DE4100341C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine

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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
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    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/14Devices for changing speed or for reversing direction of rotation
    • D05B69/18Devices for changing speed or for reversing direction of rotation electric, e.g. foot pedals

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Description

Die Erfindung betrifft verschiedene Ausbildungen eines Verfahrens zur Steuerung einer Nähmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung verschiedene Ausbildungen einer Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 7.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung dieser Art sind aus der Offenlegungsschrift JP 61-257689 sowie auch aus der Offenlegungsschrift JP 61-257686 bekannt. Der Stand der Technik nach der erstgenannten Offenlegungsschrift ist auch in der Druckschrift EP 02 01 902 A2 wiedergegeben.
Eine hieraus bekannte Nähmaschine ist im folgenden anhand von Fig. 8 bis 11 der Zeichnungen näher beschrieben.
In Fig. 8 bezeichnet das Bezugszeichen 1 das Gehäuse einer Nähmaschine (im folgenden auch Nähmaschinenkörper genannt), das eine nicht näher bezeichnete Maschinenwelle (Hauptwelle) enthält. Die Maschinenwelle wird im folgenden auch als Spindel bzw. Nähmaschinenspindel bezeichnet.
Die Hauptwelle treibt bei ihrer Umdrehung einen an ihrem einen Ende angeordneten auf- und abwärts bewegliche Nadelstange, teilweise auch Halter genannt (nicht dargestellt) für eine in Fig. 8 nur schematisch angedeutete Nähnadel an und trägt am anderen Ende eine Riemenscheibe 3, die über einen endlosen Treibriemen 4 von einer Riemenscheibe 5 angetrieben wird, welche auf der Welle eines elektrischen Antriebsmotors 2 angeordnet ist.
An eine Steuereinrichtung 6 ist ein Pedal 7 angeschlossen, mit dessen Hilfe ein Bediener Befehle, beispielsweise einen Nähgeschwindigkeitsbefehl, in die Steuereinrichtung 6 eingeben kann. Im Bereich der Maschinenwelle befindet sich auch ein Nadelpositionsdetektor 8 zur Erfassung der jeweiligen Winkelstellung der Maschinenwelle und damit auch der jeweiligen Position der Nähnadel. Eine Detektoreinrichung 9 (im folgenden auch Kodierer genannt) erfaßt die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit, d. h. also die Drehzahl, der Welle des Elektromotors 2.
Fig. 9 stellt ein Blockschaltbild zur Veranschaulichung des Aufbaus des in Fig. 8 dargestellten Steuersystems dar. In Fig. 9 bezeichnen die Bezugszeichen: 1 - den vorerwähnten Nähmaschinenkörper; 2 - den Elektromotor; 4 - den endlosen Treibriemen; 8 - den Nadelpositionsdetektor; 9 - den Kodierer; 10 - eine Geschwindigkeitseinstelleinheit zur Einstellung der Anzahl der Umdrehungen, die, wenn das Pedal 7 um einen vorherbestimmten oder größeren Abstand niedergedrückt wird, ein Startbefehlssignal SD sowie ein Geschwindigkeitsbefehlssignal PS ausgibt, das dem Grad des Niederdruckens des Pedals 7 entspricht; 11 - einen Multiplizierer; 12 - eine Geschwindigkeitsregelschaltung; 13 - einen Zähler zum Zählen der Ausgangssignale PE des Kodierers 9; 14 - eine Verriegelungsschaltung; und 15 - eine Rechenschaltung.
Fig. 10 stellt ein Blockschaltbild zur detaillierten Wiedergabe der Rechenschaltung 15 dar. In Fig. 10 bezeichnet das Bezugszeichen 16 eine Zentraleinheit (im folgenden als eine "CPU 16" bezeichnet). Die CPU 16, die vom Taktsignal einer Oszillatorschaltung 17 synchronisiert wird, empfängt über einen Eingangsport 18 Daten, liefert Daten an einen Ausgangsport 19, vermittelt den Zugang zu einem RAM 20 und liest Daten aus einem ROM 21 aus.
Weiter bezeichnet in Fig. 10 das Bezugszeichen 22 eine Rücksetzsschaltung. Wenn sich nach dem Schließen eines Versorgungsschalters die Spannung für den Betrieb der Rechenschaltung 15 stabilisiert hat, wird das Ausgabesignal der Rücksetzschaltung 22 von Pegel "L" auf Pegel "H" gehoben, um das Arbeiten der Schaltung einzuleiten.
Fig. 11 stellt ein Flußdiagramm zur Beschreibung der Operation zur Ermittlung des Drehzahltransferverhältnisses (nachfolgend auch Rotationstransferverhältnis genannt) durch die Rechenschaltung 15 dar. In den Schritten 23, 24 und 25 finden die zu Anfang erforderlichen Setzoperationen statt. In Schritt 26 wird bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist oder nicht. In Schritt 27 wird das Startbefehlssignal SD eingegeben. In Schritt 28 wird bestimmt, ob sich das Startbefehlssignal SD auf "H"-Pegel befindet. In Schritt 29 wird ein Unterbrechungsbefehl unwirksam gemacht, wenn ein Nadelpositionserfassungssignal ND erfaßt wird (Teil (b) der Fig. 11). In Schritt 30 wird der Unterbrechungsbefehl reaktiviert. In Schritt 31 wird bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist oder nicht. In Schritt 32 wird bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt werden soll oder nicht. In Schritt 33 wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses erlaubt. In den Schritten 34 bis 38 wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt.
Nachfolgend wird der Betrieb der wie erwähnt aufgebauten Nähmaschinensteuereinrichtung beschrieben.
