DE4134885C2 - Betätigungsaufsatz für einen Sprühbehälter - Google Patents
Betätigungsaufsatz für einen SprühbehälterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Betätigungsaufsatz
für einen Sprühbehälter, der ein strömungsfähiges, ei
nem Gasdruck ausgesetztes Produkt und in einem Ausgabe
kanal ein Ausgabeventil enthält, das durch den Betäti
gungsaufsatz betätigbar ist, so daß das Produkt bei
geöffnetem Ausgabeventil durch den Ausgabekanal aus
strömt, wobei der Betätigungsaufsatz eine an den Aus
gabekanal ankuppelbare Axialbohrung, eine von der Axi
albohrung zu einer Austrittsdüse führende Querbohrung
und ein in der Axialbohrung passend eingesetzes und
axial verschiebbares Regelglied mit einer Drosselbohrung zur Durchflußregelung
aufweist.
Bei einem bekannten Betätigungsaufsatz dieser Art
(EP 2 34 797 B1, Fig. 16) ist das Regelglied als Gummischeibe
ausgebildet, die axial gegen eine zur Drosselbohrung
des Regelgliedes koaxiale Öffnung der Axialbohrung ge
drückt wird, wobei die Gummischeibe radial in Abhängig
keit vom Innendruck des Sprühbehälters verformt wird,
so daß der Durchflußquerschnitt der Drosselbohrung mit
zunehmendem Innendruck eingeengt wird. Mit abnehmendem
Innendruck ist die Einengung der Bohrung entsprechend
geringer und damit der Durchtrittsquerschnitt größer.
Da der Durchfluß eine Funktion des Innendrucks und des
Durchtrittsquerschnitts ist, bleibt er unabhängig vom
Innendruck weitgehend konstant. Gummielastisches Mate
rial hat jedoch die Eigenschaft, daß es quillt, wenn es
mit bestimmten Flüssigkeiten in Berührung kommt, z. B.
fetthaltigen oder öligen Flüssigkeiten, wie sie häufig
in derartigen Sprühdosen enthalten sind. Darüber hinaus
lassen sich die Nennmaße gummielastischer Teile bei der
Herstellung nicht mit engen Toleranzen einhalten, abge
sehen davon, daß sie temperaturabhängig sind und sich
im Laufe der Zeit durch Alterungserscheinungen ändern.
Da man zur Vermeidung eines unnötigen Verbrauches des
im Spraybehälter enthaltenen Produktes aber bestrebt
ist, den Durchtrittsquerschnitt sehr klein zu halten,
z. B. bei etwa 0,2 mm2, ist der Durchfluß erheblich von
der genauen Einhaltung der Nennmaße des Regelgliedes
abhängig.
Sodann ist ein Betätigungsaufsatz für einen Sprühbehälter
bekannt (US-PS 4 650 094, Fig. 1), der ein strömungsfähiges,
einem Gasdruck ausgesetztes Produkt und in einem
Ausgabekanal ein Ausgabeventil enthält, das durch den
Betätigungsaufsatz betätigbar ist, so daß das Produkt
bei geöffnetem Ausgabeventil durch den Ausgabekanal
ausströmt. Der Betätigungsaufsatz hat eine an den Ausgabekanal
ankuppelbare Axialbohrung, eine von der Axialbohrung
zu einer Austrittsdüse führende Querbohrung
und ein in der Axialbohrung verschiebbares Regelglied
zur Durchflußregelung. Das Regelglied ist durch den
Innendruck des Sprühbehälters gegen Federkraft bis gegen
einen Anschlag verschiebbar, der das Regelglied in
einer Lage anhält, in der es den größten Teil der Axialbohrung
blockiert. Es besteht aus einem Differentialkolben,
der in der Axialbohrung mit allseitigem radialem
Abstand gelagert ist. Die Axialbohrung ist eine
Stufenbohrung, deren Querschnitt zur Querbohrung hin
stufenweise abnimmt. Der Differentialkolben ist ein
Stufenkolben, dessen Querschnitt im vorderen Endabschnitt
stetig zu seinem vorderen Ende hin abnimmt. Der
vordere Endabschnitt des Kolbens ist bei geöffnetem
Ausgabeventil durch den Innendruck in den den kleinsten
Durchmesser aufweisenden Abschnitt der Axialbohrung
einführbar. Dabei verringert er den Spalt zwischen dem
vorderen Endabschnitt des Kolbens und dem den kleinsten
Durchmesser aufweisenden Abschnitt der Axialbohrung.
