DE4220534A1 - Taumeltrockner - Google Patents

Taumeltrockner

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DE4220534A1
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drum
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Derek Watts
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf Taumel- bzw. Umwälztrock­ ner, insbesondere auf solche mit einer in einem drehbaren Ge­ häuse angeordneten drehbaren Trommel, wobei die Trommel zur Aufnahme einer Ladung an einem Ende eine Öffnung aufweist.
Üblicherweise wird die Luft, die durch die Trommel geleitet wird, um die Ladung zu trocknen, durch einen Schlitz in der Peripherie der Tür, die die Öffnung abdeckt, in die Atmosphä­ re geblasen. Dabei öffnet sich der Schlitz entweder in die Atmosphäre außerhalb des Gehäuses oder in einen Kanal inner­ halb des Gehäuses zum Entlüften in die Atmosphäre oder zur Rezirkulation durch die Trommel.
In jedem Fall enthält die Tür einen Filter, der sich über die Fläche der Trommelöffnung erstreckt, durch welche die austretende Luft passiert, um zu verhindern, daß Fusseln in den Raum geblasen werden, in dem der Trockner steht. Um zu verhindern, daß Kleidungsstücke aus der Trommel austreten und um somit zu verhindern, daß sie am Filter reiben und da­ durch Fusseln vom Filter zurück in die Trommel fallen, ist der Filter mit einer perforierten Abdeckung hinterlegt. Da­ mit ist zwar das Problem des Rückfalls von Fusselbildungen in die Trommel überwunden, aber um den Filter herauszuneh­ men, zu ersetzen oder zu lösen, muß nun die perforierte Ab­ deckung entfernt werden.
In einem anderen Vorschlag (GB A-14 45 905) leitet man die feuchte Luft, die durch die sich über die Trommelöffnung er­ streckende perforierte Abdeckung an der Tür austritt, zu ei­ nem Filter an der Tür, der die perforierte Abdeckung umgibt. Dabei handelt es sich jedoch um eine sich nach unten öffnen­ de Tür, wobei die Kleider beim Be- oder Entladen auf den of­ fen liegenden Filter fallen und dabei Fusseln aufnehmen kön­ nen.
In anderen Vorschlägen (GB-A-12 95 344; GB-A-21 16 068; US-A-37 89 514) ist ein Fusselfilter an der trommelseitigen Mündung der Gehäuseöffnung im untersten Teil dieses Berei­ ches angebracht. Die Filter müssen dabei jedoch mit der Mün­ dung der Trommel angehoben werden, bevor sie durch die Tür­ öffnung zurückgezogen und zur Reinigung entfernt werden kön­ nen, was unpraktisch ist.
Die Erfindung betrifft einen Taumel- bzw. Umwälztrockner mit einer drehbaren Trommel in einem Gehäuse, wobei die Trommel an einem Ende eine Öffnung zur Aufnahme einer Ladung sowie eine Tür aufweist, die die Öffnung abdeckt, und wobei wäh­ rend des Gebrauchs aus der Öffnung austretende Luft in einen Schacht im Gehäuse geleitet wird, sowie einem Filter, der im Schacht angeordnet und von der Frontseite des Gehäuses zu­ gänglich ist.
Eine solche Anordnung schützt die Kleider vor dem Filter so­ wohl beim Be- wie Entladen und während des Trocknens und ist noch dazu leicht zugänglich beim Reinigen und Auswechseln.
Von Vorteil ist, daß die Tür Luft zum Schacht leitet und den Schacht auch abdeckt, wenn die Tür geschlossen ist. So kann beispielsweise die Tür eine Dichtung aufweisen, die an der Frontseite des Gehäuses anliegt und die Fläche umschließt, innerhalb der sich Trommelöffnung und Schacht befinden.
Die Erfindung ist anwendbar bei Kondensationstrocknern, in welchem Falle der Schacht einen Kondensator einschließt, so­ wie bei Wärmerückgewinnungstrocknern, in welchem Falle es einen Wärmeaustausch gibt zwischen der heißen feuchten Luft, die aus der Trommel kommend durch den Schacht strömt, und solcher Luft, die gerade in die Trommel eintritt. Ebenso ist die Erfindung bei Anordnungen verwendbar, bei denen die feucht-heiße Luft aus der Trommel einfach weggeleitet wird.
Taumeltrockner, die nach der Erfindung gebaut sind, werden nun anhand von Beispielen mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Form eines Taumeltrockners mit sich in geöff­ neter Stellung befindender Tür, und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Form eines Taumeltrockners mit sich in geöff­ neter Stellung befindender Tür ist.
Nach Fig. 1 besteht ein Kondensationsumwälztrockner aus ei­ ner drehbaren Trommel 1 mit einer Öffnung 2 an der Frontsei­ te, durch die die Ladung eingeführt wird, wobei die Trommel in einem Gehäuse 3 untergebracht ist, das eine in einer ge­ öffneten Stellung gezeigte Tür 4 hat. Die Trommel 1 wird durch einen Motor 5 mittels eines Treibriemens gedreht, der nicht abgebildet ist.