Wenn das Pedal 7 um den vorbestimmten Abstand, oder mehr, niedergedrückt wird, gibt die Geschwindigkeitssetzeinheit 10 das Startbefehlssignal SD aus, das an die Geschwindigkeitsregelschaltung 12 angelegt wird (Fig. 9). Als Ergebnis startet die Geschwindigkeitsregelschaltung 12 den Elektromotor 2, und gleichzeitig startet dieser die mit ihm durch den endlosen Treibriemen 4 gekuppelte Hauptwelle des Nähmaschinenkörpers 1. Andererseits liefert die Geschwindigkeitssetzeinheit 10 einen Geschwindigkeitssteuerbefehl PS entsprechend dem Grade des Niederdrückens des Pedals 7, wobei dieses Signal an den Multiplizierer 11 geliefert wird. Im Multiplizierer 11 wird das Geschwindigkeitsbefehlssignal mit dem von der Rechenschaltung 15 gelieferten gesetzten Wert DP multipliziert, um einen Rotationssetzbefehl PM zu erzeugen, der an die Geschwindigkeitsregelschaltung 12 geliefert wird. Die Schaltung 12 führt eine Regeloperation aus, derart, daß die Geschwindigkeit des Motors 2, die durch das Ausgangssignal PE des Kodierers 9 erhalten wird, dem Geschwindigkeitsbefehlssignal PM entspricht. Der Motor wird also so gesteuert, daß seine Geschwindigkeit der durch den Geschwindigkeitssetzbefehl PM angegebenen Geschwindigkeit entspricht.
Wenn das Pedal 7 in die ursprüngliche Stellung zurückgeholt wird (im folgenden als "neutrale Stellung" bezeichnet), eliminiert die Geschwindigkeitssetzeinheit 10 das Startbefehlssignal SD. Die Geschwindigkeitsregelschaltung 12 setzt den Geschwindigkeitswert so niedrig an, daß die Nadel entsprechend dem Geschwindigkeitsbefehlssignal PS positioniert wird. Die Schaltung 12 mißt das Ausgangssignal PE des Kodierers 9, um die Geschwindigkeit des Motors 2 zu erfassen. Sie stoppt den Motor, wenn, nachdem die tatsächliche Geschwindigkeit die gesetzte Geschwindigkeit oder eine geringere Geschwindigkeit erreicht hat, das Nadelpositionssignal ND ausgegeben wird. Der Nähmaschinenkörper 1 wird also bei in einer vorbestimmten Position stehender Nadel gestoppt.
Der Zähler 13 wird zurückgesetzt, wenn ein Nadelpositionsflankenimpulssignal NDP zur Erfassung des Ansteigens oder Fallens des Nadelpositionssignals ND von Pegel "H" auf Pegel "L" gesetzt wird; und er beginnt dann mit der Zählung des Ausgangssignals PE des Kodierers 9. Die Verriegelungsschaltung 14 sperrt die Ausgangsdaten DC des Zählers 13, wenn das Nadelpositionsflankenimpulssignal NDP von Pegel "H" auf Pegel "L" gesetzt wird, ähnlich wie im vorerwähnten Falle; und sie liefert dann das Signal an die Rechenschaltung 15.
Gemäß Fig. 11 wird unter der unmittelbar nach dem Anheben des Rücksetzsignals von "L"-Pegel auf "H"-Pegel auftretenden Bedingung ein Stellwert DP1 gesetzt. Wenn bei niedergedrücktem Pedal 7 das Startbefehlssignal SD von Pegel "L" auf Pegel "H" angehoben wird, wird ein Unterbrechungssignal freigegeben; und beim zweiten Umschalten des Nadelpositionssignals ND von Pegel "H" auf Pegel "L", d. h., nachdem der Nähmaschinenkörper 1 eine volle Umdrehung gemacht hat, werden die Ausgangsdaten DE der Verriegelungsschaltung erhalten, wobei es sich um die gesamte Impulszahl des Ausgangssignals PE des Kodierers 9 handelt, die den Rotationswinkel des Motors 2 während einer Umdrehung des Nähmaschinenkörpers 1 anzeigt. Es wird also ein Rotationstransferverhältnis DP entsprechend der folgenden Gleichung (1) erhalten:
DP = DE/R (1)
wobei R die Anzahl der Impulse des Ausgangssignals PE des Kodierers 9 ist, das geliefert wird, während der Motor 2 eine volle Umdrehung macht.
Die Größe DP in Gleichung (1) ist das Verhältnis des Drehwinkels der Motorwelle zur Nähmaschinenspindel, d. h., das Verhältnis des Durchmessers der Motorriemenscheibe 5 zum Durchmesser der Riemenscheibe 3 der Hauptwelle des Nähmaschinenkörpers 1 (im folgenden als "Rotationstransferverhältnis" bezeichnet).
Bezeichnet man den Geschwindigkeitsbefehlswert des Motors mit NMT, so ergibt sich folgende Gleichung:
NMT = NSM × DP (2)
wobei NSM der Geschwindigkeitsbefehlswert des Nähmaschinenkörpers ist.
In Gleichung (2) entspricht der Geschwindigkeitsbefehlswert NMT dem Geschwindigkeitssetzbefehl PM in Fig. 9, und dementsprechend ist das Geschwindigkeitsbefehlssignal PS der Geschwindigkeitsbefehlswert für den Nähmaschinenkörper.
Nachfolgend wird das Flußdiagramm der Fig 11 erläutert. Wenn der Versorgungsschalter geschlossen wird, werden in den Schritten 23, 24 und 25 die Anfangssetzoperationen durchgeführt. Als nächstes wird in Schritt 27 das Startbefehlssignal SD über den Eingangsport empfangen. In Schritt 28 wird bestimmt, ob sich das so erhaltene Startbefehlssignal auf "H"-Pegel oder auf "L"-Pegel befindet. Falls es sich auf "L"-Pegel befindet, wird in Schritt 29 das in Teil (b) der Fig. 11 dargestellte Unterbrechungssignal gesperrt und Schritt 26 wird wiederholt. Wenn sich in Schritt 28 das Startbefehlssignal SD auf "H"-Pegel befindet, wird das Unterbrechungssignal (Teil (b) der Fig. 11) freigegeben und Schritt 26 wird erneut durchgeführt.
