DE429892C - Fuetterwagen zum Fuettern von Zugtieren - Google Patents

Fuetterwagen zum Fuettern von Zugtieren

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DE429892C
DE429892C DEN22922D DEN0022922D DE429892C DE 429892 C DE429892 C DE 429892C DE N22922 D DEN22922 D DE N22922D DE N0022922 D DEN0022922 D DE N0022922D DE 429892 C DE429892 C DE 429892C
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Germany
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wagon
feeding
hay
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animals
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Expired
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DEN22922D
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HERBERT NAUMANN DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/01Feed troughs; Feed pails
    • A01K5/0107Transportable fodder pails or troughs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Claims (1)

  1. Dr. Herbert Naumann in Stiftungsgut Pehritzsch b. Eilenburg, Post Jesewitz.
    Fütterwagen zum Füttern von Zugtieren.
    Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Februar 1924 ab.
    Die Erfindung betrifft einen Fütterwagen, der im Gegensatz zu bekannten Spezialwagen zur Fütterung der Tiere auf dem Felde aus einem gewöhnlichen Roll- oder Tafelwagen besteht und mit Einrichtungen versehen ist, um ihn während der verhältnismäßig kurzen Gebrauchszeit während der Frühjahrsarbeit und während der Ernte in einen auf dem Felde verwendbaren Fütter wagen umzuwandeln.
    ίο Der Fütterwagen besteht aus einem Unterwagen mit darauf befindlicher Heuraufe. Um den Wagen herum sind Futterkrippen für die Zugtiere angeordnet, die mittels Schieber verschlossen werden können, um das Futter bei schlechtem Wetter zu schützen. Der Wagen enthält Einrichtungen zur Aufnahme und Befestigung von Standbäumen und diese tragenden Schlagsäulen, so daß die Zugtiere beim Füttern am Wagen genau wie im Stalle stehen. In der Zeichnung ist der neuartige Fütterwagen in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt: Abb. ι einen Längsschnitt, während Abb. 2 eine Seitenansicht darstellt und x\bb. 3 einen Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. 1 ist. Die
    Abb. 4 veranschaulicht eine Rückansicht des Wagens, und die
    Abb. 5 und 6 zeigen die mit dem Wagen in Verbindung zu bringenden Schlagsäulen und Standbäume.
    Der Fütterwagen besteht aus einem Unterwagen α nach Art eines Tafelwagens und einer auf diesem angeordneten Heuraufe b zur Aufnähme von Heu und Futterstroh. Zum Schütze des Heues gegen Unwetter besitzt die Heuraufe b eine Abdeckung c. Heu und Stroh werden von oben eingefüllt. Hierbei wird die eine Hälfte c1 der Abdeckung, die mit der anderen Hälfte c2 scharnierartig verbunden ist, geöffnet.
    Auf dem Unterwagen α sind in entsprechender Höhe an den Längsseiten und Breitseiten Futterkrippen d angeordnet. Bei einem Wagen j
    von 4 m Länge und 2 m Breite haben je vier 45 Pferde an den Längsseiten und zwei Pferde an den Breitseiten Platz zum Fressen. Die Futterkrippen sind mit Zinkblech e ausgeschlagen und zweckmäßig an den Ecken abgeschrägt, damit keine toten Winkel entstehen, in denen 50 sich Futterreste ansammeln können. Die Krippen d lassen sich auf diese Weise vollkommen sauber halten. Dieselben können durch Deckel abgeschlossen werden, um das Futter bei schlechtem Wetter zu schützen. 55 Die Deckel sind entweder nach Art von Schiebern angeordnet oder scharnierartig über den Krippen befestigt. Damit sich die Pferde nicht schlagen können, sind Standbäume f vorgesehen. Diese werden durch am Wagen an- 60 geordnete Ösen befestigt und mit ihrem hinteren Ende an Schlagsäulen g aufgehängt, so daß die Pferde beim Füttern genau wie im Stalle stehen. Zur Unterbringung der Schlagbäume und Schlagsäulen während der Fahrt 65 des Wagens ist in letzterem ein Kasten h angeordnet, der zwecks Herausnehmens und Einbringens dieser Teile durch eine Klappe zugängig ist. Der Kasten dient auch gleichzeitig zur Aufnahme des Hammers, mit dem die Säulen 70 in den Erdboden eingeschlagen werden. Das zum Tränken der Tiere erforderliche Wasser kann in einem Wasserwagen mit nach dem Felde genommen werden, ebenso läßt sich aber auch ein Wasserbehälter unterhalb des Heues oder 75 an sicherer geeigneter Stelle des Wagens anbringen.
    Ρλτεν τ-Anspruch:
    Fütterwagen zum Füttern von Zugtieren außerhalb ihres Stalles, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise mit den Futterkrippen vereinigte Heuraufe abnehmbar auf einem Tafelwagen aufgesetzt ist, wobei im Wagenunterbau ein Kasten (h) zur Aufnahme von Standbäumen und Standsäulen vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2324220A1 (fr) * 1975-07-23 1977-04-15 Lely Nv C Van Der Chariot a fourrage
FR2650730A1 (fr) * 1989-08-10 1991-02-15 Yonnel Nicolini Ravitailleur longue duree en aliments pour betail
US5237962A (en) * 1992-09-15 1993-08-24 Garman Steven L Portable mobile rack and trough type livestock feeder
WO1999051086A1 (es) * 1998-04-06 1999-10-14 Moises Bello Blanco Dispositivo remolcable para su uso como comedero-bebedero para animales

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