DE4135906C2 - Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke - Google Patents
Werkzeug zum Walzen ringförmiger WerkstückeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21H—MAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
- B21H1/12—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length rings for ball or roller bearings
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Walzen von ringförmigen Werkstücken, insbesondere
von Wälzlagerringen, bestehend aus einer Formwalze, einem gegenüberliegend der Formwalze
angeordneten Walzdorn, der ein mit einem Walzprofil versehenes Mittelstück aufweist, und
Stützwalzen, die auf je einer Achse oder Welle so angeordnet sind, dass sie mit ihrem
Aussendurchmesser die Mantelfläche des Aussendurchmessers des Walzdornes berühren und
eine vertikale Kraft auf den Walzdorn übertragen.
Es sind Werkzeuge im Zusammenhang mit Einrichtungen zum Walzen ringförmiger Werkstücke
bekannt, die ein profiliertes Mittelstück aufweisen, wobei zur Unterstützung des Walzprozesses
auf je einer Achse oder Welle Stützwalzen so angeordnet sind, dass sie in dem Bereich des
Mittelstückes des Walzdornes an der Mantelfläche direkt neben dem eingearbeiteten Profil
anliegen.
Der Profildurchmesser befindet sich innerhalb des immer grösseren zylindrischen
Aussendurchmessers, d. h. der erzwungene Kraftlinienverlauf ergibt sich entlang der
zerklüfteten, kerbwirkungsbehafteten Walzdornoberfläche im Bereich der Profiloberfläche
(Prospekt Profilwalzmaschine UPW 63, Werkzeugmaschinenfabrik Bad Düben, 1984).
Nachteilig ist bei dem genannten Werkzeug, dass die Zugspannungen im Walzdorn durch die
konstruktiv bedingten eng aneinanderliegenden kleinen Radien am Profil des Mittelstückes
verlaufen und Kerbwirkungen entstehen, die Risse an dem Walzdorn einleiten und den Walzdorn
zum Bruch bringen und auch einen vielfach überdimensionierten Walzdorn nach relativ wenigen
Werkstückwalzungen in Bruchgefahr bringen, da sich die grössten Zugspannungen von den
Krafteinleitungsstellen der Stützwalzen über die zerklüftete Oberfläche des Mittelstückes als
Randfaserspannungen ausbilden. Walzdorne mit durchgehend zylindrischen Formen können die
im Walzprozess entstehenden Axialkräfte nur über Halte- und Führungselemente der
Walzdornhalterung aufnehmen (DE 33 27 258 A1).
Die axiale Kraft wirkt sich negativ auf die Lagerung des Walzdornes aus. Die bei
unsymmetrischen ringförmigen Werkstücken auftretenden Axialkräfte können nur schwer von
den Halte- und Fixierelementen aufgenommen werden. Es besteht bei den genannten Mängeln
ständig die Gefahr des Bruches der Walzdornhalterung.
Eine Vorgabe der für jeden Walzdorn zulässigen Walzkraft kann mit dieser Gestaltung des
Walzdornes sehr schlecht oder nicht ermittelt werden. Die Grenze der Verfahrenstechnik in dem
unteren Grenzbereich des Walzdorndurchmessers kann nur unsicher ermittelt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke
so auszubilden, dass die Zugspannungen der Biegebelastung aus dem Randfaserbereich des
profilierten Mittelstückes des Walzdornes herausverlagert werden, um die Bruchgefahr des
gekerbten Walzdornes zu vermeiden, die Standzeit zu erhöhen und die Funktionssicherheit zu
verbessern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Werkzeug mit den Merkmalen des
Hauptanspruchs 1 und den Merkmalen des Nebenanspruchs 5 gelöst. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die durch die
Biegebelastung entstehenden Zugspannungen aus dem Randfaserbereich in das Walzdorninnere
des profilierten Mittelstückes verlagert werden. Durch die veränderten Querschnitts- und
Spannungsübergänge entstehen geringere Kerbwirkungen, so daß insgesamt die Gestalt des
Werkzeuges über eine exakte Ermittlung der technischen Parameter bestimmt werden kann.
Durch die Gestaltung der Auflageflächen am Walzdorn sowie der Stützwalzen können die
axialen Walzkräfte von den Aufnahme- und Führungselementen des Walzdornes ferngehalten
werden.