Luft wird durch die Trommel rückzirkuliert, und bei jedem Durchgang wird der Luft Feuchtigkeit im Kondensator 6 entzo­ gen, und die Luft wird auch erhitzt, bevor sie wieder in die Trommel eintritt. Somit wird die Luft in einem Schacht 7, der in Axialsicht fächerförmig ist, erhitzt und tritt trom­ melrückseitig in Richtung der Pfeile A ein. Feuchtigkeit aus den Kleidern wird vom Strom der Luft durch die Trommel aufgenommen, verläßt die Vorderseite der Trommel und tritt in Richtung der Pfeile B in einen Schacht 8 ein, der sich im Gehäuse unterhalb der Trommel befindet. Diese Luft passiert dann durch eine große Anzahl von Röhren 9, die in horizonta­ ler Richtung abgeplattet sind und auf deren Außenseite ein Ventilator 10 - angetrieben durch einen Motor 5 - von außen angesaugte Luft in Richtung der Pfeile X bläst. Diese Kühl­ luft strömt von einer Seite des Wärmetauschers zur anderen und entweicht am anderen Ende in Richtung der Pfeile Y. Die Luft, der die Feuchtigkeit im Kondensator entzogen worden ist, entweicht auf der Rückseite des Kondensators in Rich­ tung der Pfeile C und strömt entlang des Schachtes 11 an der Rückseite des Gehäuses, wo sie in das Zentrum eines zentrifu­ galen Ventilators 12 (Pfeil D) eingespeist wird.
Die nunmehr trockene Luft wird nach oben geblasen und im fä­ cherförmigen Schacht 7 aufgeheizt, von wo sie wieder in die Trommel tritt. Die vorderseitigen Enden der Röhren 9 sind höher gelagert als ihre Rückseiten, so daß die Feuchtigkeit, die aus dem Luftstrom auskondensiert ist, unterstützt durch den Luftstrom durch die Röhren, zu deren rückseitigen Enden abfließt und dort in den Schacht 11 läuft. Vom Schacht 11 rinnt sie in eine herausnehmbare Wasserflasche 20.
Gemäß der Erfindung ist ein Filter 13 im Schacht 8 im Gehäu­ se angebracht (gezeigt in zerlegter Darstellung in Fig. 1). Der Schacht befindet sich hinter der Tür des Trockners. Die Tür selbst definiert den Kanal zur Rückführung der feuchten Luft aus der Trommel in den durch den Schacht festgelegten Rezirkulationsweg.
Folglich ist die Tür viel größer als bisher bei Taumel- bzw. Umwälztrocknern, und sie hat eine Dichtung 14, die sich nicht nur um Öffnung 2 auf der Vorderseite der Trommel er­ streckt, sondern auch über die Peripherie des Schachtes 8. Die Dichtung 14 gelangt an der Frontseite des Gehäuses 3 zur Anlage. Die Tür 4 hat einen Vorsprung 15, der teilweise in das offene Ende der Trommel ragt, um zu verhindern, daß ro­ tierende Kleidungsstücke sich aus der drehenden Trommel ar­ beiten, aber er dichtet nicht gegen Öffnung 2 ab, so daß Luft über seinen Umfang passieren kann.
Bei dem Kondensationstrockner nach der Erfindung ist der Fil­ ter 13 bei geöffneter Tür leicht zugänglich und kann ent­ fernt und gereinigt werden. Sehr feine Fusselpartikel kön­ nen tatsächlich durch den Filter gelangen und sich eventuell im Kondensator ansammeln. Der Kondensator ist jedoch eben­ falls leicht zugänglich, da er an der Frontseite des Trock­ ners angebracht ist, und er kann ebenso zur Reinigung ent­ fernt werden (das wird aber nur in unregelmäßigen Abständen notwendig sein). Der Filter 13 kann aus einem Sieb, bei­ spielsweise aus Kunststoffmaterial, bestehen. Da die Tür selbst die rückzirkulierende Luft zum Schacht leitet, kann der Schacht direkt an der Frontseite des Gehäuses angebracht werden, so daß sowohl der Filter als auch der Kondensator leicht zugänglich sind.
Die Erfindung ist nicht beschränkt auf Kondensationstrock­ ner. Ein Nicht-Kondensationstrockner, der aber eine Form von Wärmewiedergewinnung hat, wird nun mit Bezug auf Fig. 2 der Zeichnungen beschrieben. Ähnliche Teile in beiden Zeich­ nungen sind mit gleichen Referenznummern versehen.
Im Taumeltrockner nach Fig. 2 wird die Luft, die die Vorder­ seite der Trommel verläßt und in den Schacht 8 gelangt, von einer sich verjüngenden Führung 16 in ein Rohr mit quadrati­ schem Querschnitt 17 gelenkt, von wo sie durch geeignete Aus­ lässe (nicht abgebildet) in Richtung der Pfeile F in die Atmosphäre gelangt.
