DE4129280C2 - Photo-Filmkassette - Google Patents

Photo-Filmkassette

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Photo-Filmkassette gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Photo-Filmkassette gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 16.
Aus US 4,899,948-A ist eine Filmkassette bekannt, bei der ein Filmvorspann eines in ei­ nem Kassettengehäuse enthaltenen Films vor dem Einlegen der Filmkassette nicht aus derselben hervorragt, so daß die Filmkassette leicht in eine Kamera geladen werden kann. Bei dieser herkömmlichen Filmkassette bewirkt die Drehung einer Spule mittels einer Film-Anfangstransportvorrichtung der Kamera in Abwicklungsrichtung des photo­ graphischen Films, daß der Filmvorspann durch einen Filmdurchlaßweg der Filmkassette aus dem Kassettengehäuse transportiert wird. In dieser herkömmlichen Filmkassette sind Spulenflansche vorgesehen, an deren äußerem Umfang kreisförmige Vorsprünge oder Kanten so ausgebildet sind, die jeweils zum gegenüber befindlichen Flansch vor­ stehen, um so ein Ablösen des auf die Spule gewickelten Films zu verhindern.
Da die kreisförmigen Kanten die Seitenränder der äußersten Wicklung der Filmrolle ab­ decken und auf diese einen Druck ausüben, ist es bei dieser herkömmlichen Filmkasset­ te erforderlich, den Kontakt des photographischen Films mit den kreisförmigen Kanten zu lösen, indem die Flansche in axialer Richtung in der Umgebung eines zwi­ schen einem Filmdurchlaßweg und einer Filmkammer im Kassettengehäuse definierten Filmeinlasses nach außen gespreizt oder gebogen werden.
Die Filmkammer ist an einer Stelle in der Umgebung des Filmeinlasses des Filmdurch­ laßweges mit Spreizelementen zum Aufspreizen der Flansche versehen. Wenn die Spreizelemente direkt am Einlaß des Filmdurchlaßweges angeordnet wären, würden sie für den Transport des Filmvorspanns ein Hindernis bilden, da sie in diesem Fall mit dem Vorspannende in Kontakt gelangen würden. Daher sind die Spreizelemente an einer Stelle ausgebildet, die etwas vom Einlaß entfernt ist. Hierbei besteht jedoch das Pro­ blem, daß zwischen den Spreizelementen und den Flanschen eine hohe Reibung auftritt, weil die mit den Spreizelementen in Kontakt befindliche Fläche der Flansche bzw. das Ausmaß der Biegung groß sein müssen. Daher nimmt das für die Drehung der Spule an­ zulegende Drehmoment zu, so daß die Batterie der Kamera schnell verbraucht ist.
Eine ähnliche Photo-Filmkassette ist aus der Druckschrift US 4 875 637 bekannt. Diese Photo-Filmkassette besteht aus einem Kassettengehäuse zur Aufnahme eines photo­ grafischen Films. Dieser Film ist auf eine Spule gewickelt, die drehbar in dem Kassettengehäuse gelagert ist. Ein Filmvorspann des Films kann durch einen Filmdurchlaßweg aus dem Kassettengehäuse heraustransportiert werden, wenn die Spule entgegengesetzt zu der Aufwickelrichtung des Films gedreht wird. An den gegenüberliegenden Enden der Spule ist jeweils ein Flansch vorgesehen, der im wesentlichen durchbruchslos aus Vollmaterial gebildet ist. Jeder dieser Flansche weist eine umlaufende Kante auf, die in Richtung des aufgewickelten photographischen Films hervorsteht, um den Film aufgewickelt auf der Spule zu halten. Um diesen Film im Bereich des Filmdurchlaßweges von der Spule zu lösen, werden die Flansche durch geeignete Flanschverformungseinrichtungen in diesen Bereich nach außen gebogen, so­ daß die Kanten der Flansche den aufgewickelten Film im Bereich des Filmdurchlaß­ weges freigeben.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Photo-Filmkassette der jeweils eingangs genannten Art zu schaffen, bei der ein Heraustransportieren des Film­ vorspanns aus dem Kassettengehäuse leicht durchzuführen ist.
Gemäß eines ersten Aspektes der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Photo-Filmkassette mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß eines weiteren Aspekts der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Photo-Filmkassette mit den Merkmalen des Anspruchs 16 gelöst.
Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Spule der Filmkassette leicht zu dre­ hen und den Filmvorspann leicht aus dem Kassettengehäuse herauszutransportieren. Daher ist das zum Drehen der Spule erforderliche Drehmoment niedrig, so daß die Le­ bensdauer einer Batterie der Kamera erhöht wird.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen dargelegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt zur Erläuterung eines wichtigen Bereichs einer Photo- Filmkassette gemäß einer bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 2 eine teilweise abgeschnittene Seitenschnittansicht zur Erläuterung des Zustandes, in dem Flansche der Spule der in Fig. 1 gezeigten Filmkassette gespreizt sind;
Fig. 3, 4 Querschnitte einer Filmkassette gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 5, 6 Querschnitte zur Erläuterung einer Filmkassette gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 7, 8 Querschnitte zur Erläuterung einer Filmkassette gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 9 eine Seitenschnittansicht zur Erläuterung des Zustandes, in dem Flansche der Spule einer Filmkassette, die gegenüber der in den Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsform abgewandelt ist, aufgespreizt sind;
Fig. 10 einen Querschnitt zur Erläuterung eines weiteren Beispiels für die Schlitze der Flansche der Spule der Filmkassette;
Fig. 11, 12 Seitenschnittansichten zur Erläuterung von Beispielen für die Abschirmung des Lichts von den Lagerungsbohrungen für die Spule der Filmkassette;
Fig. 13 eine perspektivische Explosionsdarstellung zur Erläuterung einer Aus­ führungsform, mit einem Aufbau eines Spulenflansches, der in einer herkömmlichen Filmkassette verwendet werden kann;
Fig. 14 eine Ansicht der in Fig. 13 gezeigten Filmkassette in einem Zustand, in dem die obere Gehäusehälfte abgenommen ist;
Fig. 15, 16 Ansichten zur Erläuterung einer Ausführungsform, mit einem Aufbau ei­ nes Spulenflansches, der in einer weiteren herkömmlichen Filmkassette verwendet werden kann;
Fig. 17 eine perspektivische Explosionsdarstellung zur Erläuterung einer Film­ kassette gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform;
Fig. 18 eine perspektivische Explosionsdarstellung zur Erläuterung einer Spule der in Fig. 17 gezeigten Filmkassette;
Fig. 19 eine Draufsicht zur Erläuterung eines Flansches der in Fig. 18 gezeigten Spule;
Fig. 20, 21 Draufsichten zur Erläuterung weiterer Beispiele des in Fig. 19 gezeigten Flansches; und
Fig. 22, 23 perspektivische Ansichten zur Erläuterung weiterer Beispiele der in Fig. 18 gezeigten Spule.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Photo-Filmkassette gemäß einer bevorzugten Ausführungs­ form gezeigt. Das mit einem Filmaustritt 2a versehene Kassettengehäuse 2 dieser Film­ kassette 1 enthält eine drehbar gelagerte Spule 5 mit einem darauf aufgewickelten pho­ tographischen Film 4. Ein Paar von einteilig mit der Spule 5 ausgebildeten Flansche 6 sind durch Schlitze 7 in eine Mehrzahl von beispielsweise acht Flanschsegmente (Abschnitte) 8 aufgeteilt. Die der Umfangslinie der Flansche 6 entsprechenden Ränder der Flanschsegmente 8 sind mit bogenförmigen Kanten 9 versehen, die sich in Richtung des gegenüberliegenden Flansches erstrecken und in Kontakt mit den Seitenrändern der äußersten Wicklung des auf eine Rolle gewickelten photographischen Films sind, um zu verhindern, daß sich die Filmrolle lockert. Die bogenförmigen Kanten sind in Fig. 13 per­ spektivisch gezeigt.
Die Umfangswand einer zylindrischen Filmkammer 2b des Kassettengehäuses 2 ist mit Rundleisten 12 versehen, um zu verhindern, daß sich die Flanschsegmente 8 außerhalb eines Bereiches des Filmeinlasses, der zwischen der Filmkammer 2b und einem Filmdurchlaßweg 11 oder entlang eines größeren Kreisbogens definiert ist, der zu einem am Filmeinlaß vorbeiführenden kleineren Kreisbogen komplementär ist und sich entlang des Umfangs der Filmkammer 2b erstreckt, in Auswärtsrichtung verformen. Der Einlaß des Filmdurchlaßweges 11 ist mit Führungsvorsprüngen (Spreizvorsprünge) 11a verse­ hen, um die Flanschsegmente 8, die in Kontakt mit den bogenförmigen Kanten 9 sind, nach außen zu spreizen, um so die Seitenränder des photographischen Films von den bogenförmigen Kanten 9 freizugeben und den ein schräges Vorspannende aufweisenden Filmvorspann 4a von der Rolle des Films 4 abzulösen und in Richtung des Filmaustritts 2a zu führen. Am Filmaustritt 2a ist ein Plüschelement 14 befestigt, das möglicherweise eintretendes Licht abfängt. Die Enden 5a der Spule 5 sind in Form eines ringförmigen Kragens ausgebildet, um zu verhindern, daß Außenlicht durch die für die Spule 5 vorge­ sehenen Lagerungsbohrungen in das Innere der Filmkammer 2b eintritt.
Nachfolgend wird die Funktion der oben beschriebenen Filmkassette 1 beschrieben. Wenn die Filmkassette in eine Kamera geladen wird, wird die Spule 5 mittels einer Film- Anfangstransportvorrichtung der Kamera in einer, der Filmwicklungsrichtung entgegen­ gesetzten Richtung gedreht. Obwohl dabei der photographische Film 4 normalerweise gelockert würde, wird durch die Rundleiste 12 außerhalb des Bereichs in der Umgebung des Einlasses zwischen der Filmkammer 2b und dem Filmdurchlaßweg 11 verhindert, daß die Flanschsegmente 8 nach außen gebogen werden. Statt dessen üben die bogen­ förmigen Kanten 9 der Flanschsegmente 8 auf beide Kanten der äußersten Wicklung der Filmrolle 4 einen Druck aus, so daß die Drehung der Spule 5 bis zum Filmvorspann 4a übertragen wird, ohne daß die Filmrolle 4 gelockert wird. Daher wird der Filmvorspann 4a zusammen mit der Filmrolle 4 in der Figur im Uhrzeigersinn gedreht. Da die Rundleiste 12 nicht bis zum Einlaß des Filmdurchlaßweges 11 reicht, wird der Filmvorspann 4a durch eine Freigabe der Seitenränder des photographischen Films 4 von den Flansch­ segmenten 8, die von den Führungsvorsprüngen 11a nach außen gedrückt werden, ab­ gelöst. Wenn die Spule 5 gedreht wird, wird der Filmvorspann 4a durch die Führungsvor­ sprünge 11a von der Innenrolle des Films 4 getrennt, an den Führungsvorsprüngen 11a vorbeibewegt und durch den Filmdurchlaßweg 11 aus dem Filmaustritt 2a transportiert.
