DE4113100C2 - Lokalbereichsnetzwerk mit Brückeneinrichtungen - Google Patents
Lokalbereichsnetzwerk mit BrückeneinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Lokalbereichsnetzwerk (LAN) mit Brückeneinrichtungen,
wobei eine Vielzahl von Abzweigleitungs-LANs
mit einem Hauptleitungs-LAN verbunden wird.
Wenn Abzweigleitungs-LANs zur Ausführung von Paketumschaltungen
(bzw. Datenpaket-Vermittlung) mit einem Hauptleitungs-LAN
zur Durchführung der Paketumschaltung zu Übertragungszwecken
verbunden sind, ist es im allgemeinen erforderlich, Daten-Übertragungsblöcke
oder sogenannte Rahmen (frames) in dem
Hauptleitungs-LAN anzuwählen und die Rahmen in die Abzweigleitungen
zu übernehmen sowie Rahmen auf den Abzweigleitungen
anzuwählen und sie auf der Hauptleitung zu übertragen. Dazu
ist es erforderlich die Notwendigkeit einer Weiterleitung
des Rahmens in Abhängigkeit von einer Zieladresse des
Rahmens mittels Adressenfilter zu bestimmen. Ein derartiges Adressenfilter ist an
der Brückeneinrichtung angeordnet. Dieses Adressenfilter
hat eine Datenbank, die als Adreßbuch bezeichnet wird, und
beurteilt die Notwendigkeit der Weiterleitung des Rahmens in
Abhängigkeit davon, ob die Zieladresse des Rahmens in dem
Adreßbuch vorhanden ist.
Das Blockschaltbild von Fig. 7 zeigt eine herkömmliche Brückeneinrichtung
bzw. ein Netzwerk wie es im CMOS-Memory-Handbook der Advanced Micro Devices Inc. 1991 beschrieben ist.
Dabei sind vorgesehen eine Datenübertragungssteuerung
3 eines Hauptleitungs-LAN, eine Datenübertragungssteuerung
4 eines Abzweigleitungs-LAN, ein Adreßbuch 5, in
dem als Abzweigleitungsadreßbuch 5A Adressen von in dem Abzweigleitungs-LAN
vorhandenen Benutzerstationen gespeichert
sind, und ein Steuerteil 6 für diese Einrichtungen mit einem
Mikrocomputer 6A und einem Speicher 6B.
Fig. 8 zeigt das Aufbaukonzept eines Netzes, das unter Anwendung
der Brückeneinrichtung gebildet ist. Dabei sind vorgesehen
ein Hauptleitungs-LAN 1, Abzweigleitungs-LANs 21 bis 23,
Terminals bzw. Benutzerstationen ª bis f, die an die entsprechenden
Abzweigleitungs-LANs 21 bis 23 angeschlossen sind,
Datenübertragungssteuerungen 31 bis 33 in dem Hauptleitungs-LAN
1, Datenübertragungssteuerungen 41 bis 43 der Abzweigleitungs-LANs
21 bis 23, Adreßbücher 5A1 bis 5A3 für die jeweiligen
Abzweigleitungs-LANs 21 bis 23 sowie Steuerteile 61
bis 63 für diese Einrichtungen.
Fig. 9 ist ein Beispiel eines in dem LAN verwendeten Datenrahmens.
7C ist eine Adresse einer Ziel-Benutzerstation, kurz
Zieladresse (DA). 7D ist die Adresse einer Ursprungs-Benutzerstation,
kurz Ursprungsadresse (SA). 7E sind in einem Rahmen
enthaltene Daten.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der
Fig. 10 und 11 der Betrieb der Brückeneinrichtung beschrieben.
Dabei wird unter Bezugnahme auf Fig. 10 zuerst der Rahmenempfang
in dem Hauptleitungs-LAN 1 beschrieben.
