DE429765C - Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen - Google Patents

Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen

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DE429765C
DE429765C DESCH70531D DESC070531D DE429765C DE 429765 C DE429765 C DE 429765C DE SCH70531 D DESCH70531 D DE SCH70531D DE SC070531 D DESC070531 D DE SC070531D DE 429765 C DE429765 C DE 429765C
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DE
Germany
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pressure
steam
during
curve
boiler
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Expired
Application number
DESCH70531D
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English (en)
Inventor
Friedrich Wempe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidtsche Heissdampf GmbH
Original Assignee
Schmidtsche Heissdampf GmbH
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Publication date
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Application filed by Schmidtsche Heissdampf GmbH filed Critical Schmidtsche Heissdampf GmbH
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Priority to GB654925A priority patent/GB233663A/en
Priority to AT105628D priority patent/AT105628B/de
Priority to CH114820D priority patent/CH114820A/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K15/00Adaptations of plants for special use
    • F01K15/02Adaptations of plants for special use for driving vehicles, e.g. locomotives
    • F01K15/025Adaptations of plants for special use for driving vehicles, e.g. locomotives the vehicle being a steam locomotive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B13/00Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
    • F22B13/06Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers

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Description

  • Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen. Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung einer Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen, insbesondere bei Lokomotiven, nach Patent 426927. Die im Hauptpateilt beschriebene Einrichtung in verschiedenen Ausführungsformen beherrscht zwar den gesamten Betrieb einer zu regelnden Dampferzeugungsanlage; es erscheint jedoch wünschenswert, insbesondere bei der Regelung einer beispielsweise mit einem Zweidruckdampferzeuger ausgerüsteten Lokomotive eine zusätzliche Einrichtung vorzusehen, «-elche die Aufgabe hat, die. Einrichtung des Hauptpatentes für besondere Betriebsf;ille und -verhältnisse zli beeinflussen. Diese Aufgabe wird durch die Einrichtung nach der Erfindung gelöst.
  • Zur Erläuterung sei zunächst auf Abb. r der Zeichnung verwiesen, in der in einem Schaubilde der Verlauf der Dampferzeugung D in den beiden Dampferzeugern einer Zweidruckd.unpferzeugungsanlage einer Lokoniotive in Abhängigkeit von der Rostanstrengung R gezeigt ist, wenn der Hochdruckdampferzeuger als Feuerbuchse ausgebildet ist. Kurve a stellt den Verlauf der gesamten in beiden Dampferzeugern erzeugten Dampfmenge in Abhängigkeit von der Roste dar und zeigt, wie mit wachsender Rostanstrengung diese Dampfmenge wächst. Kurve h zeigt das Anwachsen -der vom Hochdruckdampferzeuger erzeugten Dampfmenge finit wachsender Rostanstrengung. Aus dem Schaubild ergibt sich, daß der Anteil des als Feuerbuchse ausgebildeten Hochdruckkessels an der gesamten Dampferzeugung um so größer ist, je kleiner die Rostanstrengung ist. Bei kleineren Leistungen bzw. beim Leerlauf und Stillstand der Maschine erzeugt der Hochdruckkessel beinahe ioo Prozent der gesamten in beiden Kesseln erzeugten Dampfmenge. Bei größeren Leistungen verschiebt sich das Verhältnis zwischen Dampferzeugung im Hochdruckkessel und im Niederdruckkessel so, daß bei einer bestimmten Rostanstrengung je etwa 5o Prozent der gesamten Datnpfinenge im Hochdruck- und im \ iederdruckkessel erzeugt werden.
  • Wenn nun beispielsweise die Lokomotive einen längeren Aufenthalt an einer Haltestelle hat, würde im Hochdruckkessel infolge der auch beim Halten wirkenden strahlenden Wärme der Feuerung weiter Dampf erzeugt werden, während im Niederdruckkessel keine oder nur eine unwesentliche Dampferzeugung stattfindet. Der Druck im Hochdruckkessel würde steigen und gegebenenfalls die Sicherheitsventile zum Abblasen bringen. Man wird daher zweckmäßig den Druck im Hochdruckkessel vor einem Aufenthalt so weit absenken, daß während des Aufenthaltes durch die Steigerung des Druckes im Hochdruckkessel die für das Abblasen der Sicherheitsventile vorgesehene Grenze nicht erreicht wird. Die Erfindung zeigt ein einfaches Mittel- zur Herbeiführung dieses Absenkens des Druckes, und zwar durch Veränderung der Verteilung der Dampfentnahme auf die beiden Kessel, so daß vor dem Anhalten der Lokomotive dem Hochdruckkessel mehr Dampf entnommen wird, als in ihm erzeugt wird.