In den Fig. 3 und 4 ist eine Filmkassette 20 gemäß einer weiteren bevorzugten Ausfüh­ rungsform gezeigt. In dieser Filmkassette ist ein Paar Flansche 23 einer in einem Kasset­ tengehäuse 21 vorgesehenen Spule 22 ähnlich wie in der obigen Ausführungsform in ei­ ne Mehrzahl von Flanschsegmenten 23a aufgeteilt. Die Umfangsränder der Flansch­ segmente 23a erstrecken sich von einer Stelle, an der bogenförmige Kanten 24 ausge­ bildet sind, in Richtung der Umfangswand einer Filmkammer 21c im Inneren des Kasset­ tengehäuses 21 und sind mit Spiel in eine Führungsnut 21a eingesetzt, die an der Um­ fangswand der Filmkammer 21c ausgebildet ist.
Die Führungsnut 21a ist so geformt, daß sie sich in der Umgebung des Filmdurchlaßwe­ ges 21b vom photographischen Film 4 entfernt, um so jedes Flanschsegment (Abschnitte) 23a nach außen zu biegen; außerhalb der Umgebung des Einlasses des Filmdurchlaßweges 21b ist die Führungsnut 21a nahe am photographischen Film 4 vor­ gesehen, so daß in diesem Bereich jedes Flanschsegment 23a unverformt bleibt. Die Seitenränder des photographischen Films 4 befinden sich mit den bogenförmigen Kanten 24a in Kontakt, um zu verhindern, daß sich die Filmrolle 24 außerhalb der Umgebung des Filmdurchlaßweges 21b lockert. Somit wird die auf die Spule 22 ausgeübte Drehkraft bis zur äußersten Wicklung der Filmrolle 4 übertragen. In der Umgebung des Einlasses des Filmdurchlaßweges 21b wird der Filmvorspann 4a mittels eines Trennkeils 25 von der Filmrolle 4 abgelöst und durch einen Filmaustritt 26 geleitet.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Filmkassette 30 gemäß einer weiteren bevorzugten Ausfüh­ rungsform gezeigt. In dieser Ausführungsform sind an den jeweiligen Flanschsegmenten (Abschnitte) 33 der Flansche 32a Eingriffbereiche 34 ausgebildet, andererseits ist im Gegensatz zu den oben beschriebenen Ausführungsformen keine Rundleiste 12 vorge­ sehen. Von Lagerungsbohrungen 36 des Kassettengehäuses 31, die zur Lagerung einer Spule 32 dienen, erstrecken sich Führungselemente 35 in einer zur Achse der Spule 32 im wesentlichen senkrechten Richtung, die dazu vorgesehen sind, mit den Eingriffberei­ chen 34 in Eingriff zu gelangen.
Die Führungselemente 35 sind in der Filmkammer 31b außer in der Umgebung eines Einlasses eines Filmdurchlaßweges 31a eines Filmaustrittes 37 im wesentlichen senk­ recht zur Achse der Spule 32 ausgebildet; in der Umgebung des Einlasses des Filmdurchlaßweges 31a sind die Führungselemente 35 jedoch in Richtung der Seiten­ wände der Filmkammer 31b gekrümmt. Außerhalb der Umgebung des Filmdurchlaßwe­ ges 31a befinden sich die von den Führungselementen 35 geführten Flanschsegmente 33 in unmittelbarer Umgebung des photographischen Films 4, so daß bogenförmige Kanten 39, die an den Umfangskanten der Flanschsegmente 33 ausgebildet sind, mit den beiden Seitenrändern des photographischen Films in Kontakt sind, um eine Locke­ rung der Filmrolle zu verhindern. In der Umgebung des Filmdurchlaßweges 31a werden die Flanschsegmente 33 von den Führungselementen 35 gebogen, so daß sie den Film­ vorspann 4a freigeben.
