DE420538C - Wellenantriebsvorrichtung - Google Patents
WellenantriebsvorrichtungInfo
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- DE420538C DE420538C DEB110722D DEB0110722D DE420538C DE 420538 C DE420538 C DE 420538C DE B110722 D DEB110722 D DE B110722D DE B0110722 D DEB0110722 D DE B0110722D DE 420538 C DE420538 C DE 420538C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H21/00—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
- F16H21/10—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane
- F16H21/12—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for conveying rotary motion
- F16H21/14—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for conveying rotary motion by means of cranks, eccentrics, or like members fixed to one rotary member and guided along tracks on the other
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C3/00—Shafts; Axles; Cranks; Eccentrics
- F16C3/04—Crankshafts, eccentric-shafts; Cranks, eccentrics
- F16C3/22—Cranks; Eccentrics
- F16C3/26—Elastic crank-webs; Resiliently-mounted crank-pins
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Wellenantriebsvorrichtung. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wellenantriebsvorrichtung, hauptsächlich zum Antrieb der übereinandergelagerten Kammwellen bei Verbrennungskraftmaschinen, und betrifft die Bauart, bei der zwei oder mehr entsprechend versetzte Kurbeln der treibenden Welle durch angelenkte Verbindungsglieder mit einer entsprechenden Anzahl von Kurbeln der getriebenen Welle verbunden sind. Der Hauptzweck der Erfindung ist, einen einfachen und geräuschlos arbeitenden Antrieb zu schaffen bei dem die Wirkung der Zylinderexpansion bestehend in der Veränderung des Abstandes der treibenden und getriebenen Wellen voneinander, selbsttätig ausgeglichen wird. Weiter soll die Erfindung die genaue Einstellung der Lenker zwecks Vermeidung irgendeiner Klemmwirkung im Antrieb ermöglichen.
- Zwar ist es bekannt geworden, eine Feder in einen Lenker einzuschalten, der einen hin und her gehenden Teil mit einem umlaufenden Teil verbindet, aber der Vorschlag der selbsttätigen Ausgleichung und des geräuschlosen Ganges war hieraus nicht herleitbar.
- Weiter ist die Teilung der Lenker, die Begrenzung ihrer Längenänderung durch Anschläge und die Einschaltung von nachgiebigen Mitten zwischen Anschlag und Lenkerteil bei Kuppelstangen bekannt geworden. Demgegenüber verbleibt aber erfindungsgemäß eine Einrichtung als neu, deren Eigenart in der Anwendung eines Paares von Stangen besteht, deren Enden die geteilten Lager der Lenker aufnehmen, deren eines mit den Stangen starr verbunden ist, während das andere auf den Stangen in beiden Richtungen entgegen dem Druck von Federn gleiten kann, die sich gegen auf den Stangen befindliche Anschläge stützen.
- Eine derartige Ausgestaltung erweist sich als zweckmäßig. in der Montage und Einstellung und als billig in der Herstellung.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel, und zwar in einer Seitenansicht mit teilweisem Schnitt.
- Jeder Lenker besteht aus einem Paar Stangen A, A2, die nebeneinander angeordnet sind und die am einen Ende sich durch die beiden Teile B, B2 eines geteilten Lagers F2 hindurch erstrecken, das ein Auge des Lenkers bildet. Die Stangen, die als Lagerbolzen dienen, besitzen Anläufe A3, während ihre mit -Gewinde versehenen äußeren Enden A' Muttern As aufnehmen.
- Am gegenüberliegenden Ende bildet ein gleiches Paar von Lagerteilen C, ('2 das andere Lenkerauge G2. Aber diese Lagerteile sind gleitbar auf den beiden Stangen A, A2 angeordnet, um deren freie Bewegung zu ermöglichen und ihre anfängliche Einstellung bezüglich des Abstandes der Augen des Lenkers zu gestatten. Auf jeder Seite der gleitenden Lagerteile befinden sich auf den Stangen Schraubenfedern /), D2, die zwischen dem Lager und festen und einstellbaren Anschlägen liegen, wie beispielsweise Bunde E und Muttern E2, die auf die Stangen A, A2 aufgeschraubt sind. Durch Einstellung der Muttern E2 entlang den Stangen kann der Lenker auf die gewünschte wirksame Länge gebracht werden, während gleichzeitig die Federn D, D2 entsprechend gespannt werden. Die Muttern E2 werden nach der Einstellung irgendwie gesichert und .die gewöhnliche Länge der Lenker kann leicht von vornherein mittels eines Stichmaßes geprüpft werden.
- Der Lenker ist also nachgiebig für Ausdehnung und Zusammenziehung, so daß eine klemmungsfreie, stoßlose Übertragung erzielt ist und jede Änderung im Abstand der Mittelpunkte, der treibienden und gctryebenen W ,eilen F, G, sei es durch Expansion oder andere Ursachen, selbsttätig durch Änderung der Länge des Lenkers ausgeglichen wird.
- Um das Gewicht tunlichst gering zu halten, sind die Stangen A, AZ verhältnismäßig dünn. Zur Sicherung gegen Ausknickung können sie durch Bänder AG oder durch in der Längsrichtung der Stangen gewellte Plattenpaare verbunden sein.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Wellenantriebsvorrichtung, bei der treibende und getriebene Welle in gleicher Weise versetzte Kurbeln haben und jede Kurbel der einen Welle mit der zugehörigen Kurbel der anderen Welle durch einen Lenker verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lenker aus einem Paare nebeneinander liegender Stangen (A, A2) besteht, deren Enden die geteilten Lager (B, B2 a C, C2) der Lenker aufnehmen, deren eines (B, B2) mit den Stangen starr verbunden ist, während das andere (C, C2) auf den Stangen in beiden Richtungen entgegen dem Druck von Federn (D, D2) gleiten kann, die sich gegen auf den Stangen befindliche Anschläge (E, E2) stützen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3483022A GB212992A (en) | 1922-12-21 | 1922-12-21 | Improvements in shaft driving mechanism |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE420538C true DE420538C (de) | 1925-10-26 |
Family
ID=10370415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB110722D Expired DE420538C (de) | 1922-12-21 | 1923-08-09 | Wellenantriebsvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE420538C (de) |
| GB (1) | GB212992A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262082B (de) * | 1963-08-29 | 1968-02-29 | Steinmueller Gmbh L & C | Einrichtung zur Schubkraftbegrenzung in den Pleuelstangen von Kurbeltrieben |
-
1922
- 1922-12-21 GB GB3483022A patent/GB212992A/en not_active Expired
-
1923
- 1923-08-09 DE DEB110722D patent/DE420538C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1262082B (de) * | 1963-08-29 | 1968-02-29 | Steinmueller Gmbh L & C | Einrichtung zur Schubkraftbegrenzung in den Pleuelstangen von Kurbeltrieben |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB212992A (en) | 1924-03-21 |
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