Zuerst wird abgefragt, ob die Zieladresse (DA) des Rahmens zu
den Benutzerstationen ª bis f gehört, die im Netz vorhanden
sind (Schritt ST1). Wenn die Zieladresse (DA) mit der Ab
zweigleitungsadresse 5A (einem der Abzweigleitungsadreßbü
cher 5A1 bis 5A3 in Fig. 8) übereinstimmt, wird der Rahmen
durch einen Weiterleitungsvorgang (Schritt ST2) zur Abzweig
leitungsseite weitergeleitet, und der Rahmen wird von einer
vorbestimmten Benutzerstation ª bis f in den Abzweigleitungs-
LANs 21 bis 23 empfangen.
Fig. 11 zeigt den Empfang von Rahmen in den Abzweigleitungs-
LANs 21 bis 23. Wenn der Betrieb mit dem Empfang von Rahmen
beginnt, wird abgefragt, ob die Ursprungsadresse (SA) 7D des
Rahmens mit dem Adreßbuch 5A übereinstimmt (Schritt ST3).
Wenn keine Übereinstimmung vorliegt, wird die Adresse neu in
das Adreßbuch 5A eingeschrieben (Schritt ST4). Wenn dagegen
Übereinstimmung vorliegt, wird abgefragt, ob die Ziel
adresse (DA) 7C des Rahmens in dem Adreßbuch 5A vorliegt
(Schritt ST5). Wenn sie vorliegt, wird der Rahmen ausgeson
dert, da er ein Rahmen zwischen Benutzerstationen auf dersel
ben Abzweigleitung ist (Schritt ST6). Wenn die Zieladres
se (DA) nicht vorliegt, wird festgestellt, daß der Rahmen für
eine Benutzerstation einer externen Abzweigleitung bestimmt
ist, und der Rahmen wird zum Hauptleitungs-LAN 1 weitergelei
tet (Schritt ST7).
Wenn die herkömmliche Brückeneinrichtung wie vorstehend be
schrieben aufgebaut ist, wird das Adreßbuch 5A durch Ur
sprungsadressen (SA) von Rahmen von den Abzweigleitungs-
LANs 21 bis 23 gebildet. Da somit die Adresse der Benutzer
station, die keinen Ruf aussendet, nicht im Adreßbuch 5A
gespeichert ist, kann der Rahmen von dem Hauptleitungs-LAN 1
nicht empfangen werden. Mit anderen Worten heißt das, daß
zwar (Fig. 8) Adressen der Benutzerstationen ª, c und e ge
speichert sind, aber bei Übermittlung eines Rahmens von der
Benutzerstation e an die Benutzerstation b der Rahmen nicht
zum Abzweigleitungs-LAN 21 weitergeleitet wird, weil die
Adresse der Benutzerstation b nicht in dem Adreßbuch 5A gespeichert
ist. Somit kann die Benutzerstation b den Rahmen
nicht empfangen.
Die herkömmliche Brückeneinrichtung sendet also selbst keinen
Ruf aus, und es besteht somit das Problem, daß die Benutzerstationen
ª bis f, deren Adressen gespeichert sind, Rahmen von
anderen Ableitungs-LANs 21 bis 23 nicht empfangen können.
Aus der US-PS 4,627,052 ist ebenfalls ein Netzwerk mit
Brückeneinrichtungen bekannt, welches ein Adreßfilter besitzt.
Mit dem dort gezeigten Adreßfilter kann im laufenden Betrieb
ein Lernprozeß durchgeführt werden, jedoch werden bei Beginn
des Datenübertragungsvorganges Datenpakete oder Datenrahmen von
einer ersten Station in einem ersten Netz, die eigentlich an
eine zweite Station im ersten Netz adressiert sind, zwangsläufig
in das zweite Netz übertragen. Da die zweite Station selbst
noch nie in Übertragungsfunktion war, fehlt ihre Adresse in der
sogenannten Adreßtafel. Die Adresse der zweiten Station wird
nach erstmaligem Senderuf in der Adreßtafel fixiert und erst in
einem zweiten Zyklus kann beim Zieladressenvergleich die
Adresse von der zweiten Station erkannt werden.
