DE3043888C2 - Profilrahmen für eine Schalt- und Meldetafel mit Mosaikschaltbild - Google Patents

Profilrahmen für eine Schalt- und Meldetafel mit Mosaikschaltbild

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DE3043888C2
DE3043888C2 DE19803043888 DE3043888A DE3043888C2 DE 3043888 C2 DE3043888 C2 DE 3043888C2 DE 19803043888 DE19803043888 DE 19803043888 DE 3043888 A DE3043888 A DE 3043888A DE 3043888 C2 DE3043888 C2 DE 3043888C2
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Ewald 5204 Lohmar Neumann
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Supteam Gesellschaft fur Elektro- und Leitwartent
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FA CHRISTOF SUBKLEW 5000 KOELN DE
Fa Christof Subklew 5000 Koeln
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Description

Die Erfindung betrifft einen Profilrahmen für eine Schall- und Mcklclnfcl mil Mosaikschaltbild nach dem überbegriff des Palentanspruchs 1.
In Kraftwerken, Verkehrsleitzentralen, industriellen Anlagen u. dgl. werden Schalt- und Meldetafeln benutzt, an denen ein Schaltplan, ein Verkehrsnetz, ein industrieller Fertigungsprozeß o. dgl. dargestellt ist und die Anzeigeeinrichtungen wie Lampen, Geräte und Instrumente enthalten. Es ist bekannt solche Schalt- und Meldetafeln aus Mosaikbausteinen zusammenzusetzen, die in einen Girterrahmen eingesetzt werden. An dem Gitterrahmen können darüber hinaus Meßinstrumente, Geräteeinschübe u. dgl. befestigt werden, nachdem jeweils Ausschnitte von entsprechender Größe herausgetrennt worden sind. Der Gitterrahmen ist von einem Profürahmen, der in der Regel L-Profil hat, eingefaßt An der Rückseite des Profilrahmens ist eine Stützstruktür mit Querträgern befestigt, von denen Stangen nach vorne vorstehen. Die vorderen Enden dieser Stangen sind an einzelnen Knotenpunkten des Gitterrahmens befestigt, um dem Gitterrahmen insgesamt die erforderliche Stabilität zu geben. Die Befestigung des Gitterrahmens an dem ihn einfassenden Profilrahmen, der im allgemeinen aus Stahl besteht, erfoigt durch Schrauben, die durch Löcher des Profilrahmens und der Randleisten des Gitterrahmens hindurchgesteckt werden. Der Profilrahmen wird zusammen mit der Stützstruktur in einen weiteren Rahmem eingesetzt, der z. B. zwischen Fußboden, Wänden und Decke des betreffenden Raumes verspannt ist. Die Befestigung der einzelnen Rahmen aneinander erfoigt mittels Schrauben oder anderer Befestigungselemente. Der Aufbau einer Schalt- und Meldetafel erfordert daher umfangreiche Montagearbeiten sowohl beim Hersteller als auch am Einsatzort.
Bei Mosaikschaltbildern, die einen Gitterrahmen aufweisen, an dessen Vorderseite zahlreiche Mosaikbausteine befestigt werden können, besteht ein Problem darin, den Gitterrahmen des Mosaikbildes an dem Profilrahmen, der die eigentliche Stützstruktur bildet, in definierter Weise festzulegen und eine optische Umgrenzung des Mosaikbildes zu schaffen. Normalerweise geht man hierbei so vor. daß zuers: der l· ,\ filrahmen aufge baut wird und daß anschließend vor dem Profilrahmen der Gitterrahmen befestigt wird. Schließlich wird aus Platten noch eine Verkleidung hergestellt, die das Mosaikbild seitlich umgibt, und die ebenfalls über Abstandhalter an dem Profilrahmen befestigt wird. Es ist dann häufig noch erforderlich, den Spalt zwischen den Randbausteinen des Mosaikbildes und den Verkleidungsplatten zu überbrücken bzw. durch zusätzliche Leisten zu kaschieren, weil dieser Spalt bei ungenauer Ausrichtung der Teile oder einem ungenauen Zuschnitt der Verkleidungspiatten in seiner Breite va neren kann. Dies alles erfordert viel handwerkliche Arbeit beim Aufbau der Schalt- und Meldetafel. Die reinen Trag- und Stützfunktionen werden von dem Profilrahmen, der von außen nicht sichtbar ist, hinter dem Sichtfeld wahrgenommen, während die Umgrenzung des Mosaikbildes und die weitere Umgrenzung separat und mit viel individueller Handwerksarbeit vorgenommen werden muß.
