DE4134584A1 - Hochgeschwindigkeits-kugellager - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kugellager nach
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Kugellager sind vielfach aus der Praxis
bekannt. Diese Kugellager weisen üblicherweise Kä
fige für die Lagerkugeln bzw. Kugelkörper auf,
welche die Kugelkörper teilweise umgreifen und auf
diese Weise in einem vordefinierten Abstand vonein
ander innerhalb des Käfigs halten.
Bei den bekannten Kugellagern ist nachteilig, daß
die Kugeln flächig von den Käfigen umfaßt werden.
Dadurch ist die Reibung zwischen Käfig und Kugel
relativ groß, so daß Lager entsprechend große
Leistungsverluste aufweist. Bei schnell laufenden
Lagern ergibt sich aus den relativ hohen Reibwerten
ein starker Temperaturanstieg, der das Lager durch
Spannungen zusätzlich zu der vergrößerten Reibung
beansprucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gat
tungsgemäßes Kugellager so weiterzubilden, daß es
möglichst reibungsarm läuft und dadurch hohe Dreh
zahlen und eine lange Lebensdauer ermöglicht.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch eine Ausgestaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, die
einzelnen Kugeln nicht zu umgreifen, sondern ledig
lich voneinander zu trennen. Auf diese Weise wird
eine Möglichkeit geschaffen, lediglich einen Punkt
kontakt zwischen den Trennelementen und den Kugeln
zu erreichen, so daß eine erheblich verringerte Ver
lustleistung durch das Lager hervorgerufen wird.
Weiterhin führt diese verringerte Reibung zu einer
verringerten Erwärmung des Lagers, so
daß auch dadurch die Belastung des Lagers herabge
setzt wird und eine Vergrößerung der erzielbaren
Drehzahl ermöglicht wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfin
dungsgemäßen Kugellagers sind den Unteransprüchen
entnehmbar.
So kann es vorteilhaft sein, die Trennelemente mit
einem Lagerring, beispielsweise dem Innenring, fest
zu verbinden, so daß bei einer Drehbewegung des La
gers die Trennelemente zwangsläufig ebenfalls mit
synchroner Drehzahl mitgedreht werden. Wenn dabei
der Abstand der Trennelemente voneinander größer ist
als der Durchmesser der Lagerkugeln, können die
Kugelkörper während der Bewegung lediglich an einem
Trennelement anliegen, so daß die Anzahl der Rei
bungspunkte gegenüber z. B. einem zweiseitigen Kon
takt von Trennelementen verringert wird. Hierdurch
wird die Verlustleistung des Lagers weiter verrin
gert.
Als Trennelemente kommen vorteilhaft Gegenstände in
Betracht, die den Kugeln lediglich an deren Äquator
anliegen und so lediglich eine Punktreibung aufwei
sen. Als Trennelemente können demzufolge vorteilhaft
Platten zwischen den Kugeln angeordnet werden, aber
auch Stangen mit Rollen sowie Kugeln können verwen
det werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen
Kugellagers werden anhand der Zeichnungen im fol
genden näher beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Käfig für Kugelkörper, wie er
beim Stand der Technik verwendet
wird,
Fig. 2 die schematische Draufsicht auf ein
erfindungsgemäßes Kugellager,
Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 2 entlang
der Linie III-III,
Fig. 4 bis Fig. 7 Draufsichten auf weitere Ausfüh
rungsbeispiele erfindungsgemäßer
Kugellager,
Fig. 8 ein erfindungsgemäßes Zylinderlager,
Fig. 9 eine Draufsicht auf ein weiteres
Ausführungsbeispiel und
Fig. 10 einen Schnitt durch das Kugellager
von Fig. 9 entlang der Linie X-X
in Fig. 9.
In Fig. 1 ist ein Käfig 1 für Kugelkörper 2 darge
stellt, wobei der Käfig 1 aus zwei Blechstreifen be
steht, die zwischen den Kugeln 2 mit Hilfe von Nie
ten 3 miteinander verbunden sind. Die beiden
Blechstreifen des Käfigs 1 enthalten halbschalenför
mige Einbuchtungen zur Aufnahme der Kugelkörper 2.
Dementsprechend entwickelt das Lager eine hohe Rei
bung und einen schnellen Temperaturanstieg, wobei
beides zum Verschleiß des Lagers beiträgt.
Demgegenüber ist in Fig. 2 ein erfindungsgemäßes
Kugellager dargestellt mit einem Innenring 4 und
einem Außenring 5. Die zwischen diesen beiden Ringen
4 und 5 angeordneten Kugelkörper 2 werden nicht, wie
in Fig. 1, mit Hilfe eines Käfigs im Abstand vonein
ander gehalten. Hierzu sind vielmehr Trennelemente 6
vorgesehen, die in Form von prismatischen Platten
ausgebildet sind. Die Anzahl der Trennelemente 6
entspricht dabei der Zahl der Kugelkörper 2.
