DE428356C - Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkglaeser o. dgl. - Google Patents

Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkglaeser o. dgl.

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DE428356C
DE428356C DEK88143D DEK0088143D DE428356C DE 428356 C DE428356 C DE 428356C DE K88143 D DEK88143 D DE K88143D DE K0088143 D DEK0088143 D DE K0088143D DE 428356 C DE428356 C DE 428356C
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wheel
spindle
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grinding
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DEK88143D
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EDWARD JOHN KIEFER
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EDWARD JOHN KIEFER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • B24B19/03Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements for grinding grooves in glass workpieces, e.g. decorative grooves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkgläser o. dgl. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkgläser, bei der das Abheben der Werkstücke und ihre Drehschaltung nach der Facettenteilung in kippbaren, radial zu einer zentralen, umlaufenden Schleifscheibe angeordneten Haltern durch Relativverdrehung einer Nockenscheibe o. dgl. gegenüber dem Werkstückhalterträger erfolgt. Das Neue der Erfindung besteht darin, daß für die Herstellung mehrkranziger Facetten in einem Trägerumlauf und zu der dabei notwendigen Verschiebung der Werkstückschleifzone unter gleichzeitiger Schaltdrehung um eine halbe Facettenteilung die Werkstückhalterspindeln, deren Teilungsschaltung beim Abheben des Werkstückes von der Schleifscheibe mittels einer zentralen Hubscheibe durch einen Klinkenschieber und einen Anschlag in Verbindung mit einem Sperrad von einer Zähnezahl gleich der Facettenzahl eines Kranzes erfolgt, durch einen Nockenschieber von einem zweiten, doppelzähnigen Sperrad auf der Spindel um die Zonenteilung achsial verschoben und gleichzeitig dabei durch eine Kurvenschlitzführung um die halbe Facettenteilung gegenüber dem Sperrade gedreht werden. Eine derartige Maschine ermöglicht eine Tagesleistung von etwa io ooo Wassergläsern, und sie gestattet außerdem in einfachster Weise eine Versetzung zweier Zahnkränze gegeneinander.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der neuen Maschine in ihrer Anwendung auf die Herstellung von Ornamenten an gewöhnlichen, fußlosen Wassergläsern. Abb. i ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Maschine. Abb. 2 ist eine Endansicht derselben, gesehen von rechts in Abb. i. Abb. 3, q., 5 und 6 sind Teilansichten eines der Halter für jedes Glas auf dem Träger, und zwar ist Abb. 3 ein Schnitt in der Ebene der gebrochenen Linien 3-3 nach Abb. q., Abb. q. eine teilweise geschnittene Ansicht in einer radialen Ebene des Trägers, Abb. 5 eine Ansicht von rechts in Abb. q. und Abb. 6 ein Schnitt in der Ebene der gebrochenen Linie 6-6 der Abb. q.. Abb. 7 ist eine Teilansicht der Glashalterspindel und einiger benachbarten Teile, und die Abb. 8 und 9 sind Ansichten, welche die Natur der auf den Gläsern angebrachten Ornamente veranschaulichen.
  • Die Schleifscheibe a ist auf einer Welle a1 befestigt, die an einem Ende in einem Lager a2 auf einer Säule a3 und am anderen Ende in einer Buchse b läuft, die ihrerseits in einem Lager a4 auf einem Ständer a5 gelagert ist. Die Welle a1 trägt eine Stufenscheibe a6, durch welche die Schleifscheibe mit geeigneter Geschwindigkeit gedreht werden kann. Die Buchse b ist in dem Lager a4 drehbar und wird mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit von einem Motor b1 durch Stirnräder b2, Schneckenräder b3, eine Welle b4 und Schnekkenräder b5 angetrieben. Am anderen Ende ist, der Schleifscheibe a benachbart, an der Buchse b ein scheibenförmiger Träger c befestigt, welcher offene radiale Schlitze cl und diesen Schlitzen cl parallele und an ihren beiden Seiten liegende geschlossene Schlitze c2 trägt, die zur Befestigung und Einstellung der noch zu beschreibenden Glashalter dienen. In der Darstellung kann der Träger c achtzehn Gläser aufnehmen. Diese Zahl kann sich jedoch je nach den Umständen ändern.