Ein bekannter Gitterrahmen für ein Mosaikbild ist in dem DE-GM 71 15 287 beschrieben. Normalerweise wird ein derartiger Gitterrahmen an einem tragenden Profilrahmen befestigt, der hinter oder in der Ebene des Gitterrahmens angeordnet ist. Bei der Montage wird als erstes der Profilrahmen aufgebaut, an dem dann über nach vorne ragende angeschraubte Arme der Gitterrahmen des Mosaikbildes befestigt wird. Schließlich sind noch Verkleidungsplatten anzubringen, die ebenfalls an Armen des Gitterrahmens befestigt werden. Ähnliche Befestigungsarten der Sicht- und Blendenteile an einem
Profilrahmen sind in der CH-PS 5 71 659 beschrieben.
Ferner ist es aus zahlreichen Druckschriften bekannt, den Profilrahmen, der die Tragkonstruktion einer Schalt- und Meldetafel bildet, aus Rahmenleisten herzustellen, deren Seiten schienenförmig als C-Profile ausgebildet sind, um die Rahmenieisten untereinander und mit anderen Konstruktionselementen verbinden zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Profilrahmen der '.ta Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, der neben seiner Stütz- und Haltefunktion auch eine saubere optische Umgrenzung des Mosaikbildes ermöglicht
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Der erfindungsgemäße Profilrahmen ist nicht ausschließlich im Bereich hinter dem Gitterrahmen des Mosaikbildes angeordnet, sondern er befindet sich entweder ganz in der Ebene des Gitterrahmens oder er ragt mit Stegen, die von dem rückwärtigen Hauptkörper des Gitterrahmens nach vorne abstehen, >n die Ebene des Gitterrahmens. Die vorderen Enden der Rahmenleisten sind als T-Profilstücke ausgebildet, deren Querbalken in der Ebene der Vorderflächen der Mosaikbausteine liegen. Den Rahmenleisten kommt daher eine mehrfache Funktion zu, nämlich
1. die übliche Stütz- und Tragfunktion,
2. die Bildung einer seitlichen Einfassung für den Gitterrahmen,
3. die Bildung von Randleisten, die bündig mit den Vorderflächen der Mosaikbausteine sind und das Mosaikbild auf seinem Umfang eng abschließend umgrenzen, und
4. die Überdeckung seitlicher Platten, die an das Mosaikbild angrenzen.
Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die Randleisten den Gitterrahmen unmittelbar, also ohne nachträglich montierte Hilfsteile, zentrieren und die optische Randeinfassung des Mosaikfeldes auf der Sichtseite bilden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Patentansprüchen 2 bis 8 zu entnehmen.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch einen Teil einer Schalt- und Meldewarte, die in leichter Bauweise ausgeführt ist. bei der die Rahmenleisten in der Ebene des Gitterrahmens angeordnet sind,
F i g. 2 einen Querschnitt durch ein Mosaikfeld in schwerer Bauweise, bei dem die Rahmenleisten mit ihrem Hauptprofilkörper hinter dem Gitterrahmen angeordnet sind und mit Stegen den Gitterrahmen übergreifen.
F i g. 3 einen Vertikalschnitt durch ein Mosaikfeld mit der dahinter angeordneten Stützstruktur als Variante zu dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2, und
F i g. 4 ein Mosaikfeld, das Bestandteil einer Tür ist.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Konstruktion sind mehrere vertikale Rahmenieisten 10,11 mit gegenseitigen Abständen angeordnet und durch (nicht dargestellte) horizontale Rahmenleisten miteinander verbunden. Zwischen den Rahmenarten befinden sich die Fronteleinente der Schalt- und Meldewarte. Diese Frontelemente bestehen beispielsweise aus einem Blindschaltbild in Form einer Platte 12, dem Anzeigefeld 13 pines Meßinstiumentes 14, einem Mosaikschaltbild 15, einer Platte 16, hinter der sich ein Geräteeinschub 17 befindet usw. Im vorliegenden Fall werden zwei unterschiedliche Typen von Rahmenleisten 10,11 benutzt Die Rahmenleiste 10 besteht aus einem rechtwinklig zur Frontseite verlaufenden Steg 101, an dessem vorderen und rückwärtigen Ende sich jeweils ein Querbalken 102 befindet Die Enden 103 der Querbalken 102 verlaufen parallel zu
ίο dem Mittelsteg 101 und sind gegeneinander gerichtet, so daß sie Hinterschneidungen 104 bilden. Der Mittelbereich des Sieges 101 springt unter Bildung einer Stützfläche 105 nach außen vor. Die Stützfläche 105 liegt etwa in der Mitte der von dem Steg 101 und den halben T-Stücken 102 gebildeten C-förmigen Nut
Von dem linken Ende des vorderen T-Stückes 102 steht ein weiteres T-Profilstück 106, das aus dem Mittelsteg 108 und dem Querbalken 107 besteht, nach vorne vor. Der fviittelsteg 108 ragt durch e'^en Spalt zwischen den Platten 12 hindurch und der Querbalken 107 bildet eine auf dem Sichtfeld verlaufende Leiste.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, hat die Rahmenleiste 10 zwei seitliche C-Profile, die aus dem Mittelsteg 101, den Querbalken 102 und den zurückspringenden Ansätzen 103 gebildet werden. Die beiden C-Profile sind einander gleich und haben den Mittelsteg 101 gemeinsam. Sie bilden Führungsschienen, in denen jeweils ein Schieber
18 verschoben werden kann. Der Schieber 18 besteht aus einer Platte, die der Innenkontur des C-Profiles der Rahmenleiste 10 angepaßt ist und Ansätze 181 aufweist, welche in die Hinterschneidungen 103 der Rahmenleiste 10 eingreifen. Auf diese Weise kann der Schieber 18, der das (männliche) Gegenstück zur der (weiblichen) C-förmigen Nut bildet, lediglich entlang der Rahmenleiste 10 verschoben werden und die Rahmenleiste nur an derem Ende verlassen.