In Schritt 26 wird aufgrund einer END-Marke bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt worden ist oder nicht. Ist sie ausgeführt worden, wird die nachfolgende Operation durchgeführt. Wurde sie nicht ausgeführt, wird Schritt 27 durchgeführt. Wenn die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist, wird in Schritt 35 die END-Marke gesetzt. Wenn sie noch nicht durchgeführt worden ist, wird die END-Marke als in Schritt 34 rückgesetzt beibehalten.
Nachfolgend wird die die Teil (b) der Fig. 11 dargestellte Interrupt- bzw. Unterbrechungsroutine beschrieben. Sie wird ausgeführt, wenn das Nadelpositionserfassungssignal ND erfaßt ist. In Schritt 31 wird aufgrund der END-Marke bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist oder nicht. Wird festgestellt, daß die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt worden ist, erfolgt keine Unterbrechung. Wurde sie nicht ausgeführt, wird Schritt 32 vollzogen, so daß aufgrund der FAST-Marke bestimmt wird, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt werden soll oder nicht. Die FAST-Marke wird in Schritt 33 bei der ersten, in Teil (b) der Fig. 11 dargestellten Unterbrechung gesetzt. Die Operation zur Ermittlung des Rotationsverhältnisses wird also durchgeführt, wenn das Nadelpositionserfassungssignal ND zweimal erfaßt wurde.
In den Schritten 34, 35 usw. wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt. In Schritt 34 wird die Gesamtimpulszahl DE des Ausgangssignals PE des Kodierers 9 über den Eingangsport eingegeben. In Schritt 35 wird die END-Marke gesetzt, während in Schritt 36 das Rotationstransferverhältnis DP2 berechnet wird. In Schritt 37 wird das Rotationstransferverhältnis DP2 in einem Teil des RAM20, wie etwa RAM1, abgespeichert, während in Schritt 38 das Rotationstransferverhältnis DP2 ausgegeben wird. Damit ist die Unterbrechungsroutine beendet.
Bei der oben beschriebenen, bekannten Technik wird bei jeder Umdrehung ein einziges Nadelpositionssignal ND erzeugt. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß in der oben beschriebenen Offenlegungsschrift JP 61-257686 mitgeteilt wird, daß das Rotationstransferverhältnis auch durch Erzeugen einer Vielzahl von Nadelpositionssignalen ND bei jeder Rotation gewonnen werden kann, d. h., durch Erzeugen des Signals in gleichmäßigen Winkelintervallen.
Wird das Ausgangssignal des Kodierers 9 nicht erfaßt, beispielsweise infolge Drahtbruchs, nimmt DP in Gleichung (1) den Wert Null an, und es wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt. Das bedeutet, daß die Nähmaschine mit einem falschen Rotationstransferverhältnis betrieben wird.
Wenn bezüglich der Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ein Fehler auftritt, wie oben erwähnt, gibt es bei der Vorrichtung nach dem Stand der Technik weder Mittel zum Schutze des Bedieners, noch gibt es ein Mittel, um den Bediener darüber zu informieren, daß die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses fehlerhaft ist. Weiter wird beim Stande der Technik die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses unmittelbar nach Empfangen des Nadelpositionssignals ND bei gestartetem Nähmaschinenkörper durchgeführt. Das Diagramm gemäß Fig. 12 zeigt die Veränderung der Anzahl der Umdrehungen pro Minute (µ/min) des beschleunigten Motors 2. Beim Starten des Motors 2 (F in Fig. 12) kann an der Riemenscheibe 3 des Nähmaschinenkörpers, am endlosen Treibriemen 4 und an der Motorriemenscheibe 5 ein Schlupf auftreten. Daher verläuft, wie in Fig. 13 dargestellt, wenn das Nadelpositionssignal ND unmittelbar nach dem Anheben des Startbefehlssignals SD von Pegel "L" auf Pegel "H" erfaßt wird (oder der Abstand G kurz ist), die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses fehlerhaft, weil sie nämlich stattfindet, wenn in der oben beschriebenen Weise ein Schlupf auftritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, mit denen bei der Steuerung der Nähmaschine störende Einflüsse, die sich beim Anlauf oder beim Betrieb der Nähmaschine ergeben können, im Sinne einer Erhöhung der Betriebssicherheit der Nähmaschine verhindert oder vermindert werden können.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen der eingangs genannten Art zu schaffen, welche den Zielsetzungen der erfindungsgemäßen Verfahren zu deren Durchführung in analoger Weise dienen.
Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben nach der Lehre der nebengeordneten Verfahrensansprüche 1, 4, 5 oder 6 bzw. nach der Lehre der nebengeordneten Vorrichtungsansprüche 7, 9, 11 oder 12 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den diesen Ansprüchen jeweils nachgeordneten Unteransprüchen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden insbesondere anhand von Fig. 1 bis 7 der Zeichnungen näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise eines zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 3 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Nähmaschinen-Steuervorrichtung entsprechend dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild der Recheneinrichtung des Gegenstandes von Fig. 4,
Fig. 6 ein Diagramm zur Darstellung eines Ausgabesignals nach dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 7 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise eines vierten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 8 eine bekannte Nähmaschine in schematischer Darstellung,
Fig. 9 ein Blockschaltbild einer bekannten Nähmaschinen-Steuervorrichtung,
Fig. 10 ein Blockschaltbild der Recheneinrichtung des Gegenstandes von Fig. 9,
Fig. 11 ein Flußdiagramm zur Erläuterung der Betriebsweise der Nähmaschinen-Steuervorrichtung nach Fig. 9,
Fig. 12 ein Diagramm zur Darstellung der Motordrehzahl in Abhängigkeit von der Zeit während einer Startoperation und
Fig. 13 ein Diagramm zur weiteren Erläuterung des Betriebs einer Nähmaschinen-Steuervorrichtung.