Es kann durch eine Ermittlung des Grenzwertes der Walzkraft die Belastung des Walzdorns
hinsichtlich der Anwenderforderung der zu profilierenden Ringe berechnet und vorgegeben
werden. Somit kann die Gefahr eines Bruchs des durch Überlastung im Biegewechselbereich
beanspruchten Walzdornes verringert werden.
Das Werkzeug ist auf Ringwalzmaschinen zum Herstellen vorzugsweise von Wälzlagerringen
für die Wälzlagerindustrie anwendbar und auf vorhandenen Ringwalzmaschinen nachrüstbar.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
In der dazugehörigen Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Prinzipskizze des Werkzeuges mit kegelstumpfförmiger Auflagefläche,
Fig. 2 eine Prinzipskizze des Werkzeuges mit kegelstumpfförmiger Auflage- und kegliger
Anlagefläche,
Fig. 3 eine Prinzipskizze des Werkzeuges mit zylindrischer Auflage- und kegliger Anlagefläche.
Gemäss Fig. 1 ist der Walzdorn 1 in einer nicht dargestellten Walzdornlagerung aufgenommen.
Auf dem Walzdornprofil P des Mittelstückes 2 des Walzdornes 1 befindet sich das zu walzende
Werkstück 16. Eine mit einer Gegenkraft wirkende Formwalze 15 ist so angeordnet, dass ihre
Auflagefläche mit der Auflagefläche des Werkstückes 16 im Bereich des Mittelstückes 2
rotierend in Verbindung steht. Entsprechend dem anfänglichem Durchmesser des Werkstücks
wird der Aussendurchmesser des Walzdornes 1 festgelegt.
Zur Abstützung des Walzdornes 1 sind Stützwalzen 5, 6 vorgesehen, die getrennt, mit einer nicht
weiter dargestellten Lagerung, mit je einer Achse oder Welle gelagert sind. Die Stützwalzen sind
ausserhalb des Mittelstückes 2 angeordnet und an kegelstumpfförmigen Auflageflächen 3, 4
anliegend drehbar gelagert. Durch die Berührung der Stützwalzen 5, 6 mit den
kegelstumpfförmigen Auflageflächen 3, 4 entsteht ein Kraftschluss über den Walzdorn 1 zum
Werkstück 16.
Die Formwalze 15, der Walzdorn 1 und die Stützwalzen 5, 6 sind parallel untereinander und
symmetrisch zueinander angeordnet.
Die Stützwalzen 5, 6 dienen der vertikalen Kraftübertragung auf den Walzdorn 1.
Die kegelstumpfförmig ausgebildeten Auflageflächen 3, 4 weisen einen Außendurchmesser da
auf, der kleiner als der kleinste Aussendurchmesser dwi des Walzdornes 1 innerhalb des
Walzdornprofils P ist, so dass durch den Durchmesserunterschied das profilierte Mittelstück 2
beidseitig mit einem Bund 7, 8 ausgebildet ist. Der Bund 7, 8 ist an die Planseiten gemäss Fig. 1
und 2 mit kegligen zur Auflagefläche 3, 4 hin geneigten Anlaufflächen 9, 10 versehen, die an
den Außendurchmesser da angrenzen.
An diesen kegligen Anlaufflächen liegen die Stützwalzen 5, 6 mit zur Planseite hin kegligen
Anlageflächen 11, 12 an und bilden einen Winkel beta zur inneren Planseite der Stützwalzen 5,
6. An dieser Stelle können Axialkräfte übertragen werden, damit die axiale Walzkraft von den
Aufnahme- und Führungselementen des Walzdornes 1 ferngehalten wird.
Fig. 3 zeigt, dass die Lagerung für die Stützwalzen 5, 6 am Walzdorn 1 mit zylindrischen
Auflageflächen 13, 14 und kegliger Anlagefläche 11, 12 an dem Bund 7, 8 erfolgen kann, wobei
der Aussendurchmesser da der zylindrischen Auflagefläche 13, 14 bzw. der zylindrische
Auflagedurchmesser kleiner als der kleinste Aussendurchmesser dwi des Walzdornes 1
innerhalb des Walzdornprofils P ist. Diese Gestaltung ist für einen Walzdorn geeignet, der für
relativ kleine Werkstücke benötigt wird.
