DE4239887C2 - Türflügel für Gebäudeaußentür - Google Patents
Türflügel für GebäudeaußentürInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Türflügel für eine
Gebäudeaußentür gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
Derartige Gebädeaußentüren und Türflügel für solche Türen sind in den
unterschiedlichsten Ausführungen bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gebäudeaußentür aufzu
zeigen, die bei einer preiswerten Herstellungsmöglichkeit
auch den an eine Gebäudeaußentür zu stellenden Anforderungen
voll gerecht wird und auch ein ansprechendes Äußeres auf
weist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Gebäudeaußentür entsprech
end dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Gebäudeaußentür ist die die
Türaußenseite bildende Platte zuverlässig und insbesondere
auch einbruchssicher an dem Rahmen des Türflügels befestigt,
und zwar "schwimmend", das heißt derart, daß eine Relativbe
wegung zwischen Rahmen und Platte zum Ausgleich von unter
schiedlichen, temperaturbedingten Längenänderungen möglich
ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Die Erfindung wird in folgenden anhand der Figuren an einem
Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Teildarstellung einen Horizontal
schnitt durch den Türflügel und angrenzenden Rahmen
einer Gebäudeaußentür;
Fig. 2 in ähnlicher Teildarstellung wie Fig. 1 einen Verti
kalschnitt durch den Türflügel sowie durch den Rahmen
im oberen Bereich der Gebäudeaußentür;
Fig. 3 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 2 einen Vertikal
schnitt durch den unteren Bereich des Türflügels.
In den Figuren ist 1 der Türrahmen bzw. Türstock einer
Gebäudeaußentür, von dem (Türstock) in der Fig. 1 einer der
beiden vertikal verlaufenden Abschnitte 1' und in der Fig. 2
der obere, horizontal verlaufende Abschnitt 1" jeweils im
Schnitt wiedergegeben sind. Der Türstock 1 bzw. dessen
Abschnitte 1' und 1" sind an der Innenseite jeweils mit der
bei Gebäudetüren üblichen Falzung 2 versehen.
Die Gebäudeaußentür besteht weiterhin aus dem Türflügel 3,
der am Türstock mittels Bänder um die vertikale Achse
angelenkt ist, von denen nur eines sehr allgemein mit 4
angedeutet ist.
Der Türflügel 3 ist derartig ausgebildet und besteht im
wesentlichen aus einem Rahmen 5, der von vier miteinander
verbundenen Längen eines speziellen Hohl-Profils gebildet
ist, nämlich von den beiden vertikalen Längen 6, von denen in
der Fig. 1 eine dargestellt ist, von der oberen horizontalen
Länge 7, die in der Fig. 2 gezeigt ist, sowie von einer
unteren, horizontalen Länge 8, die in der Fig. 3 wieder
gegeben ist.
Die Längen 6, 7 und 8 besitzen jeweils das gleiche Quer
schnittsprofil, d. h. sie sind aus dem gleichen Hohlprofil
gefertigt, und zwar beispielsweise aus einem Hohlprofil aus
hartem, wiederstandsfähigem bzw. hochwertigem Kunststoff. Das
Hohlprofil bzw. die den Rahmen 5 bildenden Längen 6-8
weisen weiterhin die für den Türflügel 3 notwendige Falzung 9
auf, und zwar zusammen mit den notwendigen Ausnehmungen für
die Unterbringung von Dichtungen usw.
Der Innenraum 10 des Rahmens bzw. der Längen des geschlossenen Hohlprofils ist mit
einem geeigneten, eine Verstärkung des Rahmens 5 bewirkenden Material,
beispielsweise mit Holz oder verleimtem Holz ausgeführt.
Wie die Figuren zeigen, bildet der Rahmen 5 mit seinem außenliegenden Teil bzw. mit
der dortigen Falzung 9 die Umfangsfläche des Türflügels 3.
An der Innenseite ist der Türflügel 3 mit einer dieser Innenseite bildenden Platte 11
versehen, die beispielsweise eine mehrlagige, verleimte Holzplatte (Sperrholzplatte) ist.
Die Platte 11 ist bei der dargestellten Ausführungsform durch Kleben mit dem Rahmen
5 verbunden. Hierfür bildet der Rahmen 5 an seiner innenliegenden Seite eine relativ
breite, ebene Rahmenfläche 5' für die Klebe-Verbindung.
