DE42627C - Schüttelgabel - Google Patents
SchüttelgabelInfo
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- DE42627C DE42627C DENDAT42627D DE42627DA DE42627C DE 42627 C DE42627 C DE 42627C DE NDAT42627 D DENDAT42627 D DE NDAT42627D DE 42627D A DE42627D A DE 42627DA DE 42627 C DE42627 C DE 42627C
- Authority
- DE
- Germany
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- fork
- shaking
- shafts
- prongs
- cross
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D9/00—Forks
- A01D9/02—Forks with tines rigidly connected to the handle
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Neuerung bildet eine aus Stahl hergestellte, gewöhnlich dreizinkige Gabel zum Aufschütteln
von Getreide, Stroh, Heu, Dünger oder dergleichen.
Infolge ihrer Gebrauchsart werden diese Gabeln sowohl in senkrechter, als in paralleler
Richtung zu der durch die Zinken bestimmten Gabelebene auf Solidität und Haltbarkeit beansprucht.
Um daher eine besonders solide und dauerhafte Gabel herzustellen, sind die Zinken der in der Zeichnung in Fig. 1 im
Grundrifs und in Fig. 2 im Längenschnitt dargestellten Gabel aus Flachstahl mit rechteckigem
Querschnitt gearbeitet und in eigentümlicher Weise gestellt und mit einander verbunden.
Die Schäfte s' s" und s'" der Zinken {' 1"
und %"' sind an ihrem unteren Ende zu einer
Spitze zusammengeschweifst, welche in bekannter Weise in einen Holzstiel eingelassen
ist. Eine aus starkem Metallblech geschmiedete Hülse c umgiebt hier den Holzstiel von aufsen.
Der Schaft 5" der Zinke \" steht mit seiner
Breitseite senkrecht zur Gabeleberie, während die Breitseite der Schäfte s' nach links und s'"
nach rechts in einem Winkel von etwa 60 ° zu der Gabelebene schräg gestellt sind, wie
aus Fig. ι und 3 ersichtlich ist. Die Schäfte s' s" und s'" sind an ihrem oberen Ende
durch eine Querstange a mit einander verbunden, welche genau dem Querschnitt und der
Stellung der Schäfte entsprechende Oeffhungen besitzt, Fig. 3. Um das Verschieben dieser
Querstange α zu verhindern, sind in die Zinkenschäfte 5' und s'" die Knaggen b eingeprefst,
Fig. 4, und oberhalb der Querstange a sind alle Zinkenschäfte mit einer Viertel- bezw.
Dritteldrehung um ihre Achse gewunden, so dafs also die Querstange α unverrückbar festsitzt
und gleichzeitig die Flächen der Zinken \' \" und %'" in die Gabelebene fallen. Oberhalb
dieser Drehungen sind die Zinken \ in bekannter Weise gebogen und zugespitzt, wie
aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Die Stellung der flachen Zinkenschäfte s' s" und s1" zur Gabelebene und die Verbindung
derselben durch die Querstange α bedingt eine grofse Widerstandsfähigkeit der Gabel beim
Aufnehmen des Materials sowohl wie beim Schütteln und Abwerfen desselben, während
durch die Windung der Zinkenschäfte um ihre Achse die Fläche derselben in die zur Herstellung
einer haltbaren Zinke geeignete Lage tritt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Schüttelgabel, deren Zinken (s' s" s'"J rechteckigen Querschnitt haben, von der Befestigungsstelle im Stiel aus divergiren und in ihrer Mitte durch einen Querstab (a) verbunden sind, wobei dieser Querstab einerseits durch Nasen (b), andererseits durch ein Verdrehen der frei hervorragenden Zinkenenden (^ %" %'") um ihre Achsen an einer Verschiebung gehindert ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE42627C true DE42627C (de) |
Family
ID=318010
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT42627D Expired - Lifetime DE42627C (de) | Schüttelgabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE42627C (de) |
-
0
- DE DENDAT42627D patent/DE42627C/de not_active Expired - Lifetime
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