DE4129934A1 - Feststellbremsanlage fuer personenkraftwagen - Google Patents

Feststellbremsanlage fuer personenkraftwagen

Info

Publication number
DE4129934A1
DE4129934A1 DE19914129934 DE4129934A DE4129934A1 DE 4129934 A1 DE4129934 A1 DE 4129934A1 DE 19914129934 DE19914129934 DE 19914129934 DE 4129934 A DE4129934 A DE 4129934A DE 4129934 A1 DE4129934 A1 DE 4129934A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parking brake
transmission
brake system
actuating
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19914129934
Other languages
English (en)
Other versions
DE4129934C2 (de
Inventor
Franz Pitzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19914129934 priority Critical patent/DE4129934C2/de
Publication of DE4129934A1 publication Critical patent/DE4129934A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4129934C2 publication Critical patent/DE4129934C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/107Disposition of hand control with electrical power assistance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/04Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting mechanically
    • B60T11/046Using cables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/58Combined or convertible systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/74Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive
    • B60T13/746Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with electrical assistance or drive and mechanical transmission of the braking action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Feststellbremsanlage für PKW nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der WO 90/15 743 ist eine Betätigungseinrichtung für eine Kraftfahrzeug-Feststellbremse bekannt, welche aus einem Elektromotor und einem Schneckengetriebe besteht, dessen Schneckenrad einen Kurbeltrieb trägt, welcher wiederum über ein Kraftübertragungsglied die Spannorgane der Feststellbremse betätigt. Der Kurbeltrieb wandelt die Rotationsbewegung des Schneckenrades in eine Längsbewe­ gung des Kraftübertragungsgliedes um.
Um auch bei einem Ausfall des Elektromotors die Fest­ stellbremse betätigen zu können, ist ein mit der Motor­ welle des Elektromotors oder mit der Schnecke des Schneckengetriebes drehmomentenfest koppelbarer, manuell betätigbarer Kurbelmechanismus vorgesehen. Hierzu kann z. B. über eine flexible Welle die Schnecke des Schnecken­ getriebes nach beiden Richtungen verdreht werden, um die Feststellbremse von Hand zu spannen oder zu lösen (Notbetätigung).
Nachteilig bei der oben beschriebenen manuellen Hilfsbe­ tätigungseinrichtung ist, daß Elektromotor und Hilfsbetä­ tigung nicht voneinander entkoppelt sind. Beim Regelfall der Fremdkraftbetätigung durch den Elektromotor wird die flexible Welle und damit auch eine eventuell aufgesetzte Handkurbel laufend mitbewegt. Umgekehrt ist bei der Betätigung der Feststellbremse von Hand auch die Motor­ welle des Elektromotors mitzubewegen. Außerdem können für den Fahrzeugführer gefährliche Situationen dann entstehen, wenn während der manuellen Betätigung der Feststellbremse der vorübergehend nicht funktionsfähige Elektromotor unvermittelt doch wieder einsetzt und eine Drehbewegung auf die flexible Welle ausübt. Desweiteren ist bei einer räumlich auseinandergelegenen Anordnung von Hilfsbetätigungseinrichtung und Elektromotor mit Schneckengetriebe eine entsprechend lange flexible Welle erforderlich, welche in der Verlegung Probleme bereiten kann, relativ hohe Übertragungsverluste aufweist und auch verhältnismäßig teuer ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Betäti­ gungssicherheit einer gattungsgemäßen Feststellbrems­ anlage zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzei­ chen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Kerngedanke der Erfindung ist es, ohne Einsatz einer Schaltkupplung durch ein entsprechend gestaltetes Getriebe den Kraftfluß bei Hand- oder Fremdkraftbetäti­ gung der Feststellbremsanlage so zu entkoppeln, daß die Antriebswelle der jeweils nicht benutzten Betätigungsein­ richtung nicht mitbewegt wird. Hierdurch ergibt sich ein hohes Maß an Funktions- und Bediensicherheit.
Als Stelleinheiten für die Fremdkraftbetätigung kommen beispielsweise Elektro- oder Hydromotoren in Frage. Die Getriebe, in denen Kraftübertragungsglieder von Hand- und Fremdkraftbetätigung zusammenlaufen, können sowohl rotie­ rende als auch hin- und herbewegte Elemente enthalten.