Die Türaußenfläche ist von einer Platte 12 gebildet, deren Dicke wesentlich kleiner ist
als die Dicke der Platte 11 und die aus einem Zuschnitt eines Flachmaterials, bei der
dargestellten Ausführungsform aus einem Zuschnitt eines Aluminium-Bleches besteht.
Die Platte 12 ist an den beiden vertikal verlaufenden Seiten des Türflügels derart
abgewinkelt, daß sich dort jeweils eine C-förmige Abwinklung 13 ergibt, mit der die
Platte 12 eine im Rahmen 5 vorgesehene, im Bereich der Falzung 9 gebildete und zur
Umfangsseite des Rahmens 5 hin offene nutenförmige Ausnehmung 14 hintergreift, und
zwar derart, daß der in die Ausnehmung 14 hineinreichende Abschnitt 13' der
Abwinklung 13 gegen die parallel zur Ebene der Außenfläche des Türflügels 3
verlaufende und der Außenfläche des Türflügels 3 näherliegende Begrenzungsfläche der
Ausnehmung 14 anliegt, der Abschnitt 13" der Abwinklung 13, der (Abschnitt) von der
Ausnehmung 14 an die Außenseite des Türflügels 3 verläuft und in einer Ebene
senkrecht oder in etwa senkrecht zur Außenfläche des Türflügels 3 liegt, vom Rahmen 5
einen gewissen Abstand aufweist, so daß eine Bewegung der Platte 12 in ihrer Ebene
relativ zu dem Rahmen 5
möglich ist, die Platte also insoweit zumindest an den vertikal verlaufenden Rändern
schwimmend am Rahmen 5 gehalten ist.
Im oberen, horizontalen Bereich des Türflügels 3 ist die Platte 12 mit einer einfachen
Abwinklung 15 versehen, d. h. die Abwinklung 15 besitzt lediglich einen dem Abschnitt
13" entsprechenden Abschnitt 15' und keinen in die Ausnehmung 14 eingreifenden
Abschnitt und liegt mit dem Abschnitt 15' auf der in etwa senkrecht zur
Türflügelaußenfläche verlaufenden und sich zwischen der Ausnehmung 14 und der
Außenseite des Rahmens 5 erstreckenden Rahmenfläche 5" auf.
An der unteren horizontalen Seite des Türflügels 3 ist die Platte 12 lediglich durch
abschittsweises Kleben und nicht durch eine Abwinklung mit dem Rahmen 5
verbunden. Hierdurch besteht die Möglichkeit für eine Hinterlüftung des Türflügels 3
zwischen Rahmen 5 und Platte 12 sowie für einen Ablauf von Wasser (Kondenswasser).
Für diese Hinterlüftung und für dieses Ableiten von Wasser können im Rahmen 5 an der
unteren horizontalen Seite des Türflügels 3 Vertiefungen eingebracht sein, die zwischen
der Innenfläche der Platte 12 und dem Rahmen 5 Kanäle bilden.
In die Platten 11 und 12 ist bei der dargestellten Ausführungsform ein eine Öffnung für
ein Glasfeld 17 bildender Einschnitt 16 eingebracht. Das Glasfeld 17 ist beispielsweise
eine Verbund- oder Mehrfachverglasung, die im Türflügel 3 durch einen inneren
Glasfeldrahmen 18 und einem äußeren Glasfeldrahmen 19 sowie durch ein Füllmaterial
20 gehalten ist, welches den vom Rahmen 5 umschlossenen und das Glasfeld 17
umschließenden Raum zwischen der inneren Platte 11 und der äußeren Platte 12
ausfüllt. Dieses Füllmaterial ist bevorzugt Kunststoff-Hartschaum.
