DE428451C - Maschine zum Austragen der fertigen Werkstuecke aus Glasblasemaschinen - Google Patents
Maschine zum Austragen der fertigen Werkstuecke aus GlasblasemaschinenInfo
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- 238000007599 discharging Methods 0.000 title claims description 4
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B35/00—Transporting of glass products during their manufacture, e.g. hot glass lenses, prisms
- C03B35/04—Transporting of hot hollow or semi-hollow glass products
- C03B35/06—Feeding of hot hollow glass products into annealing or heating kilns
- C03B35/12—Feeding of hot hollow glass products into annealing or heating kilns by picking-up and depositing
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B9/00—Blowing glass; Production of hollow glass articles
- C03B9/30—Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
- C03B9/44—Means for discharging combined with glass-blowing machines, e.g. take-outs
- C03B9/447—Means for the removal of glass articles from the blow-mould, e.g. take-outs
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Description
- Maschine zum Austragen der fertigen Werkstücke aus Glasblasemaschinen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Austragen der fertigen Werkstücke aus Glasblasemaschinen, z. B. zum Überführen auf ein Förderband, mit Hilfe eines um eine senkrechte Achse verschwenkbaren Armes. Die Hin- und Herschwenkung der Achse erfolgt dabei mit Hilfe eines in einem wagerecht liegenden Zylinder arbeitenden Kolbens, der gleichzeitig die Schaltung des Förderbandes bewirkt. Gemäß der Erfindung ist auf der Kolbenstange dieses Zylinders ein durch eine Klemmvorrichtung an beliebiger Stelle des Kolbens festklemmbarer zur Schwenkachse paralleler Stift angeordnet, der in einen Schlitz eines Armes der Schwenkachse eingreift und eine solche Länge hat, daß die für die Überführung vorgenommene Heb- und Senkbewegung der Achse ausgeführt werden kann, ohne die Verbindung von Stift und Kolbenstange zu lösen.
- Die Erfindung wird durch die Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. z eine Seitenansicht der Einrichtung, Abb. 2 einen Teilgrundriß.
- Die Erzeugnisse, z. B. Glasflaschen i, werden in aufklappbaren Formen 2 fertiggeblasen, welche auf dem Blastisch 3 angebracht sind, der durch geeignete Mittel absatzweise angetrieben wird. An einer Stelle des Blastisches werden die Flaschen von einer vorzugsweise durch Preßluft bewegten Greifvorrichtung erfaßt, welche am freien Ende eines Armes 5 sitzt, der von einer senkrechten Welle oder Achse 6 getragen wird, die in einem auf dem Maschinengestell sitzenden Lager 7 drehbar und auf und ab verschiebbar ist. Die Verschiebung (Hebung und Senkung) der Welle oder Säule mit dem Querarm erfolgt durch einen unter der Säule angeordneten Preßluftzylinder 8 mit Kolben g. Zur Zuleitung der Druckluft zu der einen oder anderen Seite des Kolbens 9 dienen Rohre To und ir.
- Zur Drehung der Säule 6 und damit zur Verschwenkung des Querarmes 5 mit der Greifvorrichtung dient ein zweiter Preßluftkolben 12, der im Zylinder 13 unter Einwirkung der durch die Leitungen 14 und 15 zugeführten Preßluft hin und her bewegt werden kann. Die Kolbenstange 17 dieses Kolbens 12 wird im Gestell in einem Lager 18 geführt; sie übernimmt in nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildender Weise auch die Fortschaltung des Förderbandes ig, das die fertigen Stücke aufnimmt und weiterschafft. Die Drehung der Säule 6 wird von der Kolberstange aus von einem daran in verschiedener Stellung festklemmbaren Stück 2o aus bewirkt, das auf einen auf der Säule 6 festsitzenden Arm 2i einwirkt. Der Arm 21 hat einen Schlitz 2z, in den ein am Klemmstück 2o befestigter Stift 23 eingreift, dessen Achse der der Säule parallel gerichtet ist. Die Verbindung zwischen dem Stück 2o und dem Arm 21 ist mithin so ausgeführt, daß sie durch die Auf- und Abwärtsbewegung der Säule durch den Kolben 9 nicht gestört wird. Durch die Einstellung des Stückes 2o auf der Kolbenstange 17 kann der Winkel, in welchem der Arm 5 im Betrieb ausschwingt, verlegt werden.
- Im Betrieb erfaßt zunächst die Greifvorrichtung q. die fertiggeblasenen Flaschen o. dgl. 1\achdcrij die Blasform geöffnet ist, wird Druckluft durch das Rohr io unter den Kolben 9 geleitet. Die Säule 6 wird gehoben. Danach tritt Preßluft durch das Rohr 15 in den Zylinder 13 und verschiebt den Kolben 12 (nach links in Abb. i). Der Arm 5 wird so verschwenkt, daß seine Vorderenden mit der Flasche über die Mitte des Förderbandes ig gelangen. Danach wird durch Zufuhr von Preßluft durch das Rohr i1 die Säule mit dem Arm und der Flasche gesenkt. Beim Abwärtsgang der Säule wird, um ein zu hartes Aufsetzen und dadurch eine Beschädigung der Flasche zu verhindern, eine Dämpfungseinrichtung angewendet. Diese besteht im Falle des Beispiels aus einer Feder 2q., die zwischen dem Lager 7 und einem auf der Säule 6 befestigten Bund 25 vorgesehen ist. Nach erfolgtem Niedergang werden die Greifer geöffnet und die Flasche fallen gelassen, und die Säule 6 mit dem Arm 5 kann nunmehr zu dem neuen Spiel gehoben und über den Blastisch zurückge3chwenkt werden, um eine neue fertiggeblasene Flasche zu erfassen. Jedesmal, wenn der Arm beim Rechtsgang des Kolbens 12 über eine Blaseform zurückgeschwenkt wird, schaltet eine mit der Kolbenstange 17 verbundene einstellbare Klinkvorrichtung 26 das Förderband ig um ein geeignetes Stück vorwärts, so daß die beim nächsten Arbeitsgang zugeführte Flasche einen freien Platz auf dem Förderband findet.
Claims (1)
- P ATENT-ANSPRUCI3: Maschine zum Austragen der fertigen Werkstücke aus Glasblasemaschinen mit einer Greifervorrichtung am Ende eines Armes einer heb- und senkbaren Welle, welche mittels eines wagerecht arbeitenden, an einem zweiten Arm der Welle angreifenden Antriebskolbens hin und her gedreht werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der antreibende Arm (21) der Welle (6) einen Schlitz (22) aufweist, in welchen ein zur Welle paralleler Stift (23) geeigneter Länge eingreift, der durch eire Klemmvorrichtung (2o) an beliebig gewählter Stelle der Kolbenstange festklemmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO13858D DE428451C (de) | 1921-11-13 | 1921-11-13 | Maschine zum Austragen der fertigen Werkstuecke aus Glasblasemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO13858D DE428451C (de) | 1921-11-13 | 1921-11-13 | Maschine zum Austragen der fertigen Werkstuecke aus Glasblasemaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE428451C true DE428451C (de) | 1926-05-01 |
Family
ID=7353512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO13858D Expired DE428451C (de) | 1921-11-13 | 1921-11-13 | Maschine zum Austragen der fertigen Werkstuecke aus Glasblasemaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE428451C (de) |
-
1921
- 1921-11-13 DE DEO13858D patent/DE428451C/de not_active Expired
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