DE412652C - UEberfangglocke fuer Lampen u. dgl. - Google Patents

UEberfangglocke fuer Lampen u. dgl.

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DE412652C
DE412652C DER58833D DER0058833D DE412652C DE 412652 C DE412652 C DE 412652C DE R58833 D DER58833 D DE R58833D DE R0058833 D DER0058833 D DE R0058833D DE 412652 C DE412652 C DE 412652C
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bell
ring
lamps
central axis
section
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/0058Reflectors, cover glasses, chimneys; Smoke-removing devices; Preheaters
    • F21V37/007Globs
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V3/00Globes; Bowls; Cover glasses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Überfangglocke für Lampen u. dgl. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Überfangglocke, die sich leicht über jede beliebige Gas- oder elektrische Glühlampe oder über sonstige Beleuchtungs- oder Anzeigevorrichtungen überschieben läßt. Aus zwei Hälften bestehende, längs der Mittelachse oder in einer senkrecht dazu stehenden Ebene geteilte Glocken aus im Fluß. gefärbtem Glas sind bekannt. Die Erfindung besteht darin, da,ß die beiden Hälften durch einen einfachen Ring nach dem Aufbringen zusammengehalten und an der Lampe festgehalten werden, -während sie ebenso leicht und schnell wieder zwecks Auswechselung der Lampe oder der farbigen Überfangglocke abgenommen werden können.
  • Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweis(_ Ausführungsformen der Erfindung für elektrische Glühlampen, wie für den Ge. brauch zusammengestellt; jedoch ohne Glühlampe, veranschaulicht. Die Abb. i und 2 zeigen eine längs: durch die Mittelachse zweigeteilte Glocke, und zwar Abb. i teils in Seitenansicht, teils im senkrechten -Querschnitt, Abb: 2 in einem wagerechten Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. i, von oben gesehen. Abb. ; stellt eine quer durch die Mittelachse geteilte Glocke in Seitenansicht, zum Teil ebenfalls im senkrechten Mittelschnitt dar, und zwar nur den unteren Teil.
  • Bei der Ausführungsform nach den Abb. i und 2 ist eine ungefähr der langgezogenen Birnenform der elektrischen Glühlampen entsprechende L'berfangglocke verwendet, dic nach einer durch die Längsmittelachse der Glocke gehende Ebene. in zwei einander symmetrische Hälften a und b, geteilt ist. Der obere Teil der Glocke ist zu einem engeren Hals a1, b1 zusammengezogen, mittels dessen sich die zusammengesetzte Glocke über dem Sockel gegen die Birne der Glühlampe legen läßt, so daß sie dort Halt findet. Die beiden Hälften werden aneinander durch einen federnden Ring d gehalten, der sich zwischen zwei nach außen vorspringenden Ringwulsten c ein wenig oberhalb der Höhenmitte der L1berfangglocke .einlegt. Die beiden Wulste c sind nach außen gedrückt, damit der gesamte innere Raum der Glocke für die Glühlampe frei bleibt und nicht die Nut für die Aufnahme des federnden Ringes d nach innen zu weit gegen die Glühlampe vorspringt.
  • Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Überfangglocke um jede nicht zu große Glühbirne oder entsprechende Glocke vom Hängeglühlicht ohne Abnahme der Birne bzw. Glocke dadurch gelegt werden kann, daßt man zunächst .die beiden Glockenschalen a und b um die Glocke herumlegt und dann von unten her den Ring d aufschiebt, bis er zwischen den beiden Wulsten c einschnappt und die beiden Glockenschalen fest an der Lampe hält. Ebenso leicht ist die ÜTberfangglocke wieder durch Herabziehen des Ringes d von der Lampe zu entfernen und bei Bedarf gegen eine andersfarbige auszuwechseln.
  • Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb.3 isst die Überfangglocke im oberen Teil quer zur Längsachse geteilt. Die obere Hälfte/, deren. oberer nicht gezeichneter Teil wieder halsförmig eingezogen sein kann, wie gemäß Abb. i bei der andern Glocke, weisst nahe am unteren Rande eine nach innen gedrückte ,äußere Rille i auf. Die untere Glokkenhälfte g ist etwas weiter, so daß, sie dicht auf den unteren Rand der oberen Hälfte aufgeschoben werden kann, und weist nahe an ihrem oberen Rande eine nasch außen gedrückte Rille lt gleicher Größe wie die Rillei auf. Wenn also die Rille ft der Rille! gegenübersteht, so ist zwischen den beiden Glokkenhälften f und g ein rundum laufender Ring von ungefähr kreisförmigem Querschnitt als Hohlraum vorhanden, in dem durch einen Ausschnitt k ,am oberen Rande der unteren (äußeren) G3oicke g ein leicht federnder, biegsamer Ring d eingesichoben werden kann. Er sichert dann die Lage der Glocke g an der Glocke f und bildet einen lichtdichten Abschluß des Spaltes zwischen den beiden Glokken, auch l;äßit er sich leicht vermöge seiner Biegsamkeit und Federung herausziehen durch den Einsschnitt h, worauf die Glocke g ohne weiteres von der Glocke/ abgenommen werden kann.
  • Wenn man die obere Glocke f sehr kurz bemißt und beispielsweise aus lichtundurchlässigem Glas oder Bleich herstellt, so hat man eine leichte vollständige Auswechselbarkeit der t'berfangglücke gemäß dieser Ausführungsform, wobei man beispielsweise für photographische Zwecke (Dunkelkammerbeleuichtung) als untere Glocke eine Glocke g aus rotem Material wählen kann, die gegen eine Glocke aus gelbem Glas auswechselbar ist. Als Material für den federnden Ring bei der Ausführung nach Abb. 3 kann statt Draht auch ein nicht brennbares Flechtrohr o. dgl. verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRTIcHE: i. Längs durch die Mittelachse geteilte L'berfangglocke für Lampen, Anzeigevorrichtungen u. dgl. zwecks Erzielung gedämpften oder gefärbten Lichtes; dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke ungefähr in der Mitte der Länge eine Quernut (zwischen, Wulsten c) aufweist, so daß die beiden Hälften durch einen federnden Ring lösbar zusammengehalten werden können, der in. diese Wulst eingelegt wird.
  2. 2. Überfangglorke entsprechend Anspruch i, die senkrecht zur Mittelachse quergeteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (f, g) der Glocke an der Stoßstelle ineinandersteckbar und jeder Teil nahe der Stoßstelle mit einer rundum laufenden Rille (h bzw. i) von etwa halbkreisförmigem Querschnitt derart ausgerüstet ist, daß beim entsprechenden Ineinandersichieben der beiden Teile ein rundum laufender Hohlring von ungefähr kreisförmigem Querschnitt entsteht, in den ein leicht federnder, biegsamer Ring (d) durch einen Ausschnitt (h) in den äußeren Glockenteil (g) eingeschoben werden kann.
DER58833D 1923-05-14 1923-06-30 UEberfangglocke fuer Lampen u. dgl. Expired DE412652C (de)

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