Hilfsbetätigungseinrichtung und Stelleinheit mit Getriebe können räumlich voneinander getrennt im Personenkraftwagen angeordnet werden. Es bietet sich hierbei an, die Stelleinheit in Radbremsennähe anzubrin­ gen. Diese Anordnung außerhalb des Fahrzeuginnenraumes ist aus akustischen Gründen vorteilhaft. Ferner ergeben sich kurze Kraftübertragungswege zu den Radbremsen. Bei Fahrzeugen mit Frontmotor kommt die Anordnung der Stelleinheit in Hinterachsnähe dem Bestreben einer gleichmäßigen Achslastverteilung entgegen. Die im Fahr­ zeuginnenraum anzubringende Hilfsbetätigungseinrichtung zeichnet sich durch geringen Platzbedarf aus.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung nach Patentanspruch 9 wirken durch die Verwendung von Bowden­ zügen keine äußeren Kräfte auf die Hilfsbetätigungsein­ richtung bzw. die Stelleinheit, da sich die Seilkräfte jeweils an den Gehäusen abstützen. Dadurch können Karosserieversteifungen für die Hilfsbetätigungsein­ richtung entfallen, was gerade im Innenraum im Bereich der Mittelkonsole zwischen den Vordersitzen aufgrund der gegebenen Platzverhältnisse sehr vorteilhaft ist. Bowden­ züge sind zudem kostengünstig und bieten beispielsweise gegenüber flexiblen Wellen oder Gestängen Vorteile bei der Verlegung und der Einstellbarkeit. Außerdem kann der Montageablauf durch Vormontage der Hilfsbetätigung mit Bowdenzügen und dem nachfolgenden Anschluß an die Stelleinheit während der Achsmontage verbessert werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung sowie das Zusammenwirken von Hilfsbetätigungseinrichtung und Stelleinheit werden anhand schematischer Zeichnungen nachfolgend näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Darstellung der Anordnung der Komponenten einer erfindungsgemäßen Feststellbremsanlage eines PKW in der Draufsicht;
Fig. 2 eine Darstellung einer manuellen Hilfsbetäti­ gungseinrichtung im Längsschnitt;
Fig. 3 eine Darstellung eines Getriebes im Längs­ schnitt mit einer angeflanschten elektrischen Stelleinheit,;
Fig. 4 eine Darstellung des Zusammenwirkens von Hilfsbetätigungseinrichtung, elektrischer Stellein­ heit und Getriebe für den Fall einer elektrisch gelösten Feststellbremse und einer in ihrer Ausgangs­ stellung befindlichen Hilfsbetätigungseinrichtung,;
Fig. 5 eine Darstellung gemäß Fig. 4 für den Fall einer elektrisch gespannten Feststellbremse und einer in ihrer Ausgangsstellung befindlichen Hilfsbetäti­ gungseinrichtung;
Fig. 6 eine Darstellung gemäß Fig. 4 für den Fall einer elektrisch gespannten Feststellbremse, die über die Hilfsbetätigungseinrichtung gelöst wurde;
Fig. 7 eine Darstellung gemäß Fig. 4 für den Fall einer elektrisch gelösten Feststellbremse, die über die Hilfsbetätigungseinrichtung gespannt wurde.
Fig. 1 zeigt die Anordnung der Komponenten einer Fest­ stellbremsanlage mit Fremdkraftbetätigung und einer als Notbetätigung ausgelegten Hilfsbetätigung. Die Feststell­ bremsen 1 zweier Hinterräder 2 eines PKW (Fahrtrichtung gemäß Pfeil 35) werden über Bowdenzüge 3a,b von einer kombinierten Stelleinheit-Getriebe-Einheit 4 betätigt.
Bei einer komfortabel ausgelegten erfindungsgemäßen Feststellbremsanlage übernimmt ein Steuer- und Regelgerät 5 die Ansteuerung einer elektrischen Stelleinheit 30 über die beiden Regelleitungen 6a. Leitungen 6b geben Steuer­ signale aus einem in Fig. 3 näher dargestellten Getriebe 28 an das Steuer- und Regelgerät 5 weiter. Abhängig vom einem vom Fahrer zu bedienenden Stellglied und vom jeweiligen Fahrzustand des PKW steuern Leitungen 7 das Steuer- und Regelgerät 5 an. Die in Hinterachsnähe ange­ ordnete Stelleinheit-Getriebe-Einheit 4 erlaubt die Ver­ wendung kurzer Bowdenzüge 3a,b. Eine in Fahrernähe ange­ ordnete Hilfsbetätigungseinrichtung 8 ist über einen längeren Bowdenzug 9 mit dem Getriebe 28 verbunden.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Hilfsbetäti­ gungseinrichtung 8. In einem Gehäuse 10 ist eine Handkur­ bel 11, deren annähend lotrecht verlaufender Bereich eine Schneckenverzahnung 12 aufweist, an den Lagerstellen 13a und 13b gelagert. Auf einer im Gehäuse 10 gelagerten Achse 14 ist ein Schneckenrad 15, dessen Außenverzahnung 16 in die Schneckenverzahnung 12 der Handkurbel 11 eingreift, gelagert. Zusätzlich befindet sich am Schnec­ kenrad 15 eine konzentrische Sperrverzahnung 17. Ein ebenfalls auf der Achse 14 gelagerter Übertragungshebel 18 nimmt an seinem unteren Endabschnitt einen Quetschnip­ pel 19 eines Stahlseils 20 auf. Eine relativ schwach dimensionierte Druckfeder 21, die sich am Gehäuse 10 und dem Quetschnippel 19 abstützt, sorgt lediglich für die Straffung des Stahlseils 20. Eine Seil­ hülle 22, welche sich auf der Außenseite des Gehäuses 10 abstützt, bildet zusammen mit dem Stahlseil 20 den in Fig. 1 dargestellten Bowdenzug 9. Auf dem Übertragungshebel 18 ist nahe der Achse 14 eine Sperr­ klinke 23 drehbar gelagert. Eine Feder 24 drückt die Sperrklinke 23 in die Sperrverzahnung 17.
Eine Drehung der Handkurbel 11 im Uhrzeigersinn bewirkt eine Drehung des Schneckenrades 15 ebenfalls im Uhrzeigersinn in Richtung des Pfeils 25. Bei dieser Dreh­ richtung greift die Sperrklinke 23 in die Sperrverzahnung 17 ein, so daß der Übertragungshebel 18 ebenfalls in Richtung des Pfeils 25 mitgedreht wird. Hierdurch wird das Stahlseil 20 in Richtung des Pfeils 26 gespannt. Wird die Handkurbel 11 entgegen dem Uhrzeigersinn bewegt, so dreht sich das Schneckenrad 15 in Richtung des Pfeils 27. Hierbei verbleibt der Übertragungshebel 18 solange in seiner Ausgangslage, als keine Kraft in Richtung des Pfeils 46 wirkt, da die Sperrklinke 23 über die in dieser Drehrichtung nicht wirksame Sperrverzahnung 17 hinweg­ gleitet.