Es ist also aus der US-PS 4,627,052 bekannt, ein Adreßfilter zu
realisieren, welches in der Lage ist, einen Lernprozeß durchzuführen,
jedoch sind mindestens zwei Zyklen erforderlich, um
eine Information an beliebige Stationen eines Netzes zu übertragen,
die vorher selbst noch nicht aktiv geworden sind.
Es besteht also beim bekannten Stand der Technik das Problem
bei einem Lokalbereichsnetzwerk, welches eine Vielzahl von
Abzweignetzwerken aufweist, die jeweils mit einem Hauptnetzwerk
verbunden sind, darin, daß die Übertragung eines Datenrahmens
ausgehend von einem Abzweignetzwerk über das Hauptnetzwerk zu
einem anderen Abzweignetzwerk nur dann möglich ist, wenn die
betreffende Empfangsstation im Empfangs-Abzweignetzwerk bereits
zeitlich vorgeordnet einen Ruf ausgesendet hat, d. h. selbst
aktiv geworden ist. Erst in diesem Falle ist die entsprechende
Zieladresse in einem Adreßbuch vorhanden, so daß die Datenübertragung
erfolgen kann.
Wenn eine derartige Vorab-Rufaussendung noch nicht erfolgt ist,
wird der Datenrahmen im Hauptnetzwerk zum nächsten, übernächsten
und so weiter Abzweignetzwerk weitergeleitet. Dieses
Weiterleiten erfolgt so lange, bis das betreffende Empfangs-Abzweignetz
bzw. die dort anzusprechende Station einmal aktiv
wurde. Es ist ersichtlich, daß hierfür u. U. geraume Zeit vergeht,
bis die Information vom Sende-Abzweignetzwerk hin zum
eigentlichen Empfangs-Abzweignetzwerk über das Hauptnetzwerk
übertragen werden konnte.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Bereitstellung eines
Lokalbereichsnetzwerkes mit Brückeneinrichtungen, welches eine
Verbindung bzw. Datenübertragung auch mit Benutzerstationen von
Abzweigleitungs-LANs herstellen kann, welche selbst noch keine
Übertragung durchgeführt bzw. eine Übertragungsanforderung
ausgelöst haben.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit den Merkmalen
des Patentanspruchs 1, wobei die Unteransprüche mindestens
zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Gegenstandes
des Hauptanspruches darstellen.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der
Brückeneinrichtung für ein LAN nach der Erfindung;
Fig. 2 das Aufbaukonzept eines die Brückeneinrichtung verwendenden
Netzes;
Fig. 3 ein Rahmenformat, das die Brückeneinrichtung in einem
Hauptleitungs-LAN verwendet;
Fig. 4 ein Rahmenformat, das die Brückeneinrichtung in einem
Abzweigleitungs-LAN verwendet;
Fig. 5 ein Flußdiagramm, das den Empfang eines Rahmens in
dem Hauptleitungs-LAN zeigt;
Fig. 6 ein Flußdiagramm, das den Empfang eines Rahmens in
dem Abzweigleitungs-LAN zeigt;
Fig. 7 das Blockschaltbild einer herkömmlichen Brückeneinrichtung;
Fig. 8 den Aufbau eines die Brückeneinrichtung nach Fig. 7
verwendenden Netzes;
Fig. 9 ein Rahmenformat, das die herkömmliche Brückeneinrichtung
verwendet;
Fig. 10 ein Flußdiagramm, das den Empfang eines Rahmens in
einem Hauptleitungs-LAN der herkömmlichen Einrichtung
zeigt; und
Fig. 11 ein Flußdiagramm, das den Empfang eines Rahmens in
einem Abzweigleitungs-LAN der herkömmlichen Einrichtung
zeigt.
In den Fig. 1 bis 6 werden die gleichen Bezugszeichen wie in
der vorstehenden Beschreibung verwendet.