In Fig. 1 bis 7 sind Komponenten, die Komponenten von Fig. 8 bis 11 gleich oder ähnlich sind, mit den in Fig. 8 bis 11 verwendeten Bezugszeichen versehen.
Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung gleicht hinsichtlich des Flußdiagrammes nach Fig. 1 teilweise dem Stand der Technik nach Fig. 11, weicht hiervon aber durch die gestrichelt umrandeten Abschnitte im Teil (a) des Flußdiagramms sowie durch den gestrichelt umrandeten Abschnitt im Teil (b) des Flußdiagramms wie auch durch die im Teil (c) des Flußdiagramms von Fig. 1 dargestellte Unterbrechungsroutine ab.
Im Schritt 39 von Teil (a) des Flußdiagramms nach Fig. 1 werden Anfangssetzoperationen durchgeführt. Im Schritt 28 wird bestimmt, ob sich das durch den Eingangsport empfangene Startbefehlssignal SD auf "L"-Pegel oder auf "H"-Pegel befindet. Wird festgestellt, daß sich das Startbefehlssignal SD auf "L"-Pegel befindet, werden im Schritt 41 eine START-Marke und ein Zähler Cu rückgesetzt. Wird aber festgestellt, daß sich das Startbefehlssignal SD auf "H" -Pegel befindet, wird Schritt 26 erneut durchgeführt.
Die START-Marke zeigt an, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt werden kann oder nicht. Der Zähler Cu gibt an, wie oft das Ausgangssignal PE des Kodierers 9 erfaßt wurde.
In Schritt 42 wird aufgrund der START-Marke bestimmt, ob die Operation Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt werden soll oder nicht. Falls in Schritt 46 die START-Marke gesetzt wurde, wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt; wurde sie nicht gesetzt, wird die Operation nicht ausgeführt.
Die in Teil (c) der Fig. 1 dargestellte Unterbrechungsroutine ist so beschaffen, daß wenn das Ausgangssignal PE des Kodierers 9 erfaßt wird, die Hauptroutine auf die Unterbrechungsroutine umgeschaltet wird. Nachdem diese abgewickelt worden ist, wird der vorhergehende Schritt erneut durchgeführt. In Schritt 43 wird aufgrund der END-Marke bestimmt, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist oder nicht. Wird festgestellt, daß die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt worden ist, wird die Unterbrechungsoperation beendet; falls sie nicht beendet worden ist, wird Schritt 44 durchgeführt.
In den Schritten 44 und 45 wird die Größe der Bewegung nach dem Start des Motors durch Abzählen des Signals PE erfaßt.
Im allgemeinen tritt, wie Fig. 12 zeigt, der Schlupf beim Start des Motors auf, insbesondere bei der anfänglichen Zunahme der Rotationsgeschwindigkeit des Motors.
Dementsprechend wird die so erfaßte Größe der Bewegung mit einem Wert A verglichen, der den Betrag der Bewegung darstellt, bei dem der Schlupf beseitigt wird. Als Ergebnis des Vergleichs wird das Anlaufen der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses nicht zugelassen, wenn die Größe der Bewegung den Wert A nicht überschreitet, da die Möglichkeit besteht, daß der Schlupf nach wie vor bestehen bleibt.
In Schritt 44 wird die Anzahl der Fälle, in denen das Ausgangssignal PE des Kodierers erfaßt wurde, mit dem gesetzten Wert A verglichen. Falls die Anzahl der Erfassungsfälle kleiner als der gesetzte Wert A ist, wird Schritt 45 ausgeführt, in welchem der Wert 1 (Eins) dem Zählwert des Zählers Cu hinzugefügt und die Unterbrechungsroutine beendet wird. Wenn die Anzahl der Erfassungsfälle größer als der gesetzte Wert A ist, wird in Schritt 46 die START-Marke gesetzt und die Unterbrechungsoperation beendet.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, ist die erste Ausführungsform der Erfindung so beschaffen, daß wenn die Anzahl der Erfassungsfälle des Ausgangssignals PE des Kodierers kleiner als der gesetzte Wert A ist, die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses nicht eingeleitet wird. Wird also als Setzwert A der Wert verwendet, der größer als der vom Zähler seit dem Start bis zum Auftreten des schlupflosen Betriebszustandes gezählte Wert ist, unterbindet dieser Setzwert die Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses bei Eintritt einer Situation mit Schlupf.
Im Falle, daß das Ausgangssignal PE des Kodierers 9 wegen Drahtbruches nicht erfaßt werden kann, wird die in Teil (c) der Fig. 1 wiedergegebene Unterbrechungsroutine nicht ausgeführt. Deshalb wird auch die START-Marke nicht gesetzt, und infolgedessen wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses nicht durchgeführt. Das heißt, daß bei Gefahr des Auftretens eines Fehlers bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses die Operation unterbunden wird. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Entscheidung auf der Basis der Anzahl der Erfassungsfälle des Signals PE des Kodierers 9. Im Falle jedoch, daß der Nadelpositionsdetektor 8 bei jeder Umdrehung eine Vielzahl von Nadelpositionssignalen ND nach gleichen Winkelintervallen liefert, kann die Anzahl der Nadelpositionssignale ND zur Bestimmung darüber dienen, ob die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt werden soll oder nicht.
Fig. 2 stellt ein Flußdiagramm zur Beschreibung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dar. Die Anordnung der Elektronik gleicht bei der zweiten Ausführungsform derjenigen des unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und 10 beschriebenen Standes der Technik.
