DE417243C - Fliehkraftregler fuer Kraftmaschinen - Google Patents

Fliehkraftregler fuer Kraftmaschinen

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DE417243C
DE417243C DEM84417D DEM0084417D DE417243C DE 417243 C DE417243 C DE 417243C DE M84417 D DEM84417 D DE M84417D DE M0084417 D DEM0084417 D DE M0084417D DE 417243 C DE417243 C DE 417243C
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Germany
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centrifugal
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flyweights
force
power machines
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Expired
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DEM84417D
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English (en)
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Melms & Pfenninger Komm Ges
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Melms & Pfenninger Komm Ges
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Fliehkraftregler, bei dem ein oder mehrere Schwunggewichte unmittelbar als Drosselorgane auf ein flüssiges oder gasförmiges Druckmittel wirken. Dabei stehen die Schwunggewichte unter der Einwirkung einer entgegengesetzt der Zentrifugalkraft wirkenden Feder und der durch die Schwunggewichte zu drosselnde Flüssigkeitsstrom übt einen Druck
to in zentrifugaler Richtung auf die Schwunggewichte aus. Erfindungsgemäß sind, nun die als Drehkörper ausgebildeten Schwunggewichte nirgends geführt und sie werden, sofern nur ein oder zwei Schwunggewichte vorhanden sind, durch eine einzige Zugfeder gehalten. Werden mehr als ein Paar Schwunggewichte vorgesehen, so entfällt auf je ein Paar Schwunggewichte eine Zugfeder. Wird ein einziges Schwunggewicht vorgesehen, so wird die Zugfeder an ihrem ande- ao ren Ende am Reglergehäuse befestigt. Die Schwunggewichte sind ausser durch die erwähnte Feder in keiner Weise also durch kein Gestänge o. dgl. miteinander verbunden. Jede Führung der Schwunggewichte ist entbehrlich, höchstens können Anschläge am Reglergehäuse vorgesehen werden, damit die Ausschläge der Schwunggewichte begrenzt werden. ·
Durch diese Anordnung wird die Aufgabe
gelöst, einen stabilen Regler zu schaffen, da sehr kleine Ausschläge gönügen, um die erforderlichen Durchströmquerschnitte für das abströmende Druckmittel freizugeben, wobei infolge Wegfalles hin und her gehender oder geführter Teile die Reibungswiderstände auf ein Mindestmaß eingeschränkt werden, so daß der Regler gegenüber kleinen Änderungen der Drehzahl sehr empfindlich
ίο ist. Das Schwunggewicht bzw. die Schwunggewichte werden durch die Zugfeder bzw. die Zugfedern gegen ihre Ruhelage zurückgeführt. Die Feder bzw. die Federn sind so bemessen, daß die Fliehkraft allein nicht ausreicht, um einen Ausschlag zu erzeugen, daß vielmehr erst der Druck des Druckmittels hinzukommen muß, um einen Ausschlag der Schwunggewichte herbeizuführen. Darin liegt zugleich eine gewisse Sicherheit.
ao In der Abb. 1 ist schematisch im senkrechten Schnitt ein Ausführungsbeispiel dargestellt. A ist das Reglergehäuse, das auf der Reglerwelle befestigt ist. B1 und Bz sind die umlaufenden Schwunggewichte, die beispielsweise als Kugeln ausgebildet sind. Das Druckmittel gelangt durch die hohle sich drehende Welle E in das Innere des Reglerkörpers und strömt dann durch die öffnung C1 und C2 ab. Druck und Menge des durchströmenden Druckmittels werden durch die Lage der Schwunggewichte eingestellt. Das Druckmittel strömt schließlich durch die öffnungen D1 und D2 ab. F ist eine Zugfeder, die die Schwunggewichte miteinander verbindet. Ihre Zugkraft ist um so größer, je mehr die Schwunggewichte ausschlagen. Sie ist derart angeordnet, daß bei ruhendem Regler bereits eine gewisse Zugkraft auf die Schwunggewichte ausgeübt wird. Wie ersichtlich, sind die Schwunggewichte sonst in keiner Weise. miteinander verbunden; auch sind sie nicht geführt; ihre Lage ist vielmehr durch die Zugfeder gegeben.
Natürlich können auch mehrere Schwunggewichte am Umfang angeordnet sein, die dann durch entsprechend angeordnete Zugfedern miteinander verbunden sind.
Abb 2 stellt das Verhalten der Kräfte in Abhängigkeit von der Lage der Schwunggewichte dar. Die Federkraft / hält der Fliehkraft c und dem Druck b des Druckmittels das Gleichgewicht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Flieihkraftneigler für Kraftmaschiaen, bei dem ein Schwunggewicht unmittelbar als Drosselorgan für ein Druckmittel wirkt und unter Einwirkung einer entgegengesetzt der Zentrifugalkraft wirkenden Federkraft steht und wobei der durch das Schwunggewicht zu drosselnde Flüssigkeitsstrom einen Druck in zentrifugaler Richtung auf das Schwunggewicht ausübt, dadurch gekennzeichnet, daß das .Schwunggewicht als Drehkörper ausgebildet, nirgends geführt ist und durch eine einzige Zugfeder gehalten wird.
2. Fliehkraftregler nach Anspruch 1, wobei zwei oder mehrere Schwunggewichte paarweise angeordnet sind und jedes Paar durch, je eine einzige Feder gehalten wird.
Abb. 2.
Drehzahl
DEM84417D 1924-04-01 1924-04-01 Fliehkraftregler fuer Kraftmaschinen Expired DE417243C (de)

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DE (1) DE417243C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2747514A (en) * 1952-07-22 1956-05-29 Edwards Miles Lowell Scavenge line centrifuge
US3044665A (en) * 1957-12-26 1962-07-17 Donald A Ludwig Free body dispenser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2747514A (en) * 1952-07-22 1956-05-29 Edwards Miles Lowell Scavenge line centrifuge
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