In den Fig. 7 und 8 ist eine Filmkassette 40 gemäß einer weiteren Ausführungsform ge­ zeigt. In dieser Ausführungsform besteht ein Paar Flansche 42 aus einer ringröhrenarti­ gen Verbindung und einer Mehrzahl von getrennten Sektorteilen (Abschnitten). Eine Spule 44 ist mit einer Nut 45 versehen, in die die Innenkanten der Sektorteile 43 so ein­ gesetzt werden, daß die Sektorteile 43 an der Spule 44 drehbar angebracht sind. Die Rückseite eines jeden Sektorteils 43 ist mit einem Stift 46 und einem Loch 47 (Öffnung) versehen, um die einzelnen Sektorteile miteinander zu verbinden. Der Stift 46 eines Sektorteils 43 wird mit Spiel in das Loch 47 eines weiteren, benachbarten Sektorteils eingesetzt, wodurch sich eine lösbare Verbindung ergibt. In den jeweiligen Sektorteilen 43 sind Eingriffbereiche 48 ausgebildet. Von den Seitenwänden 51 einer Filmkammer 41b eines Kassettengehäuses 41 stehen Führungselemente 49 vor, die mit den Eingriff­ bereichen 48 in Eingriff gelangen sollen, um so eine von den Sektorteilen 43 eingenom­ mene Position entlang einer axialen Richtung festzulegen. Das obere Ende der Führungs­ elemente 49 ist mit einem gebogenen Bereich 49a versehen, der zum Eingriff mit den Eingriffelementen 48 vorgesehen ist. Der Abstand zwischen den gebogenen Bereichen 49a und den Seitenwänden 51 ist so festgelegt, daß er in der Umgebung des Einlasses eines Filmdurchlaßweges 41a, der mit einem Filmaustritt 53 verbunden ist, kürzer ist als außerhalb der Umgebung dieses Filmdurchlaßweges 41a. Die Reibung zwischen den auf den Sektorteilen 43 ausgebildeten bogenförmigen Kanten 54 und dem photographischen Film 4 ist größer als die Reibung zwischen den Führungselementen 49 und den Eingriff­ elementen 48, so daß eine Drehung der Spule 44 eine Drehung der Flansche 42 bewirkt, durch die der Filmvorspann 4a nach außen transportiert wird. Wenn die äußerste Wick­ lung der Filmrolle 4 von den bogenförmigen Kanten 54 abgelöst ist, nachdem der Film­ vorspann 4a transportiert worden ist, wird die Drehung der Flansche 42 beendet, obwohl sich die Spule 44 weiterdreht. Die Seitenränder des photographischen Films 4 befinden sich mit den bogenförmigen Kanten 54 außerhalb der Umgebung des Einlasses des Filmdurchlaßweges 41a in Kontakt, um zu verhindern, daß sich die Filmrolle 4 lockert. Die Sektorteile 43 werden in der Umgebung des Filmdurchlaßweges 41a von den Füh­ rungselementen 49 geneigt, um den Filmvorspann 4a freizugeben.
Obwohl in der obigen Ausführungsform die von den Sektorteilen eingenommene Position durch die Eingriffbereiche und die Führungselemente definiert wird, besitzt eine in Fig. 9 gezeigte Filmkassette 50 ähnlich wie die in Fig. 1 gezeigte Filmkassette Rundleisten 54, welche die Positionen der Sektorteile 52 definieren. Das Bezugszeichen 54a bezeichnet Spreizleisten, welche die Sektorteile 52 in der Umgebung des Filmdurchlaßweges ähn­ lich wie die Führungsnut 21a in Fig. 4 aufspreizen.
Eine in Fig. 10 gezeigte Filmkassette 60 ist mit Flansche 62 versehen, die Schlitze 63 mit einer gegenüber den bisher beschriebenen Ausführungsformen verschiedenen Gestalt besitzen. Der Winkel θ zwischen den Schlitzen 63 und dem photographischen Film be­ trägt in unmittelbarer Umgebung des Einlasses zwischen einem Filmdurchlaßweg 64 und einer Filmkammer vorzugsweise 90° ± 5°, um den photographischen Film 4 geradlinig in den Filmdurchlaßweg 64 zu transportieren. Die Breite der Schlitze 63 beträgt vorzugs­ weise 0,2 bis 2 mm, während die Anzahl der Schlitze 63 vorzugsweise zwischen 2 und 24 liegt.
In den Filmkassetten der bisher beschriebenen Ausführungsformen sind die Flansche unterteilt, um ein für die Verformung oder Aufspreizung der Flansche erforderliches Drehmoment zu verringern. Dabei besteht jedoch das Problem, daß das in die Lage­ rungsbohrungen für die Spule eintretende Licht im Vergleich zu einer herkömmlichen Filmkassette mit nicht aufgeteilten Flanschen nur unvollständig abgeschirmt wird. Dieses Problem wird durch einen Aufbau gelöst, bei dem wie in der in Fig. 1 gezeigten Ausfüh­ rungsform ringförmige Kragen 5a der Spule 5 mit Stufen der Lagerungsbohrungen ver­ bunden sind; das erwähnte Problem kann jedoch auch durch Konstruktionen, wie sie in den Fig. 11 und 12 gezeigt sind, gelöst werden. In der in Fig. 11 gezeigten Filmkassette 70 stehen die Enden 72a einer Spule 72 vom Kassettengehäuse 71 hervor. Der Außen­ durchmesser D1 der Enden 72a ist so festgelegt, daß er größer als der Durchmesser D2 der Lagerungsbohrungen 73 ist, um den Abschirmungsgrad für die Lagerungsbohrungen 73 zu erhöhen. In der in Fig. 12 gezeigten Filmkassette 80 sind zwischen Flansche 82 und den Seitenwänden 83 einteilig mit der Spule 84 ausgebildete lichtabschirmende Ränder 85 vorgesehen. Das Bezugszeichen 86 in Fig. 12 bezeichnet eine Spreizeinrich­ tung, um die Flanschsegmente 82a der Flansche 82 nach außen zu verformen, um so den photographischen Film 4 von den Flanschen 82 freizugeben.