Fig. 2 (die zweite Ausführungsform) unterscheidet sich von Fig. 1 (die erste Ausführungsform) in Bezug auf die durch die gestrichelte Linie in Teil (a) der Fig. 2 umschriebenen Abschnitte sowie die in Teil (c) der Fig. 2 wiedergegebene Unterbrechungsroutine. In Schritt 47 werden die Anfangssetzoperationen durchgeführt. In Schritt 28 wird bestimmt, ob das durch den Eingangsport empfangene Startbefehlssignal SD sich auf "L"-Pegel oder auf "H"-Pegel befindet. Wird festgestellt, daß sich das Signal auf "L"-Pegel befindet, werden die Operationen der Schritte 48, 49, 50 und 51 durchgeführt; und dann wird Schritt 26 erneut ausgeführt. Falls das Signal auf Pegel "H" ist, wird Schritt 52 ausgeführt, so daß der Wert 1 (Eins) dem Zählwert des Zeitgeberzähler TM hinzugefügt wird. Der Zeitgeber TM wird in Schritt 57 zurückgesetzt, wenn das Ausgangssignal PE des Kodierers 9 erfaßt wird, und deshalb wird es zum Zählen des Zeitablaufs seit Erfassung des Signals PE bis zur Erfassung des nächsten Signal PE verwendet.
In Schritt 55 wird die Anzahl der Umdrehungen w durch Ermittlung des Umkehrwertes des Zählwertes des Zeitgeberzähler TM erhalten, und in Schritt 56 wird die Anzahl der so erhaltenen Umdrehungen w in einem RAM2 abgespeichert. In Schritt 53 wird der Inhalt des RAM2 mit einem für den Geschwindigkeitsvergleich vorgesehenen Setzwert w₁ verglichen. Wenn der Inhalt des RAM2 größer als der Setzwert w₁ ist, wird in Schritt 54 eine START-Marke gesetzt. Wenn dann die START-Marke in Schritt 42 gesetzt worden ist, kann in den Schritten 32,. . . die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt werden. Ist die Marke nicht gesetzt, wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses nicht ausgeführt.
Bei der so aufgebauten zweiten Ausführungsform der Erfindung wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses nur dann eingeleitet, wenn die Anzahl der Umdrehungen der Motorwelle größer als der Setzwert w₁ ist.
Wie aus Fig. 12 hervorgeht, die die Anzahl der Umdrehungen pro Minute (U/min) des Motors während der Anlaufzeit wiedergibt, tritt Schlupf im allgemeinen dann auf, wenn die Geschwindigkeit des Motors so niedrig wie zur Anlaufzeit ist. Daher kann das Einstellen des Wertes w₁ auf einen Wert, bei dem kein Schlupf auftritt, die Durchführung der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses für den Fall verhindern, daß Schlupf auftritt.
Die Operation wird also unter der Bedingung durchgeführt, daß zuvor feststeht, daß kein Schlupf auftritt, so daß ein Operationsfehler bei der Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeschlossen ist. Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung wird die Anzahl der Umdrehungen pro Minute der Motorwelle durch den in Teil (b) der Fig. 2 wiedergegebenen Ablauf ermittelt. Die Anzahl der Umdrehungen pro Minute kann jedoch auch mit einer anderen Methode ermittelt und dann dem Vergleich in Schritt 53 unterzogen werden, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Weiter kann die gleiche Wirkung durch Ausführen der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses entsprechend der Anzahl der Umdrehungen pro Minute der Nähmaschinenspindel anstelle der Anzahl der Umdrehungen pro Minute der Motorwelle erhalten werden.
Bei der vorbeschriebenen Ausführungsform wird der Kodierer 9 als Geschwindigkeitserfassungsmittel eingesetzt. Das technische Konzept der Erfindung kann aber in gleicher Weise auch im Falle angewandt werden, daß ein Tachogenerator statt des Kodierers 9 verwendet wird.
Fig. 3 stellt ein Flußdiagramm zur Beschreibung einer dritten Ausführungsform der Erfindung dar. Der Aufbau der Elektronik der dritten Ausführungsform ist in den Fig. 4 und 5 wiedergegeben. Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von dem in den Fig. 9 und 10 dargestellten Stand der Technik dadurch, daß der Multiplizierer 11 fehlt, das Geschwindigkeitsbefehlssignal PS an die Rechenschaltung 15 angelegt ist (wie durch J in Fig. 4 angezeigt), und das Geschwindigkeitssetzsignal durch die Rechenschaltung 15 geliefert wird.
Das Flußdiagramm der Fig. 11 zur Beschreibung des Standes der Technik unterscheidet sich von demjenigen der Fig. 3 in Bezug auf die Abschnitte, die in Teil (a) der Fig. 3 durch eine gestrichelte Linie umschrieben sind, und durch das Fehlen des Schrittes 25 in Teil (a) der Fig. 3. In Schritt 58 werden die Anfangssetzoperationen durchgeführt. In Schritt wird bestimmt, ob sich das durch den Eingangsport empfangene Startbefehlssignal SP auf "L"-Pegel oder auf "H"-Pegel befindet. Wird festgestellt, daß sich das Startbefehlssignal auf "L"-Pegel befindet, wird in Schritt 59 die Operation durchgeführt und Schritt 26 erneut ausgeführt. Befindet sich das Signal auf "H"-Pegel, wird Schritt 60 zum Empfangen des Geschwindigkeitsbefehlssignals PS durchgeführt, und in Schritt 61 wird der Geschwindigkeitssetzwert PL ermittelt (DP1 ist das anfängliche Riemenscheibenverhältnis). Danach wird in Schritt 62 der Geschwindigkeitssetzwert PL mit dem Zählwert eines Zeitgeberzählers TI verglichen. Der Zeitgeberzähler TI dient zur Lieferung eines Beschleunigungssetzwertes. Der Zählwert des Zeitgeberzählers erhöht sich proportional zur Zeitdauer ab dem Zeitpunkt, seit dem das Startbefehlssignal SD auf Pegel "H" gegangen ist, wie in Fig. 6 dargestellt ist (es sei bemerkt, daß der Zählwert des Zeitgeberzählers TI nicht größer als der Geschwindigkeitssetzwert PL wird). In Schritt 62 wird der Zählwert des Zeitgeberzählers TI mit dem Geschwindigkeitssetzwert PL verglichen. Es wird dann entweder Schritt 63 oder Schritt 64 ausgeführt, so daß der kleinere dieser beiden Datenwerte als Geschwindigkeitssetzbefehl PM durch den Ausgangsport ausgegeben wird.