Fig. 3 zeigt einen horizontalen Längsschnitt im Bereich des Getriebes 28 durch das Gehäuse 29 der Stelleinheit- Getriebe-Einheit 4. Rechts an das Getriebe 28 schließt sich die elektrische Stelleinheit 30 an, die sich aus einem nicht näher dargestellten Elektromotor und einem angeflanschten Planetengetriebe zur Drehzahlreduzierung zusammensetzt. Die elektrische Stelleinheit 30 treibt eine Gewindespindel 31 an, die an ihrem linken Endab­ schnitt in einem Lager 32 gelagert ist. Auf der Gewinde­ spindel 31 befindet sich eine Spindelmutter 33, auf welcher ein zweiarmiger Koppelhebel 34 mit etwa gleich langen Hebelarmen drehbar gelagert ist. Am in Fahrtrich­ tung 35 gesehen rechten Endabschnitt des Koppelhebels 34 greift das Stahlseil 20 der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 an und wird durch das Gehäuse 29, an dem sich die Seilum­ mantelung 22 abstützt, durchgeführt. Eine am linken Endabschnitt des Koppelhebels 34 angreifende Verbindungs­ stange 36 verbindet den Koppelhebel 34 mit einer Bremsbetätigungsscheibe 37, die auf einer Achse 38 im Gehäuse 29 drehbar gelagert ist. Die Anbindungspunkte 39a und 39b der Stahlseile 40a und 40b liegen auf einer Geraden durch den Mittelpunkt der Achse 38. Die Stahl­ seile 40a, b bilden zusammen mit den Seilummantelungen 41a, b die in Fig. 1 dargestellten Bowdenzüge 3a, b. Der an der Bremsbetätigungsscheibe 37 angeformte Nocken 42 betätigt einen Mikroschalter 43 für eine Handbremskon­ trolleuchte im Fahrerblickfeld. Die als Endschalter fungierenden Mikroschalter 44 und 45 werden von der Spindelmutter 33 in deren linker bzw. rechter Endlage betätigt.
Die Spindelmutter 33 wird durch die von der elektrischen Stelleinheit 30 angetriebene Gewindespindel 31 von links nach rechts, bzw. umgekehrt durch Drehrichtungsumkehr am Elektromotor, bewegt.
Weitere Erläuterungen zur Funktionsweise des Getriebes 28 folgen in der Beschreibung zu den Fig. 4 mit 7.
In den Fig. 4 mit 7 ist jeweils ein Ausschnitt aus der erfindungsgemäßen Feststellbremsanlage dargestellt. Es werden hierbei der Reihe nach die verschiedenen Konstel­ lationen von Betätigung bzw. Nichtbetätigung der elektri­ schen Stelleinheit 30 bzw. der Hilfsbetätigungsein­ richtung 8 dargestellt, wobei die Figuren aus Gründen der Anschaulichkeit jeweils nur die Zustände "Feststellbremse vollkommen gelöst" bzw. "Feststellbremse mit maximaler Spannkraft angezogen" darstellen.
Fig. 4 zeigt die Ausgangsstellung der elektrischen Stelleinheit 30 und der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 bei elektrisch und manuell nicht betätigter Feststellbremse 1.
Die Spindelmutter 33 befindet sich in ihrer linken End­ stellung und schaltet hierbei den Mikroschalter 44, der uber eine der Leitungen 6b (siehe Fig. 1) ein elektrisches Signal an das Steuer- und Regelgerät 5 weiterleitet. Die Bremsbetätigungsscheibe 37 befindet sich durch die an den Stahlseilen 40a, b wirksame Rück­ zugskraft (aus Zugfedern in den Feststellbremsen 1 resul­ tierend) in ihrer dargestellten Ausgangslage und betätigt den Mikroschalter 43. Dieser Mikroschalter 43 steuert eine Handbremskontrolleuchte im Sichtbereich des Fahrers an. In der Position der Bremsbetätigungsscheibe 37 nach Fig. 4 leuchtet die Handbremskontrolleuchte nicht und signalisiert hierdurch dem Fahrer den Zustand "Feststellbremse vollständig gelöst".
Der Übertragungshebel 18 der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 befindet sich ebenfalls in seiner Ausgangslage und ist etwa lotrecht nach unten gerichtet, so daß nach beiden Drehrichtungen ein in etwa gleich großer nutzbarer Dreh­ winkel zur Verfügung steht.
Fig. 5 geht vom Regelfall einer funktionstüchtigen elek­ trischen Stelleinheit aus: Die Feststellbremse 1 ist über die elektrische Stelleinheit 30 angezogen, die Hilfsbetä­ tigungseinrichtung 8 befindet sich in ihrer Ausgangslage.
Durch Drehung der Gewindespindel 31 hat die Spindelmutter 33 ihre rechte Endlage erreicht und schal­ tet über den Mikroschalter 45 den Strom für die elektrische Stelleinheit 30 ab. Da der Übertragungshebel 18 der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 über die Sperrklinke 23 arretiert ist und sich das Stahlseil 20 demzufolge nicht in Richtung der Spindelmutter 33 mitbewegen kann, schwenkt der Koppelhebel 34 entgegen dem Uhrzeigersinn und dreht über die Verbindungsstange 36 ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn die Bremsbetätigungsscheibe 37 mit. Durch diese Drehung der Bremsbetätigungsscheibe 37 werden die Stahlseile 40a, b gespannt; die Feststellbrem­ sen 1 werden angezogen. Der Mikroschalter 43 aktiviert die Handbremskontrolleuchte und signalisiert dem Fahrer "Feststellbremse angezogen".