Die Schieber 18 übergreifen das rückwäi tige T-Stück 102 der Rahmenieiste 10 und stehen nach hinten über die Rahmenleiste 10 hinaus vor. An den nach hinten vor-tehenden Ansätzen 182 sind Spannvorrichtungen
19 befestigt. Jede Spannvorrichtung 19 weist eine Platte 191 auf, die durch Schrauben oder Niete an dem Ansatz 182 des betreffenden Schiebers 18 angebracht ist An der Platte 191 ist ein rohrförmiges Gewindeteil i92 mit einem Innengewinde befestigt. Durch das rohrförmige Gewindeteil 192 ist ein Gewindeschaft 193 hindurchgeschraubt, der mit seinem vorderen Ende gegen die Rückseite der Platte 12 stößt. Am rückwärtigen Ende des Gewindeschaftes 193 befindet sich ein abgeflachter Handgriff 194, um den Gewindeschaft 193 mit der Hand drehen zu können. Die Gewindeschäfte 193 verlaufen so nahe wie möglich entlang der Schieber 18 und der Rahmenieiste 10. Durch Drehen des Handgriffs 194 drückt das betreffende Klemmteil 19 mit seinem Gewindeschaft 193 gegen die Rückseite der Platte 12, die ihrerseits mit ihrer Vorderseite gegen die Rückseite des Querbalkens 107 der Rahmenleiste drückt.
Die Platte 12 wiru auf diese Weise an der Rahmenleiste 10 festgespannt. Wenn beispielsweise die linke Platte 12 den Rand eines festmontierten Einbaufeldes bildet, kann auf die beschriebene Weise ein Einbaurahmen, dessen Randleisten aus den Rahmenleisten 10 bestehen, befestigt werden. Der Einbaurahmen weist bei dem Ausführungsbeispiel der Fi g. 1 in seinem Mittelbereich weitere vertikale Rahmenleisten 11 auf, die im Prinzip ähnlich ausgebildet sind wie die Rahmenleisten IC, jedoch eine exakt symmetrische Form haben. Außerdem istderMittebteglll wesentlich breiter als bei Hen Rah.
menleisten 10. Die Rahmenleisten 11 sind an ihren Seiten als C-Profil mit Hinterschneidungen 114, die von gegeneinander gerichteten Ansätzen 113 überdeckt werden, ausgebildet. Die Innenabmessungen der C-Profile der Rahmenleisten 10 und 11 sind einander gleich, so daß beide Rahmenleisten zusammen mit den gleichen Schiebern benutzt werden können. Die Rahmenleiste 11 weist ein nach vorne vorstehendes T-Profilstück 116 auf, dessen Querbalken 117 etwa in der Ebene des Sichtfeldes liegt und eine Vertiefung zum Einsetzen von Bezeichnungsschildern aufweist. Der Mittelsteg 118 des T-Profils 116 verläuft entlang der Mittelachse des Steges 117 und steht von dem die seitlichen C-Profile begrenzenden vorderen Querbalken 112 mittig ab. Der vordere Querbalken 112 ragt seitlich über die Konturen der übrigen Teile der Rahmenleiste 12 hinaus und ist an seinen äußeren Enden mit nach vorne vorstehenden Ansätzen 119 versehen. Diese Ansätze 119 bilden Anschläge zum Ansetzen eines Flansches 113 eines Meßinstrumentes 14 oder einer Platte 12. Wenn die Stärke der Platte 12 dem Abstand zwischen den Querbalken 112 und 117 entspricht, ist keine zusätzliche Klemmung erforderlich, um die Platte 12 längs des betreffenden Randes zu halten.