Teil (b) der Fig. 3 zeigt eine Unterbrechungsroutine, die ausgeführt wird, wenn das Nadelpositionssignal NP erfaßt ist. In Schritt 34 und in den folgenden Schritten wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses durchgeführt. Das in Schritt 36 gewonnene Rotationstransferverhältnis wird in Schritt 37 im RAM1 abgespeichert. Nach der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses wird das Produkt aus dem Rotationstransferverhältnis und dem Geschwindigkeitsbefehlswert PS als Rotationssetzbefehl PM ausgegeben.
In Schritt 64 folgt die Beschleunigung, wobei der Geschwindigkeitssetzwert PL größer als das durch den Zeitgeberzähler TI gesetzte Verhältnis Geschwindigkeit/Zeit (Beschleunigung) ist, so daß TI ausgegeben wird und dadurch eine Beschleunigung verhindert, die größer als das durch den Zeitgeberzähler TI gesetzte Verhältnis Geschwindigkeit/Zeit.
Vor dem Schritt 66 ist die Operation jedoch noch nicht beendet, so daß PM als Befehlswert PL oder TI ausgegeben wird, bei dem kein Schlupf auftritt. Nach Beendigung der Operation jedoch, d. h. nach Schritt 66, ist es nicht mehr nötig, Schlupf zu verhindern, und deshalb wird das Ergebnis der Operation, DP2, dazu benutzt, ein Ausgangssignal PM zu liefern. Der Ausdruck "vor der Operation" bedeutet: sämtliche Schritte mit Ausnahme des Schrittes 67; während der Ausdruck "nach der Operation" den Fall betrifft, daß die sich von Schritt 26 abzweigende "nächste Operation" durchgeführt wird. Die Operation selber wird in den Schritten 34 bis 37 und in Schritt 66 ausgeführt.
Aus der obigen Beschreibung geht hervor, daß das Rotationstransferverhältnis vor der Operation noch nicht bestimmt ist und daher ein vorläufiges Rotationstransferverhältnis DP1 gesetzt wird, beispielsweise im Verhältnis 1 : 1 (DP1 = 1). Und dieses Verhältnis wird mit einem Geschwindigkeitsbefehlswert PS multipliziert, der durch das Niederdrücken des Pedals durch den Bediener geliefert wird. Das sich ergebende Produkt wird als vorübergehender Geschwindigkeitsbefehlswert PL ausgegeben. Die Werte PL und TI werden miteinander verglichen, um einen dieser Werte auszugeben. Bei der so aufgebauten dritten Ausführungsform der Erfindung wird, selbst wenn das Geschwindigkeitsbefehlssignal PS ein Signal ist, das eine extrem abrupte Geschwindigkeitsänderung erfordert (oder ein sich veränderndes Signal), kein Geschwindigkeitsbefehl ausgegeben wird, der steiler als der Gradient M der Fig. 6 ist.
Mit der abrupten Änderung der Geschwindigkeit kann Schlupf auftreten. Gemäß der Erfindung wird das Auftreten des Schlupfes jedoch verhindert, wodurch ein Rotationstransferverhältnisfehler vermieden wird.
Fig. 4 stellt ein Blockdiagramm zur Veranschaulichung der vierten Ausführungsform der Erfindung dar. Der Aufbau der Elektronik der vierten Ausführungsform gleicht derjenigen der in Verbindung mit den Fig. 9 und 10 beschriebenen Elektronik des Standes der Technik.
Das Flußdiagramm der Fig. 7 (vierte Ausführungsform) unterscheidet sich vom Flußdiagramm der Fig. 11 (Stand der Technik) in Bezug auf die in Teil (a) der Fig. 7 durch eine gestrichelte Linie umschriebenen Abschnitte. In Schritt 68 werden die Anfangssetzoperationen durchgeführt. In Schritt 28 wird bestimmt, ob sich das durch den Eingangsport empfangene Startbefehlssignal SD auf "L"-Pegel oder auf "H"-Pegel befindet. Befindet es sich auf "L"-Pegel, wird in Schritt 69 die Operation ausgeführt und Schritt 26 wird erneut durchgeführt. Steht das Signal auf "H"-Pegel, wird Schritt 70 ausgeführt, um eine 1 (Eins) dem Inhalt des Zeitgeberzählers TP hinzuzufügen. Der Zeitgeberzähler TP beginnt mit der Zeitzählung, wenn das Startbefehlssignal SD auf Pegel "H" angehoben wird. In Schritt 71 wird der Inhalt des Zeitgeberzähler TP einem vorbestimmten Setzwert B gegenübergestellt. Wenn der Inhalt des Zeitgeberzählers TP kleiner als der Setzwert B ist, wird Schritt 26 erneut durchgeführt. Ist der Inhalt größer als Wert B, wird Schritt 72 zum Ausgeben des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt, und Schritt 26 wird erneut durchgeführt. Das Rotationstransferverhältnis DP3 wird geliefert, wenn eine anormale Betriebsbedingung auftritt. Wenn die anormale Betriebsbedingung aufgetreten ist, ist es wünschenswert, die Geschwindigkeit der Nähmaschine aus Sicherheitsgründen zu verringern; und deshalb ist DP3 kleiner als DP1.