Fig. 1 zeigt eine Übertragungssteuerung 3 eines Hauptlei
tungs-LAN, eine Übertragungssteuerung 4 eines Abzweiglei
tungs-LAN, ein Adreßbuch 5 mit einem Abzweigleitungsadreß
buch 5A und einem externen Adreßbuch 5B sowie ein Steuer
teil 6 mit einem Mikrocomputer 6A und einem Speicher 6B.
Fig. 2 zeigt den Aufbau eines Netzes, in dem die vorgenannte
Brückeneinrichtung verwendet wird, wobei für jedes Ab
zweigleitungs-LAN 21 bis 23 zusätzlich jeweils ein externes
Adreßbuch 5B1 bis 5B3 vorgesehen ist.
Fig. 3 zeigt einen Datenrahmen in dem Hauptleitungs-LAN 1. In
dem Hauptleitungs-LAN 1 erfolgt die Datenübertragung in der
Form, daß sämtliche Rahmen der Abzweigleitungs-LANs in einem
Datenbereich gespeichert sind. 7A ist eine Zieladresse (DA)
im Hauptleitungs-LAN 1, und 7B ist eine Ursprungsadresse (SA)
im Hauptleitungs-LAN 1.
Fig. 4 zeigt ein Rahmenformat für jedes Abzweigleitungs-
LAN 21 bis 23. Dabei ist 7C eine Zieladresse (DA) einer Be
nutzerstation in jedem der Abzweigleitungs-LANs 21 bis 23, 7D
ist eine Benutzerstation-Ursprungsadresse (SA), und 7E be
zeichnet Daten, die ein Rahmen überträgt; dieses Rahmenformat
entspricht demjenigen von Fig. 9.
Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Flußdiagramme der
Fig. 5 und 6 der Betrieb erläutert.
Fig. 5 zeigt dabei den Empfang eines Rahmens durch die Haupt
leitungsseite. Wenn der Empfang des Rahmens im Hauptleitungs-
LAN 1 beginnt, wird abgefragt, ob die Zieladresse (DA) 7A des
Rahmens zu einer der Datenstationen ª bis f gehört, die in
dem Netz vorhanden sind (Schritt ST11). Wenn die Zieladresse
(DA) mit dem Abzweigleitungsadreßbuch 5A übereinstimmt, wird
der Rahmen an das entsprechende Abzweigleitungs-LAN weiterge
leitet (Schritt ST12) und von der genannten Benutzerstation
in dem Abzweigleitungs-LAN empfangen. Dann wird abgefragt, ob
die Ursprungsadresse (SA) 7D des empfangenen Rahmens mit dem
externen Adreßbuch 5B übereinstimmt (Schritt ST13). Wenn
keine Übereinstimmung vorliegt, wird die Adresse in das ex
terne Adreßbuch 5B zusätzlich eingeschrieben (Schritt ST14).
Fig. 6 zeigt den Empfangsbetrieb für einen Rahmen auf der
Seite eines Abzweigleitungs-LAN 21 bis 23. Wenn die Operation
mit dem Empfang des Rahmens beginnt, wird zuerst abgefragt,
ob die Ursprungsadresse (SA) 7D des Rahmens im Adreßbuch 5A
vorliegt (Schritt ST15). Wenn keine Übereinstimmung besteht,
wird die Adresse in das Abzweigleitungsadreßbuch 5A neu zu
sätzlich eingeschrieben (Schritt ST16). Dann wird abgefragt,
ob die Zieladresse (DA) 7C des Rahmens in dem Abzweiglei
tungsadreßbuch 5A vorliegt (Schritt ST17). Wenn Übereinstim
mung vorliegt, wird der Rahmen ausgesondert, da er ein Rahmen
zwischen Benutzerstationen in demselben Abzweigleitungs-LAN
ist (Schritt ST18). Wenn dagegen keine Übereinstimmung vor
liegt und festgestellt werden kann, daß der Rahmen für Benut
zerstationen von externen Abzweigleitungs-LANs bestimmt ist,
wird der Rahmen in den folgenden Schritten zum Hauptleitungs-
LAN weitergeleitet. Das heißt also, daß die folgenden
Schritte charakteristische Merkmale der Brückeneinrichtung
darstellen. Es wird abgefragt, ob die Zieladresse (DA) 7C des
Rahmens, der weiterzuleiten ist, mit dem externen Adreß
buch 5B übereinstimmt (Schritt ST19). Wenn Übereinstimmung
vorliegt, wird die Übertragung in dem Rahmenformat von Fig. 3
ausgeführt (Schritt ST20).
