DE415185C - Tank fuer Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge - Google Patents

Tank fuer Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

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DE415185C
DE415185C DEK91716D DEK0091716D DE415185C DE 415185 C DE415185 C DE 415185C DE K91716 D DEK91716 D DE K91716D DE K0091716 D DEK0091716 D DE K0091716D DE 415185 C DE415185 C DE 415185C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J35/00Fuel tanks specially adapted for motorcycles or engine-assisted cycles; Arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Tank für Motorräder und ähnliche Fahrzeuge. Bei den an Motorrädern gebräuchlichen Tanks wird der Boden nach einem besonderen Herstellungsverfahren vorzugsweise mit seinem Bördel nach innen eingesetzt. Das hat den Vorzug eines in seinem Äußeren glatten Behälters bei gleichmäßigem Aussehen. Es ist jedoch billiger, da die Naht besser zugänglich ist, insbesondere wenn der Tank innen einen eingesetzten Ölbehälter aufweist, den Boden nach außen zu befestigen. Allerdings entsteht dabei eine störende scharfe Kante, die vermutlich die Ursache ist, warum sich diese Herstellungsweise nicht einführen konnte.
  • Vorliegende Erfindung umgeht diese scharfe Kante unter Beibehaltung der von außen zugänglichen Naht, gleichzeitig unter Schaffung einer Rinne für die sonst sichtbaren und unbequem unterzubringenden Bowdenzüge, indem die Seitenwände des Behälters über die zux Einfügung des Bodens dienende Naht hinaus verlängert und rinnenförmig umgebogen sind. In diese Rinne können die Bowdenzüge o. dgl. verlegt werden, so daß sie äußerlich nicht mehr sichtbar sind und darum auch nicht mehr störend und verwirrend wirken.
  • Die Zeichnung enthält einige Ausführungsbeispiele der Erfindung. Gemäß Abb. i sind die Seitenwände a des Hauptkörpers A des Tanks über die Naht c hinaus verlängert. Diese Naht dient zur Vereinigung des Hauptkörpers A mit dem Borten B, dessen Ränder b nach außen umgebogen sind; nach Ausführung der Naht, die z. B. durch elektrisches oder autogenes Schweißen hergestellt sein kann, wird der überstehende Rand d der Seitenwände a nach innen umgebogen, wodurch eine längslaufende Nut entsteht, in der sich die Bowdenzüge vollständig verdeckt und auch gegen Beschädigung gesichert unterbringen lassen. Diese überstehenden Borde a' können in der Wagerechten aufhören oder, wie in Abb. i links dargestellt, noch etwas aufgebogen sein. Auch können zum gleichen Zweck in Abständen nur Zungen aufgebogen sein. Die Bowdenzüge lassen sich unter Benutzung der ihnen innewohnenden Federung dann noch leicht einlegen, sind aber auch gegen Idas Abgleiten gesichert. Schließlich könnten die Borde a' nach dem Einlegen der Bowdenzüge d ganz zugebogen werden, ,so daß sie bis ungefähr an den Boden B reichen, wie Abb. i rechts erkennen läßt.
  • Der zwischen den beiden Rändern b des Beckens verbleibende Hohlraum könnte, wie das Beispiel nach Abb. 2 zeigt, zur Befestigung eines den Tank gleichzeitig aussteifenden Brettes oder von Leisten e dienen, mittels dessen oder deren er an seinem Tragkörper, z. B. dem Motorradrahmen, befestigt werden kann. Die überstehende Borde ä der Seiten, wände a sind dann entsprechend breiter gehalten, damit sich das Brett e an ihnen befestigen läßt. Dabei könnte die Borde ä noch bei entsprechender Breite mit einem eingefalzten Steg a" die für die Unterbringung der Bowdenzüge d bestimmte Nut von dem eingesetzten Brett e abgrenzen, wie in Abb. 3 ersichtlich.
  • Andererseits kann bei Tanks die umgekehrte Anordnung getroffen sein, wie Abb. 4 zeigt. Hier sind die Nähte zwischen Tank A und Boden B nach oben verlegt; der zwischen den Rändern b verbleibende Hohlraum ist gleichfalls mit einem Brett e ausgefüllt, das zur Aufnahme der Instrumente, wie Uhr, Geschwindigkeitsmesser und -anzeiger o. dgl., dienen kann. Auch in diesem Fall lassen sich die Bowdenzüge in einem zwischen der Naht c und dem Brett e verbleibenden Hohlraum unterbringen. Naturgemäß können die erläuterten Ausgestaltungen nicht nur für Tanks, sondern auch für die jetzt gebräuchlichen Tankrahmen Anwendung finden.

Claims (2)

  1. PÄTENT-ANsPRÜcHE: i. Tank für Motorräder und ähnliche Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß seine Seitenwände (a) über die zur Eindichtung des Bodens (B) dienenden Nähte (c) hinaus verlängert und hinter der Naht zu Rinnen zwecks Unterbringung von Bowdenzügen o. dgl. umgebogen sind.
  2. 2. Tank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (ä) der Seitenwände (a) verbreitert sind, um zugleich ein Befestigungsbrett oder -leisten (e, Abb.2 und 3) oder bei Umkehrung des Behälters (Abb. q,) ein Instrumentenbrett mit erfassen zu können.
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