DE410845C - Einschiebbarer Gummilauffleck - Google Patents
Einschiebbarer GummilauffleckInfo
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- DE410845C DE410845C DEW64389D DEW0064389D DE410845C DE 410845 C DE410845 C DE 410845C DE W64389 D DEW64389 D DE W64389D DE W0064389 D DEW0064389 D DE W0064389D DE 410845 C DE410845 C DE 410845C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
- A43B21/36—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
- A43B21/39—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Einschiebbarer Gummilauffleck. Gegenstand der Erfindung ist ein in eine am Schuhabsatz angebrachte Halteplatte einschiebbarer Gummilauffleck.
- Derartige Absätze und die zur Verwendung gelangenden Mittel sind schon in ähnlichen _!£usführungen teilweise bekannt, wie z. B. die :in dem Schuhabsatz angebrachte Halteplatte, welche mit Führungen für Vorsprünge einer mit dem Gummiabsatz verbundenen Blechplatte versehen ist, ebenso die als Gleitschutz dienenden Vorsprünge an der Blecheinlage, und ferner ist es bekannt, diese Einlage zu krümmen, damit sich der Gummiabsatz beim Aufbringen auf den Schuhabsatz mit seinen Rändern fest auf die des letzteren legt und ein dichter Abschluß erzielt wird.
- Diese Mittel finden bei dem Absatz nach der vorliegenden Erfindung ebenfalls Verwendung, jedoch in einer solchen Ausgestaltung und Anordnung, daß ihre Wirkung eine wesentlich bessere und vielseitigere ist als bei den bekannten Anordnungen.
- Der Absatz gemäß der Erfindung besitzt ebenfalls eine dünne Einlage aus Blech, die in den Gummilauffleck einvulkanisiert ist und in aufgebrachtem Zustande eine Wölbung besitzt, die einmal den Zweck hat, die Ränder des Gummiabsatzes und des Schuhabsatzes in genaues Aufeinanderliegen zu bringen, wenn der Gummiabsatz mitsamt der Einlage flachgedrückt wird, aber darüber hinaus den «-eitererz Zweck, die aus der Ebene. des Gummiabsatzes hervorspringenden Führungsleisten der Blecheinlage nach dem Einschieben in die Führungen der am Schuhabsatz angebrachten Halteplatte durch das darauffolgende Geradedrücke.n oder -schlagen des Laufleckes bis an den äußersten Rand dieser Führungsnuten zu strecken und festzuklemmen und durch gleichzeitiges Eingreifen von an der Blecheinlage vorgesehenen Riegelnasen in entsprechende Ausschnitte der Halteplatte eine Verriegelung des Gummiabsatzes an der Halteplatte zu bewirken.
- In der Zeichnung zeigt Abb. i den Gummiabsatz im Querschnitt, Abb. z die Innenseite des Gummiabsatzes, Abb.3einen Längsschnitt, Abb.:.l den Gummiabsatz von außen. Abb.5 stellt die Blecheinlage in Aufsicht dar.
- Abb.6 veranschaulicht den Gummiabsatz, am Schuh oder Stiefel befestigt.
- Abb. 7 ist ein Querschnitt der Blecheinlage, Abb.8 ein Querschnitt der Halteplatte, Abb. 9 eine Aufsicht der Halteplatte, Abb. io eine Längsansicht der Halteplatte. Am Lederabsatz des Schuhes wird die Halteplatte e (Abb. 8, 9 und i o) aus Blech oder Metall durch Schrauben oder Nägel f für ständig befestigt. Bei der Befestigung dieser Platte am Lederabsatz dienen die Aussparungen 1, die sich deckend auch im Gummiabsatz (Abb. q.) befinden, zum Anreißen der Löcher für die Schrauben oder Nägel zwecks genauen Sitzes und Abschlusses der Gummi-und Lederkante. Die Blech- oder Metallplatte e besitzt Führungsnuten g, eine Anschlagnut lt sowie den Schlitz i.
- Der in seiner äußeren Form vorerst nach unten gewölbte Gummilauffleck, welcher in seinem Innern eine einvulkanisierte, gewölbte,, nichtfedernde Blechplatte. a trägt, weist an seiner Innenseite Führungsschienen b, Anschlagnockenc sowie eine Naszd auf. Nach seiner Außen- oder Laufseite' hin angebogen befinden sich sogenannte Gleitschutzstützen k. Diese sämtlichen zur Befestigung und zur weiteren Sicherung dienenden Teile wie auch die Gleitschutzstützen bilden einschließlich der Blechplatte eineinziges Stück.
- Der Gummiabsatz ist mittels seiner aus dem Gummi herausragenden Führungsschienen b leicht und bequem in seinem gebogenen Zustand in die am Lederabsatz befestigte Halteplatte e einzuschieben, so daß nunmehr die Anschlagnocken c in der Nut k sitzen, während die Führungsschienen b in den Nuten g liegen, Die Nased liegt dagegen über dem Schlitzi, Wird nun der Gummiabsatz durch Druck oder Schlag in seine endgültige ebene Form gepreßt, so verhindert die einvulkanisierte, nunmehr geradegebogene Blechplatte a den, Gummiabsatz daran, in seine ursprünglich gewölbte Form zurückzuschnellen. Die Schienen b klemmen sich in die Nut g, und die N ase d sitzt in dem Schlitz i, so daß nunmehr der Gummiabsatz bis an seinen äußeren Rand fest und sicher am Lederabsatz angebracht ist (Abb. 6). Die an der Ble chplatte a angebogenen Gleitschutzstützen k verhindern ein Ausgleiten auf nassem Asphalt.
- Das Auswechseln geschieht in der Weise, daß mittels Schraubenzieher oder ähnlichem Werkzeug der Gummiabsatz neben der Nase d vom Lederabsatz abgehoben wird, worauf nunmehr der Gummiabsatz aus der Halteplatte herausgeschoben und durch einen gleichen ersetzt werden kann, welcher vor dem Einschieben wieder die gewölbte Form Laben muß.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE: i. In eine am Schuhabsatz angebrachte Halteplatte einschiebbarer Gummilauffleck, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummilauffleck nach unten gewölbt ist sowie eine einvulkanisierte, nichtfedernde, gewölbte Blecheinlage (a) enthält und nach dem vorangehenden Einschieben in die Halteplatte (c) durch Druck oder Schlag in ebene Form gebracht wird, so daß der Gummiabsatz glatt auf die Halteplatte gepreßt und die Führungen beider Platten fest ineinandergepreßt werden, wobei gleichzeitig die Sicherung beider Platten miteinander derart durchgeführt wird, daß, wie bekannt, Vorsprünge oder Zungen (d) der Einlage (a) beim Geradedrükken durch Aussparungen oder Schlitze (i) der Halteplatte (e) hindurchtreten. a. Gumrrilauffleck nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Gummilauffleckeinvulkanisierte, gewölbte Blecheinlage (a) mit den Befestigungsteilen (b) und den zur weiteren Sicherung dienenden Teilen (d) sowie den Gleitschutzstützen (k) neineinziges Stück bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW64389D DE410845C (de) | 1923-08-05 | 1923-08-05 | Einschiebbarer Gummilauffleck |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW64389D DE410845C (de) | 1923-08-05 | 1923-08-05 | Einschiebbarer Gummilauffleck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE410845C true DE410845C (de) | 1925-03-20 |
Family
ID=7607121
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW64389D Expired DE410845C (de) | 1923-08-05 | 1923-08-05 | Einschiebbarer Gummilauffleck |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE410845C (de) |
-
1923
- 1923-08-05 DE DEW64389D patent/DE410845C/de not_active Expired
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