Bei Auftreten eines Betriebsfehlers, der sich von anderen Fehlern unterscheidet, wird die Nähmaschine nicht angehalten.
Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung bedeutet die fehlerbedingte Durchführung der Operation während einer Zeitdauer, die größer als vorhergesehen ist, die Tatsache, daß beispielsweise die Unterbrechung eines NBP-Signals nicht veranlaßt worden ist, so daß die mit der Abzweigung "NO" in Schritt 26, beginnende Route zu wiederholten Malen durchgeführt wird.
Bei der so aufgebauten vierten Ausführungsform der Erfindung wird die Geschwindigkeit des Motors auf die Hälfte (1/2) herabgesetzt, wenn bei auf die Hälfte (1/2) des Rotationstransferverhältnisses DP1 gesetztem Rotationstransferverhältnis DP3 das Geschwindigkeitsbefehlssignal PS unverändert beibehalten wird.
Bei vorliegendem Fall kann der Motorwellengeschwindigkeitsbefehl die Geschwindigkeit steigern, wenn bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ein Fehler auftritt. Daher kann durch Verringern der Motoroperationsgeschwindigkeit auf die Hälfte Sicherheit geschaffen werden. Weiter wird bei unverändert bleibendem Niederdrücken des Pedals die Geschwindigkeit des Motors stark geändert, wodurch der Bediener erkennt, daß bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ein Fehler aufgetreten ist.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird, wenn das Nadelpositionssignal ND beispielsweise wegen Drahtbruchs nicht erfaßt werden kann, d. h., wenn der Zählwert des Zeitgeberzählers TP den Setzwert B überschreitet, entschieden, daß bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ein Fehler aufgetreten ist. Das gleiche Ergebnis kann aber auch durch Feststellen des Auftretens eines Fehlers bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses erzielt werden, wenn andere Daten, beispielsweise der Wert DP2, anormal größer oder kleiner werden.
Bei der beschriebenen Ausführungsform wird das Rotationstransferverhältnis DP3 auf die Hälfte (1/2) des Rotationstransferverhältnisses DP1 gesetzt. Es kann aber auch auf einen anderen Wert als 1/2 gesetzt werden, wenn der erstgenannte Wert kleiner als der letztgenannte ist.
Wie oben beschrieben, wird bei der vorliegenden Erfindung, wenn das Ausgangssignal der Rotationserfassungsmittel nicht erfaßt werden kann, beispielsweise wegen eines schlechten Kontaktes, die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses unterbunden. Wenn das Signal später erfaßt wird, wird die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ausgeführt. Dadurch wird ausdrücklich das Auftreten eines Fehlers bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses vermieden.
Da weiter die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses unter der stabilen Bedingung durchgeführt wird, daß bei der Motorriemenscheibe, dem endlosen Treibriemen und der Riemenscheibe des Nähmaschinenkörpers kein Schlupf auftritt, wird die Schwierigkeit beseitigt, daß bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses Fehler auftreten.
Im Falle, daß der Geschwindigkeitsbefehl eine abrupte Geschwindigkeitsänderung erfordert (der Geschwindigkeitsbefehl ist beträchtlich größer als der Gradient der Änderung), wird der Änderungsgradient des Geschwindigkeitsbefehls verringert, so daß das Auftreten von Schlupf verhindert wird; und dementsprechend kann die Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses mit großer Genauigkeit erfolgen.
Tritt bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses ein Fehler auf, tendiert der Motorwellengeschwindigkeitsbefehl dahin, die Geschwindigkeit zu erhöhen; d. h., daß die Geschwindigkeit ansteigen kann. Daher kann die Verringerung der Geschwindigkeit die Sicherheit des Bedieners erhöhen.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsbeispielen der Erfindung wird jeweils der Nachteil des Auftretens von Fehlern bei der Operation zur Ermittlung des Rotationstransferverhältnisses vermieden. Daher führen die Nähmaschinensteuergeräte gemäß den vorliegenden Ausführungsbeispielen zu dem Ergebnis, daß wenn der Betrieb bzw. die Steuerung in einer Weise erfolgt, daß unabhängig von der zwischen der Motorriemenscheibe und der Riemenscheibe des Nähmaschinenkörpers bestehenden Relation die Beziehung der Nähmaschinengeschwindigkeit zum Ausmaße des Niederdrückens des Pedals konstant bleibt, das Auftreten eines Fehlers verhindert wird und die Geschwindigkeit nicht auf einen anormal hohen Wert gesteigert wird.

Claims (17)

1. Verfahren zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden ist und mittels eines Elektromotors (2) angetrieben wird, umfassend folgende Schritte:
  • (a) Erfassen der Drehzahl des Elektromotors (2) und Erzeugen eines Motordrehzahlsignals (PE),
  • (b) Erfassen einer Nadelposition und Erzeugen eines Nadelpositionssignals (ND),
  • (c) Berechnen eines Drehzahltransferverhältnisses (DP) auf der Grundlage des Motordrehzahlsignals (PE) und des Nadelpositionssignals (ND),
  • (d) Vorgeben einer Zieldrehzahl für den Elektromotor (2) und Erzeugen eines Zieldrehzahlsignals (PS) und
  • (e) Regeln der Drehzahl des Elektromotors (2) auf die Zieldrehzahl unter Verwendung des Zieldrehzahlsignals (PS) als Führungsgröße, des Drehzahltransferverhältnisses (DP) als Signalgröße und des Motordrehzahlsignals (PE) und des Nadelpositionssignals (ND) als Regelgröße,
gekennzeichnet durch
  • (f) einen Rechenoperations-Startschritt zum Verhindern der Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) in einer vorgegebenen Zeitspanne und zum Festlegen des Startzeitpunktes für die Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) auf einen vorgegebenen Wert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startzeitpunkt für die Berechnung des Rotationstransferverhältnisses (DP) auf einen Wert festgelegt wird, bei dem die Drehzahl des Elektromotors (2) oder die Größe der Bewegung der Nadelposition einen vorbestimmten Wert erreicht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Zeitspanne eine Zeitdauer nach Anlaufen des Elektromotors (2) darstellt, in welcher ein Schlupf zwischen einer Riemenscheibe (3) der Maschinenwelle (1) und einer Riemenscheibe (5) des Elektromotors (2) auftritt.
4. Verfahren zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden ist und mittels eines Elektromotors (2) angetrieben wird, umfassend die Schritte (a) bis (e) des Oberbegriffs von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • (f) bei Berechnung eines eine abrupte Drehzahländerung bedingenden Regelsignals an dessen Stelle ein voreingestellter Befehl für eine mäßige Drehzahländerung ausgegeben wird.
5. Verfahren zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden ist und mittels eines Elektromotors (2) angetrieben wird, umfassend die Schritte (a) bis (e) des Oberbegriffs von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • (f) das Drehzahltransferverhältnis (DP) während dessen Berechnung so geändert wird, daß eine zeitliche Steigerung der Drehzahl des Elektromotors (2) auf einen Wert eingestellt wird, der niedriger ist als ein vorgegebener Wert.
6. Verfahren zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden ist und mittels eines Elektromotors (2) angetrieben wird, umfassend die Schritte (a) bis (e) des Oberbegriffs von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • (f) das Drehzahltransferverhältnis (DP) auf einen vorbestimmten Wert eingestellt wird, wenn eine Situation erfaßt wird, in welcher die jeweilige Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses oder das Ergebnis der Berechnungsoperation außerhalb eines dafür vorgegebenen Wertebereiches liegt.
7. Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden und mittels eines Elektromotors (2) antreibbar ist, umfassend
  • (a) einen Drehzahlsensor (9) zur Erfassung der Drehzahl des Elektromotors (2) und zur Erzeugung eines Drehzahlsignals (PE),
  • (b) einen Nadelpositionssensor (8) zur Erfassung einer Nadelposition und zur Ausgabe eines Nadelpositionssignals (ND),
  • (c) eine Vorgabeeinrichtung (10) zur Vorgabe einer Zieldrehzahl für den Elektromotor (2) und zur Ausgabe eines Zieldrehzahlsignals (PS),
  • (d) eine Berechnungseinrichtung (15) zur Berechnung eines Drehzahltransferverhältnisses (DP) auf der Grundlage des Motordrehzahlsignals (PE) und des Nadelpositionssignals (ND) und
  • (e) eine Regeleinrichtung (12-14) zur Regelung der Drehzahl des Elektromotors (2) auf die Zieldrehzahl unter Verwendung des Zieldrehzahlsignals (PS) als Führungsgröße, des Drehzahltransferverhältnisses (DP) als Signalgröße und des Motordrehzahlsignals (PE) und des Nadelpositionssignals (ND) als Regelgröße,
gekennzeichnet durch
  • (f) eine Startzeitsteuereinrichtung zur Steuerung des Startzeitpunktes, zu dem die Berechnungseinrichtung (15-22) ihre Operation für die Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) beginnt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Startzeitsteuereinrichtung den Start der Berechnungseinrichtung (15-22) zur Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) während einer vorbestimmten Zeitdauer unmittelbar nach Anlaufen des Elektromotors (2) verhindert.
9. Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden und mittels eines Elektromotors (2) antreibbar ist, mit den Merkmalen (a) bis (e) des Oberbegriffs von Anspruch 7, gekennzeichnet durch
  • (f) eine Einstelleinrichtung zur Einstellung der zeitlichen Steigerungsrate eines auf eine Drehzahlbeschleunigung gerichteten Drehzahlbefehls während der Berechnung und Messung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) auf einen Wert, der kleiner ist als die zeitliche Drehzahlsteigerung nach der Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung die zeitliche Steigerungsrate auf einen vorbestimmten Wert einstellt.
11. Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden und mittels eines Elektromotors (2) antreibbar ist, mit den Merkmalen (a) bis (e) des Oberbegriffs von Anspruch 7, gekennzeichnet durch
  • (f) eine Reduziereinrichtung, welche bei Auftreten eines Fehlers bei der Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) das Drehzahltransferverhältnis (DP) gegenüber dem vor Auftreten des Fehlers berechneten Wert verringert.
12. Vorrichtung zur Steuerung einer Nähmaschine, deren Maschinenwelle (1) mit einer Nadelstange für eine Nähnadel verbunden und mittels eines Elektromotors (2) antreibbar ist, mit den Merkmalen (a) bis (e) von Anspruch 7, gekennzeichnet durch
  • (f) eine Einstelleinrichtung zur Einstellung des Drehzahltransferverhältnis (DP) auf einen vorbestimmten Wert, wenn festgestellt wird, daß ein Datenwert für die Berechnungseinrichtung (15-22) zur Berechnung des Drehzahltransferverhältnisses (DP) außerhalb eines dafür vorgegebenen Wertebereiches liegt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenwert die Meßdauer darstellt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Datenwert ein Berechnungsergebnis ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das auf einen vorbestimmten Wert eingestellte Drehzahltransferverhältnis (DP) dazu vorgesehen ist, eine Motordrehzahl zu erreichen, die deutlich niedriger ist als die Motordrehzahl entsprechend einem Zieldrehzahlbefehl und durch Multiplikation des Zieldrehzahlbefehls mit einem anfänglichen Verhältnis der Drehzahlen von Riemenscheiben des Elektromotors (2) und der Maschinenwelle (1) erhalten wird.
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