Wenn der Innendruck abnimmt, dringt der vordere Endabschnitt
des Kolbens weniger weit in den Axialbohrungsabschnitt
mit dem kleinsten Durchmesser ein, so daß die
Spaltweite zwischen dem vorderen Endabschnitt des Kolbens
und diesem Axialbohrungsabschnitt zunimmt und der
Durchfluß weitgehend konstant bleibt. Die Herstellung
einer solchen Axialbohrung in einem üblicherweise aus
Kunststoff bestehenden Betätigungsaufsatz ist zum einen
hinsichtlich einer leichten Entformbarkeit und zum anderen
zur Erzielung enger Spalttoleranzen schwierig.
Auch die Abmessungen des Kolbens erfordern die Einhaltung
enger Toleranzen, um enge Spalttoleranzen einzuhalten.
Wegen der Temperaturabhängigkeit der Maße beider
den Spalt begrenzenden Teile ist es noch schwieriger,
die Spaltweite genau zu bemessen, um eine möglichst
hohe Konstanz des Durchflusses bei abnehmendem
Innendruck des Behälters zu erreichen. Dagegen ist eine
Drosselbohrung im Kolben selbst nur durch das Kolbenmaterial
begrenzt. Sie kann daher von vornherein genauer
als ein Spalt bemessen sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Betäti
gungsaufsatz der gattungsgemäßen Art anzugeben, bei dem
der Durchfluß bei geöffnetem Ausgabeventil mit höherer
Genauigkeit eingehalten wird.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
das Regelglied durch den Innendruck des Sprühbehälters
gegen Federkraft vor die Eintrittsöffnung der Querboh
rung bis gegen einen Anschlag verschiebbar ist, der das
Regelglied in einer Lage anhält, in der es den größten
Teil der Eintrittsöffnung blockiert, und daß das Regel
glied aus weitgehend starrem Material hergestellt ist.
Bei dieser Lösung bilden das Regelventil und die Ein
trittsöffnung der Querbohrung ein Durchfluß-Regelven
til, das den Durchfluß unabhängig vom Innendruck weit
gehend konstant hält. Die Drosselbohrung im Regelventil
trägt ebenfalls, wenn auch nur zu einem geringen Teil,
zur Konstanthaltung des Durchflusses bei, weil sie bei
hohem Innendruck einen etwas höheren Durchflußwider
stand als bei niedrigerem Innendruck bietet, so daß
schon dadurch eine gewisse, vom Innendruck unabhängige
Konstanz des Durchflusses gewährleistet ist. Darüber
hinaus vermeidet die Drosselbohrung schon von vornher
ein eine zu hohe Austrittsmenge bei Betätigung des Aus
gabeventils. Wie schon bisher benötigt man kein zusätz
liches Gehäuse für das Durchflußregelventil. Das Regel
glied kann aus verhältnismäßig hartem Kunststoff herge
stellt werden, der weitgehend alterungsbeständig und
unempfindlich gegenüber dem im Sprühbehälter enthalte
nen Produkt ist.
Vorzugsweise ist dafür gesorgt, daß die Eintrittsöff
nung der Querbohrung als axialer Schlitz in Form eines
Rechtecks ausgebildet ist. Auf diese Weise ist für eine
lineare Abhängigkeit des Durchflußquerschnitts der Ein
trittsöffnung vom Innendruck und damit für eine noch
höhere Konstanz des Durchflusses gesorgt.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachste
hend anhand der Zeichnung eines bevorzugten Aus
führungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Betätigungsaufsatz bei niedrigem Innendruck des
Sprühbehälters,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt in einer zu der Schnitt
ebene der Fig. 1 senkrechten Ebene,
Fig. 3 die gleiche Schnittansicht wie Fig. 1, jedoch
bei maximalem Innendruck des Sprühbehälters,
Fig. 4 eine Rückansicht eines Einsatzes des Betäti
gungsaufsatzes und
Fig. 5 den Schnitt V-V der Fig. 4.