Das Meßinstrument 14, das mit seinem Flansch 13 in dem Sichtfeld angeordnet wird, weist an seinen vertikalen Seitenwänden Spannvorrichtungen 19 auf, deren Gewindeteile 192 fest mit dem Gerätegehäuse verbunden sind. Durch Drehen der Gewindeschäfte 193 werden deren vorde: ■- Enden gegen die Rückseite des Querbalkens 112 gedrückt, so daß das Meßgerät 14 zwischen den Querbalken 112 zweier angrenzender Rahmenleisten eingespannt werden kann.
Die Rahmenleisten 11, die — ebenso wie die Rahmenleisten 10 — vorzugsweise aus einem Aluminiumprofil bestehen, sind an ihrem rückwärtigen Ende mit einer C-förrnigen Nut iö9 versehen, in diese Nui kann z. B. ein Schieber eingesetzt werden, an dem weitere Aggregate oder Stützelemente befestigt werden.
F i g. 1 zeigt ferner eine Möglichkeit des Einbaus eines Gitterrahmens 20 zwischen zwei Rahmenleisten 11. Der Gitterrahmen 20 besteht aus horizontalen und vertikalen Gitterleisten 201, die an ihren Knoten- oder Kreuzungspinkten zylindrische Ansätze 202 aufweisen, welche nach vorne und hinten über die Gitterleisten 201 hinaus vorstehen. Die Randleisten 203 des Gitterrahmens sind in die seitlichen G-förmigen Nuten der angrenzenden Rahmenleisten 11 eingesetzt und liegen fest an den erhabenen Stützflächen dieser Nuten an.
Von der Vorderseite her sind Mosaikbausteine 21 in die Öffnungen des Gitterrahmens 20 eingesetzt Jeder Mosaikbaustein 21 weist ein rechteckiges Gehäuse mit einer vorderen Sichtfläche 211 und nach hinten abstehenden federnden Beinen 212 auf. Die Beine 212 haben nach außen weisende Nasen, die die Rückseiten der Gitterleisten 2011 bzw. der Randleisten 203 hintergreifen. Die rechteckigen Gehäuse der Mosaikbausteine 21 legen sich gegen die vorderen Stirnseiten der Knotenpunktelemente 202, so daß die Sichtflächen 211 etwa mit den Querbalken 106 bzw. 116 der Rahmenleisten 10 bzw. 11 in einer Flucht liegen.
F i g. 1 zeigt ferner die Anbringung eines Geräteeinschubs 17 hinter einer Platte 12 und die Befestigung des Geräteeinschubs an den benachbarten Rahmenleisten I i. In die seitlichen C-Profiie der Rahmenleisten 11 sind Schieber 22 eingesetzt. de*-en Form der Form der seitlichen C iörnsigen Nuten der Rahmenleisten 11 entspricht Mit den Schiebern 2Z die an ihrem rückwärtigen Ende 221 L-förmig abgebogen sind und eine nach vorne vorspringende Rastnase 222 aufweisen, sind Zwischenstücke 23 verbunden, die das Profil der Schieber 22 teilweise umschließen und an ihrem rückwärtigen Ende eine Rastöffnung 231 aufweisen, die den Vorsprung 221 einrastend umgibt. Die Zwischenstücke 22 dienen zur Befestigung einer Platte 12. Sie sind als Profilstücke ausgebildet, die längs ihrer Vorderseite eine Nut 232 zur Verankerung von Befestigungselementen haben, mit denen die Platte 12 befestigt wird. Die Zwischenstücke 23 weisen ferner seitliche Ausnehmungen 233 auf, die mit Hinterschneidungen versehen sind. In die seitlichen Ausnehmungen 233 werden Spreizelemente 234 eingedrückt, die mit Führungsschienen 24 verbunden sind. Die Führungsschienen 24 erstrecken sich von den Zwischenstücken 23 aus horizontal nach hinten, wo sie an ihren rückwärtigen Enden ebenfalls über Rastelemente 234 mit Zwischenstücken 23 verbunden sind, weiche mit einer (nicht dargestellten) Tragstruktur verbunden sind. Der Geräteeinschub 17 wird zwischen die Führungsschienen 24 geschoben.
