DE417795C - Stroemungsmesser mit einem in einem durchsichtigen Rohr spielenden Schwimmer - Google Patents

Stroemungsmesser mit einem in einem durchsichtigen Rohr spielenden Schwimmer

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DE417795C
DE417795C DEM86593D DEM0086593D DE417795C DE 417795 C DE417795 C DE 417795C DE M86593 D DEM86593 D DE M86593D DE M0086593 D DEM0086593 D DE M0086593D DE 417795 C DE417795 C DE 417795C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/20Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow
    • G01F1/22Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow by variable-area meters, e.g. rotameters

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Description

  • Strömungsmesser mit einem in einem durchsichtigen Rohr spielenden Schwimmer. Die Erfindung betrifft einen Strömungsmesser mit einem in einem durchsichtigen Rohr spielenden Schwimmer und einem zweiten durchsichtigen Rohr, das das gemessene Medium zum Fußstück des Messers zurückführt. Das Neue und Eigentümliche vorliegender Erfindung besteht nun darin, daß' das Fußstück zwei seitliche und einen unteren Anschlußstutzen hat, von denen der eine seitliche, mit Reduzierventil und Manometer verbundene zum Schwimmerrohr führt, während der untere durch mehrere Bohrungen mit den Zwischenräumen zwischen den beiden Rohren und durch eine Bohrung mit dem zweiten seitlich zur Verbrauchsstelle führenden Stutzen versehen ist.
  • Mit dieser Einrichtung sind viele Vorteile verbunden, insbesondere ist ein solcher Apparat infolge seiner großen Handlichkeit als genauer Meßapparat für die Erkennung des herrschenden Gasdruckes bzw. der in der Zeiteinheit verbrauchten Gasmenge bei Apparaten für die Schweiß- und Schneidtechnik vorteilhaft anwendbar.
  • Die Erfindung ermöglicht eine ständig genaue Beobachtung durch den Arbeiter, ohne daß erhebliche Fehler auftreten können. Ein einfacher Grenzstrich für wenige Verhältnisse, die dem betreffenden Fall zugrunde liegen, machen den. Apparat leicht übersichtlich und verlieren die Beobachtung nicht wie bei einer fein einsgeteilten Skala.
  • Aus diesem Grunde ist der Apparat gerade für die Praxis von hervorragender Bedeutung. Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der, Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i die Verbindung eines Gasmengendurchflußmessers in Verbindung mit einem Reduzierventil, teilweise geschnitten, Abb. a einen Schnitt durch das Unterteil des Meßapparates und Abb.3 einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. 2.
  • Ein Anschlußkopf a ist mit vier etwa diametral gegenüberliegenden Anschlußstücken b. c, d und e versehen. Das Anschlußstück c dient zur Verbindung mit dem mit einem Manometer f ausgestatteten Reduzierventil y durch eine überwurfrnutter 1z. Das gegenüberliegende Anschlußatück d dient zur Verbindung des Meßapparates mit dem Werkstück, dem Schneidbrenner, dem Schweißbrenner usw. Auch das Anschlußstück e, welches gegenüber dem Ansehlußstüek b liegt, dient zum Anschluß des Verbrauchsapparates. Je nachdem nun das eine oder andere Stück benutzt wird, muß das unbenutzte Teil mit einer Kappe k verschlossen werden. Trotz dieser beiden Verbindungsmöglichkeiten ist nur eine Leitung vorhanden, welche aus dem Hohlraum des Anschlußstückes b in den Hohlraum l führt, der entweder direkt angeschlossen werden kann oder durch Bohrung m das Gas durch das Verbindungsstück d weiterleitet. Das Anschlußstück b trägt das nach oben sich erweiterrede Messerrohr n, welches mit einigen wenigen Teilstrichen o versehen ist, die durch einem Schlitz p des umgebenden Mantels sichtbar werden. Das Messerrohr n sitzt im Glaszylinder r, und aus dem Zwischenraum s zwischen Meßrohrn und Glaszylinder r geht eine größere Zahl von Bohrungen t durch das Anschlußstück b in den Raum 1. Der Zwischenraums zwischen; Meßrohrn und Glaszylinder r ist an der gegenüberliegenden Seite durch einen Kopf tt verschlossen, durch welchen in den Raum des Messerrohres führende Kanäle v gehen. Eine Verschlußk.appe tv schließt den Meßapparat gegen außen ab. Im Messerrohr n bewegt sich der Schwimmer x, der sich für eine bestimmte Arbeit auf einen bestimmten Teilstrich o einzustellen hat, welche Teilstriche noch durch besondere Bemerkungen hinsichtlich der zu verwendenden Mittel, beispielsweise beim Spritzverfahren, kenntlich gemacht werden. Wir haben also hier nur einige wenige Punkte, die der Arbeiter hinsichtlich der Schwimmereinstellung zu beachten hat.
  • Das Gas wird aus der Bombe durch das Reduzierventil y auf die gewünschte Spannung gebracht, die am Manometer f erkenntlich ist, und geht alsdann durch einen Stutzen c und das Messerrohr it in die Kanäle v, von wo es aus dem Ringraum s durch u *ne Reihe von Kanälen i in den l:%um 1 gc'_angt, aus dem es evtl. direkt weite-,eführt :,der auch durch die Bohrung in vom z'@nsclilußstück d weitergeleitet wird.
  • Das Reduzierventil y wird so eingestellt, daß der Schwimmer x auf dem gewünschten Teilstrich stehenbleibt, woraus die richtige Arbeit ständig in einfachster Weise erkennbar wird.

Claims (1)

  1. PATrNT-ANSpRucH: Ström:unbsmesser mit einem in einem durchsichtigen Rohr spielenden Schwimmer und einem zweiten durchsichtigen Rohr, das das gemessene Medium zum Fußstück des Messers zurückführt, dadurch gekennzeichnet, - .däß das--- Fußstück zwei seitliche und einen unteren Anschlußstutzen hat, von denen-,der eine seitliche, mit Raduzierveintil und. Mähömeter verbundene zum Schwimmerrohr führt, während der untere durch mehrere Bohrungen mit dem Zwischenräumen zwischen den beiden Rohren und 'durch eine Bohrung mit dem zweiten seitlichen, zur Verbrauchsstelle führenden Stutzen verbunden ist.
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