  • Zur Befestigung und Einstellung jedes Glashalters dient ein Konsol d, welches auf dem Träger c durch Bolzen dl einstellbar befestigt ist, die ihrerseits durch die Schlitze c2 hindurchgehen. In jedem Konsol d ist ein um die Achse d2 schwingbarer Block e gelagert, in welchem die Spindel f drehbar ist. Letztere trägt das eine Rast bildende Glied f l des Glashalters. Das andere Glied (Rast) f 2 ist auf einer Spindel f 3 befestigt, die in einem Bügel oder Rahmen f 4 gelagert ist. Die das Glied f 2 des Halters tragende Spindel f 3 wird gegen das Glas derart gedrückt, daß letzteres fest, aber nachgiebig zwischen den Gliedern f 1 und f 2 durch eine Feder f 5 gehalten wird, welche unter Vermittlung einer Platte f s an einem am Rahmen angelenkten undmiteiner Zahnklinke f a versehenen Hebel f 7 anliegt. Wenn die Klinke aus dem Sperrzahn am Rahmen f 4 gelöst und so der Druck des Hebels f' auf die Feder f 5 aufgehoben wird, kann die Spindel f 3 durch eine Feder f 9 zurückgezogen werden, so daß auch das Werkstück ausgelöst werden kann. Der Rahmen f 2 kann eine begrenzte Längsbewegung mit Bezug auf den Block e ausführen und ist gegen eine Drehbewegung gesichert, da er von Stiften f i° im Block e gehalten und normalerweise durch Federn f11 (Abb.4) nach links gedrückt wird.
  • Das Glas mit seinem Halter erhält eine absatzweise Bewegung um seine eigene Achse zu dem Zwecke, der Schleifscheibe jeweils einen frischen Teil seiner Oberfläche darzubieten, damit darin eine Umfangsreihe von Vertiefungen, Facetten eingeschnitten werden können. Bei dem dargestellten Beispiel der Erfindung erhält es auch noch eine Längsschaltbewegung, so daß eine zweite Reihe von Vertiefungen, wie Abb. g zeigt, in das Glas eingeschnitten werden können. Bei dieser Form von Ornamenten erhält das Glas zwei vollkommene Umdrehungen um seine eigene Achse, während es in seinem Träger um dessen Achse einmal völlig umläuft. Außerdem erhält es noch eine Längsverschiebung, nachdem eine Umfangsreihe von Ornamenten eingeschnitten ist, so daß eine zweite Reihe- gebildet werden kann. Die nunmehr zu beschreibenden Einrichtungen dienen also zur Erzeugung von Bewegungen des Glases, die für diese Art der Ornamentierung erforderlich sind.
  • Das Glas wird in und außer Berührung mit der Schleifscheibe gebracht, erhält eine absatzweise Drehbewegung um seine eigene Achse, wenn es außer Berührung mit der Schleifscheibe ist, so daß eine neue Stelle in Berührung mit der Schleifscheibe kommen kann, und es erhält endlich eine Längsbewegung, wenn die erste Umfangsreihe von Vertiefungen eingeschnitten ist, sowie eine leichte Zwischendrehbewegung, so daß die Vertiefungen beider Reihen gegeneinander versetzt, also schachbrettartig, angeordnet sind.
  • Um die Bewegung des Glases in und außer Berührung mit der Schleifscheibe zu erzeugen, ist an dem festen Rahmen der Maschine eine gezahnte Scheibe g angeordnet, welche in dem dargestellten Beispiel sechsunddreißig Zähne g1 besitzt. Auf dem Träger c ist in der Nähe jedes Glashalters ein Klinkenhebel g2 gelagert, welcher bei der Bewegung des Trägers mit den Zähnen der Scheibe g einerseits und andererseits mit einem einstellbaren Sperrgliede oder Anschlag g3 auf einer Stange g4 zusammenarbeitet, welche bei g5 an dem Block e angelenkt ist. Eine zwischen einer ortsfesten, aber einstellbaren Anschlagbuchse d3 in einem Arm des Konsols d und dem schwingbaren Block e eingeschaltete Feder g6 bewegt den Block von der gezahnten Scheibe g weg und das Werkstück auf die Schleifscheibe a zu. Demgemäß erhält, wenn sich der Träger c dreht, jeder Glashalter in Intervallen eine Schwingbewegung duich die aufeinanderfolgenden Zähne g1, so daß das Glas aus der Stellung der Abb. z und außer Berührung mit der Schleifscheibe a bewegt wird. Wenn der Hebel g2 über einen der Zähne g1 hinweggeht, wird die Stange g4 radial nach innen bewegt entgegen der Wirkung der Feder g6, um dann durch die Feder wieder in entgegengesetzter Richtung verschoben zu werden, wobei das Glas in dem von der Stange geschwungenen Block e und seinem Werkstückhalter f bis f 4 mit der Schleifscheibe a außer und in Berührung tritt.