Es wird festgestellt, daß die Lehre der vorliegenden Ausführungsformen auf eine Film­ kassette, wie sie aus US 4,887,776-A und aus US 4,899,948-A bekannt ist, anwendbar ist, wobei in diesen herkömmlichen Filmkassetten eine Drehung der Spule bewirkt, daß ein Filmvorspann aus dem Kassettengehäuse heraustransportiert wird. In den Fig. 13 und 14 ist eine Filmkassette mit einem Aufbau gemäß US 4,887,776-A gezeigt, auf wel­ che die Lehre der vorliegenden Ausführungsformen angewandt wird. Eine Spule 90 um­ faßt zwei Spulenteile 90a und 90b, die relativ zueinander gleiten können, wobei die Ver­ bindung einer Nockenkurve 93 mit einem Stift 94 bewirkt, daß sich der Abstand zwischen den Flanschen 91 und 92 verändert. Der untere Flansch 92 ist gemäß dieser Ausfüh­ rungsform in eine Mehrzahl von Flanschsegmenten 92a unterteilt. In der direkten Umge­ bung eines Spreizkeils 95 in der Filmkammer 99 ist eine Spreizeinrichtung 96 (s. Fig. 14) vorgesehen, um die Flanschsegmente 92a des Flansches 92 zu verformen und so den photographischen Film 4 von den Flanschsegmenten 92a freizugeben.
Wenn die Spule 90 in der der Filmaufwicklungsrichtung entgegengesetzten Richtung, die durch den Pfeil U gekennzeichnet ist, gedreht wird, wird der Abstand zwischen den Flan­ schen 91 und 92 durch das Zusammenwirken der Nockenkurve 93 mit dem Stift 94 ver­ kürzt, um die Filmrolle 4 ohne Lockerung derselben in einem an beiden Seitenrändern festgeklemmten Zustand zu drehen. Der Flansch 92 wird außerdem mittels eines Feder­ rings 97 gegen den Flansch 91 gedrückt, so daß der photographische Film 4 stärker festgeklemmt wird. Ein Filmvorspann 4a wird dadurch freigegeben, daß die Seitenkanten des photographischen Films 4 von den Flanschsegmenten 92a abgelöst werden, indem auf sie von der Spreizeinrichtung 96 ein Druck ausgeübt wird. Wenn die Spule 90 weiter­ gedreht wird, wird der Filmvorspann 4a von der Filmrolle 4 mittels des Trennkeils 95 ab­ gelöst, entlang dieses Keils bewegt und durch den Filmdurchlaßweg aus dem Filmaustritt 98 hinaustransportiert.
In den Fig. 15 und 16 ist eine Filmkassette mit einem Aufbau gemäß US 4,899,948-A gezeigt, auf welche die Lehre der vorliegenden Ausführungsformen angewandt wird. Hierbei werden die Flansche 101 und 102 einer Spule 100 durch eine Mehrzahl von bei­ spielsweise 6 Schlitzen 103 unterteilt. Die Umfangskanten der Flansche 101 und 102 sind nach innen gebogen, um die Kanten der Filmrolle 4 abzudecken, wobei diese Kan­ ten an ihrem Ende in Richtung der Umfangswand einer Filmkammer 104c eines Filmge­ häuses 104, das durch die Zusammenfügung zweier Gehäusehälften 104a und 104b gebildet wird, vorstehen. Die Umfangskanten 101a und 102a, die von den Flanschen 101 und 102 vorstehen, werden durch eine Rundleiste 105 vor einer Verformung geschützt und sind dazu vorgesehen, mit Spreizeinrichtungen 106 und 107, die in der Filmkammer 104c ausgebildet sind, in Kontakt zu gelangen, um den Filmvorspann 4a in der Nähe des Filmdurchlaßweges durch Verbiegen der Flansche 101 und 102 freizugeben. Der Film­ vorspann kann durch ein Drehmoment, das kleiner als bei einer herkömmlichen Filmkas­ sette ist, nach außen transportiert werden.
In Fig. 17 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform gezeigt. Die Filmkassette 110 gemäß dieser Ausführungsform umfaßt ein Kassettengehäuse 112, das von einem Paar von Gehäusehälften 112a und 112b gebildet wird, und eine darin drehbar gelagerte Spule 114, die mit einem darauf aufgewickelten photographischen Film 113 versehen ist. Ein Paar Flansche 116 und 117, die aus Kunststoff hergestellt sind, sind an der Spule 114 mit Spiel befestigt, wie in Fig. 18 gezeigt ist. An der Spule 114 sind an der Außensei­ te der Flansche 116 und 117 Scheiben 118 und 119 befestigt, um das Licht von den Zwi­ schenräumen, die zwischen der Spule 114 und den Lagerungsbohrungen des Kasset­ tengehäuses 112 vorhanden sind, abzuschirmen.
Wie in Fig. 19 gezeigt, sind in jedem der Flansche 116 und 117 eine Mehrzahl von kreisförmigen Löchern 120 ausgebildet, die eine hohe Elastizität der Flansche 116 und 117 bei gleichbleibender Gleiteigenschaft bewirken, so daß kein besonderes Material mit hoher Elastizität bei gleichzeitig guten Gleiteigenschaften erforderlich ist. Die Löcher 120 dienen außerdem dazu, Kunststoffmaterial zu sparen, wodurch die Herstellungskosten für die Filmkassette verringert werden. Vorzugsweise werden die Löcher 120 außerhalb eines Kreises (der durch die Zweipunkt-Strichlinie gekennzeichnet ist) koaxial zu den Flanschen 116 und 117 angeordnet, wobei der Radius R2 des genannten Kreises im we­ sentlichen gleich der Hälfte des Radius R1 eines Flansches 116 bzw. 117 ist; ferner wird die Gesamtfläche der Löcher 120 so festgelegt; daß sie 30% oder mehr der gesamten Flanschfläche beträgt.
