DE41304C - Knotenfänger für Papierzeug - Google Patents
Knotenfänger für PapierzeugInfo
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- DE41304C DE41304C DENDAT41304D DE41304DA DE41304C DE 41304 C DE41304 C DE 41304C DE NDAT41304 D DENDAT41304 D DE NDAT41304D DE 41304D A DE41304D A DE 41304DA DE 41304 C DE41304 C DE 41304C
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
- D21D5/04—Flat screens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 65: Papierfabrikation.
(Staat New-York, V. St. A.).
Zusatz-Patent zu No. 38607 vom 24. August i<
Patentirt im Deutschen Reiche vom 15. März 1887 ab. Längste Dauer: 23. August 1901.
V ist die Zeugküpe, in der die Unreinigkeiten aus dem Papierzeug ausgeschieden werden;
dieselbe ist an ihrem Auslafsende mit dem Damm D versehen, welcher die Flüssigkeit
in der Küpe so hoch hält, dafs dieselbe bis nahe an die Knotenfängerplatte C reicht
und die Bildung eines luftgefüllten Raumes unter der letzteren zur Folge hat.
Die Knotenfängerplatte war beim Haupt-Patente fest im Innern der Küpe angeordnet,
so dafs man nur schwer zu dem darunter liegenden Pumpwerk gelangen konnte, wenn dasselbe gereinigt und ausgebessert werden
mufste. Um diesen Uebelstand zu vermeiden, ist hier die Knotenfängerplatte abnehmbar, indem
sie an einem am Obertheil der Küpe scharnierartig befestigten Rahmen F angebracht
ist, der sich dichtschliefsend in die Küpe einlegt und hochgeklappt werden kann, wie in
Fig. ι punktirt angedeutet ist.
A A sind die in der verdünnten Zeugmasse unter der Knotenfängerplatte liegenden schwingenden
Pumpstangen, deren Wirkungsweise hier durch die auf ihrer Oberseite angeordneten
Längsrippen r r wesentlich verbessert worden ist. Zwischen den einzelnen Pumpstangen befinden
sich die Zwischenwände B, ■ welche oben mit den Kanälen c (Fig. 1) versehen
und durch die in letztere eintretenden Längsrippen d mit der Knotenfängerplatte dicht verbunden
sind, so dafs für jede Pumpstange eine besondere, für sich abgeschlossene Abtheilung
gebildet wird.
Um nicht auf die Stopfbüchsen in den Seitentheilen der Küpe angewiesen zu sein, ist
die eine Seite der letzteren mit den Oeffnungen ο ο versehen, welche durch die Verschlufsplatten
u u, in denen sich die Lager für die Zapfen der Pumpstangen befinden, verschlossen
werden, Fig. 2. Die gegenüberliegende Seite der. Küpe ist mit den Oeffnungen ρ versehen, vor welchen an der Aufsenseite
die gebogene Platte L befestigt ist, die mit ihrer oberen Kante bis über den Flüssigkeitsspiegel
reicht. Durch diese Oeffnungen ρ gehen die Wellen α der Pumpstangen A hindurch
und endigen aufsen in die über die Platte L hinweggebogenen Kurbelarme b b,
die an der Platte L in einer mit den Achsen a zusammenfallenden Linie eingelenkt sind. Mit
den Kurbelarmen ist die hin- und hergehende Stange R verbunden, um' die Pumpstangen in
die erforderliche schwingende Bewegung zu versetzen.
Eine noch bessere Wirkung wird erzielt, wenn die Pumpstangen breiter, als oben beschrieben,
hergestellt werden und ihren Drehpunkt in der Mitte ihrer oberen Fläche haben,
wie dies in den Fig. 4 bis 6 der Zeichnungen dargestellt ist.
Die Kopffläche der Pumpstangen ist hier von der Mitte, wo sich der Drehpunkt befindet,
nach beiden Seiten hin geneigt, während die Aufsenkanten c c wieder nach oben
gebogen sind, Fig. 5. Zwischen Knotenfängerplatte und Pumpstangen ist über der Mitte der
letzteren je eine Stauleiste d angeordnet, welche beim Schwingen der Pumpstangen ein Hinüberfliefsen
des Zeuges über die Kopffläche der letzteren verhindert, was die Pumpwirkung in der Mitte der Pumpstangen beeinträchtigen
würde. Die Pumpwirkung wird im vorliegenden Falle noch wesentlich erhöht durch die zwischen der Mitte und dem Rande der
Pumpstangen an jeder Seite angeordneten Rippen r.
Claims (2)
1. Die Ergänzung des im Haupt-Patente geschützten Apparates durch die mit dichtem
Abschlüsse bis an die Knotenfängerplatte C geführten Zwischenwände B, durch welche
von einander ganz getrennte Abtheilungen, und zwar je eine für jede der -Pumpstangen
A gebildet werden.
2. Der Ersatz der Pumpstangen des Haupt-Patentes durch die aus Fig. 5 ersichtlichen
verbreiterten Pumpstangen A, welche ihren Drehpunkt an der Mitte ihrer Kopffläche
haben, nach beiden Seiten hin nach unten geneigt, an ihren Rändern (c) wieder nach
oben gebogen und zwischen Rand und Mitte mit den Rippen (r) versehen sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE41304C true DE41304C (de) |
Family
ID=316796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT41304D Expired - Lifetime DE41304C (de) | Knotenfänger für Papierzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE41304C (de) |
-
0
- DE DENDAT41304D patent/DE41304C/de not_active Expired - Lifetime
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