Zwischenwand-Teile des Strahlermoduls Verwendung finden. Da
bei umfaßt ein Klammerteil jeweils zwei aneinanderliegenden Kanten angeordnete Seitenwand
profilteile in gleicher Art, wie die Rückwand-Teile miteinander verbunden werden.
Vorteilhafterweise ist zwischen die Rückwand-Teile mindestens ein Zwischenwand-Teil einge
setzt, das entlang der parallel zur Teilungslinie verlaufenden Kante der Rückwand-Teile Zwi
schenwand-Profilteile aufweist, wobei die Zwischenwand-Profilteile spiegelsymmetrisch zu den
Rückwand-Profilteilen ausgebildet sind. Dadurch ist eine nahezu beliebige Erweiterung des
Strahlermoduls möglich, um bei Bedarf weitere Strahler in dem Strahlermodul unterbringen zu
können. Durch die Zwischenwand-Profilteile ist eine problemlose Ankopplung der Zwischen
wand-Teile an die Rückwand-Teile möglich.
Zweckmäßig ist es, daß die Seitenwände mindestens einmal in Längsrichtung geteilt sind, daß
die Kanten der Seitenwand-Teile entlang der Teilungslinie jeweils spiegelsymmetrisch zu der
Teilungslinie Seitenteil-Profilteile aufweisen, die Haltevorsprünge bilden und daß benachbarte,
gegenüberliegende, d. h. an aneinanderliegenden Kanten angeordnete Seitenwand-Profilteile
durch Klammerelemente zusammengehalten sind. Dadurch ist es möglich, die Seitenteile auch
aus mehreren Teilen zusammenzusetzen, so daß auch die Seitenteile nach Bedarf erweiterbar
sind. Durch eine derartige Modulbauweise kann die Herstellung der einzelnen Teile mit relativ
kleinen und damit kostengünstigen Formwerkzeugen erfolgen.
Vorteilhaft ist es, daß die Rückwand-Profilteile an der Innenseite der Rückwand angeordnet
sind, so daß sie in einem für den Betrachter im allgemeinen nicht sichtbaren Bereich liegen und
nach außen hin keine zusätzlichen Kanten bilden, die die äußeren Abmaße des Strahlermoduls
vergrößern.
Zweckmäßigerweise sind jeweils die beiden an aneinanderliegenden Kanten angeordneten
Profilteile als Schwalbenschwanz ausgebildet. Dadurch können die Klammerelemente relativ
einfach angebracht werden, wobei gleichzeitig ihr stabiler Sitz an den Profilteilen gewährleistet
ist.
Zweckmäßigerweise erstrecken sich die Profilteile über die gesamte Länge des Strahlermoduls
dadurch sind die einzelnen Rückenwand- und Seitenwand-Teile in beliebiger Länge herstellbar
und es wird gleichzeitig in jedem Fall eine sichere Befestigung der Teile aneinander durch die
Klammerelemente gewährleistet. Ein besonders stabiler Sitz der Klammerelemente ergibt sich,
wenn die Klammerelemente flächig an den Profilteilen an liegen, da dadurch die Haftreibung der
Teile aneinander erhöht wird.
Um die Stabilität des Strahlermoduls, insbesondere bei Einsatz mehrerer Zwischenwand-Teile,
zu verbessern, sind an der der Rückwand gegenüberliegenden, offenen Seite zwischen den
beiden gegenüberliegenden Seitenwänden Abstandselemente angeordnet, die die Seitenwän
de gegeneinander abstützen. Derart stabilisierte Strahlermodule lassen sich in nahezu beliebi
ger Art erweitern bzw. in beliebiger Zahl aneinanderkoppeln.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele, die von der Erfindung Gebrauch
machen, anhand einer Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Strahlermodul mit zwei Strahlern,
Fig. 2 eine Detailvergrößerung der Verbindung zweier Rückwand-Profilteile mittels eines
Klammerelementes,
Fig. 3 die Verbindung zweier Strahlermodule an ihren Seitenwänden und
Fig. 4 den Querschnitt durch ein Strahlermodul mit einem Zwischenwand-Teil.
Das in Fig. 1 dargestellte Strahlermodul weist eine Rückwand 1 auf, die an ihren Längsseiten
von sich spiegelbildlich gegenüberstehenden und parallelen Seitenwänden 2 begrenzt wird. Die
Rückwand 1 ist spiegelsymmetrisch zu einer senkrecht durch sie verlaufende Symmetrieebene
aufgebaut, wobei die Rückwand 1 entlang dieser gedachten Symmetrieebene geteilt ist, so daß
zwei Rückwand-Teile 3 gebildet sind. Diese Rückwand-Teile 3 weisen an ihrer Teilungslinie 4
im Inneren des Strahlermoduls Rückwand-Profilteile 5 auf, die von einem Klammerelement 6
zusammengehalten sind.