Die Innenwände der Flansche 116 und 117 sind mit kreisförmigen Kanten 116a und 117a versehen, die einander gegenüber angeordnet sind und mit den Kanten der Filmrolle 113 in Kontakt gelangen, um eine Lockerung der Filmrolle 113 zu verhindern. Der Radius der kreisförmigen Kanten 116a und 117a wird kleiner als der Radius R1 der Flansche 116 bzw. 117 festgelegt, so daß die Umfangskante der Flansche von den kreisförmigen Kanten 116a und 117a hervorsteht. In der Mitte der Spule 114 ist ein Schlitz 115a aus­ gebildet, in den ein hinteres Ende des photographischen Films 113 eingesteckt und be­ festigt wird.
Wenn die Gehäusehälften 112a und 112b zusammengefügt werden, wird zwischen ihnen ein Filmaustritt 123 ausgebildet, durch den das Vorspannende 113a des photographi­ schen Films 113 bewegt wird. Mit einer Kassettengehäusehälfte 112a sind einteilig drei­ eckige Spreizeinrichtungen 124 und 125 ausgebildet, die dazu vorgesehen sind, mit den Umfangskanten der Flansche 116 und 117 von innen in Kontakt zu gelangen, um die Flansche 116 und 117 in Richtung der Breite des photographischen Films 113 zu ver­ formen, um so das Vorspannende 113a des photographischen Films 113 von den kreis­ förmigen Kanten 116a und 117a freizugeben. Die Gehäusehälfte 112a ist mit einem ein­ zigen Trennkeil 126 versehen, der in Entsprechung zu einer Spitze A des abgeschrägten Vorspannendes 113a angeordnet ist, um die Spitze A von der Filmrolle 113 abzuheben, damit das Vorspannende 113a zum Filmaustritt 123 transportiert werden kann. Im Filmaustritt 123 sind sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite Lichtauffang­ elemente 127 und 128 vorgesehen, die ein Eintreten von Licht in das Kassettengehäuse 112 verhindern. Die Seitenwand der Filmkammer, die in den Gehäusehälften 112a und 112b ausgebildet ist, ist außerhalb der Umgebung des Filmdurchlasses mit Rundleisten 131 und 132 versehen, die dazu vorgesehen sind, mit den Außenflächen der Flansche 116 und 117 in Kontakt zu gelangen, um eine Lockerung der Filmrolle 113 zu verhindern.
Nun wird die Funktion der Filmkassette 110 mit dem obigen Aufbau beschrieben. Wenn die Filmkassette 110 in eine Kamera geladen wird, wird die Spule 114 in der der Film­ aufwicklungsrichtung entgegengesetzten Richtung mittels einer in die Kamera eingebau­ ten Film-Anfangstransportvorrichtung gedreht. Obwohl sich dadurch der photographische Film 113 zu lockern beginnt, wird auf die Seitenränder des Filmvorspanns durch die kreisförmigen Kanten 116a und 117a ein Druck ausgeübt, weil sich die Flansche 116 und 117 mit den Rundleisten 131 und 132 mit Ausnahme der Umgebung des Filmdurchlas­ ses in Kontakt befinden, um zu verhindern, daß die Flansche 116 und 117 aufgespreizt werden. Dadurch wird die Filmrolle 113 nicht weiter gelockert, so daß die Drehung der Spule 114 bis zum Vorspannende 113a übertragen wird, das somit zusammen mit der Filmrolle in der der Filmaufwicklungsrichtung entgegengesetzten Richtung gedreht wird.
Die Rundleisten 131 und 132 reichen nicht bis in die Umgebung des Filmdurchlaßweges. Die Spreizeinrichtungen 124 und 125 spreizen in der Umgebung des Filmdurchlaßweges die Umfangskanten der Flansche 116 und 117 nach außen, um die Seitenränder der Filmrolle 113 freizugeben. Wenn die Spule 114 weitergedreht wird, wird das Vorspan­ nende 113a von den inneren Wicklungen des photographischen Films 113 durch den Trennkeil 126 ohne zu klemmen abgehoben, an der Oberseite des Trennkeils 126 vor­ beibewegt und aus dem Filmaustritt 123 hinausbewegt.
Für die Filmkassette 110 gemäß der Ausführungsform wurde der folgende Versuch durchgeführt: Die Flansche 116 und 117 sind aus Polyethylen (PE) gegossen. In dem Versuch wurde das Drehmoment für den anfänglichen Transport des Filmvorspanns ge­ messen. Der gemessene Wert für das Drehmoment betrug bei der erfindungsgemäßen Filmkassette 260 g.cm; Dieser Wert ist viel kleiner als der Wert von 450 g.cm, der für das Drehmoment bei einer herkömmlichen Filmkassette unter der gleichen Versuchsbe­ dingung gemessen wurde.