Erwähnenswert ist an dieser Stelle, daß zwar die Betäti­ gung der Feststellbremsen 1 über die elektrische Stelleinheit 30 erfolgt, daß aber nach dem Abschalten der elektrischen Stelleinheit 30 die Bremskraft nicht von der elektrischen Stelleinheit 30 aufrechterhalten wird, son­ dern die mechanische Verriegelung über die Selbsthemmung zwischen Spindelmutter 33 und Gewindespindel 31 bewirkt wird. Durch entsprechende Wahl der Gewindesteigungen wird erreicht, daß sich die Spindelmutter 33 leichtgängig ent­ lang der Gewindespindel 31 verstellen läßt; der umge­ kehrte Vorgang der Drehung der Gewindespindel 31 infolge einer Längsbewegung der Spindelmutter 33 ist jedoch nicht möglich. In entsprechender Weise bewirkt auch bei der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 die Selbsthemmung zwischen der Außenverzahnung 16 des Schneckenrades 15 und der Schneckenverzahnung 12 der Handkurbel 11, daß sich der Übertragungshebel 18 über die arretierte Sperrklinke 23 und das Schneckenrad 15 nicht entgegen dem Uhrzeigersinn verdrehen kann.
Das Lösen der Feststellbremsen 1 erfolgt durch Umkehrung der Drehrichtung des Elektromotors, wodurch die Spindel­ mutter 33 nach links bis zu ihrem linken Endanschlag verschoben wird und über den Koppelhebel 34 und die Ver­ bindungsstange 36 die Bremsbetätigungsscheibe 37 zurück­ dreht.
Anstelle des rechten Anschlags für die Spindelmutter 33 in Form des Mikroschalters 45 kann ebenso die Überwachung des Betriebsstroms des Elektromotors als Stromabschalt­ kriterium verwendet werden. Ebenso ist ein zeitgesteuertes Abschalten des Motorstroms praktibel. Die beiden genannten Alternativen dürften sich im praktischen Betrieb gegenüber der Verwendung eines festen rechten Endanschlags als tauglicher erweisen, da ein fiktiver mechanischer rechter Anschlag sich in Folge des Belagver­ schleißes an den Feststellbremsen 1 und der Längung der Stahlseile 40a, b verschieben wird, so daß bei der Justierung der Bremsanlage im Neuzustand die Spindelmutter 33 die in Fig. 5 eingezeichnete rechte Position noch nicht erreichen darf. Bei den beiden oben genannten Alternativen kann der Mikroschalter 45 jedoch eine Warnfunktion (Belagverschleiß; Nachstellung erfor­ derlich) oder eine Schutzfunktion (bei Versagen von Strom- oder Zeitsteuerung) wahrnehmen.
Fig. 6 zeigt den Zustand einer gelösten Feststellbremse 1, bei der zunächst die elektrische Stelleinheit 30 die Feststellbremsen 1 gespannt hatte, die elektrische Stelleinheit 30 nachfolgend jedoch ausfiel, und die Lösung der Feststellbremsen 1 über die Hilfsbetätigungs­ einrichtung 8 erfolgen mußte.
Die Spindelmutter 33 wurde von der elektrischen Stellein­ heit 30 an den rechten Endanschlag gebracht. Nach dem Ausfall der elektrischen Stelleinheit 30 ist es aufgrund der Selbsthemmung zwischen Spindelmutter 33 und Gewinde­ spindel 31 nicht möglich, die Spindelmutter 33 nach links zu bewegen. Daher muß der Koppelhebel 34 aus der in Fig. 5 dargestellten Position durch Drehung im Uhrzeigersinn in eine Lage gebracht werden, bei der die Bremsbetäti­ gungsscheibe 37, die über die Verbindungsstange 36 mit dem Koppelhebel 34 mitgedreht wird, so weit zurückgedreht wird, daß die Feststellbremsen 1 gelöst werden. Diese beschriebene Drehung des Koppelhebels 34 im Uhrzeigersinn wird durch eine Drehung des Übertragungshebels 18 der Hilfsbetätigungseinrichtung 8 gegen den Uhrzeigersinn er­ moglicht, da hierbei das Stahlseil 20 nach rechts freige­ geben wird. Das beschriebene Lösen der Feststellbremse geschieht durch Drehen der Handkurbel 11 entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch das Schneckenrad 15 ebenfalls ent­ gegen dem Uhrzeigersinn bewegt wird und der Übertragungs­ hebel 18, der sich über die in der Sperrverzahnung 17 arretierte Sperrklinke 23 am Schneckenrad 15 abstützt, dieser Drehbewegung folgt. Wird die Handkurbel 11 über die Stellung "Feststellbremse gelöst" hinaus weiterge­ dreht, so gleitet die Sperrklinke 23 ohne Kraftschluß an der Sperrverzahnung 17 entlang, was vom Fahrer auch akustisch wahrnehmbar ist.
Bei anhaltendem Ausfall der elektrischen Stelleinheit 30 können die Feststellbremsen 1 in umgekehrter Weise durch Drehen der Handkurbel 11 im Uhrzeigersinn wieder gespannt werden.
Ist die elektrische Stelleinheit 30 wieder funktions­ fähig, so wird beim elektrischen Lösen der Konstellation nach Fig. 6 durch Rotation der Gewindespindel 31 die Spindelmutter 33 an ihren linken Endanschlag gebracht; durch die Unterstützung der Druckfeder 21 der Hilfsbetä­ tigungseinrichtung 8 werden dabei das flexible Stahlseil 20 und der Übertragungshebel 18 in ihre Ausgangslage zurückverlagert. Mit der Rückbewegung des Stahlseils 20 nach links wird somit auch der Übertragungshebel 18 im Uhrzeigersinn verdreht, wobei das Schneckenrad 15 in seiner Ausgangslage bleibt und die Sperrklinke 23 entlang der in dieser Drehrichtung nicht wirksamen Sperrverzah­ nung 17 mitgezogen wird. Die Handkurbel 11 dreht sich nicht mit.
