DE4119503C2 - Gerät für die Zu- und/oder Ablüftung sowie gegebenenfalls auch zur Umwälzung und/oder Mischung von Luft in Räumen - Google Patents
Gerät für die Zu- und/oder Ablüftung sowie gegebenenfalls auch zur Umwälzung und/oder Mischung von Luft in RäumenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät für die Zu- und/oder Abführung sowie gegebenenfalls
auch zur Umwälzung und/oder Mischung von Luft in Räumen, insbesondere Quelluft-
Ventilator oder -Konvektor oder Quelluft-Induktionsapparat, bei dem ein Gehäuse
oder eine Verkleidung mit großflächigen Durchlässen für die Luftströme versehen ist,
welche von einem Lochblech, einem Gitter oder von Maschenwerk überbrückt sind,
das leicht lösbar und/oder entfernbar in oder vor dem jeweiligen Durchlaß sitzt.
Solche Geräte werden in Räumen hauptsächlich entlang von Wänden aufgestellt
bzw. angeordnet und befinden sich dabei in der Regel im Bereich einer Fensterbrü
stung hinter einer Verkleidung. Die Verkleidung kann dabei Teil des Gerätegehäuses
sein; sie kann aber auch getrennt bzw. unabhängig vom Gerät eingebaut bzw. mon
tiert werden.
Quelluft-Ventilator-Konvektoren, wie auch Quelluft-Induktionsapparaten, kommt in
Räumen die Aufgabe zu, den eintretenden Luftstrom über eine große Austrittsfläche
gleichmäßig zu verteilen. Hierzu wird entweder der jeweilige Luftaustritt mit Filterge
webe bzw. Sieben ausgestattet, oder aber es werden Luftlenkeinrichtungen mit
Gleichrichterblenden am Austritt, z. B. an einem Spitzkanal, vorgesehen.
Bei Geräten, welche mit Umluft aus dem Raum arbeiten, also bei Induktionsgeräten
oder Ventilator-Konvektoren ist jedoch die Benutzung üblicher Filtergewebe bzw.
Matten unhygienisch. Obwohl nämlich diese Filter die Luft von Partikeln und Aero
solen befreien, verderben sie die Luftqualität dadurch, daß sie Geruchsstoffe spei
chern und wieder an die Luft abgeben. Die üblichen Filtergewebe bzw. Matten wer
den an Induktionsgeräten und Ventilatorkonvektoren nämlich bestenfalls monatlich,
häufig sogar nur halbjährlich ausgetauscht. Dies nicht nur deshalb, weil die Filterge
webe bzw. Matten verhältnismäßig teuer sind, sondern auch, weil ihr Austausch nur
von geschultem Wartungspersonal durchgeführt werden kann und soll.
Filter mit hoher Standzeit sind also aus der Sicht der Aufrechterhaltung einer opti
malen Raumluftqualität äußerst ungünstig.
Die Erfindung zielt deshalb auf die Schaffung von Geräten der gattungsgemäßen Art
ab, die mit kostengünstigen Filtern ausgestattet werden können und deren Aus
tausch bzw. Erneuerung problemlos - auch von Laien - vorgenommen werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Patentanspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Rückseite des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks und dem jeweiligen
Durchlaß ein Dünnschicht-Staubfilter austauschbar eingelegt ist, der einen Laminari
sator bildet.
Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Rückseite des Lochblechs, des Gitter oder
des Maschenwerks eine Stützan- bzw. -auflage für den Dünnschicht-Staubfilter bil
det, und/oder daß dieser Rückseite eine solche Stützan- bzw. -auflage zusätzlich
zugeordnet ist.
Es wäre ohne weiteres denkbar, in Hotels oder ähnlichen Beher
bergungsbetrieben, in welchen bspw. täglich die Bettwäsche ge
wechselt wird, als Filter in den Durchlässen der Geräte Stoff
bespannungen vorzusehen. Diese könnten dann jeweils gleichzeitig
mit der Bettwäsche gewechselt und nach dem Waschen oder sonsti
gem Reinigen auch wieder verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist es aber, wenn der Dünnschicht-Staub
filter aus Filterpapierbogen oder aus auf Rollen gewickelten
Filterpapierbahnen besteht, die in Halterungen des Gehäuses
und/oder des Lochblechs, des Gitters bzw. des Maschenwerks ein
setzbar sind. In diesem Falle handelt es sich nämlich um sehr
preiswerte Filter, die sich ohne weiteres häufig - täglich oder
mindestens wöchentlich - wechseln lassen.