Wie Fig. 1 zeigt, sind die Rahmenleisten 10 an ihren rückwärtigen Enden ebenfalls mit C-förmigen Nuten 109 versehen. Diese Nuten gestatten das Einschieben von Schraubenköpfen und anderen Befestigungsteilen. In die Nuten 109 kann ferner der Rand einer (nicht dargestellten) wasserdichten Rückwand eingesetzt werden, die die Aggregate 14,15 und 17 von der Rückseite her umschließt.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig.2 ist in den Profilrahmen ein Gitterrahmen 20 eingesetzt. Der Profilrahmen weist Rand-Rahmenleisten 30 auf, die jeweils entlang einer Kante des Gitterrahmens 20 verlaufen und an ihren Enden auf Gehrung geschnitten und gegeneinandergesetzt sind. Hinter dem Gitterrahmen sind mit einigem Abstand weitere Rahmenleisten 31, 32 als vertikale Stützen angeordnet.
Die den Rand bildenden Rahmenleisten 30 bestehen aus Aluminiumprofilen und weisen einen im wesentlichen rechteckigen Hauptprofilkörper 301 auf, der an seiner Vorderseite eine C-förmige Nut 302, an seiner Rückseite eine C-förmige Nut 303, an seiner dem umschlossenen Rahmenfeld zugewandten Innenseite eine C-förmige Nut 304 und an seiner Außenseite eine weitere C-förmige Nut 305 aufweist Von der Außenseite der C-förmigen Nut 302 des Hauptprofilkörpers 301 steht ein Steg 306 nach vorne ab, der in den Mittelsteg 101 des in F i g. 1 mit 10 bezeichneten Profiles übergeht. Dieses Profil wird hier nicht noch einmal erläutert
Die C-förmigen Nuten 302, 303, 304 und 3*5 des Hauptprofilkörpers 301 haben etwa in der Mitte der Nuttiefe längslaufende Ränder 307, die im Abstand von den gegeneinandergerichteten Endstücken 308 der C-förmigen Nuten angeordnet sind und zur Führung eines in Längsrichtung eingeschobenen Schiebers 185 dienen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in die nach außen gerichtete C-förmige Nut 305 ein rechteckiger Schieber 185 in Form einer mit einer Gewindebohrung versehenen Platte verdrehungssicher eingesetzt. In die Gewindebohrung ist ein mit einem Gewindeteil 192 verbundener Gewindebolzen 195 eingeschraubt Das horizontal in Richtung auf die Rückseite des Anzeigefeldes weisende Gewindeteil 19Z ist Bestandteil einer Spannvorrichtung 19, die sich mit einem Flansch 1S8 an den Außenseiten der Ränder 308 abstützt Der Gewindeschaft 193 ist. ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I, drehbar, so daß sein vorderes Ende gegen die Rückseite einer Platte 12 gedrückt werden
kann, die eine ortsfeste Randeinfassung bildet. Um eine elastische Andrückung zu bewirken, ist der Gewindeschaft 193 von einer Hülse 197 umgeben, die von einer an dem rückwärtigen Ende des Gewindeschaftes abgestützten Feder 198 nach vorn gedrückt wird und deren vorderes Ende gegen die Rückseite der Platte 12 stößt, infolg* der Länge des Gewindeschaftes 193 kann die Stärk'e tier Platte 12 im erheblichen Maße variieren. Die ' Platte 12, bzw. der Rand, ist in F i g. 2 nur relativ dünn dargestellt. Die Klemmvorrichtung 19 ver'.Suft in unmittelbarer Nähe des Mittelsteges 101, wobei die Vorderseite der Platte 12 gegen die Rückseite des Querbalkens 107 des T-Stückes 106 stößt.
Da der Mittelsteg 101, der den Gitterrahmen 20 seitlich begrenzt, die außenliegende Seite des Hauptprofilkörpers 301 nach vorne verlängert, liegt der Hauptprofilkörper 301 im wesentlichen hinter der äußeren Reihe dem Hauptprofilkörper 301 nach vorne vorstehenden Steg 101. Die Rahmenleisten 31 und 32 haben demnach auch die gleiche Breite (quer zum Gitterrahmen 20) wie der Hauptprofilkörper 301.
Die Rahmenleiste 31 weist eine nach vorn hin offene C-förmige Nut 312 auf, die in ihrer Tiefe durch Mittelstege 317 unterteilt ist. Die Rückwand der C-förmigen Nut 312 ist über einen nach hinten gerichteten Steg 316 mit der Rückwand der gegenüberliegenden, nach hinten geöffneten C-förmigen Nut 313 verbunden. Der Steg 316 bildet die gemeinsame Rückwand der nach den Seiten hin offenen C-förmigen Nuten 314 und 315. In jede der C-förmigen Nuten 312, 313, 314 und 315 kann ein Schieber 37 eingesetzt werden, der sich im Inneren der Nut erweitert und auf diese Weise unverlierbar festgehalten wird. Der Schieber ist mit einer Spannvorrichtung verbunden, die entweder fest mit dem Gitterrah-
der Felder des Gitterrährr.ens 20. Der Hauptprofükör- men 20 oder einem anderen A.gg
inHAn ic*
per 301 dient gleichzeitig zur Festlegung des Gitterrahmens, in dem an einige der außenliegenden Felder 204 von der Vorderseite und der Rückseite her jeweils ein Klemmteil 33, 34 angesetzt ist. Das Klemmteil 33 besteht aus einer der Form des Feldes 204 im wesentlichen angepaßten Platte, deren Seiten so profiliert sind, daß sie sich unverrückbar gegen die das Feld 204 begrenzenden Rahmenleisten 203 legen. Das Klemmteil 33 taucht nahezu bis an die Mittelebene des Gitterrahmens 20 in diesen ein.