  • Während das Glas außer Berührung mit der Schleifscheibe ist, erhält es eine absatzweise Bewegung, Schaltdrehung, um seine Achse durch nunmehr zu beschreibende Einrichtungen. Auf der Spindel f ist ein Sperrad h befestigt, dessen Nabe hl in der besonderen, dargestellten Ausführungsweise einen schrägen Schlitz h2 besitzt (Abb. 7), in den ein auf der Spindel f befestigter Stift h3 eingreift. Die Spindel f wird daher mit dem Rade h gedreht, aber sie ist um einen kleinen Winkel relativ gegen das Rad verdrehbar unter gleichzeitiger kleiner Achsialverschiebung, so daß; wie später beschrieben, die Zone der zweiten Umfangsreihe am Glase zu denjenigen der ersten versetzt in die Schleifstellung gelangt. In das Sperrad h greift nun zunächst eine unter Federdruck stehende Klinke h4 ein, um eine Rückwärtsbewegung zu verhindern, und ferner eine gleichfalls unter Federdruck stehende Schaltklinke h5, die von einem radialen Schieber h6 getragen wird, der zwecks Längsbeweglichkeit in Führungen e1 des Blockes e läuft. Der Schieber h6 wird normalerweise nach innen durch eine Feder h' gedrückt und erhält seine zur Fortschaltung des Klinkenrades h dienende Bewegung beim Schwingen des Blockes e durch die Berührung des Schiebers h6 mit einem auf dem Konsol d am Träger c angebrachten Anschlag d4, und zwar der Schwingung, durch die das Glas außer Berührung mit der Schleifscheibe gelangt. Um eine möglichste Genauigkeit der Drehung des Glases um seine Achse sicherzustellen, ist auf der Spindel f neben der Rast f i ein gezahntes Richtrad f 12 befestigt, welches mit einem festen Zahn f13 an dem Gestell der Maschine derart zusammenarbeitet, wenn das Glas mit der Schleifscheibe in Berührung gebracht ist, daß er die Zahnlücke, ihr kongruent, völlig ausfüllt und nötigenfalls dabei die Spindel f in ihrer Drehstellung nachrichtet. Um die Längsbewegung der Spindel f und damit die Längsverschiebung des Werkstückes zur Bildung eines zweiten Kranzes von Vertiefungen zu erzeugen, sind folgende Einrichtungen vorgesehen: Auf der Spindel f ist nahe ihrem äußeren Ende ein zweites gezahntes Rad i vorgesehen, in welches wie beim ersten eine die Rückwärtsbewegung hindernde Halteklinke il und eine unter Federdruck stehende Schaltklinke i2 eingreifen, welch letztere auf dem obenerwähnten hin und her gehenden Schieber h6 angeordnet ist. Das Schaltrad i hat bei der dargestellten Ausführungsform doppelt soviel Zähne wie das Schaltrad h, so daß, wenn die Spindel f und das Glas zwei volle Umdrehungen während einer ganzen Umlaufbewegung um die Achse der Maschine ausführen, das Schaltrad i nur eine volle Umdrehung während dieses Umlaufs ausführt und, wie später beschrieben, die erste Umfangsreihe von Vertiefungen während des ersten halben Umlaufs und die zweite Reihe während der zweiten Hälfte gebildet wird. In geeigneten Führungen i3 an der Fläche des Schaltrades i ist zwecks radialer Bewegung mit Bezug auf das Schaltrad eine Gleitstange i4 gelagert, die geschlitzt ist, um die Spindel f zu umfassen, und einen Steuernocken i41 trägt. Letzterer arbeitet mit einer geteilten Rolle i5 zusammen, welche von Armen iB, die an den Führungeni3 angehängt sind, getragen wird und beiderseitig der Spindel f gegen den Kopf f 14 der Spindel f wirkt. Auf dem seitlichen Arm des Konsols d ist ein mit der Gleitstange i4 zusammenarbeitender Knaggen d5 angeordnet. Die Gleitstange i4 kommt, wie ohne weiteres verständlich ist, mit den abgerundeten