Es können dann einfache Papierfilter, etwa in der Qualität von
Küchenrollen benutzt werden. Schon bei einem Abscheidegrad von
nur 30% tritt nämlich noch ein erheblicher Reinigungseffekt der
Luft auch dann ein, wenn mit Umluft aus dem Raum gearbeitet
wird. Immerhin wird nämlich in einem solchen Falle das gesamte
Raumluftvolumen mehrmals stündlich über den Filter geführt.
Bei den Dünnschicht-Staubfiltern aus Filterpapier in Küchenrol
lenqualität handelt es sich um sogenannte Wegwerffilter, die
sich so preiswert beschaffen lassen, daß selbst ein täglicher
Wechsel nur minimale Kosten verursacht. Die Filter müssen gerade
so gut sein, daß die Luftströmung bei geringem Druckabfall noch
genügend gut vergleichmäßigt wird, und daß das Filtermaterial
beim Betrieb der Geräte unter der Einwirkung des statischen
Druckes der Luft nicht zerreißt. Eine Fensterbrüstung läßt sich
erfindungsgemäß als großflächiger Laminarisator ausbilden, wel
cher gleichzeitg filtert und dabei hohe hygienische Anforderun
gen erfüllen kann, weil sich die Filter häufig wechseln lassen.
Werden nach der Erfindung Filterpapierbahn-Rollen eingesetzt,
dann erweist es sich als vorteilhaft, wenn diese ab- und auf
wickelfähig in den Halterungen unterbringbar sind, wenn diese an
zueinander parallelen Rändern der Durchlässe im Gehäuse bzw. an
den Rändern des Lochblechs, des Gitters oder des Maschenwerks
sitzen.
Vorgesehen ist nach der Erfindung weiterhin, daß das Lochblech,
das Gitter oder das Maschenwerk bei möglichst großem Gesamtquer
schnitt auch einen relativ großen, freien Querschnitt aufweist.
Für Umluftgeräte, also Quelluft-Induktionsapparate oder
Quelluft-Ventilatorkonvektoren, sieht die Erfindung ferner vor,
daß ein und dasselbe Gehäuse sowohl einen Lufteinlaß als auch
einen Luftauslaß mit Lochblech-, Gitter- oder Maschenwerkabdec
kung aufweist. Dabei besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, daß
ein einstückiger Filterpapierbogen oder eine einstückige Filter
papierbahn gemeinsam dem Lufteinlaß und dem Luftauslaß ein und
desselben Gehäuses zugeordnet wird.
Bei der Benutzung von Filterpapierbahn-Rollen erscheint es nicht
ausgeschlossen, an den Geräten einen zeitgesteuerten, automati
schen Filterwechsel vorzusehen, bspw. dadurch, daß die dem Auf
wickeln der verbrauchten Filterpapierabschnitte dienende Wickel
welle mit einem elektronisch gesteuerten Intervallantrieb gekup
pelt wird. Ein solcher Intervallantrieb könnte dabei einer rei
nen Zeitsteuerung unterliegen. Er könnte aber auch von einem dem
Gerät zugeordneten Betriebsstundenzähler aus gesteuert werden.
Die Zeichnung zeigt in rein schematischer Vertikalschnitt-Dar
stellung als Ausführungsbeispiel ein im Bereich einer Wand an
geordnetes bzw. aufgestelltes Gerät zur Umwälzung und/oder Mi
schung von Luft in Räumen, das sich entweder als Quelluft-Induktionsapparat oder aber
als Quelluft-Ventilatorkonvektor ausführen läßt.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist der vom Fußboden 1 und einer Wand 2 be
stimmte Brüstungsbereich 3 unter einem ansonsten nicht gezeigten Fenster zu sehen.