Zu diesem Zeitpunkt ist die in dem Hauptleitungs-LAN 1 ver
wendete Zieladresse (DA) 7A gleich der Zieladresse (DA) 7C
auf der Abzweigleitung. Wenn dann die Zieladresse (DA) 7C
nicht mit dem externen Adreßbuch 5B übereinstimmt, wird ange
nommen, daß die Adresse in der externen Brückeneinrichtung
nicht registriert ist. In diesem Fall wird eine gemeinsame
Adresse der Brückeneinrichtung anstelle der Zieladres
se (DA) 7A verwendet, und die gemeinsame Adresse wird auf dem
Hauptleitungs-LAN 1 mit dem Format entsprechend Fig. 3 über
tragen (Schritt ST21). Die gemeinsame Adresse der Brücken
einrichtung ist mit Z bezeichnet und in sämtliche Abzweiglei
tungsadreßbücher 5A1 bis 5A3 jeder Brückeneinrichtung in
Fig. 2 eingeschrieben. Diese Adresse Z ist als Anfangswert
für sämtliche Brückeneinrichtungen vorgesehen. Sämtliche Rah
men, die in dem Hauptleitungs-LAN 1 unter Anwendung der
Adresse Z weitergeleitet werden, werden von sämtlichen
Brückeneinrichtungen empfangen, so daß sämtliche Rahmen zu sämt
lichen Abzweigleitungs-LANs 21 bis 23 weitergeleitet werden.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird zwar die gemeinsame
Adresse der Brückeneinrichtung als die Zieladresse (DA) ver
wendet, wenn die Adresse nicht in der Brückeneinrichtung re
gistriert ist, es ist aber auch möglich, anstelle der gemein
samen Adresse der Brückeneinrichtung eine Rundsendeadresse zu
verwenden.
Ferner kann das verwendete Rahmenformat zusätzlich zu dem ge
zeigten Format einen Nachrichtenvorsatz zu Kontrollzwecken
und dergleichen aufweisen.
Das Ausführungsbeispiel wurde zwar unter der Annahme be
schrieben, daß eine Weiterleitungssteuerung, die Beurteilung
der Übereinstimmung von Adressen sowie das Adressenlernen
durch den Mikrocomputer 6A implementiert sind; aber die glei
chen Effekte können auch bei Implementierung mit einer ver
drahteten Logik erreicht werden.
Da also die Brückeneinrichtung nach der Erfindung so aufge
baut ist, daß abgefragt wird, ob die Zieladresse (DA) des zum
Hauptleitungs-LAN weitergeleiteten Rahmens in einer anderen
Brückeneinrichtung registriert ist, und der Rahmen aufgrund
des Resultats der Abfrage mit einer geeigneten Zieladresse
(DA) weitergeleitet wird, kann die Brückeneinrichtung auch
dann, wenn die Adresse der Ziel-Benutzerstation in der
Brückeneinrichtung nicht registriert ist, eine sichere Datenüber
tragung ausführen.