Um etwas Wärme aus der die Trommel verlassenden Luft zu ge­ winnen, wird die Luft in einen Schacht 11 gesaugt und strömt in das Zentrum des Ventilators 12, um in das flügelförmige Gehäuse 7 geblasen zu werden, von wo sie entlang eines Ka­ stenbauteils 18, der mit dem Schacht 11 in Verbindung steht und das rechteckige Rohr 17 umgibt, in Richtung der Pfeile E strömt. Auf diese Weise wird etwas von der Wärme, die der Luft im Gehäuse 7 mitgegeben wird, aus der Luft zurückgewon­ nen, die über das Rohr 17 abgeführt wird. Um die Wärmeüber­ tragung zu verbessern, könnte das Rohr 17 mit Rippen verse­ hen oder gewellt werden.
Bei einem derartigen Nicht-Kondensationstrockner wäre es bis­ her üblich gewesen, einen runden Filter über der Türöffnung zum Auffangen der Fusseln vorzusehen. Ein solcher Filter wäre mit einer perforierten Abdeckung hinterlegt worden, um Kleidungsstücke vom Filter fernzuhalten. Die Anbringung des Filters 13 am Gehäuse statt an der Tür vermeidet die Notwen­ digkeit einer perforierten Abdeckung und ergibt einen leich­ ten Zugang zum Filter.
Die Erfindung ist ebenso auf Taumel- bzw. Umwälztrockner an­ wendbar, in denen keine Wärmerückgewinnung vorgesehen ist, das heißt bei denen die Abluft durch die Rechteckrohre 17 in die Atmosphäre geblasen und die durch die Mitte des Ventila­ tors 12 eingelassene Luft direkt der Atmosphäre entnommen wird.
Verschiedene Modifikationen können vorgenommen werden, ohne daß der Rahmen dieser Erfindung verlassen würde. So könnte in jeder Ausführung der Filter 13 am Gehäuse befestigt sein, oder schwenkbar an das Gehäuse anmontiert sein, als eine Si­ cherungsmaßnahme, um Kinder an der Herausnahme zu hindern. Zweitens könnte in der ersten Ausführung der Kondensator 6 über der Trommel 1 statt unter ihr angebracht werden. Eini­ ge Benutzer mögen eine höhere Lage des Filters vorziehen. Der Schacht 11 könnte mit der Wasserflasche 20 durch eine Röhre verbunden werden oder - falls erwünscht - könnte die Wasserflasche 20 für einen leichteren Zugang ebenfalls über der Trommel angebracht werden. Endlich könnte in jeder Aus­ führung die die Vorderseite der Trommel verlassende Luft durch einen doppelwandigen Bereich der Gehäusefront selbst, statt durch die Tür, zum Schacht 8 geleitet werden. So wür­ de die Tür 4 nur die Öffnung der Trommelvorderseite ab­ decken, und es gäbe eine separate Öffnung - vielleicht eine Schwenkklappe - vor dem Schacht 8 und dem Filter 13. Der Be­ reich hinter der Schwenkklappe und vor dem Filter 13 wäre mit dem doppelwandigen Bereich verbunden, in den die Luft aus der Trommel eingespeist wird.

Claims (7)

1. Taumeltrockner, bestehend aus einer drehbaren, in einem Gehäuse angebrachten Trommel, die an einem Ende eine Öff­ nung zur Aufnahme einer Ladung aufweist, einer Tür zum Abdecken der Öffnung, wobei aus der Öffnung austretende Luft während des Gebrauchs in einen Schacht im Gehäuse geleitet wird und im Schacht ein Filter angeordnet ist, der von der Frontseite des Gehäuses zugänglich ist.
2. Taumeltrockner nach Patentanspruch 1, bei dem der Filter ein Sieb ist, das im wesentlichen parallel zur Frontsei­ te des Gehäuses angeordnet ist.
3. Taumeltrockner nach Patentanspruch 1 oder 2, bei dem der Filter aus dem Schacht entfernt werden kann, um die Rei­ nigung des Filters zu erleichtern.
4. Taumeltrockner nach einem oder mehreren der Patentansprü­ che 1 bis 3, bei dem die Tür so ausgebildet ist, um Luft aus der Öffnung des Schachtes zu leiten, und wo die Tür auch den Schacht bedeckt, wenn die Tür geschlossen ist, womit der Filter zugänglich ist, wenn die Tür offen ist.
5. Taumeltrockner nach Patentanspruch 4, in dem die Tür ei­ nen Verschluß hat, der an der Frontseite des Gehäuses liegt.
6. Taumeltrockner nach Patentanspruch 5, bei dem der Ver­ schluß sowohl die Fläche der Trommelöffnung wie auch die Fläche des Schachtes umgibt.
7. Taumeltrockner nach einem oder mehreren der Patentansprü­ che 1 bis 6, in dem der Schacht einen Kondensator ein­ schließt, um die Feuchtigkeit von der Luft aus der Trom­ mel zu entziehen und bei dem Mittel gegeben sind, um die getrocknete Luft in die Trommel rückzuführen.
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