In Fig. 7 ist der Zustand einer durch die Hilfsbetäti­ gungseinrichtung 8 gespannten Feststellbremse 1 dargestellt. Aufgrund der von Anfang an nicht funktions­ fähigen elektrischen Stelleinheit 30 verbleibt die Spindelmutter 33 in ihrer linken Ausgangsposition. Durch Drehen der Handkurbel 11 im Uhrzeigersinn wird das Schneckenrad 15 ebenfalls im Uhrzeigersinn bewegt und nimmt über die Sperrklinke 23 den Übertragungshebel 18 im gleichen Drehsinn mit, wodurch über das Stahlseil 20 der Koppelhebel 34 gegen den Uhrzeigersinn mit verdreht wird. Die Verbindungsstange 36 bewegt die Bremsbetäti­ gungsscheibe 37 mit und spannt auf diese Weise die Stahl­ seile 40a, b im Sinne einer Betätigung der Feststellbremsen 1. Die Bremsenspannkraft wird wiederum durch die Selbsthemmung zwischen Schneckenrad 15 und Schneckenverzahnung 12 aufrechterhalten.
Das Lösen der Feststellbremsen 1 erfolgt durch Drehen der Handkurbel 11 gegen den Uhrzeigersinn, wodurch sich der oben beschriebene Vorgang umkehrt.
Ein Lösen der Feststellbremsen 1 über die elektrische Stelleinheit 30 ist nicht möglich, da die Spindelmutter nicht weiter nach links bewegt werden kann. Wird bei wieder funktionsfähiger elektrischer Stelleinheit 30 diese irrtümlicherweise in Richtung "Feststellbremse spannen" betätigt, so wird der rechte Mikroschalter 45 nicht wirksam, da die Spindelmutter 33 aufgrund der bereits bestehenden Bremsenfeststellung nicht nennenswert nach rechts bewegt werden kann. Für diesen Fall ist beispielsweise eine zeitabhängig gesteuerte Abschaltung des Elektromotors vorzusehen.
Die oben beschriebene beispielhafte Feststellbremsanlage stellt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
Die Entkopplungseinrichtung (im oben ausgeführten Beispiel bestehend aus der Spindelmutter 33 und dem Koppelhebel 34) kann ebenso wie die Betätigungseinrich­ tung (Bremsbetätigungsscheibe 37) oder die Verbindung zwischen diesen beiden Einrichtungen (Verbindungsstange 36) anderweitig gestaltet sein, unter der Maßgabe, daß bei Fremdkraft- oder Handbetätigung die Antriebswellen der jeweils nicht gewählten Betätigungsart nicht mitbe­ wegt werden.
Die Bremsbetätigungsscheibe 37 kann auch als kreisförmige Scheibe ausgebildet sein, auf der die Stahlseile 40a, b auf- bzw. abrollen.
Anstelle der Sperrklinke 23 und der Sperrverzahnung 17 kann beispielsweise auch ein Freilauf zwischen dem Schneckenrad 15 und dem Übertragungshebel 18 treten, der eine Rotation des Übertragungshebels 18 in Bezug auf das Schneckenrad 15 nur in einer Richtung ermöglicht.
Statt der beiden Feststellbremsen 1 kann auch nur eine Feststellbremse 1 über das Getriebe 28 betätigt werden. Die Feststellbremswirkung kann ebenso auf die Vorderachse oder auf Vorder- und Hinterachse aufgebracht werden.
Trotz der vielen Vorteile bei der Verwendung von Bowden­ zügen kann an der Bremsbetätigungsscheibe 37 ebenso ein Gestänge angreifen, das die Feststellbremse 1 direkt betätigt oder als hydraulische Ansteuerung fungiert. Im letztgenannten Fall ist das Gestänge jedoch mit einer Feder zu kombinieren, die die fehlende Bremsenrückzugs­ kraft aufbringt.

Claims (10)

1. Feststellbremsanlage für Personenkraftwagen, die auf zumindest ein Rad wirkt, mit einer von einem Motor gebildeten Stelleinheit zur Fremdkraftbetätigung der Feststellbremsanlage (Regelbenutzungsfall), einer Hilfsbetätigungseinrichtung zur Betätigung der Fest­ stellbremsanlage von Hand (Notbetätigung) und einem Getriebe sowie Kraftübertragungsgliedern zwischen den einzelnen Komponenten, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbetätigungseinrichtung (8) und die Stellein­ heit (30) im Getriebe (28) voneinander entkoppelt sind.
2. Feststellbremsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zum Entkoppeln eine Entkopplungsein­ richtung vorgesehen ist, an der sowohl die Stell­ einheit (30) als auch die Hilfsbetätigungseinrichtung (8) angreifen und die Entkopplungseinrichtung mit einer Betätigungseinrichtung, die auf zumindest eine Feststellbremse (1) wirkt, verbunden ist.
3. Feststellbremsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Entkopplungseinrichtung aus einer von einer von der Stelleinheit (30) angetriebenen Gewindespindel (31) geführten Spindelmutter (33) und einem an der Spindelmutter (33) drehbar gelagerten zweiarmigen Koppelhebel (34) besteht, an dessen erstem Hebelarm ein Kraftübertragungsglied der Hilfs­ betätigungseinrichtung (8) angreift.
4. Feststellbremsanlage nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrich­ tung aus einer drehbar gelagerten Bremsbetätigungs­ scheibe (37) besteht, an der die Kraftübertragungsglieder zur Betätigung der Feststellbremse(n) (1) angreifen.
5. Feststellbremsanlage nach mindestens einem der vorge­ nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Koppelhebel (34) und die Bremsbetätigungsscheibe (37) über eine am zweiten Hebelarm des Koppelhebels (34) und an der Bremsbetätigungsscheibe (37) jeweils gelenkig gelagerte Verbindungsstange (36) miteinander verbunden sind.
6. Feststellbremsanlage nach mindestens einem der vorge­ nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbetätigungseinrichtung (8) aus einer Kraftein­ leitungseinrichtung und einer Übertragungseinrichtung besteht, an welcher das mit dem Getriebe (28) verbun­ dene Kraftübertragungsglied angreift und welche nach dem Spannen der Feststellbremse(n) (1) die Brems­ spannkraft selbsttätig aufrechterhält.
7. Feststellbremsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Krafteinleitungseinrichtung aus einer Handkurbel (11) mit einer Schneckenverzahnung (12) besteht.
8. Feststellbremsanlage nach Anspruch 6 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrich­ tung aus einem in die Schneckenverzahnung (12) ein­ greifenden Schneckenrad (15) mit einer nur in einer Drehrichtung wirkenden Sperrverzahnung (17) sowie einem zentrisch zum Schneckenrad (15) gelagerten einarmigen Übertragungshebel (18) besteht, wobei eine an dem Übertragungshebel (18) drehbar gelagerte Sperrklinke (23) federbelastet in die Sperrverzahnung (17) eingreift und am Endabschnitt des Übertragungs­ hebels (18) das mit dem Getriebe (28) verbundene Kraftübertragungsglied angreift.
9. Feststellbremsanlage nach mindestens einem der vorge­ nannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungsglieder zwischen Hilfsbetätigungs­ einrichtung (8) und Getriebe (28) einerseits und/oder Getriebe (28) und Feststellbremse(n) (1) andererseits Stahlseile (20) sind mit einer Seilhülle (22), die sich jeweils an den Gehäusen (10,29) von Hilfsbe­ tätigungseinrichtung (8), Getriebe (28) bzw. Fest­ stellbremse(n) (1) abstützt.
10. Feststellbremsanlage nach mindestens einem der Ansprüche 6 mit 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinrichtung der Hilfsbetätigungs­ einrichtung (8) das Stahlseil (20) zwischen Hilfsbetätigungseinrichtung (8) und Getriebe (28) strafft.
DE19914129934 1991-09-09 1991-09-09 Feststellbremsanlage für Personenkraftwagen Expired - Fee Related DE4129934C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914129934 DE4129934C2 (de) 1991-09-09 1991-09-09 Feststellbremsanlage für Personenkraftwagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914129934 DE4129934C2 (de) 1991-09-09 1991-09-09 Feststellbremsanlage für Personenkraftwagen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4129934A1 true DE4129934A1 (de) 1993-03-18
DE4129934C2 DE4129934C2 (de) 1994-12-22

Family

ID=6440198

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914129934 Expired - Fee Related DE4129934C2 (de) 1991-09-09 1991-09-09 Feststellbremsanlage für Personenkraftwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4129934C2 (de)

Cited By (29)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19516639A1 (de) * 1995-05-05 1996-11-07 Bayerische Motoren Werke Ag Kraftfahrzeug mit einer Betriebs- und einer Feststellbremsanlage
EP0754610A1 (de) * 1995-07-19 1997-01-22 Automobiles Peugeot Mechanische Bremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeug
WO1997044221A1 (de) * 1996-05-21 1997-11-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Feststellbremsanlage
DE19631345A1 (de) * 1996-08-02 1998-02-05 Audi Ag Elektrisch betätigbare Stellvorrichtung
DE19643949A1 (de) * 1996-10-31 1998-05-07 Teves Gmbh Alfred Feststellbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge
US5769189A (en) * 1995-03-03 1998-06-23 Lucas Industries Public Limited Company Automotive parking brake and parking brake system for motor vehicles
WO1998041431A1 (de) * 1997-03-14 1998-09-24 Continental Teves Ag & Co. Ohg Hilfsbetätigungseinrichtung für eine elektromechanisch betätigte festellbremsanlage
FR2783481A1 (fr) * 1998-09-21 2000-03-24 Renault Frein de parking motorise comprenant une possibilite d'actionnement manuel
DE19834129C1 (de) * 1998-07-29 2000-04-13 Daimler Chrysler Ag Feststellbremse für Kraftwagen und Verfahren zur Bedienung einer Feststellbremse
EP1008502A1 (de) * 1998-12-10 2000-06-14 Automobiles Peugeot Notbetätigungsvorrichtung für eine elektrische Kraftfahrzeugfeststellbremse
US6139117A (en) * 1998-03-26 2000-10-31 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Electrically operated parking brake apparatus having braking force changing device operable while drive power source switch is off
WO2001058738A1 (en) * 2000-02-11 2001-08-16 Pbr Australia Pty Ltd Electric brake actuator
FR2804925A1 (fr) * 2000-02-10 2001-08-17 Peugeot Citroen Automobiles Sa Dispositif de secours pour frein electrique de stationnement de vehicule automobile
DE10015263A1 (de) * 2000-03-28 2001-10-11 Siemens Ag Elektromechanische Bremsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
WO2001051325A3 (de) * 2000-01-15 2001-12-27 Volkswagen Ag Seilzug-vorrichtung zur betätigung eines stellgliedes
US6662909B2 (en) * 2001-02-15 2003-12-16 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Electrically operated parking brake apparatus
EP1371537A1 (de) * 2002-06-10 2003-12-17 CNH Österreich GmbH Betätigungsvorrichtung mit Aktuator
EP1447292A1 (de) * 2003-02-17 2004-08-18 Dura Global Technologies, Inc. Vorrichtung und Verfahren zur automatischen Entkoppelung eines Handbetätigungsorgans einer elektrischen Feststellbremse
AU779223B2 (en) * 2000-02-11 2005-01-13 Bosch Chassis Systems Australia Pty Ltd Electric brake actuator
WO2005014354A1 (en) * 2003-08-07 2005-02-17 Nuova S.M.E. S.P.A. Parking brake device, particularly for vehicles
WO2005078903A1 (en) 2004-02-06 2005-08-25 L & P Property Management Company In-line actuator apparatus and method
WO2006066297A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-29 Magna Systemtechnik Gmbh & Co Ohg Aktuator fur die betätigung einer mechanischen bremse eines kraftfahrzeuges
WO2006066298A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-29 Magna Systemtechnik Gmbh & Co Ohg Aktuator für die betätigung einer mechanischen bremse eines kraftfahrzeuges
DE102005061542A1 (de) * 2005-12-22 2007-07-05 Siemens Ag Feststellbremseinrichtung
ES2324069A1 (es) * 2005-09-06 2009-07-29 Robert Bosch Gmbh Freno de estacionamiento para un vehiculo.