Claims (3)
1. Lokalbereichsnetzwerk (LAN) mit Brückeneinrichtungen
umfassend folgende Merkmale:
- a) eine Vielzahl von Abzweigleitungs-LAN (21, 22, 23) ist mit einem Hauptleitungs-LAN (1) verbunden;
- b) auf der Seite des Hauptleitungs-LAN (1) ist für jedes Abzweigleitungs-LAN (21, 22, 23) je eine erste Übertragungssteuerung (31 bis 33) vorgesehen;
- c) auf der Seite jedes Abzweigleitungs-LAN ist je eine zweite Übertragungssteuerung (41 bis 43) vorgesehen, welche das jeweilige Abzweigleitungs-LAN mit der Hauptleitungs-LAN über die erste Übertragungssteuerung (31 bis 33) verbindet;
- d) jeweils ein Steuerteil (61 bis 63) ist zwischen jeder ersten (31 bis 33) und jeder zweiten Übertragungssteuerung (41 bis 43) vorgesehen;
- e) jedes Steuerteil (61 bis 63) weist ein Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) auf, in welchem Benutzeradressen des Abzweigleitungs-LAN gespeichert sind;
- f) jedes Steuerteil (61 bis 63) weist zusätzlich ein externes Adreßbuch (5B1 bis 3) auf, in welchem Benutzerstationsadressen gespeichert sind, die bereits in einem Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) einer anderen Brückeneinrichtung des Netzwerkes registriert sind;
- g) die Steuerteile (61 bis 63) sind derart ausgebildet, daß
dann, wenn eine der Übertragungssteuerungen (31 bis 33;
41 bis 43) ein Datenrahmen, enthaltend eine Zieladresse
(DA) und eine Ursprungsadresse (SA), ausgibt, die
Steuerteile (61 bis 63) feststellen, ob jeweils diese im
Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) und im
externen Adreßbuch (5B1 bis 3) enthalten sind und
- g1) bei Empfang eines Datenrahmens anliegend auf der Hauptleitungsseite dann, wenn die Zieladresse (DA) im Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) enthalten ist, der Datenrahmen zu dieser Abzweigleitung weitergeleitet wird und die Ursprungsadresse (SA) zusätzlich in das externe Adreßbuch (5B1 bis 3) eingeschrieben wird, wenn sie dort noch nicht enthalten ist;
- g2) bei Empfang eines Datenrahmens anliegend auf der
Abzweigleitungsseite
- - die Ursprungsadresse (SA) in das Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) neu eingeschrieben wird, wenn sie dort noch nicht enthalten ist,
- - der betreffende Datenrahmen ausgesondert wird, wenn die Zieladressse im Abzweigleitungsadreßbuch (5A1 bis 3) des betreffenden Abzweigleitungs-LAN enthalten ist,
- - der Datenrahmen dann über das Hauptleitungs-LAN weitergeleitet und zu einem anderen Abzweigleitungs-LAN übertragen wird, wenn festgestellt wird, daß die jeweilige Zieladresse (DA) im externen Abzweigleitungsadreßbuch des betreffenden Abzweigleitungs-LAN vorhanden ist bzw. mit dieser übereinstimmt,
- - der Datenrahmen unter einer gemeinsamen Adresse über das Hauptleitungs-LAN an alle Abzweigleitungs-LAN übertragen wird, wenn die Zieladresse (DA) nicht im betreffenden externen Adreßbuch vorhanden ist, wobei diese gemeinsame Adresse in sämtliche Abzweigleitungsadreßbücher des Lokalbereichnetzwerkes eingetragen wird.
2. Lokalbereichsnetzwerk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuerteil (6) eine Ursprungsadresse (SA) eines von
dem Hauptleitungs-LAN empfangenen Rahmens mit Inhalten eines
externen Adreßbuchs (5B) bzw. eine Ursprungsadresse (SA)
eines von dem Abzweigleitungs-LAN empfangenen Rahmens mit
Inhalten des Abzweigleitungsadreßbuches (5A) vergleicht und
eine Lernoperation durch Einschreiben der miteinander nicht
übereinstimmenden Ursprungsadressen (SA) in die jeweiligen
Adreßbücher ausführt.
3. Lokalbereichsnetzwerk nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Steuerteil (6) periodisch die Zeit des Vorhandenseins
der in jedem Adreßbuch gespeicherten Adressen seit der
letzten Verwendung überprüft und Adressen löscht, die länger
als eine vorbestimmte Zeit vorhanden sind, so daß die
Gesamtadressenmenge in dem jeweiligen Adreßbuch begrenzt wird und
eine Adreßordnung möglich ist.
Applications Claiming Priority (1)
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