Der dargestellte Betätigungsaufsatz dient zur Betäti
gung eines Ausgabeventils eines nicht dargestellten
Sprühbehälters, der ein strömungsfähiges, einem Gas
druck ausgesetztes Produkt enthält. Der Betätigungsauf
satz hat etwa die Form einer Haube mit einem koaxialen
inneren Rohr 1, das eine Axialbohrung 2 begrenzt. Das
Rohr 1 wird auf einen einen Teil des Ausgabekanals des
Sprühbehälters bildenden Ventilschaft des Ausgabeven
tils aufgesteckt, so daß es reibschlüssig mit diesem
verbunden ist. Durch Niederdrücken des Ventilschaftes
mittels des Betätigungsaufsatzes wird das Ausgabeventil
in herkömmlicher Weise geöffnet, so daß das Produkt
unter dem im Sprühbehälter herrschenden Gasdruck durch
den Ausgabekanal ausströmt. In der Nähe des oberen En
des der Axialbohrung 2 führt eine Querbohrung 3 zu ei
ner Austrittsdüse 4. In der Axialbohrung 2 ist ein Re
gelglied 5 passend eingesetzt und axial verschiebbar.
Es hat die Form eines Kreiszylinders mit einer mittle
ren Querwand 6, in der eine koaxiale Drosselbohrung 7
ausgebildet ist. Zwischen der Querwand 6 und dem oberen
Ende der als Sackbohrung ausgebildeten Axialbohrung 2
ist eine Schraubenfeder 8 angeordnet. Das Regelglied 5
ist durch den Innendruck des Sprühbehälters gegen die
Kraft der Schraubenfeder 8 über die Eintrittsöffnung 9
der Querbohrung 3 bis gegen einen Anschlag 10 ver
schiebbar, der das Regelglied 5 in einer Lage anhält,
in der es den größten Teil der Eintrittsöffnung 9 bloc
kiert. Die Eintrittsöffnung 9 der Querbohrung 3 ist als
axialer Schlitz in Form eines Rechtecks ausgebildet
(siehe Fig. 2). Der Anschlag 10 ist durch etwa V-förmi
ge Unterbrechungen 11 in mehrere radiale und axiale
Vorsprünge unterteilt. Von der Eintrittsöffnung 9 er
weitert sich die Querbohrung 3 in Form ebener, in der
Seitenansicht etwa halbelliptischer Flächen bis auf
einen kreisrunden Querschnitt.
Die Querbohrung 3 geht in eine Ringnut 12 über, in die
ein etwa haubenartiger Einsatz 13 mit seiner Umfangs
wand so eingesetzt ist, daß diese an der radial äußeren
Wand der Ringnut 12 dicht anliegt und zur radial inne
ren Wand einen Abstand aufweist und mithin eine weitere
Ringnut 14 freibleibt.
Wie die Fig. 4 und 5 deutlicher zeigen, hat der Einsatz
13 in der Mitte seines Bodens eine Vertiefung 15, die
anfänglich kreiszylindrisch ist und sich dann konisch
zur Düse 4 hin verjüngt. Ferner sind im Boden des Ein
satzes 13 von dessen Umfangswand etwa tangential zur
mittleren Vertiefung 15 konvergierende Nuten 16 in
gleichen Winkelabständen ausgebildet.
Ein die radial innere Wand der Ringnut 12 (Fig. 1) bil
dender Zapfen 17 begrenzt einerseits zusammen mit der
Vertiefung 15 im Einsatz 13 eine Wirbelkammer und ande
rerseits zusammen mit den Nuten 16 Kanäle, die an ihren
breiteren Enden mit der Ringnut 14 in Verbindung ste
hen.
Sodann ist der Betätigungsaufsatz zwischen seiner Um
fangswand und dem Rohr 1 mit Versteifungsrippen 18 ver
sehen.
