DE42914C - Ring-Flortheiler für Vorspinnkrempel^ - Google Patents

Ring-Flortheiler für Vorspinnkrempel^

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DE42914C
DE42914C DENDAT42914D DE42914DA DE42914C DE 42914 C DE42914 C DE 42914C DE NDAT42914 D DENDAT42914 D DE NDAT42914D DE 42914D A DE42914D A DE 42914DA DE 42914 C DE42914 C DE 42914C
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DE
Germany
Prior art keywords
pile
healer
roving
card
ring pile
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Active
Application number
DENDAT42914D
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English (en)
Original Assignee
G. lamparter in Reutlingen
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/46Doffing or like arrangements for removing fibres from carding elements; Web-dividing apparatus; Condensers
    • D01G15/52Web-dividing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 76: Spinnerei.
Die Theilung des Flors erfolgt bei dem neuen Flortheiler durch rotirende, excentrisch zu den Walzen B und C gelagerte Ringe; die Florbä'ndchen werden unverändert, nicht verwirrt oder gehemmt durch Vorbeistreichen an anderen Maschinentheilen, zur Rundung und Verdichtung dem Würgelwerk behufs Bildung von Vorgespinnstfäden zugeführt.
Der Theilungsapparat, Fig. 2, nimmt den in seiner ganzen Breite von der Kammwalze (Peigneur) A abgehenden Flor c ganz gleichmäfsig auf, indem der Flor unter einem rechten Winkel zu den übereinanderliegenden Walzen B und C, Fig. 1 und 2, bei g eintritt. Es ist hierdurch die schräge Lage der beiden Walzen B und C bedingt, auch die Anbringung einer Führungsrolle b beseitigt, welch letztere bei verticaler Lage der beiden Walzen B1 und C, wie aus Fig. 7 ersichtlich, in Anwendung gebracht werden müfste und dann die Veranlassung zu Fehlern bilden könnte.
Die Cylinderwalzen B und C , Fig. 2 , bestehen aus gufseisernen ' gleich grofsen cylindrischen Scheiben f und f1, welche auf den Achsen χ und χ ' in solchen Abständen befestigt sind, dafs nach jeder solchen cylindrischen Scheibe ein ihrer Dicke genau entsprechender leerer Zwischenraum f, Fig. 5 und 6, folgt, und sind so gegen einander gelagert (eingestellt), dafs die cylindrischen Scheiben der einen Walze senkrecht über den leeren Zwischenräumen der anderen sich befinden.
In diese leeren Zwischenräume %, Fig. 5 und 6, sind dem Raum entsprechende, gleich grofse gufseiserne (oder aus anderem Material hergestellte), glatt gedrehte, zu den cylindrischen Scheiben excentrisch gelagerte Ringe d und e, Fig. 2, 5 und 6, eingelegt, welche durch Frictionsrollen (Scheiben), Fig. 2, 5 und 6, yyl getrieben werden, auf den losen Ringen k und k1 rotiren und so eingestellt sind, dafs die Scheiben und Ringe mit ihrer Peripherie zwischen s, t und t1, Fig. 2, 3 und 4, sich gegenseitig berühren und hierdurch beim Betrieb den von g her zugeführten Flor zwischen sich aufnehmen, festhalten und durch den nach oben und unten hin wirkenden Druck der beiderseitigen Cylinder und Ringe und durch das Weiterrotiren der beiden Cylinder in entgegengesetzter Richtung den Flor in den Scheibenbreiten entsprechende Bänder theilen.
Zur gröfseren Sicherheit gegen Verschieben und Zurückbleiben der Florbänder sind die Mantelflächen der Cylinder mit einer rauhen Masse belegt oder mit Kratzen bezogen, so dafs die während der Theilung in die Kratzen leicht eingedrückten Florbänder an dem Umfang der Scheiben f und f1 bis zur Anlangung an den Aushebestellen η und η' haften bleiben, wo sie dann durch die Walzen η und η \ welche eine den Cylindern entgegengesetzte Umdrehung haben, aus den Kratzen gehoben und durch
weitere Rollen dem Würgelapparate zugeführt werden.
Um die rotirenden Ringsysteme d und e vor möglicher Auflagerung von Fasern und Schmutz rein und frei zu halten, ist für dieselben zum gemeinschaftlichen Gebrauch eine Bürstenwalze m angeordnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Flortheiler, bei welchem zwei Reihen rotirender Scheiben (ff 1J in Gemeinschaft mit zwei Reihen rotirender Ringe (d e), die in den Zwischenräumen der Scheiben excentrisch angeordnet sind, den zugeführten Flor transportirend in Bänder theilen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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