Die beiden Glasfeldrahmen 18 und 19, die jeweils einstückig aus einem
wiederstandsfähigen Kunststoff oder einem anderen, geeigneten Material hergestellt
sind, decken das Glasfeld 17 am Randbereich ab. Zur Abdichtung ist dort zwischen
jedem
Glasfeldrahmen 18 bzw. 19 und im Glasfeld 17 ein dauerelastisches Dichtungsmaterial
22 vorgesehen. Weiterhin überlappen die Glasfeldrahmen 18 und 19 auch die Platten
11 und 12 an der Innenfläche bzw. Außenfläche des Türflügels 3 in einem die Öffnung
16 umschließenden Randbereich. Die Glasfeldrahmen 18 und 19 sind dort durch
Kleben oder auf andere geeignete Weise mit der jeweiligen Platte 11 bzw. 12
verbunden. Weiterhin sind entlang des Randes der Öffnung 16 mehrere, aus einem
federnden Flachmaterial, beispielsweise aus Federstahlblech hergestellte laschenartige
Halteelemente 21 vorgesehen, die jeweils an ihrem einem Ende mit dem
außenliegenden Glasfeldrahmen 19 verbunden und mit ihrem anderen Ende an der
Platte 12 befestigt sind, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform am Rand der
dortigen Öffnung 16 in einem Bereich, der von dem inneren Glasfeldrahmen 18
abgedeckt ist.
Die Halteelemente 21 sind bei der dargestellten Ausführungsform an einer senkrecht
zur Türaußenfläche liegenden Fläche 19' der Innenfläche des Glasfeldrahmens 19
befestigt. Grundsätzlich ist es auch möglich die Halteelemente 21 mit diesem Ende in
den äußeren Glasfeldrahmen 19 einzugießen. Die Befestigung der Halteelemente 21 an
ihrem anderen Ende an der Platte 11 erfolgt beispielsweise durch Nägel, Schrauben
oder andere geeigneten Befestigungselemente.
Durch die Halteelemente 21 ist der äußere Glasfeldrahmen 19 gegen unbefugtes
Abziehen vom Türflügel 3 gesichert. Über den äußeren Glasfeldrahmen 19 ist dann
auch die äußere Platte 12 im Bereich ihres die Öffnung 16 bildenden Ausschnittes
gesichert. Die Halteelemente 21, die bei der dargestellten Ausführungsform jeweils
leicht S-förmig gebogen sind, sind in dem Füllmaterial 20 eingeschlossen, wodurch sich
eine zusätzliche Festigkeit für die Halteelemente 21 und die Halterung des äußeren
Glasfeldrahmens 19 ergibt.
Die beschriebene Gebäudeaußentür bzw. deren Türflügel 3 zeichnet sich unter
anderem durch die Möglichkeit einer besonders einfachen Herstellung aus, und zwar
dadurch, daß
bei der Herstellung des Fürflügels 3 die die Türflügelaußenfläche bzw. die äußere
Schalung des Fürflügels 3 bildende Platte 12 in besonders einfacher Weise aus dem
Flachmaterial durch Ausstanzen und Biegen (zum Herstellen der Abwinklungen 13 und
15) gefertigt werden und dann lediglich durch Aufschieben auf den beispielsweise
bereits mit der Platte 11 verbundenen Rahmen 5 an diesen Rahmen befestigt werden
kann. Dieses Aufschieben erfolgt in der Ebene der Türflügelaußenfläche, und zwar in
Richtung der vertikalen Seiten des Rahmens 5 und mit der die untere Kante der
Außenfläche des Türflügels 3 bildenden Seite der Platte 12 voraus. Nach dem
Aufschieben der Platte 12 auf den Rahmen 5 erfolgt die Montage des äußeren
Glasfeldrahmens 19 mittels der Halteelemente 21, dann das Einbringen des
Füllmateriales 20, das Einsetzen des Glasfeldes 17 und schließlich die Montage des
inneren Glasfeldrahmens 18.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Gebäudeaußentür bzw. des Türflügels 3 besteht
in der "schwimmenden" Befestigung der äußeren Platte 12, so daß ohne Spannungen
und damit ohne Verformungen oder Verwerfungen in dieser Platte unterschiedliche,
temperaturbedingte Ausdehnung der verschiedenen Materialien des Türflügels 3
ausgeglichen werden können. Die äußere Platte 12 kann hierdurch auch sehr dünn aus
einem geeigneten Material, nämlich beispielsweise aus Aluminiumblech, Stahlblech
oder einem anderen Flachmaterial hergestellt werden.
Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Gebäudeaußentür bzw. des Türflügels 3 besteht
auch darin, daß zur Erzielung eines unterschiedlichen äußeren Erscheinungsbildes
Platten 12 aus jeweils einem unterschiedlichem Material an dem gleichen Rahmen 5
durch Aufschieben befestigt werden können.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es
versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß dadurch
der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
1
Türstock
1
',
1
''Abschnitt
2
Falzung
3
Türflügel
4
Wand
5
Rahmen
5
',
5
''Rahmenfläche
6
,
7
,
8
Länge
9
Falzung
10
Innenraum
11
,
12
Platte
13
Abwinklung
13
',
13
''Abschnitt
14
Ausnehmung
15
Abwinklung
15
'Abschnitt
16
Fensterausnitt
17
Glasfeld
18
,
19
Glasfeldrahmen
20
Füllmaterial
21
Halteelement
22
Dichtungsmaterial
Claims (8)
1. Türflügel, bestehend aus wenigstens einem Rahmen (5) mit vier rechtwinklig
aneinander anschließenden Rahmenseiten (6, 7, 8), von denen zwei Rahmenseiten
vertikale Seiten des Türflügels (3) und eine Rahmenseite eine obere horizontale Seite
des Türflügels (3) bilden, sowie mit einer die Außenfläche des Türflügels bildenden
Platte (12), die aus einem Zuschnitt aus Flachmaterial besteht und an den vertikalen
Seiten jeweils mit wenigstens einer ersten Abwinklung (13), die den Rahmen (5) an
seinen vertikalen Seiten umgreift und dort eine Ausnehmung (14) des Rahmens (5)
derart hintergreift, und an der Oberseite des Türflügels (3) mit wenigstens einer
zweiten Abwinklung (15) versehen ist, die den Rahmen (5) umgreift, um die Platte
(12) durch die ersten und zweiten Abwinklungen (13, 15) am Rahmen (5) zu halten,
gleichzeiting in der Ebene der Platte aber zumindest im Bereich der ersten
Abwinklungen (13) eine Relativbewegung zwischen der Platte (12) und dem Rahmen
(5) um ein vorgegebenes, begrenztes Maß zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Türflügel für Gebäudeaußentüren die Platte (12) zur Schaffung einer
Hinterlüftung des Türflügels an der unteren Seite des Türflügels die Abwinklung (13)
nicht aufweist, sondern dort durch abschnittsweises Kleben mit dem Rahmen
verbunden ist.
2. Türflügel für Gebäudeaußentüren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an
der unteren horizontale Seite des Türflügels Vertiefungen eingebracht sind, die
zwischen der Innenfläche der Platte (12) und dem Rahmen (5) Kanäle für eine
Hinterlüftung sowie für das Ableiten von Wasser bilden.
3. Türflügel für Gebäudeaußentüren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Abwinklung (13) von einem ersten Abschnitt (13'') gebildet ist, der mit der
Ebene der Platte (12) einen Winkel, vorzugsweise einen Winkel von 90° oder etwa
90° einschließt und an seinem der Platte entferntliegenden Ende in einen zweiten,
abermals abgewinkelten Abschnitt (13') übergeht, wobei der zweite Abschnitt (13') in
die zum Umfang des Rahmens (5) hin offene Ausnehmung (14) eingreift, und der
erste Abschnitt (13'') im Abstand von einem Teil der Umfangsfläche des Rahmens (5)
verläuft, der zwischen der Ausnehmung (14) und der Ebene der Platte (12)
vorgesehen ist.
4. Türflügel für Gebäudeaußentüren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) unmittelbar auf dem Rahmen (5)
aufliegt.
5. Türflügel für Gebäudeaußentüren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) einen Ausschnitt (16) zur Bildung einer
Öffnung für ein Glasfeld aufweist, daß am Rand des Ausschnittes ein Glasfeldrahmen
(19) vorgesehen ist, der die Platte (12) im Bereich des Randes des Ausschnittes
überlappt, und daß Halteelemente (21) vorgesehen sind, die den Glasfeldrahmen
(19), mit einem im Inneren des Türflügels oder mit einem die Innenseite des
Türflügels bildenden Element (11) verbinden.
6. Türflügel für Gebäudeaußentür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halteelemente (21) von federnden Laschen oder Bügeln gebildet sind.
7. Türflügel für Gebäudeaußentüren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) aus Kunststoff oder aus Metallblech
besteht.
8. Türflügel für Gebäudeaußentüren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus einem Rahmenprofil aus Kunststoff
oder Metall gefertigt ist.
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