WO2011023262A3 (de) * 2009-07-15 2011-06-23 Johnson Controls Gmbh Antriebsvorrichtung für einen bowdenzug
US9193280B2 (en) 2012-09-13 2015-11-24 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system
US9199565B2 (en) 2012-09-13 2015-12-01 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system
US10632882B2 (en) 2012-09-13 2020-04-28 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19620463A1 (de) * 1996-05-21 1997-11-27 Bayerische Motoren Werke Ag Feststellbremsanlage
DE19906796A1 (de) * 1999-02-18 2000-08-24 Continental Teves Ag & Co Ohg Hilfsbetätigungseinrichtung für eine elektromechanisch betätigte Feststellbremsanlage
US9193287B2 (en) 2012-09-13 2015-11-24 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2262829A (en) * 1938-04-23 1941-11-18 Automotive Prod Co Ltd Brake
WO1990015734A1 (de) * 1989-06-20 1990-12-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungseinrichtung für eine kraftfahrzeug-feststellbremse
WO1990015743A2 (de) * 1989-06-20 1990-12-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungseinrichtung für eine kraftfahrzeug-feststellbremse

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2262829A (en) * 1938-04-23 1941-11-18 Automotive Prod Co Ltd Brake
WO1990015734A1 (de) * 1989-06-20 1990-12-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungseinrichtung für eine kraftfahrzeug-feststellbremse
WO1990015743A2 (de) * 1989-06-20 1990-12-27 Volkswagen Aktiengesellschaft Betätigungseinrichtung für eine kraftfahrzeug-feststellbremse

Cited By (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0729871B1 (de) * 1995-03-03 1999-06-16 Lucas Industries Public Limited Company Kraftfahrzeug-Feststellbremse und Feststellbremsanlage für Kraftfahrzeuge
US5769189A (en) * 1995-03-03 1998-06-23 Lucas Industries Public Limited Company Automotive parking brake and parking brake system for motor vehicles
DE19516639A1 (de) * 1995-05-05 1996-11-07 Bayerische Motoren Werke Ag Kraftfahrzeug mit einer Betriebs- und einer Feststellbremsanlage
EP0754610A1 (de) * 1995-07-19 1997-01-22 Automobiles Peugeot Mechanische Bremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeug
FR2736885A1 (fr) * 1995-07-19 1997-01-24 Peugeot Systeme de frein mecanique, notamment pour vehicule automobile
WO1997044221A1 (de) * 1996-05-21 1997-11-27 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Feststellbremsanlage
US6279692B1 (en) 1996-05-21 2001-08-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Parking brake system
DE19631345A1 (de) * 1996-08-02 1998-02-05 Audi Ag Elektrisch betätigbare Stellvorrichtung
DE19631345B4 (de) * 1996-08-02 2012-03-15 Audi Ag Elektrisch betätigbare Stellvorrichtung
DE19643949A1 (de) * 1996-10-31 1998-05-07 Teves Gmbh Alfred Feststellbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge
EP0839701A3 (de) * 1996-10-31 1999-02-10 Itt Manufacturing Enterprises, Inc. Feststellbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge
WO1998041431A1 (de) * 1997-03-14 1998-09-24 Continental Teves Ag & Co. Ohg Hilfsbetätigungseinrichtung für eine elektromechanisch betätigte festellbremsanlage
US6139117A (en) * 1998-03-26 2000-10-31 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Electrically operated parking brake apparatus having braking force changing device operable while drive power source switch is off
DE19834129C1 (de) * 1998-07-29 2000-04-13 Daimler Chrysler Ag Feststellbremse für Kraftwagen und Verfahren zur Bedienung einer Feststellbremse
EP0976634A3 (de) * 1998-07-29 2000-08-09 DaimlerChrysler AG Feststellbremse für Kraftwagen und Verfahren zur Bedienung
WO2000017023A1 (fr) * 1998-09-21 2000-03-30 Renault Frein de parking motorise comprenant une possibilite d'actionnement manuel
FR2783481A1 (fr) * 1998-09-21 2000-03-24 Renault Frein de parking motorise comprenant une possibilite d'actionnement manuel
FR2787077A1 (fr) * 1998-12-10 2000-06-16 Peugeot Dispositif de secours pour frein electrique de stationnement de vehicule automobile
EP1008502A1 (de) * 1998-12-10 2000-06-14 Automobiles Peugeot Notbetätigungsvorrichtung für eine elektrische Kraftfahrzeugfeststellbremse
WO2001051325A3 (de) * 2000-01-15 2001-12-27 Volkswagen Ag Seilzug-vorrichtung zur betätigung eines stellgliedes
US6619459B2 (en) 2000-01-15 2003-09-16 Volkswagen Ag Cable device for actuating a control element
FR2804925A1 (fr) * 2000-02-10 2001-08-17 Peugeot Citroen Automobiles Sa Dispositif de secours pour frein electrique de stationnement de vehicule automobile
WO2001058738A1 (en) * 2000-02-11 2001-08-16 Pbr Australia Pty Ltd Electric brake actuator
US6681900B2 (en) 2000-02-11 2004-01-27 Pbr Australia Pty. Ltd. Electric brake actuator
AU779223B2 (en) * 2000-02-11 2005-01-13 Bosch Chassis Systems Australia Pty Ltd Electric brake actuator