Claims (5)
1. Werkzeug zum Walzen von ringförmigen Werkstücken, insbesondere von Wälzlagerringen,
bestehend aus einer Formwalze, einem gegenüberliegend der Formwalze angeordneten
Walzdorn, der ein mit einem Walzprofil versehenes Mittelstück aufweist, und. Stützwalzen,
die auf je einer Achse oder Welle so angeordnet sind, dass sie mit ihrem Aussendurchmesser
die Mantelfläche des Aussendurchmessers des Walzdornes berühren und eine vertikale Kraft
auf den Walzdorn übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Walzdorn (1) ausserhalb
des profilierten Mittelstückes (2) kegelstumpfförmig ausgebildete Auflageflächen (3, 4) als
Kontaktflächen zwischen dem Walzdorn (1) und den Stützwalzen (5, 6) angeordnet sind,
welche einen Außendurchmesser (da) für die Stützwalzen (5, 6) aufweisen, der kleiner als
der kleinste Aussendurchmesser (dwi) des Walzdornes (1) innerhalb des Walzdornprofils (P)
ist, so dass durch den Durchmesserunterschied das profilierte Mittelstück (2) beidseitig mit
einem Bund (7, 8) ausgebildet ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelstumpfförmigen
Auflageflächen (3, 4) mit ihrem Außendurchmesser (da) an den Bund (7, 8) angrenzen.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit ihrem
Außendurchmesser (da) an die Planseiten des Bundes (7, 8) angrenzenden Auflageflächen (3,
4) mit einer kegelförmig zur Auflagefläche (3, 4) hin geneigten Anlauffläche (9, 10)
versehen sind.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwalzen (5, 6) an den
inneren, den Planseiten des Bundes (7, 8) zugewandten Planseiten keglige und mit den
Anlaufflächen (9, 10) des Bundes (7, 8) mit einem Winkel (beta) zusammentreffende
Anlageflächen (11, 12) aufweisen.
5. Werkzeug zum Walzen von ringförmigen Werkstücken, insbesondere von Wälzlagerringen,
bestehend aus einer Formwalze, einem gegenüberliegend der Formwalze angeordneten
Walzdorn, der ein mit einem Walzprofil versehenes Mittelstück aufweist, und Stützwalzen,
die auf je einer Achse oder Welle so angeordnet sind, dass sie mit ihrem Aussendurchmesser
die Mantelfläche des Aussendurchmessers des Walzdornes berühren und eine vertikale Kraft
auf den Walzdorn übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Walzdorn (1) ausserhalb
des profilierten Mittelstückes (2) zylindrisch ausgebildete Auflageflächen (13, 14) als
Kontaktflächen zwischen dem Walzdorn (1) und den Stützwalzen (5, 6) angeordnet sind,
welche einen Außendurchmesser (da) für die Stützwalzen (5, 6) aufweisen, der kleiner als
der kleinste Aussendurchmesser (dwi) des Walzdornes (1) innerhalb des Walzdornprofils (P)
ist, so dass durch den Durchmesserunterschied das profilierte Mittelstück (2) beidseitig mit
einem Bund (7, 8) sowie an die Planseiten des Bundes (7, 8) angrenzend mit kegelförmig zu
den Auflageflächen (13, 14) hin geneigten Anlaufflächen (9, 10) ausgebildet ist, wobei an
den den Planseiten des Bundes (7, 8) zugewandten Planseiten der Stützwalzen (5, 6) keglige
Anlageflächen (11, 12) vorgesehen sind, die an den Anlaufflächen (9, 10) anliegen.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19914135906 DE4135906C2 (de) | 1991-10-31 | 1991-10-31 | Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke |
| DE19924214861 DE4214861B4 (de) | 1991-10-31 | 1992-04-29 | Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914135906 DE4135906C2 (de) | 1991-10-31 | 1991-10-31 | Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4135906A1 DE4135906A1 (de) | 1993-05-06 |
| DE4135906C2 true DE4135906C2 (de) | 2003-03-20 |
Family
ID=6443830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914135906 Expired - Lifetime DE4135906C2 (de) | 1991-10-31 | 1991-10-31 | Werkzeug zum Walzen ringförmiger Werkstücke |
Country Status (1)
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Families Citing this family (3)
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-
1991
- 1991-10-31 DE DE19914135906 patent/DE4135906C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
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| Profilwalzmaschine UPW 63, WerkzeugmaschinenfabrikBad Düben, 1984 * |
Also Published As
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Legal Events
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