DE4121639A1 - Adapterdose - Google Patents

Adapterdose

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DE4121639A1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
    • H01R25/161Details
    • H01R25/162Electrical connections between or with rails or bus-bars
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/06Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings
    • H02G5/08Connection boxes therefor

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Adapterdose für ein Stromschienensystem der im Gattungsbegriff des Patentanspruches 1 näher bezeichneten Art.
Eine Adapterdose zur Einspeisung eines Stromschienensystemes ist der DE-PS 38 17 440 zu entnehmen. Diese Adapterdose weist ein Gehäuse auf, welches im Inneren Anschlußmöglichkeiten für ein Anschlußkabel aufweist. An der Unterseite der Adapterdose ragen Kontaktstifte heraus, welche in den darunter befindlichen Abschnitt des Stromschienensystems eingesetzt werden. Hierbei werden die stromführenden Leitungen, der in den Adapter eingeführten Netzleitung sowie auch der Nullpunktsleiter, an im Adapter angeordnete, in die Kontaktstifte übergehende Anschlußklemmen gelegt. Eine Unzulänglichkeit dieser Lösung ist es, daß bei an der Netzleitung angeschlossene Adapter von vornherein Spannung an den Kontaktstiften anliegt, die mit den stromführenden Phasen der Netzleitung verbunden sind. Dieses bildet insbesondere beim Einsetzen einer solchen Adapterdose große Gefahrenquellen.
Dem deutschen Gebrauchsmuster G 90 14 952 ist eine Betätigungseinrichtung für ein Antriebsorgan eines Sicherheitsschalters zu entnehmen. Dieser Sicherheitsschalter ist gegen unbefugtes Einschalten mittels loser zugehöriger Betätigungselemente mit einfachen Mitteln zu aktivieren, so daß diese erst nach der Montage wirksam werden. Hierbei ist das Betätigungselement aus zwei Betätigungsteilen zusammengesetzt worden, die vor der Montage in Betätigungsrichtung gegeneinander verschoben angeordnet sind. Darüber hinaus werden diese in einem Sockel in diesen Positionen fixiert gehalten. Dabei wird erst bei der Montage durch das Betätigungselement eine Entblockierung herbeigerufen, die nunmehr wiederum die Schaltfunktion im montierten Zustand des Betätigungselementes ermöglicht.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Adapterdose der Art zu schaffen, die auch bei Anschluß an die Netzleitung sicher in ein Stromschienensystem eingesetzt werden kann. Hierbei ist besonders darauf zu achten, daß die aus der Adapterdose herausragenden Kontaktstifte nicht bereits an der Netzspannung liegen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in das Stromschienensystem eine isolierte Schaltbrücke eingesetzt wird, die wiederum beim Einsetzen der Adapterdose Taster (Schalter) auslöst, die ihrerseits eine Weiterleitung der angelegten Netzspannung ermöglichen.
Sind zwischen den stromführenden Leitungen der Netzleitung und den Kontaktstiften der Adapterdose Schalter eingefügt, so wird die elektrische Verbindung erst dann durchgeschaltet, wenn zwischen der Netzleitung und den Kontaktstiften unterhalb der Adapterdose die Taster betätigt werden. Dieses kann erst dann geschehen, wenn bei der in den Leitungskanal eingefügten bzw. an dem im Leitungskanal verlaufenden Leiter eingesetzten Schaltbrücke die Adapterdose aufgesetzt wird und die vorstehenden Stifte der Schaltbrücke in die Adapterdose eindringen und die Taster betätigen. An den von der Adapterdose ausgehenden Kontaktstiften liegt demnach bei bereits an die Netzleitung angeschlossener Adapterdose zunächst keine Spannung, die Adapterdose läßt sich somit risikofrei handhaben. Erst durch die in der Adapterdose vorhandenen Taster erfolgt, über die Kontaktstifte der Schaltbrücke ausgelöst, durch die im Boden der Adapterdose befindlichen Bohrungen erst unmittelbar beim Übergang der Adapterdose in ihre Endlage eine Weiterschaltung der elektrischen Spannung.
In den Zeichnungen ist die Erfindung anhand eines in schematischer Weise dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert worden. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines gehäuseartigen Leiterkanales einer Stromschiene,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, jedoch mit dazwischenliegender Schaltbrücke,
Fig. 3 Adapterdose,
Fig. 4 Leiterkanal mit aufgesetzter Adapterdose,
Fig. 5 Adapterdose von oben gesehen,
Fig. 6 Adapterdose in der Seitenansicht.
Die Fig. 1 zeigt im einzelnen einen Leiterkanal (1) zur Aufnahme eines elektrischen Leitersystems. Der Leiterkanal (1) kann hierbei aus einem Aluminium- oder Kunststoffprofil bestehen und hat im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt. Ein solcher Leiterkanal (1) kann sowohl an der Decke, an der Wand oder dergleichen mittels geeigneter Befestigungselemente angebracht werden. Im unteren Grund des Leiterkanales befinden sich, eingebettet in einer isolierenden Umhüllung, stromführende Kontaktschienen. In der isolierenden Umhüllung befinden sich in der oberen Abdeckung (13) Durchbrüche (17), durch welche zur Arretierung der einzusetzenden Adapter die entsprechenden Kontaktstifte (29) bzw. die Indexstifte (30) zur Fixierung hindurchgehen. Beim Einsetzen eines solchen Adapters werden die Kontaktstifte (29) in die darunter befindlichen Kontakthülsen (19) und (11) hineingedrückt und geben somit einen sicheren Kontakt. Bei der dargestellten Adapterdose (28) handelt es sich z. B. um eine Adapterdose, welche noch nicht in Eingriff mit den darunter befindlichen Kontaktschienen ist. Die in Fig. 1 dargestellte Adapterdose (28) stellt einen Verbraucher dar bzw. stellt die Verbindung zu einem gemeinsamen Netz über eine flexible Leitung her.