Seitenflächen an ihrem einen und an ihrem anderen Ende bei jedem halben Umlauf der Schaltklinke i mit dem Knaggen d5 in Berührung und wird dabei zuerst in einer Richtung bewegt, so daß der Nocken i41 mit der Rolle i5 in Berührung kommt und dadurch die Spindel f in der Längsrichtung nach rechts bewegt wird. Auf diese Weise wird das Glas derart verschoben, daß es bei der zweiten Hälfte des Umlaufes der Scheibe i an einer anderen Zone mit der Schleifscheibe in Berührung tritt. Gleichzeitig mit dieser Verschiebung erhält durch die Zusammenwirkung des bereits genannten Zapfens h3 und des Schlitzes h2 die Spindel f und daher das Werkstück eine geringe relative Drehung, so daß die Vertiefungen der zweiten Reihe zu denjenigen der ersten versetzt zu liegen kommen. Wenn das Glas seine zweite Drehung und die zweite Hälfte seines Umlaufes ausführt, wird die Gleitstange i4 in entgegengesetzter Richtung bewegt, so daß der Nocken i41 mit der Rolle i5 außer. Berührung kommt und eine Bewegung der Spindel wieder nach links unter dem Einfluß der Federn f11 im Block e auf den Stiften f10 zugelassen wird.
  • Nachdem jedes Glas einen vollen Umlauf ausgeführt hat, wird es von dem Arbeiter aus dem Halter durch Bedienung der Klinke f $ und des Hebels f" entfernt und ein neues Glas eingebracht. Da gleichzeitig viele Gläser bearbeitet werden, ist es offensichtlich, daß die Maschine eine große Leistung entwickelt.
  • Es ist selbstverständlich, daß, wenn auch mit Rücksicht auf die Bequemlichkeit in der Beschreibung nur fußlose Gläser als Werkstücke erwähnt wurden, die Maschine ebensogut zur Bearbeitung von anderen Gegenständen geeignet ist. Ebenso ist klar, daß das Werkzeug, das der Einfachheit halber als Schleifscheibe bezeichnet wurde, ebensogut z. B. eine Scheibe zum Polieren vorgeschnittener Gegenstände sein kann. Die dargestellte Ausführungsform der Maschine ist der Klarheit halber besonders einfach gewählt. Die Maschine kann, anstatt nur die einfachen, als Beispiel gewählten Ornamente herzustellen, auch zur Erzeugung anderer Formen von Ornamenten verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcI3: Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkgläser o. dgl., bei der das Abheben der Werkstücke und ihre Drehschaltung nach der Facettenteilung in kippbaren, radial zu einer zentralen, umlaufenden Schleifscheibe angeordneten Haltern durch Relativverdrehung einer Nockenscheibe o. dgl. gegenüber dem Werkstückhalterträger erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung mehrkranziger Facetten in einem Trägerumlauf und zu der dabei notwendigen Verschiebung der Werkstückschleifzone unter gleichzeitiger Schaltdrehung um eine halbe Facettenteilung, die Werkstückhalterspindeln (f), deren Teilungsschaltung beim Abheben des Werkstücks von der Schleifscheibe (a) mittels der zentralen Hubscheibe (g) durch den Klinkenschieber (h6) und den Anschlag (d4) in Verbindung mit einem Sperrad (h) vor. einer Zähnezahl gleich der Facettenzahl eines Kranzes erfolgt, durch einen Nockenschieber (i4, i.41) von einem zweiten. doppelzähnigen Sperrad (i) auf der Spindel (f) um die Zonenteilung achsial verschoben und gleichzeitig dabei durch eine Kurvenschlitzführung (h2, /a3) um die halbe Facettenteilung gegenüber dem Sperrade (h) gedreht werden.
DEK88143D Maschine zum Schleifen von Facetten (Oliven), insonderheit an Trinkglaeser o. dgl. Expired DE428356C (de)

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