  • . Eine solche Veränderung der Verteilung der Dampfentnahme in dem Sinne, daß der Anteil des einen Kessels an der gesamten Dampflieferung für die Maschine größer wird, als der Anteil dieses Kessels an der gesamten Dampferzeugung beträgt, kann auch z. B. beim Anfahren und Beschleunigen der l.okontotive zweckmüßig sein. Auch diese @'cr:indcrung kann durch die Erfindung erreicht werden. Zum Verständnis der Vorränge bei dieser Regelung dient (las Schaubild der Abb. 2. dessen hier in Betracht kommende Kurven Liter der Annahme aufgestellt sind, (laß beim Anfahren und Beschleunigen (lein iederdruckkessel eine größere Dampfmenge entnommen wird, als in ihin erzeugt wird. Die Kurven der Abb.2 sind alle als ab-'liiitigig von dein Weg aufgetragen, den die Lokomotive von einer Haltestelle zur anderen zurücklegt. Kurve c zeigt den Verlauf der Geschwindigkeit der Lokomotive, Kurve d die Größe der Füllungen und Kurve c den Druck im Abdampfstutzen. Entsprechend den großen Füllungen während der Anfahrzeit ist der Druck im Abdampfstutzen während dieser Zeit größer und fällt auf einen normalen Wert für normale Füllungen wahrend der normalen Fahrt. Kurve f stellt die gesamte Dampfentnahme dar, die der Einfachheit halber als gleichbleibend für die ganze Fahrt angenommen ist, so daß die Kurve f überall gleichen Abstand von der Abszissenachse hat. Kurve g gibt ein Bild der Verteilung der gesamten Dampfentnahme auf die beiden Kessel derart, daß die oberhalb der Kurve g liegenden Strecken 1a1, h' usw. ein Maß für die Dampf= entnahme aus dem \ iederdruckIcessel und die unterhalb der Kurve g liegenden Strecken il, i= usw. ein Maß für die Dampfentnahme aus dem Hochdruckkessel darstellen. Die Dampfentnahme aus dem \ iederdruckkessel ist also während der Anfahrt verhältnismäßig größer als die aus (lein Hochdruckkessel (Strecke hl > i=). Das Verhältnis verschiebt sich bei der normalen Fahrt im Beispiel derart, daß mehr Dampf aus dem Hochdruckkessel entnommen wird als aus dem \'iederdrttckkessel (Strecke i= > h=). Diese Verteilung der Dampfentnahme würde den Druck im liederdruckkessel nach Kurve k so beeinflussen, daß er während der Anfahrzeit sinkt, um allmählich wied(Zr auf den normalen-Wert in zu steigen, während der Druck im Hochdruckkessel nach Kurve n während der Anfahrzeit auf seinen normalen Wert D steigt. Vor der Haltestelle kann er, wie erwähnt, auf einen niedrigeren Wert abgesenkt werden.
  • Die Erfindung sieht vor, daß die zur selbsttätigen Veränderung der Danipfentnahinev erteilung auf die beiden Dampferzeuger nach dem Hauptpatent dienende Einrichtung während besonderer Betriebsfälle (z. B. während des Aufahrens oder vor einer Haltestelle) außer durch die ihre Verstellung während der normalen Fahrt bewirkenden Kräfte noch durch zusätzliche Kräfte beeinflußt wird, die ganz selbsttätig oder, nachdem eine von I fand bewegte Vorrichtung (z. B. ein Hebel) eingestellt ist, während dieser Einstellung selbsttätig wirken. In letzterem Falle, den ntan also als* halbselbsttätig bezeichnen könnte, hört die Einwirkung dieser zusätzlichen Kraft auf, sobald die von Hand einzustellende Vorrichtung wieder ausgeschaltet ist. Eiii Atesführung#beispiel der Erfindung ist in Abb. 3 veranschaulicht, die einen Teil der Abb. ; des Hauptpatentes darstellt. 38 ist wieder die Nockenhülse; 15 der Nocken finden Hochdruckregler, .fo ist die Kolbenstange des Kolben: 41, der ini Zylinder .42 gegen (lie Feder d.3 unter dem Einfluß des bei .4¢ eintretenden N iederdruck(lampfes verschoben wird, wodurch eine Z-erscliiel)ung der Nockenhülse und eine Veränderung in der Vtrteiltuig der Dampfentnahme erzielt wird. Das Neue liegt hier darin, daß die Feder 43 sich gegen einen Teller o. dgl. t stützt, der von einem Handrad z. oder einer anderen, vom Führerstand aus zu bewegenden Vorrichtung eingegestellt wird und die Feder 43 stärker oder schwächer spannen kann. Die Vorrichtung ie kann beispielsweise durch einen (nicht gezeichneten) besonderen, im Führerhaus befindlichen Hebel so eingestellt werden, daß die Feder 4.3 schwächer gespannt - wird. Dadurch bewirkt der auf den Kolben 41 drükkende Niederdr uckdänipf eine größere Verschiebung des Kolbens 41 in dem Sinne, daß die Danipfentnahine aus dein N iederdruckkessel vergrößert wird. Die vom Führer bewirkte Verstellung der Feder .43 ruft also eine (in diesem Falle negative) zusätzliche Kraft hervor, welche die selbsttlitige Steuervorrichtung des Hauptpatentes so lange beeinflußt, bis durch. Umstellung des. Handrades o. dgl. zs die Feder .43 wieder normal gespannt wird. Während der schwächeren Spannung bewirkt die Steuervorrichtung somit selbsttätig mit der Vergrößerung der Dampfentnahme ein Absenken des Druckes im N iederdruckkessel. Die schwächere Spannung der Feder kann beispielsweise vor einer Haltestelle eingeleitet werden, um nach Erreichen der Haltestelle wieder aufgehoben zu werden.
