DE424484C - Vorrichtung zum Einkeilen von Schiebetoren - Google Patents

Vorrichtung zum Einkeilen von Schiebetoren

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DE424484C
DE424484C DEN22814D DEN0022814D DE424484C DE 424484 C DE424484 C DE 424484C DE N22814 D DEN22814 D DE N22814D DE N0022814 D DEN0022814 D DE N0022814D DE 424484 C DE424484 C DE 424484C
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DE
Germany
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wedging
gate
wedge
bolt
sliding gates
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Expired
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DEN22814D
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PAUL NATTKAEMPER
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PAUL NATTKAEMPER
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/38Rolling gates or gates moving horizontally in their own plane, e.g. by sliding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einkeilen von Schlebetoren. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Einkeilen von Schiebetoren. Die oberhalb der Tore liegende Vorrichtung ermöglicht die leichte und schnelle Bedienung der Tore beim öffnen und Schließen sowie die Gewinnung großer, unbehinderter Durchflußweiten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die neue Vorrichtung, und zwar zeigen die Abb. i die Seitenansicht und die Abb. 2 die Aufsicht der Hauptteile der Einkeilvorrichtung.
  • Die Abb. 3, 4 und 5 stellen Einzelteile der Einkeilvorrichtung dar.
  • Abb. 8 zeigt die Aufsicht eines Schiebetors aus zwei Tafeln.
  • Abb. 9 und io zeigen eine mit der Einkeilvorrichtung versehene Tortafel in der Vorderansicht und der Seitenansicht.
  • In den Abb. 6 und 7 sind Arbeitsvorgänge der Einkeilvorrichtung veranschaulicht.
  • An der Tortafel a sind beiderseitig in genügendem Abstand vom Tafelschwerpuikt zwei oben gatelförtnig gestaltete Stangen b befestigt, deren Gabelenden durch den Bolzen p, welcher die Keilrolle q trägt, miteinanderverbundensind. Mittels derBolzenpwird clic Tafel a von den beiden Hebel,#tangen ei durch ihre gegabelten, ösenförmigen, unteren Enden e getragen. Die Stangen d lagern züisammen mit den von den gegabelten Enden lose eingeschlossenen Keileisen c auf den Bolzen r, welche von den Lagerstutzen h der Tragplatten g getragen werden. Die oberen Enden der Hebelstangen d sind, wie die Abb. 9 zeigt, zusammengeführt und miteinander verbunden. s und z sind eine obere und eine untere Sperrleiste in der Öse e für eine Schließstarige, welche mit ihrem umgebogenen Ende durch das Keileisen c lose als Schließstift f hindurchführt. Die Enden der Schließstifte f sind fußartig geformt und dadurch gleitbar auf der Tragplatte g eingerichtet. Die Tragplatte g mit dem Schließstiftsperrloch i ist mittels Schraubenbolzen auf der mit Laufrädernn versehenen Grundplattel befestigt. Die Tortafela ist durch Anordnung der Löcherk als Langlöcher in der Grundplattel veränderlich in ihrer Stellung zu den Seitendichtbohlenv. o ist der kreisförmige Torholm.
  • Zum Auskeilen der nach der Abb. i eingekeilten Tortafel ist die Schließstangef anzuheben und so weit zu drehen, daß sie nach unten fällt (Abb. 6#. Das HerausheDen der Tafel a erfolgt durch Drehung der Keilstanged, und zwar nach der Darstellung in der Zeichnung durch Drehung nach rechts. Hierbei werden auch die auf den Sperrleistens liegenden Schließstiftef und die Keileisen c wieder so weit zurückgedreht, daß die Schließstifte f durch ihr Eigengewicht in die Sperrlöcher i einfallen und dadurch die Keileisen c in ihre Arbeitsstellungen wieder einsetzen (Abb- 7).
  • Die Tortafel ist in diesem angehobenen Zustand verschieblich. Die Ösen e der Hebelstangen d gewähren der Tafel beim Aus- und Einrollen in das Flußbett eine gewisse nachgiebige Unterlage, wodurch etwa vorhandenes Flußgeschiebe leichter überwunden wird. Die viertelkreisförmigen Aushöhlungen der beiden Keileisen c und erforderlichenfalls ein Gegengewicht an den Rebelstangen d sichern die Tafel vor dem vorzeitigen Wiedereinfallen.
  • Zum Lösen der Tortafel sind also nur zwei Handgriffe erforderlich, nämlich das Abwärtsdrehen der Schließstange f und das Abwärtsdrehen der Hebelstangen d.
  • Zum Wiedereinkeilen der Tafel ist nur ein Handgriff nötig.- das Aufwärtsdrehen der H-ehelstangen d. Hierbei wird zunächst die Keilrolle q in die Vertiefungen der Keileisen c gelegt; weiterhin fassen alsdann die Enden der Ösen e unter die Rollen q (Abb. 7) und schieben sie über den Vorsprung der beiden Keileisen c hinweg (Abb. i) und keilen sodann die Tafel zwischen zwei seitlichen Widerlagern, nämlich den Seitendichtbohlert v und dem Keileisen c ein, wobei auch durch das kräftige Aufdrücken der Tafel a auf ihre Unterlage eine wirksame Grundabdichtung erreicht wird.
  • Die auf der Wehrsohle gegen den Wasserdruck anzuordnenden Widerlager stellt die Abb. 5 als kurze, einfache Bolzen dar, die zwischen Bolzenverstärkungen den Ring u tragen.
  • In der Abb. 8 sind v und x Seitendichtleisten; die linksseitige Tafel ist so eingestellt, daß sie um ein geringes Maß beim Ein- und Ausrollen an der rechtsseitigen Tafel vorbeiführt; mittels der Einkeilvorrichtung wird sie an die Seitendichtbohlex angelegt. w in Abb. 9 und io ist die an der Tafel angebrachte Grunddichtbohle; sie kann auch auf die Bauwerkssohle gelegt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Vorrichtung zum Einkeilen von Schiebetoren, gekennzeichnet durch eine die Laufrollen (n) tragende, mit Langlöchern (k) versehene Grundplatte (1), auf der die mit den Lagerstutzen (h) versehene Tragplatte (g) für die Einkeilvorrichtung verschiebbar gelagert ist; der in den Stutzen (h) gelagerte Bolzen (-r) trägt die Stange (d), welche in ihrem gegabelten, ösenartig ausgebildeten unteren Ende die das Tor tragenden Rollen (q) aufnimmt, und der Schließstift (f), welcher das ebenfalls von dein Bolzen (r) getragene Eisen (c) gleitend durchdringt, legt sich bei nicht festgestelltem Tor gegen den die Ösen (e) der Stange (d) verbindenden Steg (s), sperrt aber durch Einfallen in die Rast (i) der Tragplatte (g) die Vorrichtung in der das Tor einkeilenden Stellung.
DEN22814D 1924-02-03 1924-02-03 Vorrichtung zum Einkeilen von Schiebetoren Expired DE424484C (de)

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