DE417490C - Auffangpuffer fuer den Treiber fuer Webstuehle - Google Patents

Auffangpuffer fuer den Treiber fuer Webstuehle

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DE417490C
DE417490C DEB111455D DEB0111455D DE417490C DE 417490 C DE417490 C DE 417490C DE B111455 D DEB111455 D DE B111455D DE B0111455 D DEB0111455 D DE B0111455D DE 417490 C DE417490 C DE 417490C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/24Mechanisms for inserting shuttle in shed
    • D03D49/26Picking mechanisms, e.g. for propelling gripper shuttles or dummy shuttles
    • D03D49/36Pickers; Arresting means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Auffangpuffer für den Treiber für Webstühle. An die Stelle der bisherigen Auffangvorrichtungen für den Schützentreiber, die im allgemeinen aus Lederpuffern bestehen, welche auf die Treiberspindel aufgesteckt sind, will die Erfindung einen Kautschukstreifen setzen. Dieser kann z. B. aus einem gebrauchten Pneumatik herausgeschnitten sein.
  • Ein Auffangpuffer gemäß der Erfindung _ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar in Abb. i in schaubildlicher Ansicht, während Abb. 2 die der Stirnwand des Webstuhles abgewandte Stelle des Durchtrittes der Treiberspindel durch den Puffer und Abb. 3 die der Stirnwand des Webstuhles zunächstbefindliche Durchtrittsstelle im Schnitt zeigt.
  • Der Auffangpuffer besteht . aus einem Kautschukstreifen, und zwar zweckmäßig aus einem solchen, in dem Gewebe oder Fäden eingebettet sind, zweckmäßig unter Bedeckung derselben mit reinem Paragurnmi. Hierzu eignen sich also z. B. auch aus neuen oder alten Pneumatiks herausgeschnittene Streifen.
  • In der dargestellten Ausführung hat der Puffer rechteckigen Querschnitt und die Form eines langen prismatischen Streifens mit gestutzten Ecken.
  • Nahe seinen beiden Enden hat er je eine zyldndrische Bohrung, und zwar hat die der angrenzenden Webstuhlstirnwand benachbarte Bohrung B einen =- etwas kleineren Durchmesser als die Treiberspindel, dagegen ist die am anderen Ende des Puffers befindliehe Bohrung A wesentlich größer. Wenn man den Puffer unter Aufweitung des Loches B, auf die Spindel S gebracht und ihn, mit der öffnung B voran, auf der Spindel bis zu der ihm bestimmten Stelle geschoben hat, hält er an der Stelle des Loches B vermöge des elastischen Druckes des Kautschuks, woraus er besteht, die Spindel so .fest umklammert, daß er sich auch beim Auftreffen des Treibers nicht auf ihr verschiebt.
  • Nachdem man den Pufferstreifen hufeisenförmig gebogen hat, will er infolge der ihm innewohnenden Federkraft wieder in die gestreckte Lage zurückkehren. Daran hindert ihn aber der Umstand, daß er mit seinen beiden' Enden auf.die Treiberspindel aufgesteckt ist. Der Treiber staucht ihn daher beim Ankommen zunächst in seiner ganzen Längenerstreckung, um ihn dann in verdichtetem und daher stärker widerstrebendem Zustand mit seinen beiden Schenkeln zusammenzubiegen.
  • Das weitere Loch A des hufeisenförmig auf der Treiberspindel sitzenden Puffers ermöglicht . eine leichte Verschiebung seines das Loch A aufweisenden Schenkels auf der Spindel beim Zurückschlagen dieses Schenkels durch den Treiber entgegen der dem Puffer innewohnenden Federkraft. Zur Verhinderung des Ausreißens ist das Loch A mit einem Futter C (Abb. 2) aus Büffelleder versehen.
  • Der beschriebene Puffer ist sehr einfach und läßt sich leicht und doch sicher auf die Treiberspindel aufziehen, er wird nicht unter dem häufigen Auftreffen des Treibers schließlich zu einer kompakten Masse zusammengepreßt und kann nach endlicher Abnutzung leicht wieder von der Treiberspindel abgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auffangpuffer für den Treiber für Webstühle, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kautschukstreifen verwendet wird, dessen eines Ende (B) ein Loch von kleinerem Durchmesser hat als die Treiberspindel, um ein Gleiten auf der Treiberspindel zu verhindern, wogegen das andere Ende (A) ein Loch von größerem Durchmesser hat als die Treiberspindel, um das Gleiten dieses Endes auf der Treiberspindel zu erleichtern, wobei das Ausreißen dieses Loches durch die Anbringung eines Futters (C) aus Büffelleder verhindert wird.
DEB111455D 1923-07-12 1923-10-20 Auffangpuffer fuer den Treiber fuer Webstuehle Expired DE417490C (de)

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DE417490C true DE417490C (de) 1925-08-11

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