DE413707C - Pack- oder Versandkarton - Google Patents

Pack- oder Versandkarton

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DE413707C
DE413707C DES64885D DES0064885D DE413707C DE 413707 C DE413707 C DE 413707C DE S64885 D DES64885 D DE S64885D DE S0064885 D DES0064885 D DE S0064885D DE 413707 C DE413707 C DE 413707C
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DE
Germany
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lid
packing
box
shipping box
connection
Prior art date
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Expired
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DES64885D
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English (en)
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KARTONAGENFABRIK
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KARTONAGENFABRIK
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/64Lids
    • B65D5/68Telescope flanged lids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Pack- oder Versandkarton. Die Erfindung betrifft die Befestigung des Deckels von Stülpdeckelschachteln an ihrem Unterteil zum Versand. Es sind bereits Deckelbefestigungen an Stilpdeckelschachteln durch Vernietung des Unter- und Oberteils der Schachteln bekannt, jedoch sind hier an der Oberkante des Unterteils der Schachtel besonders angelenkte, nach außen umgebogene Lappen vorgesehen, die zur Verbindung des Schachtelunterteils mit dem Deckel dienen. Durch diese besonderen Befestigungslappen wurde der Schachtelzuschnitt aber erheblich vergrößert.
  • Die neue Anordnung für die Deckelbefestigung besteht dem Bekannten gegenüber darin, daß, die zur Aufrichtung der Schachtel dienenden Seitenlappen des .Schachtelunterteils nicht auf ihrer ganzen Fläche befestigt sind, sondern teilweise von der Befestigung frei bleiben. An diesen freien in ausreichender Weise zugänglichen Lappenstellen wird dann der überschobene Stülpdeckel befestigt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der neuen Deckelbefestigung.
  • Abb. i zeigt schaubildlich eine Packschachtel ohne Deckel.
  • Abb. 2 zeigt einen Querschritt gemäß der Linie x-x der Abh. i mit aufgestülptem Deckel.
  • Abb. 3 zeigt schaubildlich den geschlossenen Behälter.
  • Der Schachtelunterteil besteht aus dem Boden a und den in der üblichen Weise durch Hochrichten gebildeten Längswänden b und Stirnwänden c. Die Vereinigung der Stirnund- Längswände zu einem Behälter erfolgt durch an den Stirnwänden c vorgesehene, rechtwinklig umgebogene Seitenlappen d, die durch irgendwelche Verbindungsmittel, z. B. Niete e, zusammengehalten werden. Diese Verbindung wird aber erfindungsgemäß sich nur auf die Gegend der Biegungskanten der Seitenlappen und auf den oberen Teil der Lappen beschränken. Abb. i zeigt bei el in der Nähe der freien Kante jedes Lappens d noch eine feste Verbindungsstelle. Nach unten hin bleibt die freie Kante des Lappens mehr oder weniger unbefestigt..
  • Wird nun der Deckel f auf den Schachtelunterteil aufgeschoben (Abb. 2), so wird an der in Abb. i bei` ea angedeuteten,Stelle durch den Lappen und die Seitenwand des Süilpdeckels ein Verbindungsglied hindurchgeführt, das aus einer Drahtklammer, einem Blechniet o. dgl. bestehen kann. Es erfolgt so eine absolut zuverlässige Verbindung zwischen dem Behälter und dem Deckel, die äußerlich nicht auffällt und die es doch unmöglich macht oder wenigstens sehr erschwert, den Deckel widerrechtlich zu entfernen.
  • Aus Abb. 3 ist ersichtlich, daß nach aufgesetztem und befestigtem Deckel äußerlich nur die Befestigungsmittel e2 als Teile, die mit dem Innenbehälter in Verbindung stehen, sichtbar sind. Den Deckel f wird man zweckmäßig, wie in Abb. 3 angedeutet, so ausbilden, daß seine zur gegenseitigen Verbindung der Seitenwände dienenden Lappenteile f1 an den Stirnwänden liegen, wo sie durch Drahtklammern f2 oder durch andere geeignete Mittel in bekannter Weise mit der Stirnwand verbunden werden. An den Längswänden, d. h. dort, wo die Befestigungsmittel e2 angewandt werden, braucht dann nur die einfache Wandstärke von den Befestigungsmitteln durchdrungen zu werden. Es ist natürlich nicht Bedingung, daß der Deckel mit seinen Seitenwänden bis zum Boden des Innenbehälters herabreicht. Bei flacher gehaltenem Deckel kann unter Umständen auch die aus Abb. i ersichtliche Verbindungsstelle el fortbleiben, statt ihrer kann eine solche feste Verbindung unter Umständen am unteren Ende des Lappens d vorgesehen werden, ein entsprechend flacher Deckel läßt sich dann in der neuartigen Weise an dem oberen Teil des Lappens d befestigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pack- oder Versandkarton, dadurch gekennzeichnet, daß die zur gegenseitigen Verbindung der Seitenwände des Behälters dienenden Lappen so weit frei von Verbindungsmitteln gehalten sind, daß an den freien Stellen die Verbindung mit dem Überschiebdeckel durch Befestigungsmittel beliebiger Art erfolgen kann.
DES64885D 1924-01-29 1924-01-29 Pack- oder Versandkarton Expired DE413707C (de)

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DE413707C true DE413707C (de) 1925-05-18

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