Um das Ausgabeventil des Sprühbehälters zu öffnen,
drückt der Benutzer mit dem Finger auf die leicht kon
kave geriffelte Betätigungsfläche des Betätigungsauf
satzes. Das daraufhin durch das Druckgas aus dem Sprüh
behälter herausgedrückte Produkt strömt durch die Axi
albohrung 2, die Drosselbohrung 7, die Öffnung 9, die
Querbohrung 3, die Ringnut 12, die Ringnut 14, die Nu
ten 16, die Vertiefung 15 und die Düse 4 nach außen.
Dabei drückt es das Regelglied 5 gegen die Kraft der
Schraubenfeder 8 (nach oben) in Richtung auf die Ein
trittsöffnung 9. Die Schraubenfeder 8 ist dabei so be
messen, daß das Regelglied 5 bei gefülltem Sprühbehäl
ter und maximalem Innendruck sofort bis gegen den An
schlag 10 gedrückt wird, wie es in Fig. 3 dargestellt
ist. In dieser Lage des Regelgliedes 5 kann das Produkt
dennoch austreten, weil die Eintrittsöffnung 9 nicht
vollständig durch das Regelglied 5 versperrt wird. Al
lerdings wird der Durchfluß durch die Drosselbohrung 7,
den noch freiliegenden geringen Durchtrittsquerschnitt
der Öffnung 9 und schließlich die ebenfalls als Drossel
wirkende Düse 4 entsprechend stark gedrosselt. Auf die
se Weise wird verhindert, daß eine zu große Produktmen
ge in unerwünschter Weise versprüht wird. Dennoch ist
eine weitgehend feine Zerstäubung des Produktes sicher
gestellt, insbesondere durch die Verwirbelung des Pro
duktes in der Vertiefung 15 des Einsatzes 13 mit dem
Treibgas und der Luft.
Wenn der Innendruck aufgrund einer wiederholten Betäti
gung des Sprühbehälters abnimmt, schiebt die Schrauben
feder 8 das Regelglied 5 gegen den Innendruck entspre
chend weiter zurück, so daß der freie Durchtrittsquer
schnitt der Eintrittsöffnung 9 entsprechend vergrößert
und damit der Durchfluß weiterhin konstant gehalten
wird. In der Lage des Regelgliedes 5 nach den Fig. 1
und 2 ist der Behälter weitgehend geleert und der In
nendruck mithin sehr gering, so daß das Regelglied 5
die Eintrittsöffnung 9 völlig freigibt und der Austritt
des restlichen Produktes nur noch durch die Drosselboh
rung 7 und die Düse 4 gedrosselt wird.
Claims (2)
1. Betätigungsaufsatz für einen Sprühbehälter, der ein
strömungsfähiges, einem Gasdruck ausgesetztes Pro
dukt und in einem Ausgabekanal ein Ausgabeventil
enthält, das durch den Betätigungsaufsatz betätig
bar ist, so daß das Produkt bei geöffnetem Ausgabe
ventil durch den Ausgabekanal ausströmt, wobei der
Betätigungsaufsatz eine an den Ausgabekanal ankup
pelbare Axialbohrung (2), eine von der Axialbohrung
(2) zu einer Austrittsdüse (4) führende Querbohrung
(3) und ein in der Axialbohrung passend eingesetzes
und axial verschiebbares Regelglied (5) mit einer
Drosselbohrung (7) zur Durchflußregelung aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Regelglied (5)
durch den Innendruck des Sprühbehälters gegen Fe
derkraft (8) vor die Eintrittsöffnung (9) der
Querbohrung (3) bis gegen einen Anschlag (10) ver
schiebbar ist, der das Regelglied (5) in einer Lage
anhält, in der es den größten Teil der Eintritts
öffnung (9) blockiert und daß das Regelglied (5)
aus weitgehend starrem Material hergestellt ist.
2. Betätigungsaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eintrittsöffnung (9) der Querboh
rung (3) als axialer Schlitz in Form eines Recht
ecks ausgebildet ist.
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