Auch in der Fig. 2 ist in schematischer Weise ein Leitungskanal mit einem Stromschienensystem dargestellt. Hier soll gezeigt werden, wie zwischen dem Stromschienensystem mit seinen Abdeckungen (13) und der Adapterdose (28) die Schaltbrücke (6) mit ihren Stiften (7) in die Durchtrittslöcher (17) in der Abdeckung (13) gesteckt werden und geben somit gleichzeitig den Platz für die einzusetzende Adapterdose (28) an. Die nun einzusetzende Adapterdose (28) wird mit ihren Indexstiften (30) in daneben befindliche Durchtrittslöcher (17) der Abdeckung (13) gesetzt, wobei gleichzeitig die nun aus der Schaltbrücke herausragenden Stifte (8) wiederum durch Durchgangsbohrungen (24) im Boden der Adapterdose (28) hindurchtreten und innerhalb der verschlossenen Adapterdose die Betätigungsstößel (4) und (5) der eingesetzten Taster (2), (3) und (25) betätigen. Diese Betätigung geschieht erst dann, wenn die Adapterdose auf dem Grund des Stromschienensystemes eingesetzt ist, weil die Stifte (8) der Schaltbrücke (6) in ihrer Länge so bemessen sind, daß sie erst dann die Taster (2) und (3) innerhalb der Adapterdose (28) betätigen, wenn die Adapterdose im Grund aufgesetzt hat. Damit beim Einsetzen keine Gefahr für das bedienende Personal ausgeht, ist die Schaltbrücke (6) aus einem isolierenden Material hergestellt worden.
Das Gehäuse der in Fig. 3 dargestellten Adapterdose bildet eine Installationsdose, welche aus dem Gehäuseunterteil (14) und der Abdeckung (15) besteht. Durch die Kabeleinführung (23) wird das Anschlußkabel (27) eingeführt. Über die Zugentlastung (21) wird es fast mit dem Gehäuseunterteil (14) der Adapterdose (28) verbunden. Die einzelnen elektrischen Leiter werden nun absorbiert. Hierbei ist es wichtig, daß zuerst die Leiter an die entsprechend in der Adapterdose befindlichen Taster angeschlossen werden. Nur der Erdanschluß (20) wird direkt angeschlossen. Die Kabel (34) und (31) werden somit mit den an den Schaltern (Tastern) befindlichen Klemmen (36) und (38) verbunden, wobei die geschalteten Leitungen über die Klemmen (37) und (39) mit ihren elektrischen Verbindungen (35) und (32) zu den Klemmen (18) und (19) sowie (40) geführt werden. Unterhalb der Klemmen (18), (19) und (40) befinden sich die Kontaktstifte (29). Diese aus dem Boden des Gehäuseunterteiles (14) herausragenden Kontaktstifte (29), gehen im Gehäuseinneren in Anschlußklemmen (18), (19) und (40) über. Die Kontaktstifte (29) fügen sich bei dem Leiterkanal zugeordneten Adapter in Kontakthülsen (9), (10) und (11) ein. Die Betätigungsstößel (4) und (5) unterhalb der Taster (2) und (3) sind so bemessen, daß sie nicht aus dem Boden der Adapterdose (28) herausragen. Vielmehr ist es so gestaltet, daß sich unterhalb der Betätigungsstößel (4) und (5) im Boden der Adapterdose (28) Durchgangslöcher (24) befinden. Diese Durchgangsbohrungen (24) sind so bemessen, daß durch sie, über die aus der Schaltbrücke herausragenden Stifte (8), eine sichere Betätigung der Taster beim Einsetzen der Adapterdose gewährleistet wird. Es ist selbstverständlich, daß die Taster so ausgebildet sind, daß sie mit einer Rückstellfeder (41) ausgerüstet sind. Dadurch ist es sichergestellt, daß der Strompfad im Taster zunächst unterbrochen ist, er ist erst dann geschlossen, wenn der Druckstift (8) den Betätigungsstößel (4) gegen den Taster (2) bewegt.
Die Fig. 4 zeigt einen Leiterkanal, bei dem über eine Schaltbrücke (6) eine Adapterdose (28) eingesetzt ist. Hier wird deutlich, daß über die Schaltbrücke (6) mit ihren Stiften (7) und (8) erst die Betätigung der Taster (2) und (3) wirksam wird, und damit der Anschluß der Stromschiene an das Netz ermöglicht wird.
Das in Fig. 5 näher dargestellte Schaltschema verdeutlicht, daß zunächst das Anschlußkabel (27) an die Taster geführt werden muß und die geschalteten Leitungen (35) und (32) auf die entsprechenden Kontaktstifte weitergeleitet werden, nur so ist ein sicherer Betrieb möglich.
Das vorbeschriebene System ist im Prinzip auch für Drehstrom anwendbar. In dem Falle ist ein weiterer im Adaptergehäuse einzusetzender Taster vorzusehen. Eine über die Anzahl der Phasen der Netzleitung hinausgehende Anzahl von Leitern im Leitungskanal erweitert die Anschluß- und Schaltungsmöglichkeit für die am Leitungskanal einzusetzenden Installationsgeräte.
Die vorgesehene erfindungsgemäße Adapterdose besitzt variable und universelle Einsatzmöglichkeiten, die nachfolgend näher erläutert werden sollen. Soll nur eine Phase abgeschaltet werden, so ist die Bestückung der Adapterdose (28) mit einem Taster durchzuführen.
Wird jedoch die Abschaltung der Phase mit Zusatzsicherung gewünscht, so ist eine Bestückung der Adapterdose (28) mit zwei Tastern möglich. Eine Abschaltung der Phase mit doppelter Zusatzsicherung wird dadurch erreicht, daß die Bestückung mit drei Tastern (Reihenschaltung) verwirklicht wird. Auch die Abschaltung der Phase und des Null-Leiters ist mit einer Bestückung mit zwei Tastern durchzuführen. Soll gar die Abschaltung der Phase mit Zusatzsicherung und des Null-Leiters durchgeführt werden, so muß die Adapterdose (28) mit drei Tastern versehen werden. Hierbei wird die Phase mit einer Reihenschaltung und der Null-Leiter mit einer Parallelschaltung belegt. Soll gar die Abschaltung sämtlicher Phasen durchgeführt werden, so ist entsprechend der Anzahl der vorhandenen Phasen eine Bestückung des Adapters mit Tastern notwendig.
Der erfindungsgemäße Gegenstand kann nicht nur zur Einspeisung verwendet werden, sondern auch als spannungsführender Abgriff.
Bezugszeichenverzeichnis
 1 Leiterkanal
 2 Taster
 3 Taster
 4 Betätigungsstößel
 5 Betätigungsstößel
 6 Schaltbrücke
 7 Stift
 8 Stift
 9 Kontakthülse
10 Kontakthülse
11 Kontakthülse
12 Schienenträger
13 Abdeckteile
14 Gehäuseunterteil
15 Abdeckung
16 Verschraubung
17 Durchtrittslöcher
18 Anschlußklemme
19 Anschlußklemme
20 Anschlußklemme
21 Zugentlastung
22 Anschlußklemme
23 Kabeleinführung
24 Bohrung
25 Taster
26 Kontakthülsen
27 Anschlußkabel
28 Adapterdose
29 Kontaktstift
30 Indexstift
31 Anschluß
32 Anschluß
33 Erdungsfahne
34 Anschluß
35 Anschluß
36 Klemme
37 Klemme
38 Klemme
39 Klemme
40 Klemme
41 Feder