In Fig. 2 ist diese Verbindung der beiden Rückwand-Teile 3 gezeigt. Die Rückwand-Pro
filteile 5 bilden gemeinsam eine Schwalbenschwanz-Halterung, an der das Klammerele
ment 6 flächig an liegt. Dadurch ist eine feste Verbindung der beiden Rückwand-Teile 3 gewähr
leistet. Es wäre auch denkbar, daß die Rückwand-Profilteile 5 nicht unmittelbar aneinander an
liegen, sondern parallel der Teilungslinie 4 aber von den Kanten der Rückwand-Teile 3 beab
standet verlaufen. An den Innenseiten der Rückwand-Teile 3 sind Befestigungsmittel 7 vorge
sehen, mit deren Hilfe das Reflektor-Teil 8 mit den Strahlern 9 bzw. Leuchtmitteln befestigt sind. Zusätzlich ist das
Reflektor-Teil 8 an jeder seiner beiden Längsseiten in einer Nut 10 der Seitenwände 2 abge
stützt. Die Innenseiten der Rückwand-Teile 3 weisen desweiteren Halterungen 11 auf, in denen
beispielsweise die elektrischen Leitungen sowie stirnseitige Endabschlüsse, Verkleidungen
usw. des Strahlermoduls fixiert werden können. An der der Rückwand 1 gegenüberliegenden,
offenen Seite des Gehäuses des Strahlermoduls sind zwischen den beiden gegenüberliegenden Seiten
wänden 2 Abstandselemente 12 angeordnet, die die Seitenwände 2 gegeneinander abstützen
und so die Stabilität des Gehäuses des Strahlermoduls verbessern. Zum Schutz der Strahler 9 oder auch als
optisches Filter ist an der offenen Seite des Gehäuses des Strahlermoduls zwischen den Seitenwänden 2 eine
Glasplatte 13 angeordnet, die mittels elastischer Spannkörper 14, die zwischen den Schmalsei
ten der Glasplatte 13 und den Seitenwänden 2 angeordnet sind, fixiert ist. Die Glasplatte 13
selbst liegt dabei auf den abgekanteten Enden der Seitenwände 2 auf. An Stelle der
Glasplatte 13 kann auch ein Schutzgitter oder Leuchtenraster eingesetzt werden.
An den Außenseiten der Seitenwände 2 sind Seitenwand-Profilteile 15 angeordnet, die ihrer
seits Haltevorsprünge bilden und die in Größe und Form den Rückwand-Profilteilen 5 entspre
chen und an den Außenseiten der Seitenwände 2 ebenso angeordnet sind, wie die Rück
wand-Profilteile 5 an den Kanten der Rückwand-Teile 3. Dadurch entsteht die Möglichkeit, je
weils zwei Strahlermodule nebeneinander anzuordnen, wobei die entsprechenden Seiten
wand-Profilteile 15 aneinander anliegen und durch Klammerelemente 6 zusammengehalten
werden, so daß eine stabile Verbindung zwischen zwei Strahlermodulen herstellbar ist. Eine
solche Verbindung ist in Fig. 3 dargestellt.
Fig. 4 zeigt ein Strahlermodul, bei dem zwischen den beiden Rückwand-Teilen 3 ein
Zwischenwand-Teil 16 eingefügt ist, das mittels Zwischenwand-Profilteilen und Klammerelementen 6
an den Rückwand-Teilen 3 fixiert ist und mit diesen eine stabile Verbindung bildet. An der
Innenseite des Zwischenwand-Teiles 16 ist ein Befestigungsmittel 7 für das Reflektor-Teil 8
angeordnet.
Es ist also möglich, eine Vielzahl von Strahlern 9 sowohl dadurch nebeneinander anzuordnen,
daß mehrere Strahlermodule an ihren Seitenwänden 2 miteinander verbunden werden als auch
dadurch, daß ein oder mehrere Zwischenwand-Teile 16 zwischen den beiden Rückwand-Tei
len 3 angeordnet sind. Bei dem letztgenannten Fall müssen lediglich andere Abstandsele
mente 12 sowie eine andere Glasplatte 13 gewählt werden, die in ihren Abmessungen den ver
größerten Abständen zwischen den beiden Seitenwänden 2 entsprechen.
Die Seitenwände 2 können in Längsrichtung geteilt sein, so daß zwei nebeneinanderliegende
Seitenwand-Teile gebildet sind, die mit ihren durch die Teilungslinie gebildeten Kanten aneinan
deranliegen, wobei an den Kanten entlang der Teilungslinie jeweils spiegelsymmetrisch zu der
Teilungslinie Seitenteil-Profilteile angeordnet sind, die durch ein Klammerelement 6 zusammen
gehalten sind.