Diesem Brüstungsbereich 3 ist dabei ein bspw. als Quelluft-Konvektor 4 ausgeführtes
Gerät für die Zu- und Abführung sowie auch zur Umwälzung und/oder Mischung von
Luft montiert.
Der Quelluft-Konvektor 4 umfaßt als Hauptkomponenten den bspw. als sogenannter
Spitzkanal ausgeführten Konvektor 5, welcher sich für Induktions- und/oder Ventilator
betrieb auslegen läßt, sowie ein diesen Konvektor 5 tragendes und umschließendes
Gehäuse 6.
Es ist durchaus aber auch denkbar, den Konvektor 5 für sich allein im Brüstungsbereich
3 zu montieren und ihm dann anstelle des Gehäuses 6 eine unabhängige Verkleidung
zuzuordnen, die dann zusätzlich im Brüstungsbereich 3 zu montieren ist. Die Verklei
dung kann aber den gleichen Grundaufbau wie das Gehäuse 6 erhalten. Sie ist jedoch
insofern einfacher ausgeführt als ein Gehäuse 6, weil keine Rückwand und kein Boden
benötigt wird, wie das die Zeichnung deutlich zeigt.
Gleichgültig, ob der Konvektor 5 des Quelluft-Konvektionsapparates von einem Gehäu
se 6 oder einer entsprechenden Verkleidung umgeben ist, wird der Quelluft-Konvektor 4
mit zwei möglichst großflächigen Durchlässen 7 und 8 für die Luftströme versehen. Der
Durchlaß 7 befindet sich dabei an der vertikalen Stirnwand des Gehäuses 6 bzw. der
Verkleidung, während der Durchlaß 8 in der aufwärts gerichteten, horizontalen Decke
des Gehäuses 6 bzw. der Verkleidung vorhanden ist. Der Durchlaß 7 bildet den Luft
auslaß des Quelluft-Konvektors 4, während der Durchlaß 8 als
dessen Lufteinlaß wirksam ist. Der Durchlaß 7 wird insgesamt von
einem Lochblech, einem Gitter oder von Maschenwerk 9 überbrückt,
während der Durchlaß 8 ein entsprechendes Lochblech, Gitter oder
Maschenwerk 10 als Überbrückung hat.
Der Querschnitt des Durchlasses 7 ist im allgemeinen größer als
der des Durchlasses 8. Sein Querschnitt wird durch die aus Be
haglichkeitsgründen begrenzte Austrittsgeschwindigkeit bestimmt.
Die Lochbleche, Gitter, Maschenwerke 9 und 10 sind jeweils
leicht lösbar und/oder entfernbar in oder vor dem betreffenden
Durchlaß 7 oder 8 vorgesehen, wie das andeutungsweise der Zeich
nung entnommen werden kann.
Der Rückseite des Lochblechs, Gitters, Maschenwerks 9 ist im
Durchlaß 7 ein Dünnschicht-Staubfilter 11 zugeordnet, während
sich unterhalb des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks 10 im
Bereich des Durchlasses 8 ein entsprechender Dünnschicht-Staub
filter 12 befindet. Während dabei der Dünnschicht-Staubfilter
11, wenn er der Einwirkung der strömenden Luft unterliegt, un
mittelbar von der Rückseite des Lochblechs, Gitters, Maschen
werks 9 abgestützt wird, ist dem Dünnschicht-Staubfilter 12 mit
Abstand unterhalb des Lochblechs, Gitters, Maschenwerks 10 im
Durchlaß 8 eine zusätzliche Stützauflage 13 zugeordnet, die
ebenfalls aus einem Lochblech, Gitter, Maschenwerk oder derglei
chen bestehen kann. Wesentlich ist auch hier, daß die Stützauf
lage 13 den Dünnschicht-Staubfilter 12 stabil gegenüber dem auf
ihn einwirkenden Luftstrom abstützt.