Von der Rückseite her ist gegen die das Feld 204 begrenzenden Stege 201,203 ein weiteres Klemmstück 34 gelegt, das sich an den rückwärtigen Enden der Stege 201 und 203 unverrückbar abstützt und das Feld 204 im wesentlichen ausfüllt. Das Klemmteil 34 erstreckt sich bis zur Vorderseite des Hauptprofilkörpers 301, an der es abgestützt ist. Die Klemmteile 33 und 34 weisen miteinander fluchtende Bohrungen 35 auf. durch die eine sich an der Vorderseite des lciemmteiles 33 mit ihrem Schraubenkopf abstützende Spannschraube 36 hindurchragt. Das rückwärtige Ende der Spannschraube 36 ist in einen rechteckigen Schieber 37 eingeschraubt, der in der C-förmigen Nut 302 verschiebbar und verdrehungssicher geführt ist und nur an den Enden des Hauptprofilkörpers herausgenommen werden kann. Die Klemmteile 33, 34 sind so bemessen, daß sie im montierten Zustand noch Durchgänge für die Klemmbeine 212 der Mosaikbausteine 21 frei lassen, so daß die Klemmbeine 212 die Leisten 201 und 203 des Gitterrahmens hintergreifen können. Das vordere Klemmteil 33 und der Kopf der Spannschraube 36 können also durch einen auf das Feld 204 aufgesetzten Mosaikbaustein 21 verdeckt werden. Die Mosaikbausteine 21 bilden die Sichtseite der Schalt- oder Meldewarte und ihre Vorderflächen liegen mit derjenigen des T-Profilstückes 106 in einer Flucht
Die Klemmteile 33, 34 sind an ihren einander zugewandten Flächen mit Stiften 331, 341 versehen, die jeweils in eine Bohrung des anderen Klemmteils hineinragen und in der Bohrung eine gewisse Klemmung haben. Auf diese Weise halten sich die Klemmteile gegenseitig, bevor die Spannschraube 36 hindurchgesteckt worden ist
Seitlich neben dem Hauptprofilkörper 301 sind hinter dem Gitterrahmen 20 weitere vertikale Rahmenleisten 31 und 32 angeordnet um Zwischenabstützungen für den Gitterrahmen zu bilden. Die Enden der weiteren Rahmenleisten 31 und 32 stoßen gegen die untere und die obere Randleiste, die in gleicher Weise ausgebildet ist wie die rechts dargestellte Rahmenleiste mit dem von oder zur Befestigung der Rahmenleiste selbst dient Meßinstrumente, Geräteeinschübe o. dgl., die sich von dem Gitterrahmen 20 nach hinten erstrecken, können unter Benutzung der seitlichen Nuten 314 und 315 noch hinter dem Gitterrahmen 20 abgestützt werden, wobei die Höhe der Abstützung beliebig stufenlos gewählt werden kann, ohne daß Schraubenlöcher gebohrt werden müßten.
Die Rahmenleiste 32 in F i g. 2 hat in der Mitte die Form eines allseitig geschlossenen Quadrates 321, an das sich nach vorne und nach hinten je eine C-förmige Nut 322, 323 anschließt. Die Seitenwände der C-förmigen Nuten 322 und 323 stellen Verlängerungen der Wände des Quadrates 321 dar. An der linken Seite befinden sich zwei C-förmige Nuten 324 und 325 nebeneinander und an der rechten Seite befinden sich ebenfalls zwei C-förmige Nuten 326 und 327. Die Öffnungen dieser Nuten liegen paarweise jeweils in einer senkrecht zur Ebene des Gitterrahmens 20 verlaufenden Ebene nebeneinander. Die zahlreichen C-förmigen Nuten bieten die Möglichkeit die verschiedensten Teile an der Rahmenleiste 32 zu befestigen. Jede der Nuten 322 bis 327 ist mit längslaufenden zum Nutinnern hin vorspringenden Leisten versehen, um Schieber mit unterschiedlichen Tiefen in die Nuten einsetzen zu können.