Die Klammerelemente 6 können sich entlang der gesamten Länge der Profilteile erstrecken, es
ist jedoch auch möglich, kürzere Klammerelemente 6 zu verwenden, die beispielsweise nur an
den Enden der Profilteile aufgesteckt sind.
Claims (8)
1. Gehäuse eines Strahlermoduls, welches eine Rückwand und zwei zueinander parallel
verlaufende Seitenwände aufweist,
wobei Rückwand und Seitenwände spiegelsymmetrisch zu einer senkrecht durch die Rückwand verlaufenden Symmetrieebene aufgebaut sind,
wobei im Innenraum des Gehäuses an der Rückwand Befestigungsmittel für Reflektorteile und/oder Strahler angeordnet sind und
wobei die Seitenwände Verbindungselemente aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (1) parallel zu der Symmetrieebene geteilt ist,
daß die Kanten der Rückwand-Teile (3) entlang der Teilungslinie (4) jeweils spiegelsym metrisch zu der Teilungslinie (4) Rückwand-Profilteile (5) aufweisen, die Haltevorsprünge bilden,
daß benachbarte, gegenüberliegende Profilteile durch Klammerelemente (6) zusammen gehalten sind,
daß an den Außenseiten der Seitenwände (2) Seitenwand-Profilteile (15) angeordnet sind, die Haltevorsprünge bilden
und
daß die Seitenwand-Profilteile (15) in Form und Größe den Rückwand-Profilteilen (5) ent sprechen, wobei die Anordnung der Seitenwand-Profilteile (15) an den Außenseiten der Seitenwände (2) der Anordnung der Rückwand-Profilteile (5) an den Kanten der Rück wand-Teile (3) entspricht.
wobei Rückwand und Seitenwände spiegelsymmetrisch zu einer senkrecht durch die Rückwand verlaufenden Symmetrieebene aufgebaut sind,
wobei im Innenraum des Gehäuses an der Rückwand Befestigungsmittel für Reflektorteile und/oder Strahler angeordnet sind und
wobei die Seitenwände Verbindungselemente aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückwand (1) parallel zu der Symmetrieebene geteilt ist,
daß die Kanten der Rückwand-Teile (3) entlang der Teilungslinie (4) jeweils spiegelsym metrisch zu der Teilungslinie (4) Rückwand-Profilteile (5) aufweisen, die Haltevorsprünge bilden,
daß benachbarte, gegenüberliegende Profilteile durch Klammerelemente (6) zusammen gehalten sind,
daß an den Außenseiten der Seitenwände (2) Seitenwand-Profilteile (15) angeordnet sind, die Haltevorsprünge bilden
und
daß die Seitenwand-Profilteile (15) in Form und Größe den Rückwand-Profilteilen (5) ent sprechen, wobei die Anordnung der Seitenwand-Profilteile (15) an den Außenseiten der Seitenwände (2) der Anordnung der Rückwand-Profilteile (5) an den Kanten der Rück wand-Teile (3) entspricht.
2. Gehäuse eines Strahlermoduls nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
die Rückwand-Teile (3) mindestens ein Zwischenwand-Teil (16) eingesetzt ist, das ent
lang der parallel zur Teilungslinie (4) verlaufenden Kante der Rückwand-Teile (3) Zwi
schenwand-Profilteile aufweist, wobei die Zwischenwand-Profilteile spiegelsymmetrisch
zu den Rückwand-Profilteilen (5) ausgebildet sind.
3. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Seitenwände (2) mindestens einmal in Längsrichtung geteilt sind, daß
die Kanten der Seitenwand-Teile entlang der Teilungslinie jeweils spiegelsymmetrisch zu
der Teilungslinie Seitenteil-Profilteile aufweisen, die Haltevorsprünge bilden und daß be
nachbarte, gegenüberliegende Seitenwand-Profilteile durch Klammerelemente (6) zusam
mengehalten sind.
4. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Rückwand-Profilteile (5) an der Innenseite der Rückwand (1) angeordnet
sind.
5. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß jeweils die beiden an aneinanderliegenden Kanten angeordneten Profilteile
schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind.
6. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß sich die Profilteile über die gesamte Länge des Strahlermoduls erstrecken.
7. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Klammerelemente (6) flächig an den Profilteilen anliegen.
8. Gehäuse eines Strahlermoduls nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich
net, daß an der der Rückwand (1) gegenüberliegenden, offenen Seiten zwischen den
beiden gegenüberliegenden Seitenwänden (2) Abstandelemente (12) angeordnet sind,
die die Seitenwände (2) gegeneinander abstützen.
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