Obwohl es möglich ist, als Dünnschicht-Staubfilter 11 und 12
geeignete Textilgewebe oder anderes Filtermaterial einfachster
Art zu benutzten, hat es sich besonders bewährt, wenn als Dünn
schicht-Staubfilter 11 und 12 jeweils Filterpapierbogen oder
aber auf Rollen gewickelte Filterpapierbahnen zum Einsatz gelangen. Letzteres ist in
der einzigen Figur der Zeichnung zu sehen. Dabei ergibt sich, daß der Dünnschicht-
Staubfilter 11 für den Durchlaß 7 an dessen oberem Ende von einer sauberen Filterpa
pierbahn-Rolle 14 abgezogen werden kann und an der Rückseite des Lochbleches,
Gitters, Maschenwerks 9 bis zum unteren Ende des Durchlasses 7 geführt werden
kann. Dort läßt sich dann der Dünnschicht-Staubfilter 11 nach seiner Verschmutzung
auf die Filterpapierbahn-Rolle 15 aufwickeln.
Aus der Zeichnung geht auch hervor, daß die obere Filterpapierbahn-Rolle 14 in einer
Halterung 16 und die untere Filterpapierbahn-Rolle 15 in einer Halterung 17 aufge
nommen ist. Diese Halterungen 16 und 17 können dabei entweder - wie in der Zeich
nung gezeigt - mit dem Träger des lösbar und/oder entfernbar in oder vor dem Durch
laß 7 sitzenden Lochbleches, Gitters, Maschenwerks 9 verbunden sein, oder aber sie
werden am Gehäuse 6 bzw. an der Verkleidung vorgesehen.
In der Zeichnung ist ferner zu sehen, daß auch der Dünnschicht-Staubfilter 12 jeweils
von einem Teilstück einer Filterpapierbahn gebildet wird, die sich einerseits von einer
Filterpapierbahn-Rolle 18 abwickeln und andererseits auf eine Filterpapierbahn-Rolle 19
aufwickeln läßt. Jede der Filterpapierbahn-Rollen 18 und 19 ist in diesem Falle in eine
Mulde 20 bzw. 21 eingelegt, die sich beidendig an die Stützauflage 13 anschließen.
Im einfachsten Falle ist es möglich, den jeweiligen Wickelvorgang zur Verlagerung der
Filterpapierbahnen 11 und 12 nach dem Entfernen der Lochbleche, Gitter, Maschen
werke 9 und 10 aus dem Bereich der Durchlässe 7 und 8 manuell vorzunehmen. Denk
bar wäre es allerdings auch, den Filterpapierbahn-Rollen 14, 15 und 18, 19 geeignete
Antriebe zuzuordnen, die sich betätigen lassen, ohne daß die Lochbleche, Gitter, Ma
schenwerke 9 und 10 entfernt werden müssen. Im letzteren Falle wäre es sogar mög
lich einen automatischen bzw. selbsttätigen Wechsel der Dünnschicht-Staubfilter 11
und 12 vorzunehmen, bspw. dadurch, daß die Antrieben eine Intervallschaltung zuge
ordnet wird. Letztere ließe sich bspw. rein zeitabhängig - gegebenenfalls im 24 Stun
den-Takt - oder aber in Abhängigkeit von den wirklichen Betriebsstunden des Quelluft-
Induktionsapparates 4 auslösen.
Abweichend von der in der Zeichnung dargestellten Ausbildung wäre es auch möglich,
die beiden Dünnschicht-Staubfilter 11 und 12 des Quelluft-Induktionsapparates 4 mit ein
und derselben Filterpapierbahn zu bedienen, die dann von der unteren Filterpapier
bahn-Rolle 15 zur oberen Filterpapierbahn-Rolle 18 geführt und im Bereich zwischen
den beiden Durchlässen 7 und 8 lediglich, z. B. über die Filterpapierbahn-Rolle 14, um
gelenkt wird. Die Filterpapierbahn-Rolle 19 wäre in diesem Fall entbehrlich.
Bei manuellem Wechsel der Dünnschicht-Staubfilter 11 und 12 wäre es ohne weiteres
auch möglich, hierfür einfache Filterpapierbogen entsprechender Größe einzusetzen,
wobei diese Filterpapierbogen sich an der Rückseite des Lochbleches, Gitters, Ma
schenwerks 9 oder an der Oberseite der Stützauflage 13 an bestimmten Stellen auf
Haltedorne spießen oder aber (fixieren) lassen.
