DE426948C - Elektrischer Heizofen, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents
Elektrischer Heizofen, insbesondere fuer zahnaerztliche ZweckeInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/0014—Devices wherein the heating current flows through particular resistances
Landscapes
- Control Of Resistance Heating (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 20. MÄRZ 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30 b GRUPPE 16
(H10005 τ 1X130 b)
Wilhelm Hoberg in Bergneustadt, RhId. Elektrischer Heizofen, insbesondere für zahnärztliche Zwecke.
Zusatz zum Patent 424544.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Januar 1925 ab. Das Hauptpatent hat angefangen am 31. August 1924.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung und Verbesserung an dem Heizofen
nach Patent 424544. Es hat sich herausgestellt, daß die Heizkörper durch die da-
so eingebettet werden, daß sie den größten Nutzeffekt ergeben und daß ihre Auswechslung
beim Schadhaftwerden umständlich ist, weil sie zu schwer zugänglich sind. Diese
5 hinterliegende Füllung nicht mit Sicherheit , Übelstände sollen durch die Verbesserung be- 10
seitigt werden. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß die Heizwiderstände, weiche
aus entsprechend gebogenen, mit den Heizdrähten umwickelten Preßglimmerplatten bestehen,
unter Hinterlegung von einer oder mehreren Asbestplatten und Blechplatte gegen die Ofenwand gepreßt und einzeln auswechselbar
sind.
Auf der Zeichnung ist eine als Beispiel ge- | ίο dachte Ausführungsform des Ofens darge- |
stellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Vorderansicht mit Schnitt,
Abb. 2 einen Grundriß mit Schnitt,
Abb. 3 einen Horizontalschnitt durch den Untersatz.
Abb. 2 einen Grundriß mit Schnitt,
Abb. 3 einen Horizontalschnitt durch den Untersatz.
Erfindungsgemäß bestehen die Heizkörper nur aus der inneren Blechwand e mit angebogenen
Lappen/, die durch Schrauben/ miteinander verbunden sind, während die äußere
in Fortfall gekommen ist. Die Heizwiderstände bestehen aus mit den Heizdrähten i
umwickelten Preßglimmerstreifen p, deren eine
Seite unmittelbar an die Blechwand e angelegt ist. Um die Ausstrahlung der Hitze nach
außen zu verhindern, ist gegen jeden Heizwiderstand eine oder auch mehrere Asbestplatten
q und gegen diese wieder eine Blechplatte/- gelegt. Die Trennungsfugen werden
zweckmäßig durch Laschen s überbrückt und letztere durch Schrauben t fest angezogen. Auf !
diese Weise können die Heizwiderstände fest gegen die Blechwand e angedrückt werden, j
so daß eine intensive Hitzeabgabe an diese j erfolgen muß. Die Fugen zwischen den ein- J
zelnen Heizwiderständen werden mit nicht- i leitender Masse ausgefüllt. Jeder Heizwiderstand
ist nach Entfernung der zugehörigen Laschen s leicht zu entfernen oder nach Schadhaftwerden
auszuwechseln.
In dem Untersatz α oder neben diesen ist eine elektrische Schelle ti oder ein anderer
Alarmapparat vorgesehen, und mit dem in dem Heizofen stehenden Topf ist ein Thermometer
ν oder ein Manometer verbunden. Letzteres ist beim Gradstrich 100, 150, 160 und
165 mit je einem Kontakt versehen, von denen Drähte genügender Länge mit Stöpseln
I, 2 und 3 abzweigen mit Ausnahme des obersten. Der eine Pol der Schelle o. dgl. ist
unter Vorschaltung eines Relais o.dgl. mit dem Steckkontakt 4, der andere Pol der
Schelle mit dem Steckkontakt 5 verbunden. Steckkontakt 6 ist der Strom einf uhr ungskontakt-
und ist mit dem Steckkontakt 7 und einem Stöpsel 8 verbunden, welcher auf den Steckkontakt 9 gestöpselt wird. Von dem
Steckkontakt 4 sind drei Drähte genügender Länge abgezweigt, die in Stöpseln 10, 11 und
12 endigen, und letztere werden mit den Steckkontakten gleicher Zahlen gestöpselt.
Diese Steckkontakte und der mit 9 bezeichnete sind mit den Heizwiderständen des Ofens
verbunden, und zwar letzterer z. B. mit vier derselben, ι ο mit zwei und 11 und 12 mit
je einem.
Man kann durch Einschaltung aller Heizwiderstände den Ofen schnell erhitzen. Stöpselt
man die Stöpsel 1 und 2 des Thermometers o. dgl. mit den Steckkontakten 7
und S, so wird bei Erreichung von 150° Hitze im Topf die Glocke ertönen und der
bedienenden Person ein Signal gegeben. Durch Abschaltung von Heizwiderständen wird derart geregelt, daß die Hitze bis i6o°
steigt und auf dieser oder höchstens auf 1650 erhalten wird. Durch Stöpselung des Stöpsels
3 mit dem Steckkontakt 5 wird die Erreichung von i6o° und höher angezeigt.
Der Stöpsel 3 kann auch beim Kontakt für 1650 angeschlossen werden.
Es ist auf diese Weise die Gewähr gegeben, daß die zulässige Erhitzung des Ofens nicht
überschritten wird, ohne der bedienenden Person ein Signal gegeben zu haben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Elektrischer Heizofen, insbesondere für zahnärztliche Zwecke, Zusatz zum Patent 424544, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände, welche aus entsprechend gebogenen, mit den Heizdrähten umwikkelten Preßglimmerplatten bestehen, unter Hinterlegung von " einer oder mehreren Asbestplatten (p) und einer Blechplatte gegen die Ofenwand gepreßt und einzeln auswechselbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH100051D DE426948C (de) | 1925-01-13 | 1925-01-13 | Elektrischer Heizofen, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH100051D DE426948C (de) | 1925-01-13 | 1925-01-13 | Elektrischer Heizofen, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE426948C true DE426948C (de) | 1926-03-20 |
Family
ID=7168461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH100051D Expired DE426948C (de) | 1925-01-13 | 1925-01-13 | Elektrischer Heizofen, insbesondere fuer zahnaerztliche Zwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE426948C (de) |
-
1925
- 1925-01-13 DE DEH100051D patent/DE426948C/de not_active Expired
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