  • Eine selbsttätige Lösung der Aufgabe ist in Abb. 4 als Beispiel veranschaulicht. Der Regelkolben :41 ist als Differentialkolben ausgebildet, auf dessen kleinere Fläche der bei 44' eintretende Niederdruckdainpf wirkt, und zwar in umgekehrter Richtung wie bei Abb. 3. Infolge dieser Richtungsumkehr ist die Feder 43 auf der anderen Kolbenseite angeordnet, und die Nocken 15 und 16 verlaufen in ihrer Neigung ebenfalls umgekehrt wie bei Abb. 3. Bei -zu ist an den Zylinder 42 eine Leitung angeschlossen, die beispielsweise mit dem Abdampfstutzen der Mascliinc- verbunden sein kann. Da der Abdarnpfdruck während der Anfahrzeit höher als wäh:-end der normalen Fahrt ist (vgl. Abb. 2), wirkt dieser Druck w:ilireu(I dieser Zeit nichr auf den Kolben 41 ein als während der normalen Falirt, wodurch dir Nocken i; und 16 in dein Sinne verschoben werden, daß nichr Danipf aus dein Niederdruckl1-es#el. entnommen wird als der Dampfcrzeugung entspricht. Infolgedessen treten die vorher erwähnten Verhältnisse ein, d. h. der Druck im N iederdruckke:sel senkt sich nach Kurve k bis auf einen Mindestdruck, dessen Höhe durch die Wahl der Abmessungen, insbesondere des Regelkolbens, bestimmt werden kann. Von der Höhe des Dampfdruckes und des Druckes im Niederdruckkessel hängt es dann ab, wie lange dieser Mindestdruck gehalten wird. Außerdem kann in der zur Anschlußstelle re führenden Leitung eine Absperrvorrichtung x vorgesehen sein, die vom Führerstand ein- und ausgeschaltet werden kann.
  • An Stelle des Abdarnpfdruckes kann beispielsweise der Druck in der Rauchkammer, der sich etwa ebenso wie der Abdampfdruek während der Anfahrzeit ändert, als zusätzliche Kraft _ zur Beeinflussung der Steuervorrichtung verwendet werden. Oder es wird die sich während dieser Zeit ebenfalls ändernde Geschwindigkeit der Lokomotive in irgendeiner «'eise zu dieser Beeinflussung benutzt.
  • Die Erfindung ermöglicht es, die Speicherfähigkeit des einen Kessels zu gewissen Zeiten auszunutzen und auf diese Weise die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu erhöhen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Danipferzeugungsanlagen nach Patent 42G927, dadurch gekennzeichnet, daß außer den die selbsttätige Verstellung der Danipfentnahmeorgane (Regler) durch Beeinflussung der gemeinsamen Verstellungsvorrichtung (Steuerkolben d.i) bewirkenden Kräften zu gewissen Zeiten (z. B. beim Anfahren oder vor dein Halten') auf diese Verstellungsvorrichtung eine zusätzliche Kraft einwirkt, welche die Verteilung der Dampfentnahme auf die beiden Dampferzeuger verändert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als zusätzliche Kraft eine Kraft dient, die während der gewünschten Zeit selbsttätig infolge der Betriebsverhältnisse der Dampferzeugeranlüge bzw. der zugehörigen Maschinenanlage in Wirkung tritt oder vom Führerstand aus für diese Zeit in Wirkung gesetzt wird.
DESCH70531D 1924-03-28 1924-05-07 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen Expired DE429765C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH70531D DE429765C (de) 1924-03-28 1924-05-07 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen
GB654925A GB233663A (en) 1924-03-28 1925-03-10 Apparatus for regulating the working of steam power plants
AT105628D AT105628B (de) 1924-03-28 1925-03-16 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen, insbesondere bei Lokomotiven.
CH114820D CH114820A (de) 1924-03-28 1925-03-17 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen.

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DESCH70053D DE426927C (de) 1924-03-28 1924-03-28 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen, insbesondere bei Lokomotiven, die in mehreren Dampferzeugern Dampf von verschiedenen Druecken erzeugen
DESCH70531D DE429765C (de) 1924-03-28 1924-05-07 Einrichtung zur Regelung des Betriebes von Dampferzeugungsanlagen

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AT105628B (de) 1927-02-25
CH114820A (de) 1926-05-01

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