1
Fußboden
2
Wand
3
Brüstungsbereich
4
Quelluft-Induktionsapparat
5
Konvektor
6
Gehäuse
7
Durchlaß/Luftauslaß
8
Durchlaß/Lufteinlaß
9
Lochblech/Gitter/Maschenwerk
10
Lochblech/Gitter/Maschenwerk
11
Dünnschicht-Staubfilter
12
Dünnschicht-Staubfilter
13
Stützauflage
14
Filterpapierbahn-Rolle
15
Filterpapierbahn-Rolle
16
Halterung
17
Halterung
18
Filterpapierbahn-Rolle
19
Filterpapierbahn-Rolle
20
Mulde
21
Mulde
Claims (8)
1. Gerät für die Zu- und/oder Abführung sowie gegebenenfalls auch zur Umwälzung
und/oder Mischung von Luft in Räumen, insbesondere Quelluft-Ventilator oder -
Konvektor oder Quelluft-Induktionsapparat, bei dem ein Gehäuse oder eine Ver
kleidung mit großflächigen Durchlässen für die Luftströme versehen ist, welche
von einem Lochblech, einem Gitter oder von Maschenwerk überbrückt sind, das
leicht lösbar und/oder entfernbar in oder vor dem jeweiligen Durchlaß sitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Rückseite des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks (9 bzw.
10) und dem jeweiligen Durchlaß (Luftauslaß (7) bzw. Lufteinlaß (8)) ein Dünn
schicht-Staubfilter (11 bzw. 12) austauschbar eingelegt ist, der einen Laminari
sator bildet.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückseite des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks (9 bzw. 10) eine
Stützan- oder -auflage für den Dünnschicht-Staubfilter (11) bildet, und/oder daß
der Rückseite des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks (10) eine solche
Stützan- oder -auflage (13) zusätzlich zugeordnet ist.
3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dünnschicht-Staubfilter (11 bzw. 12) aus Filterpapierbogen oder auf Fil
terpapierbahn-Rollen (15, 14 bzw. 18, 19) gewickelten Filterpapierbahnen be
steht, die in Halterungen (16, 17 bzw. 20, 21) des Gehäuses (6) oder der Ver
kleidung und/oder den Halterungen des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks
(9) einsetzbar sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Filterpapierbahn-Rollen (14, 15 bzw. 18, 19) ab- und aufwickelfähig in
den Halterungen (16, 17 bzw. 20, 21) unterbringbar sind, welche an zueinander
parallelen Rändern der Durchlässe (Luftauslaß (7) bzw. Lufteinlaß (8)) im Ge
häuse (6) oder des Lochblechs, Gitters oder Maschenwerks (9) sitzen.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lochblech, Gitter oder Maschenwerk (9 und 10) bei möglichst großem
Gesamtquerschnitt auch einen relativ großen, freien Querschnitt - Lochanteil -
aufweist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein und dasselbe Gehäuse (6) oder die Verkleidung sowohl einen Lufteinlaß
(8) als auch einen Luftauslaß (7) mit Lochblech-, Gitter- oder Maschenwerkab
deckung (10 bzw. 9) aufweist.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein einstückiger Filterpapierbogen oder eine einstückige Filterpapierbahn
(11/12) gemeinsam dem Lufteinlaß (8) und dem Luftauslaß (7) ein und desselben
Gehäuses (6) oder der Verkleidung zugeordnet ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch
einen steuerbaren Wickelantrieb zumindest für den aufzuwickelnden - ver
brauchten - Teil der Filterpapierbahn-Rollen (14, 15 bzw. 18, 19).
Priority Applications (1)
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE4244409C2 (de) * | 1992-12-29 | 2002-01-03 | Ltg Lufttechnische Gmbh | Quelluftinduktionsgerät |
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1991
- 1991-06-13 DE DE4119503A patent/DE4119503C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DD-B.: Kraft "Lehrbuch der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik" Bd.2, VEB Verlag Technik Berlin,4.Aufl.1980, S.74-79 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4119503A1 (de) | 1992-12-17 |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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