Fig.3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel unter Verwendung der in F i g. 2 abgebildeten Rand-Rahmenleiste mit dem Hauptprofilkörper 301 und dem sich einstückig daran anschließenden Steg 101. Der in Fig.3 dargestellte Vertikalschnitt zeigt die Anbringung von Rahmenieisten 31 im Abstand hinter der Rand-Rahmenleiste 101,301. Die Rand-Rahmenleiste ist an der ortsfesten Randplatte 12 mit einem angeschweißten Winkel 40 befestigt, dessen horizontal nach hinten abstehender Schenkel ein Loch 41 zum Hindurchstecken einer Schraube 42 aufweist Zwischen dem horizontalen Schenkel des Winkels 40 und der äußeren (oberen) Seite des Hauptprofilkörpers 301 ist eine Reihe geschlitzter Abstandsplatten 43 übereinander gestapelt Das Ende der Schraube 42 ist in der C-förmigen Nut 305 mit einem Schieber 44 verankert Durch Anziehen der Schraube 42 bzw. der auf der Schraube 42 sitzenden Mutter 45 wird der Hauptprofilkörper 301 an dem Winkel 40 festgespannt
In die der Nut 305 gegenüberliegende Nut 304 ist ein weiterer Schieber 46 eingesetzt, in dessen Gewindebohrung eine Schraube 47 eingeschraubt ist Die Schraube 47 ragt durch ein Loch eines Winkelstückes 48 hindurch, dessen Oberseite 49 zackenförmig ausgebildet ist Auch die innere (untere) Seite 50 des Hauptprofilkörpers 301
ist zackenförmig ausgebildet, so daß die zackenförmigen Bereiche 49 und 50 des Winkelstückes 48 und des ■Hauptprofilkörpers 301 von der Schraube 47 gegenein- ;andergedrückt werden. Auf diese Weise wird der horizontale Schenkel des Winkels 48 relativ zu dem Hauptntprofilkörper 301 festgehalten. Der nach unten abgebogene vertikale Schenkel des Winkelstückes 48 ist mit . ,einer Schraube 51 und einem Schieber 52 an der Nut 312 '.'■■'der Rahmenleiste 31 verankert. Auf diese Weise ist die ,.,.vertikale Rahmenleiste 31 mit Abstand hinter der Rand- -" Rahmenleiste 101,301 befestigt. Von der Rahmenleiste 31 erstrecken sich mehrere Stangen 53 nach vorne in Richtung auf den Gitterrahmen 20. Die vorderen Enden der Stangen 53 sind an den Knotenpunkten 202 des Gitterrahmens 20 befestigt, während die rückwärtigen Enden an der Rahmenleiste 31, und zwar in deren Nut 312 befestigt sind. Auf diese Weise können zwischen dem Gitterrahmen 20 und der Rahmenleiste 31 Geräte untergebracht und Verdrahtun°r?n pntlantrcrpfijhrt werden. Eine Herstellung von Löchern oder Gewindebohrungen ist in keinem Fall erforderlich. Die Profilteile können leicht aneinander montiert bzw. durch Lösen der Befestigungsteile aufgrund der C-förmigen Nuten relativ zueinander verschoben werden.
Fig.4 zeigt einen Gitterrahmen 20, der Bestandteil einer Tür 60 ist Der Gitterrahmen 20 ist von zwei horizontalen Rand-Rahmenleisten und zwei vertikalen Rand-Rahmenleisten 61 eingefaßt, die im Prinzip genauso aufgebaut sind wie die Rand-Rahmenleisten 101,301 aus den Fig.2 und 3. Die vertikalen Rand-Rahmenleisten 61 haben einen Hauptprofilkörper 301 mit je einer C-förmigen Nut 302, 303, 304 und 305 auf jeder Seite, wobei von der äußeren Seitenwand der C-förmigen Nut 302 ein Steg 101 nach vorne vorsteht, der auf seiner den Gitterrahmen :20 einfassenden Innenseite das gleiche ,Profil hat, wie dlie in F i g. 1 dargestellten Rahmenleisten 10. Der Steg 101 verbreitert sich bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 jedoch nach außen hin und weist eine •nach außen geöffnete C-förmige Nut 62, in der ein Schieber 63 unverlierbar geführt ist An dem Schieber 63 ist mit einer durch die öffnung der Nut 62 hindurchgangenden Schraube 64 :i?r verschwenkbare Scharnier-•flügel 65 eines {Scharniers mit vertikaler Achse befestigt. Der Scharnierflügel 65 weist einen parallel zu der Ebene ■des Gitterrahmens 20 verlaufenden Teil auf, der an der Scharnierachse <>6 endet Der horizontale Teil des beweglichen Scharnierflügels 65 wird von einer Leiste 67 -^übergriffen, die etwa in der Ebene der Vorderseiten der Mcsaikbausteine 21 angeordnet ist und einstückig mit ider Rand-Rahmenleiste 61 hergestellt ist. Das äußere •;Ende der Rahmenleiste 67 ist U-förmig umgebogen und {trägt an der Außenseite seines freien Schenkels ein gummielastisches Dichtungselement 68. Das an der dem Scharnier abgewandten Kante des Gitterrahmens 20 angeordnete Profil hat den gleichen Querschnitt wie das gegenüberliegende Profil. Die C-förmige Nut 62 ist hierbei jedoch leer.