In den Fig. 20 und 21 sind Beispiele für Öffnungen gezeigt, die hinsichtlich ihrer Form von den in den Flanschen 116 und 117 ausgebildeten Löchern 120 verschieden sind. Die in Fig. 20 gezeigten Öffnungen 134 sind in Flansche 136 in rechteckiger Form ausgebil­ det, während die in Fig. 21 gezeigten Öffnungen 135 in Flansche 137 die Form eines zwischen zwei koaxialen Kreisbögen definierten Teilsektors besitzen. Die Öffnungen 134 und 135 bewirken für die Flansche 136 und 137 eine höhere Elastizität.
In den Fig. 22 und 23 sind Spulen gezeigt, die sich hinsichtlich ihres Aufbaus von der Spule 114 unterscheiden. Eine in Fig. 22 gezeigte Spule 141 dreht sich synchron zu den Flanschen 142 und 143. An beiden Enden der Spule 141 sind längliche Vorsprünge 145 und 146 ausgebildet. In die Flansche 142 und 143 sind den länglichen Vorsprüngen 145 und 146 entsprechende Führungsnuten 142a und 143a ausgebildet. In die Flansche 142 und 143 sind kreisförmige Löcher 148 ausgebildet, die für die Flansche eine höhere Elastizität schaffen.
In Fig. 23 ist eine Spule 151 gezeigt, die sich ähnlich wie die Spule 141 synchron zu den Flanschen 152 und 153 dreht. Eine Lockerung der Filmrolle wird durch ein Festklemmen der Seitenränder zwischen den Flanschen 152 und 153 ohne Ausbildung kreisförmiger Kanten auf die Flansche 152 und 153 verhindert. In die Flansche 152 und 153 sind rechteckige Öffnungen 155 ausgebildet, die für eine höhere Elastizität der Flansche sor­ gen.
Es wird festgestellt, daß die Löcher auch in Flansche ausgebildet werden können, die einteilig mit einer Spule hergestellt sind. In sämtlichen obigen Ausführungsformen kön­ nen kreisförmige Kanten an den Flanschen verformt ausgebildet und mittels der Seiten­ ränder des transportierten Filmvorspanns des photographischen Films anstatt mit auf die Verformung spezialisierten Spreizeinrichtungen gespreizt werden.

Claims (26)

1. Photo-Filmkassette mit einem Kassettengehäuse, einer im Kassettengehäuse drehbar gelagerten Spule und einen um die Spule gewickelten photographischen Film, wobei ein Filmvorspann des Films durch eine Drehung der Spule entgegengesetzt zu einer Aufwicklungsrichtung des photographischen Films aus einer Filmkammer durch einen Filmdurchlaßweg aus dem Kassettengehäuse hinaustransportierbar ist, einem Paar von Flanschen, die an jeweiligen Enden der Spule vorgesehen sind, einer Kante, die an einer Innenwand wenigstens eines der Flansche ausgebildet ist, in Richtung des photographischen Films vorsteht, und in Kontakt mit einem Seitenrand einer äu­ ßersten Wicklung des photographischen Films bringbar ist, einer Flanschverfor­ mungseinrichtung zum Bewegen eines Abschnitts des Flansches in der Umgebung des Filmdurchlaßweges zum Lösen des Kontakts der Kante mit der äußersten Wick­ lung des Films, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Schlitzen (7, 63, 103), die in dem wenigstens einen Flansch (6, 23, 32a, 42, 62, 82, 92, 101, 102) ausgebildet sind, um den Flansch (6, 23, 32a, 42, 62, 82, 92, 101, 102) in eine Mehrzahl von Ab­ schnitten (8, 28a, 33, 43, 52, 82a, 92a) zu unterteilen.
2. Photo-Filmkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flanschverformungsverhinderungseinrichtung vorgesehen ist zum Verhindern der Bewegung des Flansches (6, 23, 32a, 42, 62, 82, 92, 101, 102) außerhalb der Umge­ bung des Filmdurchlaßweges (11, 21b, 31a, 41a, 64).
3. Photo-Filmkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschverformungseinrichtung einen Spreizvorsprung (11a, 54a, 106, 107) aufweist, und die Flanschverformungsverhinderungseinrichtung eine Rundleiste (12, 54, 105) aufweist, die in Umfangsrichtung in der Filmkammer (2b) ausgebildet ist.
4. Photo-Filmkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flanschführungseinrichtung (21a, 34, 35, 48, 49) vorgesehen ist, wobei die Flanschführungseinrichtung (21a, 34, 35, 48, 49) Teil der Flanschverformungseinrich­ tung und der Flanschverformungsverhinderungseinrichtung ist.
5. Photo-Filmkassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschführungseinrichtung eine Führungsnut (21a) aufweist, die in der Filmkammer (21c) ausgebildet ist und Umfangsabschnitte des Flansches aufnimmt, wobei die Füh­ rungsnut (21a) geneigt zu der Umfangsrichtung der Filmkammer (21c) ausgebildet ist.
6. Photo-Filmkassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschführungseinrichtung ein Führungselement (35, 49) aufweist, das in der Film­ kammer (31b, 41b) ausgebildet ist und Eingriffsbereiche (34, 48) aufweist, die an den Abschnitten (33, 43) des einen Flansches (32a, 42) ausgebildet sind, wobei die Ein­ griffsbereiche (34, 48) jeweils in Eingriff mit dem Führungselement (35, 49) sind.
7. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Flansch (42) getrennt von der Spule (44) ausgebildet ist, und die Abschnitte (43, 52) des Flansches (42) drehbar an der Spule (44) gelagert sind.
