DE428698C - Abstreifvorrichtung fuer wagerechte Bolzenabgratmaschinen - Google Patents

Abstreifvorrichtung fuer wagerechte Bolzenabgratmaschinen

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DE428698C
DE428698C DEH100836D DEH0100836D DE428698C DE 428698 C DE428698 C DE 428698C DE H100836 D DEH100836 D DE H100836D DE H0100836 D DEH0100836 D DE H0100836D DE 428698 C DE428698 C DE 428698C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/44Making machine elements bolts, studs, or the like
    • B21K1/46Making machine elements bolts, studs, or the like with heads
    • B21K1/50Trimming or shearing formed heads, e.g. working with dies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

Gegenstand vorliegender Erfindimg ist eine Abstreifvorrichtung für wagerechte Bolzenabgratmaschinen.
Es ist eine Abstreifvorrichtung bekannt, welche beim Beginn des Stempelrückganges in Wirkung tritt und nach ihrer Wirkung unter dem Einfluß von Federn dem Stempel nachschnellt und sich an den Stempelschlitten anlegt.
ίο Diese Einrichtung ist aber für wagerechte Bolzenabgratmaschinen nicht verwendbar, weil die Werkzeuge und der Grat gleickzeitig an derselben Stelle frei werden und in einen gemeinsamen Behälter fallen.
Erfindungsgemäß tritt nun die mit dem Stempelschlitten vor- und zurückgehende Abstreifvorrichtung erst kurz vor Erreichung der hintersten Stempelstellumg in Wirkung, so daß die entgrateten Werkstücke und der Grat in
so einer angemessenen Entfernung voneinander in getrennte Behälter geleitet werden können.
Dieses wird dadurch erreicht, daß auf dem
Stempelschlitten ein unter Federzug stehender U-förmiger Schieber geführt wird, der sich mit einem Schenkel gegen eine auf dem Bett des Schlittens sitzende Brücke abstützt und dessen anderer Schenkel sich an dem Stempel führt. Hierbei tritt der U-förmige Schieber mit dem sich gegen die Brücke abstützenden Schenkel in einen Längsschlitz des Stempel-Schlittens ein und stützt sich mittels Bolzen gegen /einen in den Schlitz eintretenden, an der Brücke sitzenden Vorsprung ab, und der abstreifende Schenkel führt sich mittels eines auswechselbaren Ringes an dem Stempel.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι einen Längsschnitt,
Abb. 2 eine Draufsicht und
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
Der Stempelschlitten <a, der sich in dem Bett b führt, besitzt den Längsschlitz c. In diesen Längsschlitz ragt der Vorsprung d, welcher an der Brücke e sitzt, die auf dem Bett& fest angebracht ist. Auf dem Stempelschlitten α ist ein U-förmiger Schieber/ ge-
führt, dessen Schenkel g in den Schlitz c hineinragt und sich mittels zweier Bolzen h gegen den Vorsprung^ der Brücke« abstützt. Der abstreifende Schenkel/ greift über die Stirnseite des Schlittens hinweg und führt sich mittels eines auswechselbaren Ringest auf dem Stempel /.
Der U-förmige Schieber/ besitzt noch zwei Schützern, in denen zwei auf dem Schlitten a
ίο sitzende Bolzen η geführt werden. An ihm sind ferner zwei Federn ο befestigt, die anderseits auf dem Schlitten λ angehängt sind.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende:
Hat die Maschine den Kopf eines in der Bohrung ρ des Stempels/ eingeführten Bolzens entgratet, so bleibt der Grat meistenteils auf dem Stempel/ hängen. Indem der Schlitten α nun mit dem Stempel / zurückgeht, stoßen die Bolzen h kurz vor Erreichung der hintersten Stempelstellung an den Vorsprung 4, so daß der U-förmige Schieber/ stehenbleibt und damit auch der Ring k. Geht der Schlittens nun weiter zurück, so wird der auf dem
as Stempel sitzende Grat mittels des Ringest abgestreift.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in der Lage dargestellt, wie die Bolzen h an den Vorsprung d eben anstoßen.
Beim Vorwärtsgang des Schlittens wird der U-förmige Schieber/ mit Hilfe der Federnd immer an die Stirnfläche des Schlittens α gezogen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Abstreifvorrichtung für wager echte Bolzenabgratmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Stempelschlitten (a) ein unter Federzug stehender U-förmiger Schieber (/) geführt ist, der sich mit einem Schenkel (g) gegen eine auf dem Bett des Schlittens sitzende Brücke (e) abstützt, und dessen anderer Schenkel (ί) sich an dem Stempel (/) führt.
2. Abstreifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Schieber (/) milt idem sich gegen die Brückei (e) abstützendenSchenkel(g·) in einenLängsschlitz (c) des Schlittens («) eintritt und sich mittels Bolzen (Ji) gegen einen in den Schlitz eintretenden, an der Brücke (e) sitzenden Vorsprung (d) abstützt.
3. Abstreifvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der abstreifende Schenkel (/) des U-förmigen Schiebers (/) sich mittels eines auswechselbaren Ringes (A) an dem Stempel (/) führt.
Abb. j.
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