Der feste Schiirnierflügel 69, der die Scharnierachse 66 trägt, ist miit einer Profilleiste 70 an der die Tür begrenzenden ortsfesten Wand 71 befestigt Die gleiche Profilleiste 70 ist an der gegenüberliegenden Wand 72 angebracht und dient als Anschlag für die Dichtungsleiste 68 des freien Türendes. Die Profilleiste 70 hat mindestens ein C-Profil 73 zur Befestigung des Scharnierflügels 66. Der Scharnierflügel 66 weist einen nach vorne si vorstehenden Arm 76 auf, von dem ein Scherkel 77, der die Scharnieradise 66 trägt, nach außen absteht Auf diese Weise entsteht hinter dem Schenkel 77 und der Scharnierachse 66 ein Hohlraum 78 zur Aufnahme des U-förmig umgebogenen freien Endes der Leiste 76 beim öffnen der Tür 60.
Auch die Türkonstruktion gemäß F i g. 4 kann, ohne daß Schraublöcher gebohrt werden müssen, montiert werden. Bei den bekannten Türkonstruktionen ist die Montage außerordentlich umfangreich und kompliziert und erfordert viel individuelle Montagearbeit.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Profilrahmen für eine Schalt- und Meldetafel mit Mosaikschaltbild, mit vertikalen und horizontalen Rahmenleisten (11,30) zum Tragen eines Gitterrahmens (20) des Mosaikschaltbildes und mit in den Gitterrahmen (20) eingesetzten Mosaikbausteinen (21), deren Vorderflächen ein Sichtfeld bilden, d a durch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten (11; 30; 61) seitliche Stützflächen für die Randleisten (203) des Gitterrahmens (20) aufweisen und daß jeder Rahmenleiste ein T-Profilstück (106; 116) mit einem als Leiste an den Mosaikbausteinen (21) anliegenden and bündig mit deren Vorderflächen verlaufenden Querbalken (107, 117, 67) angeformt ist.
2. Profilrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenleisten (30) jeweils aus einem hinter der Ebene des Gitterrahmens (20) angeordneten Hauptprofilkörper (301) und einem einstückig damit verbundenen, in Richtung auf die Sichtfläche abstehenden Steg (101) bestehen, und daß die Stützflächen und die T-Stücke an den Stegen (101) angeordnet sind.
3. Profilrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptprofilkörper (301) an seinen Seiten C-förmige Schienenprofile (304, 305) aufweist
4. Profilrahmen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptprofilkörper (301) sich seitlich bis in die Ebene de' der Begrenzungsleiste (203) der der Randleiste benachbarten Leiste (201) des Gitterrahmens (20) erst tckt
5. Profilrahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schienenprofile des Hauptprofilkörpers (301) oder weiterer Rahmenleisten (31,32) Spannvorrichtungen (36,37) eingesetzt sind, die jeweils mit Klemmteilen (33, 34) verbunden sind, welche von beiden Seiten her gegen den Rand einer Gitteröffnung (204) des Gitterrahmens (20) gesetzt sind.
6. Profilrahmen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (36, 37) Schrauben (36) aufweisen, die durch Öffnungen (35) der Klemmteile (33,34) hindurchgesteckt und an einem in dem Schienenprofil verankerten Schieber (37) verschraubt sind.
7. Profilrahmen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (101) an sei nen Seiten Schienenprofile mit Hinterschneidungen (104) aufweist und an einer Seite mit dem Hauptprofilkörper (301) wenigstens annähernd fluchtet.
8. Profilrahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Rand-Rahmenleisten (61) durch Klemmvorrichtungen (63, 64) mit dem beweglichen Scharnierflügel (65) eines an einem ortsfesten Teil (71) montierten Scharnieres (65,75) verbunden ist und daß der Querbalken (67) dieser Rand-Rahmenleiste (61) den Scharnierflügel (65) übergreift.
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