DE10015263C2 (de) * 2000-03-28 2002-05-02 Siemens Ag Elektromechanische Bremsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE10015263A1 (de) * 2000-03-28 2001-10-11 Siemens Ag Elektromechanische Bremsvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
US6662909B2 (en) * 2001-02-15 2003-12-16 Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha Electrically operated parking brake apparatus
EP1371537A1 (de) * 2002-06-10 2003-12-17 CNH Österreich GmbH Betätigungsvorrichtung mit Aktuator
EP1447292A1 (de) * 2003-02-17 2004-08-18 Dura Global Technologies, Inc. Vorrichtung und Verfahren zur automatischen Entkoppelung eines Handbetätigungsorgans einer elektrischen Feststellbremse
US6966410B1 (en) 2003-02-17 2005-11-22 Dura Global Technologies, Inc. Arrangement and method for automatically disengaging a manual operator for an electric parking brake
WO2005014354A1 (en) * 2003-08-07 2005-02-17 Nuova S.M.E. S.P.A. Parking brake device, particularly for vehicles
WO2005078903A1 (en) 2004-02-06 2005-08-25 L & P Property Management Company In-line actuator apparatus and method
EP2506404A3 (de) * 2004-02-06 2013-07-31 L&P Property Management Company Lineare Aktuatorvorrichtung und Verfahren
US7329199B2 (en) 2004-02-06 2008-02-12 Schukra Of North America In-line actuator apparatus and method
EP2506404A2 (de) 2004-02-06 2012-10-03 L&P Property Management Company Lineare Aktuatorvorrichtung und Verfahren
WO2006066297A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-29 Magna Systemtechnik Gmbh & Co Ohg Aktuator fur die betätigung einer mechanischen bremse eines kraftfahrzeuges
WO2006066298A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-29 Magna Systemtechnik Gmbh & Co Ohg Aktuator für die betätigung einer mechanischen bremse eines kraftfahrzeuges
ES2324069A1 (es) * 2005-09-06 2009-07-29 Robert Bosch Gmbh Freno de estacionamiento para un vehiculo.
DE102005042195B4 (de) * 2005-09-06 2016-12-15 Robert Bosch Gmbh Feststellbremse für ein Fahrzeug
DE102005061542A1 (de) * 2005-12-22 2007-07-05 Siemens Ag Feststellbremseinrichtung
WO2011023262A3 (de) * 2009-07-15 2011-06-23 Johnson Controls Gmbh Antriebsvorrichtung für einen bowdenzug
US9963046B2 (en) 2009-07-15 2018-05-08 Adient Luxembourg Holding S.a.r.l. Mechatronic unlocking means
US9193280B2 (en) 2012-09-13 2015-11-24 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system
US9199565B2 (en) 2012-09-13 2015-12-01 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system
US9764670B2 (en) 2012-09-13 2017-09-19 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system
US10632882B2 (en) 2012-09-13 2020-04-28 Leggett & Platt Canada Co. Lumbar support system

Also Published As

Publication number Publication date
DE4129934C2 (de) 1994-12-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4129934A1 (de) Feststellbremsanlage fuer personenkraftwagen
DE4304664C2 (de) Steuervorrichtung, insbesondere Lenkung für Kraftfahrzeuge
EP0729871B1 (de) Kraftfahrzeug-Feststellbremse und Feststellbremsanlage für Kraftfahrzeuge
DE60212375T2 (de) Elektrischer feststellbremsaktuator
EP0974506B1 (de) Vorrichtung zur Bremsenbetätigung
DE10207540B4 (de) Motorvorrichtung zum Betätigen einer Fahrzeugtürbetätigungsvorrichtung
DE102012025096B4 (de) Antriebseinheit mit Energiespeichereinrichtung
DE4403574C1 (de) Antriebsvorrichtung für ein zwischen Endstellungen verstellbares Teil eines Fahrzeuges
DE102017103317A1 (de) Parksperre für ein Automatikgetriebe sowie Verfahren zum Betreiben einer solchen Parksperre
DE10046589B4 (de) Stellvorrichtung für ein einstellbares Getriebe, insbesondere für die Bereichsvorwahl eines Automatikgetriebes
DE69934417T2 (de) Vorrichtung an einem betätigungshandgriff einer feststellbremse
DE102009017714A1 (de) Lenkrad für ein Kraftfahrzeug mit Überlagerungslenkung
EP0697571A1 (de) Stelltrieb mit Federrücklauf
DE19705105C2 (de) Fremdkraftunterstützte Betätigungseinrichtung für eine Feststellbremse für Fahrzeuge
DE4205588C2 (de) Feststellbremsanlage
DE2064788C3 (de) Antriebs- beziehungsweise Betäti- gungsanordnung für eine Bremsvorrichtung
EP1111275A2 (de) Fahrstufenwähleinrichtung mit einer Notentriegelung für eine Parksperre
DE102016116692B4 (de) Vorrichtung zum Betätigen einer Parksperre in einem Automatik-Getriebe eines Kraftfahrzeuges
DE10001446A1 (de) Seilzug-Vorrichtung zur Betätigung eines Stellgliedes
DE102022211362A1 (de) Parksperrenanordnung
DE10042191B4 (de) Kraftfahrzeug-Türschloß mit gesteuertem Stellelement
DE3239046A1 (de) Stellantrieb fuer die betaetigung von absperrorganen in kraftfahrzeug-heizungs- und/oder -klimaanlagen
DE19726188B4 (de) Feststellbremse für Kraftfahrzeuge
WO2019179697A1 (de) Parksperre für ein kraftfahrzeug, insbesondere für einen kraftwagen, verfahren zum betreiben einer solchen parksperre, getriebe und kraftfahrzeug
DE10157462A1 (de) Feststellbremse

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee