DE4100523C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating devices
- B60H1/22—Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant
- B60H1/2203—Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant the heat being derived from burners
- B60H1/2209—Heating, cooling or ventilating devices the heat source being other than the propulsion plant the heat being derived from burners arrangements of burners for heating an intermediate liquid
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D3/00—Burners using capillary action
- F23D3/40—Burners using capillary action the capillary action taking place in one or more rigid porous bodies
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H3/00—Air heaters
- F24H3/02—Air heaters with forced circulation
- F24H3/06—Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators
- F24H3/065—Air heaters with forced circulation the air being kept separate from the heating medium, e.g. using forced circulation of air over radiators using fluid fuel
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbrennungsheizung nach dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1.
Verbrennungsheizungen der in Rede stehenden Art finden beispielsweise Ver
wendung in Klimaanlagen. In ihnen wird ein flüssiger oder gasförmiger Brenn
stoff verbrannt. Die dadurch freigesetzte Wärme wird über einen Wärmetauscher
an ein Wärmetauschmedium zu Heizzwecken weitergeleitet.
Die Verbrennungsheizung, von der die Erfindung ausgeht (JP-P-OS-59-60 109),
weist ein Trägerelement für einen Docht oder ein sonstiges brennstoffauf
saugendes Element auf. Zu der bekannten Verbrennungsheizung gehören weiter
hin ein Deckel zum Schließen eines offenen Endes eines Verbrennungsrohres,
eine Abdeckung zum Tragen des Deckels und eine Brennstoffzuführleitung, um
dem Docht Brennstoff zuzuführen. Alle die zuvor genannten Elemente sind se
parate Bauteile.
Das Trägerelement ist an dem Deckel befestigt. Dabei verhindert eine zwi
schengeschaltete Dichtung ein Austreten von Brennstoff. Ebenso ist zwi
schen dem Deckel und der Abdeckung ein Dichtungsring angeordnet, um zu
verhindern, daß Luft zwischen dem Deckel und der Abdeckung austreten kann.
Die zuvor erläuterte Verbrennungsheizung besteht aus einer relativ großen
Anzahl von Einzelteilen, was zu einer relativ langen Montagezeit und so
mit zu hohen Herstellungskosten führt. Die Dichtung und der Dichtungsring
sind recht anfällig und somit unzureichend, um die Verbrennungsheizung ge
gen einen Austritt von Brennstoff und Luft abzudichten. Weiterhin ist durch
die hier vorgesehene Blattfeder aus Metall ein sicherer Halt des Trägerele
ments für den Docht bei hohen Temperaturschwankungen nicht gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbrennungsheizung zu schaf
fen, die in der Umgebung des Trägerelements für den Docht nur aus einer re
lativ geringen Anzahl von Bauteilen besteht und so konstruiert ist, daß in
der Nähe des Dochtes kein Brennstoff und keine Luft aus der Verbrennungs
heizung austreten können und daß das Trägerelement dabei sicher und sta
bil gehalten wird.
Die erfindungsgemäße Verbrennungsheizung, bei der die zuvor aufgezeigte Auf
gabe gelöst ist, ist durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1
beschrieben. Erfindungsgemäß wird eine Reduzierung der Bauteile der Verbren
nungsheizung dadurch erreicht, daß das Trägerelement für den Docht und die
Brennstoffzuführleitung mit der Abdeckung integriert sind. Durch die inte
grale Anordnung der Brennstoffzuführleitung in der Abdeckung ist die Ver
brennungsheizung dicht, ein Entweichen von Luft und Brennstoff wird somit
vermieden. Durch die integrale Anordnung des Trägerelements für den Docht
an der Abdeckung wird erreicht, daß das Trägerelement von der Abdeckung sta
bil getragen wird, ohne von Temperaturschwankungen beeinflußt zu werden.
Im einzelnen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße
Verbrennungsheizung weiter auszubilden und auszugestalten. Dazu wird einer
seits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Unteransprüche und ande
rerseits auf die Erläuterung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand
der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Verbrennungsheizung gemäß der vor
liegenden Erfindung und
Fig. 2 einen weiteren, anders liegenden Längsschnitt durch einen Teil
der Verbrennungsheizung.
Fig. 1 zeigt eine Verbrennungsheizung gemäß der vorliegenden Erfindung. Die
Verbrennungsheizung besteht einerseits aus einer Gebläseeinheit 1 und an
dererseits aus einer Wärmetauschereinheit 2.
Zu der Gebläseeinheit 1 gehört ein aus einem Deckel 3 und einem hohlen zy
lindrischen Gehäusekörper 4 bestehendes Gebläsegehäuse 5. In dem Gebläse
gehäuse 5 ist ein Motor 6 vorgesehen, an dessen Abtriebswelle 7 ein Gebläse
rad 8 angeordnet ist. Das Gebläsegehäuse 5 weist eine Lufteinlaßöffnung 9
auf, durch die Luft für die Verbrennung in die Gebläseeinheit 1 gelangt. Die
Lufteinlaßöffnung 9 ist über einen ringförmigen Luftkanal 10 mit einer Luft
auslaßöffnung 11 verbunden, so daß Luft, die durch die Lufteinlaßöffnung 9
in die Gebläseeinheit 1 eintritt, in dem Luftkanal 10 komprimiert wird und
anschließend durch die Luftauslaßöffnung 11 in die Wärmetauschereinheit 2
gelangt. An der Lufteinlaßöffnung 9 ist ein abnehmbarer Luftfilter 12 vor
gesehen, um ein Eintreten von Staub und Schmutz in die Verbrennungsheizung
zu verhindern (vgl. Fig. 1).
Fig. 2 zeigt deutlich, daß ein ringförmiges Dämpfungselement 13 aus schall
absorbierendem Material den Motor 6 umgibt, um die Lärmemmission der Geblä
seeinheit 1 zu verringern.
Ein im wesentlichen tassenförmiger Gehäusekörper 15 und eine runde Abdec
kung 14 bilden ein Wärmetauschergehäuse 16. Dabei schließt die Abdeckung 14
das offene Ende des Gehäusekörpers 15. Innerhalb des Wärmetauschergehäuses 16
und konzentrisch zu diesem sind ein Verbrennungsrohr 17 und ein Wärmetau
scher 30 angeordnet, wobei der Wärmetauscher 30 das Verbrennungsrohr 17 um
gibt (vgl. Fig. 1).
Die Abdeckung 14 besteht beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung und
weist eine Brennstoffzuführleitung 19 auf, durch die der von einer Brenn
stoffpumpe 18 kommende Brennstoff zu einem Docht 20 gelangt, der von ei
nem Trägerelement 21 gehalten wird. Durch den Docht 20 wird der zugeführte
Brennstoff verdampft bzw. vergast. Die Brennstoffzuführleitung 19 und das
Trägerelement 21 sind mit der Abdeckung 14 integriert. Die Abdeckung 14 weist
eine ringförmige Ausnehmung 22 mit einem bestimmten Durchmesser und einer be
stimmten Tiefe auf, die in Richtung der Unterseite des Gehäusekörpers 15
des Wärmetauschergehäuses 16 zeigt. Ein Ende des Verbrennungsrohrs 17 ist
in der Ausnehmung 22 angeordnet und mit der Abdeckung 14 verbunden. So be
findet sich das Ende des Verbrennungsrohrs 17, in dem die Verbrennung im
wesentlichen stattfindet, in der Ausnehmung 22 der Abdeckung 14.
Die Abdeckung 14 ist mit einem offenen Ende des Wärmetauschers 30 und dem
offenen Ende des Gehäusekörpers 15 des Wärmetauschergehäuses 16 verbunden
und verschließt diese offenen Enden. Die Brennstoffpumpe 18 wird durch eine
Steuerung so gesteuert, daß der Brennstoff effizient in die Brennstoffzu
führleitung 19 gelangt.
Wie Fig. 1 deutlich zeigt, ist die Brennstoffzuführleitung 19 innerhalb der
Abdeckung 14 ausgeführt. Sie kann beispielsweise durch Bohren hergestellt
werden. Die Brennstoffzuführleitung 19 erstreckt sich durch das Trägerele
ment 21, führt mit ihrem einen Ende in ein Dochtbefestigungsteil 23 am Trä
gerelement 21 und mündet mit diesem Ende dort, gerichtet in das Innere des
Verbrennungsrohrs 17 hinein. Das andere Ende der Brennstoffzuführleitung 19
ist mit der Brennstoffpumpe 18 verbunden. So ist die Brennstoffzuführlei
tung 19 absolut dicht und es kann weder Brennstoff noch Luft nach außen
entweichen.
Das Trägerelement 21 ist Teil der Abdeckung 14 und ist in deren Mitte vor
gesehen. Das Dochtbefestigungsteil 23 ist an der Seite des Trägerelements 21
ausgebildet, die zu einer Brennkammer 25 am offenen Ende des Verbrennungs
rohrs 17 hin zeigt. Es ragt in das offene Ende des Verbrennungsrohrs 17
hinein. Der Docht 20 ist an dem Dochtbefestigungsteil 23 befestigt und be
steht aus Fiberglas, Asbest oder anderen Materialien, die Brennstoff durch
ihre Kapillarwirkung aufsaugen können. Das Trägerelement 21 als Teil der
Abdeckung 14 kann den Docht 20 tragen, ohne dabei durch Hitzewirkungen beein
flußt zu werden.
Das Verbrennungsrohr 17 weist an seinem dem Docht 20 nahen Verbrennungsende
eine Vielzahl von Einströmöffnungen 24 auf. Die Einströmöffnungen 24 sind
mit der Auslaßöffnung 11 der Gebläseeinheit 1 verbunden.
Der von der Brennstoffpumpe 18 über die Brennstoffzuführleitung 19 zu dem
Docht 20 geförderte Brennstoff wird in der zu dem Verbrennungsrohr 17 ge
hörenden Brennkammer 25 vergast. Das Brennstoffgas wird mit der Luft, die
von der Gebläseeinheit 1 in die Brennkammer 25 gelangt, vermischt. Das
Brennstoff/Luft-Gemisch wird durch eine Zündkerze 26, die in Fig. 2 gut
erkennbar ist und von einer Steuerung gesteuert wird, gezündet. Das Brenn
stoff/Luft-Gemisch brennt innerhalb des Verbrennungsrohrs 17 ab und er
zeugt dabei heiße Verbrennungsgase. Die heißen Verbrennungsgase strömen
durch einen Abgaskanal 27 und geben dabei ihre Wärme an Rippen 23 ab. An
schließend werden sie durch eine Abgasauslaßöffnung 29 nach außen gelei
tet (vgl. Fig. 2).
Der Wärmetauscher 30 umgibt das Verbrennungsrohr 17, so daß die Abgaslei
tung 27 zwischen dem Wärmetauscher 30 und dem Verbrennungsrohr 17 gebil
det ist. Die Rippen 33 sind in der Abgasleitung 27 angeordnet und erstrec
ken sich von dem Wärmetauscher 30 aus radial nach innen hin zu dem Ver
brennungsrohr 17. Sie verlaufen über die gesamte Länge des Wärmetauschers
30. Die Rippen 33 werden vorzugsweise durch Strangpressen eines gut hitze
absorbierenden Materials hergestellt (vgl. Fig. 1).
Der Wärmetauscher 30 ist von dem Gehäusekörper 15 des Wärmetauscherge
häuses 16 umgeben, wobei in dem Zwischenraum ein schraubenlinienförmig
verlaufendes Element 28 dicht anliegend aufgenommen ist, so daß zwischen
dem Wärmetauscher 30 und dem Gehäusekörper 15 ein schraubenlinienförmiger
Kanal 31 für ein Wärmetauschmedium gebildet ist. Ein Ende des Kanals 31 ist
über eine Wasserpumpe 32 mit einer Wassereinlaßöffnung 42 verbunden. Das an
dere Ende des Kanals 31 ist mit einem Heizkörper einer Autoklimaanlage
durch einen Wasserauslaß (nicht dargestellt) verbunden.
Die Wasserpumpe 32 weist einerseits eine Kammer 35 und andererseits einen
Motorraum 43 auf, die durch eine Trennwand 34 voneinander getrennt sind.
Zu der Kammer 35 gehören die zuvor erwähnte Wassereinlaßöffnung 42 und ei
ne Wasserauslaßöffnung 35, über die die Kammer 35 mit dem Kanal 31 verbun
den ist. Zu der Wasserpumpe 32 gehört weiterhin ein innerer Magnet 37, der
in der Kammer 35 angeordnet und an der Trennwand 34 bzw. an einem Rahmen
der Wasserpumpe 32 drehbar gelagert ist. Der innere Magnet 37 wird von ei
nem äußeren Magneten 39 umgeben, die beiden Magnete 37, 39 sind jedoch
durch die Trennwand 34 voneinander getrennt. Der äußere Magnet 39 ist an
der Abtriebswelle eines in dem Motorraum 43 angeordneten Motors 38 vorge
sehen. Eine Drehung des äußeren Magneten 39 durch den Motor 38 bewirkt so
eine Drehbewegung des inneren Magneten 37.
Ein Förderrad 40 ist in der Kammer 35 angeordnet. Es bildet eine Einheit
mit dem inneren Magneten 37, so daß eine Drehung des inneren Magneten 37
stets mit einer Drehung des Förderrads 40 verbunden ist. Dadurch wird
Kühlwasser von der Wassereinlaßöffnung 42 über die Wasserauslaßöffnung 36
in den Kanal 31 gefördert. In dem Kanal 31 nimmt das Kühlwasser Wärmeener
gie von den Abgasen in dem Abgaskanal 27 auf. Das so aufgeheizte Kühlwas
ser wird anschließend dem Heizkörper zugeführt.
Ein Sensor 41 ist an dem dem Docht (20) nahen Verbrennungsende des Verbren
nungsrohres 17 vorgesehen, um zu überprüfen, ob eine vollständige Verbren
nung des Brennstoffs erfolgt.
Im folgenden soll die Funktionsweise der zuvor erläuterten Verbrennungshei
zung erläutert werden.
Die Brennstoffpumpe 18 führt dem Docht 20 über die Brennstoffzuführlei
tung 19 Brennstoff zu. Der Brennstoff wird in der Brennkammer 25 verdampft
bzw. vergast und gleichzeitig mit Luft, die der Brennkammer 25 durch die
Gebläseeinheit 1 zugeführt wird, vermischt. Das Brennstoff/Luft-Gemisch
wird durch die Zündkerze 26 gezündet. Die Verbrennung des Brennstoff/Luft-
Gemisches erzeugt heiße Abgase, deren Wärme über die Rippen 33 an das
Kühlwasser, das durch den Kanal 31 fließt, übertragen wird. Das Kühlwas
ser wird somit aufgeheizt und anschließend dem Heizkörper einer Autokli
maanlage zugeführt, um den Innenraum eines Fahrzeuges zu heizen.
Dadurch, daß die Abdeckung 14 und das Trägerelement 21 eine Einheit bilden,
wird eine Verformung des Trägerelements 21 durch Hitzeeinfluß vermieden,
das Trägerelement 21 und damit auch der Docht 20 bleiben also stets in ei
ner vorbestimmten Lage. Durch die integrale Bauweise der Abdeckung 14 und
des Trägerelements 21 kann die Anzahl der Bauteile der Verbrennungsheizung
verringert werden.
Weiterhin ist die Brennstoffzuführleitung 19 in der Abdeckung 14 integriert,
wodurch ein Austreten von Brennstoff und Luft zwischen der Brennstoffzu
führleitung 19 und dem Verbrennungsrohr 17 verhindert wird. Als Ergebnis
wird eine unvollständige Verbrennung des Brennstoffes verhindert und somit
auch die Verläßlichkeit der Verbrennungsheizung verbessert.
Offensichtlich gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten und Varianten, um die
zuvor erläuterte Lehre zu verwirklichen.
Claims (6)
1. Verbrennungsheizung, insbesondere für Autoklimaanlagen, mit einer Ge
bläseeinheit (1), einer Abdeckung (14), einem Gehäusekörper (15), einem
Verbrennungsrohr (17), einem Docht (20), einem Trägerelement (21) für den
Docht (20) und einem Wärmetauscher (30), wobei die Gebläseeinheit (1) an
einer Seite der Abdeckung (14) vorgesehen ist und Luft in das Verbrennungs
rohr (17) fördert, wobei der Wärmetauscher (30) das Verbrennungsrohr (17)
umgibt und im Zwischenraum ein Abgaskanal (27) gebildet ist, wobei der Ge
häusekörper (15) den Wärmetauscher (30) umgibt und im Zwischenraum ein Ka
nal (31) für ein Wärmetauschmedium gebildet ist und wobei die von der Ge
bläseeinheit (1) abgewandte Seite der Abdeckung (14) die offenen Enden
des Verbrennungsrohrs (17), des Wärmetauschers (30) und des Gehäusekör
pers (15) schließt, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (21)
an der Abdeckung (14) ausgebildet ist und daß eine Brennstoffzuführlei
tung (19), durch die dem Docht (20) Brennstoff zugeführt wird, mit der Ab
deckung (14) integriert ist.
2. Verbrennungsheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab
deckung (14) eine Ausnehmung (22) aufweist, die das offene Ende des Ver
brennungsrohres (17) aufnimmt.
3. Verbrennungsheizung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Trägerelement (21) in der Mitte der Abdeckung (14) angeordnet ist.
4. Verbrennungsheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Trägerelement (21) einen Dochtbefestigungsteil (23) auf
weist und der Dochtbefestigungsteil (23) in das offene Ende des Verbren
nungsrohres (17) hineinragt.
5. Verbrennungsheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Brennstoffzuführleitung (19) innerhalb der Abdeckung (14)
ausgeformt ist und sich durch das Trägerelement (21) hindurch erstreckt und
daß sich ein offenes Ende der Brennstoffzuführleitung (19) zum Inneren des
Verbrennungsrohres (17) hin mündet.
6. Verbrennungsheizung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Motor (6) der Gebläseeinheit (1) von einem ringförmi
gen Dämpfungselement (13) aus schallabsorbierendem Material umgeben ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP212990U JPH0396521U (de) | 1990-01-12 | 1990-01-12 |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4100523A1 DE4100523A1 (de) | 1991-07-18 |
| DE4100523C2 true DE4100523C2 (de) | 1992-01-30 |
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ID=11520732
Family Applications (1)
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| DE19914100523 Granted DE4100523A1 (de) | 1990-01-12 | 1991-01-10 | Verbrennungsheizung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4100523A1 (de) |
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