8. Photo-Filmkassette gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Abschnitte (43, 52) des Flansches (42) einen Stift (46) und eine Aufnahmeöffnung (47) aufweist, wobei der Stift (46) eines der Abschnitte (43, 52) in die Aufnahmeöff­ nung (47) eines benachbarten Abschnitts (43, 52) des Flansches (42) einsetzbar ist, um die Abschnitte (43, 52) des Flansches (42) miteinander zu verbinden.
9. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schlitze (7, 103) in radialer Richtung bezüglich des Flansches (6, 23, 32a, 42, 82, 92, 101, 102) ausgebildet sind.
10. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schlitze (63) eine gekrümmte Form aufweisen.
11. Photo-Filmkassette nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Winkel (Θ) zwischen einem der Schlitze (63) und dem Filmdurchlaßweg (64), wenn sich ein offenes Ende des Schlitzes (63) am Filmeinlaß des Filmdurchlaßweges (64) befindet, zwischen 85° < Θ < 95° liegt.
12. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Endabschnitt (72a) der Spule (72) aus einer im Kassettengehäuse (71) gebildeten Lagerbohrung (73) nach außen vorsteht und ein Durchmesser (D1) des Endabschnitts (72a) der Spule (72) größer als ein Durchmesser (D2) der Lager­ bohrung (73) ist, um zu verhindern, daß Licht durch die Lagerbohrung (73) des Kas­ settengehäuses (71) in die Filmkammer eindringt.
13. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Flansch (82) und einer Seitenwand (83) der Filmkammer ein Rand (85) angeordnet ist, um zu verhindern, daß Licht durch eine Lagerbohrung des Kassettengehäuses in die Filmkammer eindringt.
14. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Spule (90) zwei Spulenteile (90a, 90b) aufweist, die jeweils mit ei­ nem der Flansche (91, 92) versehen sind, wobei die Seitenränder der äußeren Wick­ lung des photographischen Films zwischen den Flanschen (91, 92) festklemmbar sind, wenn die Spule (90) in eine vorgegebene Richtung gedreht wird.
15. Photo-Filmkassette gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kante des Flansches (23, 92) bogenförmig ausgebildet ist und eine schräge Oberfläche aufweist, wobei eine Höhe der Kante radial nach außen bezüglich des Flansches (23, 92) zu nimmt.
16. Photo-Filmkassette mit einem Kassettengehäuse, einer im Kassettengehäuse drehbar gelagerten Spule und einen um die Spule gewickelten photographischen Film, wobei ein Filmvorspann des Films durch eine Drehung der Spule entgegengesetzt zu einer Aufwicklungsrichtung des photographischen Films aus einer Filmkammer durch einen Filmdurchlaßweg aus dem Kassettengehäuse hinaustransportierbar ist, einem Paar von Flanschen, die an jeweiligen Enden der Spule vorgesehen sind und in Kon­ takt mit Seitenrändern einer äußersten Wicklung des photographischen Films bringbar sind, einer Flanschverformungseinrichtung zum Bewegen eines Abschnitts des Flan­ sches in der Umgebung des Filmdurchlaßweges zum Lösen des Kontakts des Flan­ sches mit der äußersten Wicklung des Films, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Öffnungen (120, 134, 135, 148, 155), die in den Flanschen (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) ausgebildet sind.
17. Photo-Filmkassette nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flanschverformungsverhinderungseinrichtung vorgesehen ist zum Verhindern der Bewegung der Flansche (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) außerhalb der Um­ gebung des Filmdurchlaßweges (123).
18. Photo-Filmkassette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanschverformungseinrichtung einen Spreizvorsprung (124, 125) aufweist, und die Flanschverformungsverhinderungseinrichtung Rundleisten (131, 132) aufweist, die in Umfangsrichtung in der Filmkammer ausgebildet sind.
19. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß bogenförmige Kanten (116a, 117a) an einer Innenwand der Flansche (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) ausgebildet sind, die in Richtung des photo­ graphischen Films (113) vorsteht, und in Kontakt mit einem Seitenrand einer äußer­ sten Wicklung des photographischen Films (113) bringbar sind.
20. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Flansche (116, 117, 136, 137) an der Spule (114) drehbar befestigt sind.
21. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 19, gekennzeichnet durch Vorsprünge (145, 146), die an der Spule (141) ausgebildet sind und sich ge­ radlinig in axialer Richtung zu der Spule (141) erstrecken, wobei Führungsrillen (142a, 143a) jeweils in den Flanschen (142, 143, 152, 153) ausgebildet sind, um in Eingriff mit den Vorsprüngen (145, 146) zu gelangen.
22. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Gesamtfläche der Öffnungen (120, 134, 135, 148, 155), die in den Flanschen (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) ausgebildet sind zumindest 30% einer Gesamtfläche der Flansche (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) entspricht.
23. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnungen (120, 134, 135, 148, 155) in einem Bereich der Flansche (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) ausgebildet sind, der sich von einem koaxia­ len Kreis radial nach außen erstreckt, wobei ein Radius (R2) des Kreises im wesentli­ chen der Hälfte eines Radius (R1) der Flansche (116, 117, 136, 137, 142, 143, 152, 153) entspricht.
24. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnungen (120, 148) kreisförmig ausgebildet sind.
25. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnungen (134, 155) rechteckförmig ausgebildet sind.
26. Photo-Filmkassette nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Öffnungen (135) bogenförmig ausgebildet sind.
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