Claims (4)

1. Adapterdose für ein Stromschienensystem mit einem gehäuseartigen Leiterkanal aus einem Metall- oder Kunststoffprofil, entlang dessen Innenseite mehrere Kontaktschienen isolierend voneinander angeordnet sind, in denen sich Kontakthülsen zur Aufnahme von Kontaktstiften von Adaptern befinden, wobei die Adapter z. B. Installationsdosen sind, die für den Anschluß von Leitern an das Netz vorgesehen sind, welche in ihrem Inneren Anschlüsse für die Netzleitung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse für die stromführende Netzleitung (27) an den Eingangsklemmen (36) und (38) von in der Adapterdose (28) angeordneten Tastern (2) und (3) liegen, deren Ausgänge (37) und (39) nach Betätigung über eine Schaltbrücke (6) elektrisch leitend mit Bestandteil der Adapterdose (28) bildende Kontaktstifte (18), (19), (40), verbunden sind.
2. Adapterdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke (6) aus einem Isoliermaterial besteht.
3. Adapterdose nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke (6) vorspringende Stifte (7) und (8) aufweist, die einerends in die im Stromschienensystem befindlichen Kontakthülsen (9), (10) und (11) eingreift und andererends durch im Boden der Adapterdose (28) befindliche Bohrungen (24) direkten Kontakt bei einer eingesetzten Adapterdose (28) mit den in der Adapterdose (28) befindlichen Betätigungsstößeln (4) und (5) der Taster (2) und (3) haben.
4. Adapterdose nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kontaktstiften (29) der Adapterdose (28) in nicht eingesetztem Zustand keine elektrische Spannung anliegt.
DE19914121639 1990-07-05 1991-06-29 Adapterdose Granted DE4121639A1 (de)

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