Die Trennelemente 6 sind auf einer Bodenplatte 7 be
festigt, die mit Hilfe von Schrauben 8 fest mit dem
Innenring 4 verbunden ist. Bei einer Drehung des
Innenrings 4 drehen sich demzufolge die Bodenplatte
7, die Trennelemente 6 sowie die Kugelkörper 2 mit.
Während einer derartigen Drehbewegung werden die
Kugelkörper 2 an einer Seite an den Trennelementen
6 anliegen, wie in Fig. 2 dargestellt. Dort ergibt
sich ein lediglich punktförmiger Kontakt.
In Fig. 4 ist eine erfindungsgemäße einfache Kon
struktion eines Lagers mit nur vier Kugelkörpern 2
dargestellt. Ein Kugellager mit nur vier Kugelkörper
konnte bislang nicht oder nur sehr umständlich her
gestellt werden. Im Stand der Technik wurde daher
vielfach an vier Punkten jeweils ein kleines kom
plettes Kugellager vorgesehen, welches vom Kon
struktions- und Bauaufwand erheblich teurer war als
das in Fig. 4 dargestellte Vierpunktkugellager.
Die vier Kugelkörper 2 sind um jeweils 90° versetzt
innerhalb des Lagers angeordnet, also gleichmäßig um
den Lagerumfang verteilt. Jeder Kugelkörper 2 wird
durch zwei Trennelemente 6 in seiner Position gehal
ten, wobei die Trennelemente 6 ein gewisses Spiel
für die Kugeln 2 ermöglichen, so daß während der
Drehung des Lagers jeder Kugelkörper 2 an nur einem
Punkt an einem Trennelement 6 anliegt.
Durch das Spiel zwischen jedem Kugelkörper 2 und den
beiden benachbarten Trennelementen 6 wird nicht nur
eine ortsfeste Drehbewegung der Kugel ermöglicht,
sondern es wird ein Rollen des Kugelkörpers 2 ermög
licht, so daß eine besonders verschleißarme Ausbil
dung des Kugellagers gewährleistet ist.
In Fig. 5 sind die Kugelkörper 2 mit Hilfe von
Trennelementen 9 getrennt, die aus einer Stahlachse
10 und einer rohrförmigen Kunststoffhülle (Rolle
11) bestehen. Auch die Trennelemente 9 sind mit der
Bodenplatte 7 verbunden, die sich gemeinsam mit dem
Innenring 4 dreht.
Bei den in Fig. 2 bis 5 dargestellten Ausführungs
beispielen sind die Trennelemente 6 bzw. 9 mit Hilfe
der Bodenplatte 7 mittelbar mit dem Innenring 4 ver
bunden. In der Fig. 6 dagegen sind die Trennele
mente direkt mit dem Außenring 5 verbunden:
In Fig. 6 sind Trennelemente 12 dargestellt, die
ähnlich den Trennelementen 9 aus Fig. 6 ausgebildet
sind. Die Trennelemente 12 bestehen ebenfalls aus
einer Stahlachse und einer Rolle als Kunststoffum
hüllung, wobei die Kunststoffumhüllung vorzugsweise
ebenso wie die Rolle 11 aus einem selbstschmieren
den Kunststoff bestehen kann. Im Gegensatz zur
koaxialen Anordnung der Trennelemente 9 sind die
Trennelemente 12 radial zur Rotationsachse des
Kugellagers angeordnet und nicht am Innenring 4,
sondern am Außenring 5 befestigt.
In Fig. 7 bestehen die Trennelemente zwischen den
Kugelkörpern 2 ebenfalls aus Kugeln, und zwar aus
Kunststoffkugeln 14. Die Montage der Kugeln 2 und 14
im Kugellager wird gemäß Fig. 7 durch eine Schraube
15 vereinfacht. Diese Schraube 15 ist im Innenring 4
angeordnet und kann zum Befüllen des Kugellagers mit
den Kugeln 2 und 14 entfernt werden. Dabei können
sich Kunststoffkugeln und Metallkugeln - wie in
Fig. 7 dargestellt - abwechseln, es können jedoch
auch jeweils zwei Trennelemente 14 aus Kunststoff
zwischen zwei Kugelkörpern 2 aus Metall angeordnet
sein.
Nach dem Befüllen des Lagers mit den Kugeln wird die
Schraube 15 in den Innenring 4 eingedreht, wobei ein
Anschlag die lagerichtige Stellung der Schraube 15
sicherstellt. In dieser Stellung ist die Lauffläche
am Innenring 4 durch die Oberfläche der Schraube 15
exakt fortgesetzt, so daß ein störungsfreier Betrieb
des Lagers sichergestellt wird. Ohnehin werden die
Kugeln 2 und 14 während des Betriebs des Lagers
durch die Fliehkraft nach außen gedrückt, so daß die
Unterbrechung in der Lauffläche des Innenringes 4
keine Nachteile für die Lebensdauer des Kugellagers
bewirkt.
In Fig. 8 ist ein Zylinderlager dargestellt, bei dem
ebenfalls Trennelemente 14 in Kugelform ausgeführt
sind. Diese Kugeln bestehen vorzugsweise aus einem
selbstschmierenden Kunststoff, wobei insgesamt die
Kugelkörper 2 und die Trennelemente 14 nicht nur
ringförmig nebeneinander angeordnet sind, sondern
auch übereinander, so daß sich insgesamt eine zy
lindrische Anordnung der Kugelkörper 2 und der
Trennelemente 14 ergibt. Die dabei gewählte Anord
nung der Kugeln unterschiedlichen Materials kann
schachbrettartig erfolgen. Durch den Punktkontakt
der einzelnen Kugeln miteinander ist ein besonders
reibungsarmer Lauf des Lagers gewährleistet.
Distanzstege 16 halten die Kugeln im Abstand vonein
ander, so daß die Kugeln jeweils ein gewisses Spiel
aufweisen, sich aber dennoch nur in vorbestimmten
Bereichen aufhalten. Die Distanzstege 16 sind auch
über die Höhe des Zylinderlagers verteilt angeordnet
und stützen die Kugeln. Es ist aufgrund der Distanz
stege 16 nicht möglich, daß alle übereinander ange
ordnete Kugeln über die Höhe des Zylinderlagers zu
sammensacken und nur noch einen Teil dieser Höhe
ausfüllen.
In Fig. 9 ist eine ringförmige Bodenplatte 17 dar
gestellt, die im Gegensatz zu der in Fig. 2 und 3
dargestellten Bodenplatte 7 erheblich schmaler ist.
Die Bodenplatte 17 weist daher sternförmig Ausleger
18 auf, an deren Ende sich Stahlachsen 19 für Trenn
elemente ähnlich den Trennelementen 9 erstrecken.
In Fig. 10 ist die Bodenplatte 17 in ihrer am Innen
ring 4 befestigten Stellung dargestellt, wobei sich
eine entsprechende Deckelplatte 20 ebenfalls am
Innenring 4 befindet, die das andere Ende der Trenn
elemente fixiert.
Bei jeder Art der Anordnung der Trennelemente ist
darauf zu achten, daß die Trennelemente nicht der
Form der Kugelkörper 2 angepaßt sind und diese teil
weise umgreifen. Vielmehr soll bewußt ein punktför
miger Kontakt zwischen Kugelkörper 2 und Trennele
menten hergestellt werden, um eine Punktreibung und
damit möglichst geringe Reibungsverluste innerhalb
des Lagers zu erreichen. Die Kugelkörper haben dabei
einen Freiraum, damit sie sich nicht nur drehen,
sondern auch innerhalb dieses Freiraumes rollen
können.
Claims (9)
1. Kugellager mit Innen- und Außenlaufring sowie
mit Kugelkörpern, die zwischen den beiden
Laufringen angeordnet sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Kugellager Trennelemente in
Form von Platten (6), Stangen (9, 12) oder
Kugeln (14) zwischen den Kugelkörpern (2)
aufweist.
2. Kugellager nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trennelemente mit dem
Innenlaufring (4) oder dem Außenlaufring (5)
starr verbunden sind.
3. Kugellager nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trennelemente an dem Ring
(Innenring 4 oder Außenring 5) befestigt
sind, der sich dreht.
4. Kugellager nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennelemente mit dem
Innenring (4) oder dem Außenring (5) unmit
telbar oder auch mittelbar verbunden sind.
5. Kugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ausmaß der
Trennelemente von der Größe des Kugellagers
und dem Abstand zwischen seinen Laufringen
abhängig ist, wobei sich die Trennelemente im
Bereich des Äquators der Kugelkörper befin
den.
6. Kugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trenn
elemente im Verhältnis zur Achse des Kugel
lagers radial, perpendikular oder koaxial
befinden.
7. Kugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente
mit Abstand von dem Kugelkörper (2) angeordnet
sind, wobei jeder Kugelkörper (2) während
der Bewegung des Kugellagers nur an einem
Trennelement anliegt.
8. Kugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente
ausschließlich im Bereich des Äquators der
Kugelkörpern angeordnet sind.
9. Kugellager nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch formbeständige Trennele
mente mit einem fest vorgegebenen und unver
änderlichen Abstand zueinander.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4134584A DE4134584C2 (de) | 1991-10-19 | 1991-10-19 | Kugellager |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4134584A DE4134584C2 (de) | 1991-10-19 | 1991-10-19 | Kugellager |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4134584A1 true DE4134584A1 (de) | 1993-04-29 |
| DE4134584C2 DE4134584C2 (de) | 1994-08-11 |
Family
ID=6442996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4134584A Expired - Fee Related DE4134584C2 (de) | 1991-10-19 | 1991-10-19 | Kugellager |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4134584C2 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication of lapse of patent is to be deleted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |